Wirtschaftsprognosen: Nullzeit?

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Vor digitaler Revolution NULLZEIT Null Wachstum. Null Inflation. Null Zins. In vielen Ländern scheint die Wirtschaft zu erstarren. Doch gleichzeitig kündigt sich machtvoll eine umwälzende industrielle Revolution an. Es kann Continue Reading →

European Forum Alpbach

imageDie Wiener Zeitung, das Europäische Forum Alpbach und die Österreichische Akademie der Wissenschaften laden Sie herzlich zur nächsten Ausgabe unserer Reihe „Alpbach Talks“ ein:

Die Evolution und der Egoismus

Beim „Alpbach Talk“ am 28. Mai 2014 setzen sich Vertreter zweier komplett verschiedener Welten mit der Vereinbarkeit von Religion und der Evolution auseinander. Martin Nowak, renommierter Biologe an der Universität Harvard und führender Experte im Bereich Evolution und Spieltheorie, trifft auf den Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn. Der Eine denkt in Naturgesetzen, für den Anderen stehen Moral und Werte im Zentrum. Werden sie es schaffen, beide Welten unter einen Hut zu bringen?

Termin: Mittwoch, 28. Mai 2014, 19.00 – 20.30 Uhr
Ort: Festsaal, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
Sprache: Englisch und Deutsch (ohne Übersetzung)
Anmeldung unter http://www.alpbach.org/talks

European Court Experts: European Forum Alpbach

European Court Experts: European Forum Alpbach

Begrüßung:
– Franz FISCHLER, Präsident, Europäisches Forum Alpbach, Wien
– Wolfgang RIEDLER, Geschäftsführer, Wiener Zeitung GmbH, Wien

Diskussion:
– Martin NOWAK, Professor of Mathematics and Biology, Harvard University, Cambridge (Keynote)
– Christoph SCHÖNBORN, Kardinal und Erzbischof von Wien
– Wolfgang RIEDLER, Geschäftsführer, Wiener Zeitung GmbH, Wien (Moderation)

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem Cocktail-Empfang.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Eine Absage ist nicht erforderlich.

Wir würden uns freuen, mit Ihnen an diesem Abend eine angeregte Diskussion zu führen!

Historisches aus dem Buch „Europa 1914 – 2014 Europa“

Verlag EUROPASTUDIEN

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Peter Reiter

Kurze Geschichte Europas bis ins Mittelalter

imageÄlteste Nachweise von Vertretern der Gattung Homo in Europa stammen derzeit aus der Sierra de Atapu

erca in Spanien und sind bis zu 1,2 Mio. Jahre alt. Noch ältere Fossilfunde aus Georgien (außerhalb der heute gültigen Grenzen Europas) sind 1,8 Mio. Jahre alt und werden als „Homo georgicus“ bezeichnet. Im nordalpinen Europa beginnt der älteste Besiedlungshorizont mit Ho

mo heidelbergensis vor ca. 600.000 Jahren. Die Zuordnung der Funde zu einer eigenständigen Art ist allerdings umstritten; viele Paläoanthropologen bezeichnen die Angehörigen der ersten Auswanderungswelle aus Afrika (Out-of-Africa-Theorie) einheitlich als Homo erectus, der vor ca. 1,8 Mio. Jahren bereits Java besiedelt hatte.
Während die Entwicklung des Homo sapiens vor ca. 160.000 Jahren in
Afrika ihren Ausgang von den dort verbliebenen Populationen des Homo erectus nahm, wurde Europa zur Domäne des hier aus Homo erectus bereits entstandenen Homo heidelbergensis und des aus diesem hervorgegangenen Neandertalers. Erst vor ca. 35.000 Jahren gelangte Homo sapiens in einer zweiten Auswanderungswelle der Gattung Homo nach Europa und ersetzte nach und nach den Neandertaler. Mit der Jungsteinzeit und der Bronzezeit begann in Europa eine lange Geschichte großer kultureller und wirtschaftlicher Errungenschaften, zunächst im Mittelmeerraum, dann auch im Norden und Osten.
Für Nordeuropa waren mehrere Eiszeiten für die weitere Entwicklung vor allem der geologischen Formationen bestimmend. Diese Vereisungen betrafen das heutige Skandinavien, Island, Irland, den Norden Deutschlands, Polens und Russlands. Die letzte Hauptvereisungszeit dauerte etwa von 23.000 bis 8000 v. Chr. Im Wesentlichen werden unterschieden: Weichseleiszeit (etwa vor 70.000 Jahren), Saaleeiszeit (etwa vor 280.000 Jahren) und Elstereiszeit (etwa vor 500.000 Jahren).
Hinweise auf dauerhafte Siedlungen des Menschen (Homo sapiens) gibt es von 7000 v. Chr. an.
Bei Ausgrabungen längs der Lahn in Wetzlar-Dalheim wurden größere, 7000 Jahre alte Siedlungsreste einer Bandkeramiker-Kultur gefunden. Die Fachwerkhäuser haben einen je 30 Meter langen Grundriss. Sie werden von einem rund zwei Meter tiefen Graben sowie einem vorgelagerten Wall geschützt. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung bestanden zwei voneinander unabhängige Brunnen innerhalb der Befestigung.
In der Zeit vor 5000 v. Chr. lebten die Menschen meist nomadisch in kleinen Sippen von etwa 20 Personen als Jäger und Sammler.

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

 

In einer langen Entwicklung, beginnend im 9. Jahrtausend v. Chr., begann sich im „Fruchtbaren Halbmond“ die Landwirtschaft zu entwickeln. Diese Entwicklung, auch als „Neolithische Revolution“ bezeichnet, verbreitete sich im 8. Jahrhundert v. Chr. nach Kleinasien, von dort in alle nördlichen Richtungen. Nach Westen verlief diese Ausbreitung entlang der Küsten des Mittelmeeres, nach Nordwesten entlang der Donau ins westliche Mitteleuropa. Nach Nordosten um oder entlang der Küsten des Schwarzen Meeres. Die Ausbreitungswege nach Osten sind bisher wenig erforscht.
Um 1800 v. Chr. setzte sich die Bearbeitung von Bronze durch. Gleichzeitig strebten in immer neuen Wellen Völker aus den Tiefen der sibirischen Steppe nach Europa (Kimmerier, Skythen).
Etwa um 800 v. Chr. begannen die Menschen in Mitteleuropa mit der Verhüttung von Eisen (Eisenzeit). Träger waren die den Illyrern und Kelten zugeschriebenen Kulturen der Hallstattzeit und der Latènezeit. Die erste Hochkultur in Europa war die der Minoer und Achäer auf der Insel Kreta sowie dem nahe gelegenen Griechenland, die um 2000 v. Chr. begann. Etwa zur gleichen Zeit breiteten sich die Kelten über Mitteleuropa bis nach Spanien und die heutige Türkei aus. Da sie keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterließen, ist das Wissen über sie nur bruchstückhaft.

Die Römer begegneten ihnen und schrieben etliches über sie nieder. Diese Aufzeichnungen und archäologische Grabungen bilden den Kern unserer Informationen über diese sehr einflussreiche Kultur. Die Kelten stellten einen gigantischen, wenn auch wenig organisierten Gegner für die Römer dar. Später eroberten und kolonialisierten die Römer große Teile Südeuropas.
Griechen
Am Ende der Bronzezeit brachen die älteren griechischen Königreiche zusammen und eine neue Zivilisation erwuchs an ihrer Stelle. Die griechische Zivilisation war eine Ansammlung von Stadtstaaten (Poleis), die bedeutendsten davon waren Athen und Sparta. Unter den Stadtstaaten gab es viele verschiedene Regierungsformen und Kulturen, welche neue Formen der Regierung hervorbrachten und Philosophie,Akropolis in Athen
Wissenschaft, Politik, Sport, Theater und Musik weiterentwickelten. Die hellenischen Stadtstaaten gründeten viele Kolonien an den Küsten des Mittelmeeres, vor allem im Gebiet der heutigen Türkei, auf Sizilien und in Süditalien. Im 4. Jahrhundert v. Chr. jedoch wurden diese Kolonien zu einer leichten Beute für König Philipp II. von Makedonien, da die Stadtstaaten durch Kriege untereinander geschwächt waren. Die Feldzüge von Philipps Sohn, Alexander dem Großen, verbreiteten die griechische Kultur nach Persien, Ägypten und Indien, brachten die Griechen aber auch in Kontakt mit dem Wissen dieser Länder, wodurch eine neue Entwicklung, der Hellenismus, entstand.
Römer
Nach der Königszeit wandelte sich Rom (der Sage nach um 509 v. Chr., wahrscheinlich jedoch erst im frühen 5. Jahrhundert v. Chr.) zu einer
Republik. Rom übernahm viel vom Wissen der Griechen, als es sich von Italien her ausbreitete. Die Römer nutzten es zu ihrem Vorteil, dass ihre Gegner nicht in der Lage waren, sich gegen Rom zu vereinigen. Die einzige wirkliche Gefahr für Roms Aufstieg kam von der phönizischen Kolonie Karthago. Mit der entscheidenden Niederlage Karthagos am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. stieg Rom endgültig zur unbestrittenen Vormacht im westlichen Mittelmeerraum auf. Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. weitete Rom seine Einflusssphäre auf die hellenistischen Mächte im Osten aus. Die Republik wurde nach fast hundert Jahren Bürgerkriegen gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. unter Augustus zum römischen Kaiserreich (Prinzipat) umgestaltet.

Autor Martin Peter Reiter

Autor Martin Peter Reiter, Historiker

Das Imperium hatte sein Zentrum am Mittelmeer und kontrollierte alle Länder, die ans Mittelmeer grenzten. Unter Kaiser Trajan erreichte das Römische Reich im 2. Jahrhundert seine größte Ausdehnung; England, Rumänien und Teile Mesopotamiens waren Teil des Reichs.

Der Augusteische Frieden, der auch als Pax Romana bezeichnet wurde, wurde in der Reichskrise des 3. Jahrhunderts durch Bürgerkriege geschwächt. Darauf gelang es Kaiser Diokletian, das Imperium durch Verwaltungsreformen entscheidend zu stabilisieren, und es begann die Spätantike. Sein Nachfolger Konstantin förderte das Christentum, das unter Theodosius I. Ende des 4. Jahrhunderts zur Staatsreligion im Imperium erhoben wurde. Es kam zur Ausbildung der Reichskirche, wenngleich immer wieder theologische Konflikte ausgetragen werden mussten.
Im Jahr 476, nach wiederholten Invasionen germanischer Stammesver- bände in der Endphase der Völkerwanderung, kam es zum Untergang des Weströmischen Reiches. Nach dem Ende der Antike bestimmten mehr oder weniger langlebige Neubildungen verschiedener Reiche die historische Landschaft in Westeuropa. Das hellenistisch geprägte Oströmische Reich, nach seiner Hauptstadt Byzanz auch Byzantinisches Reich genannt, konnte sich hingegen noch ein weiteres Jahrtausend bis zur Eroberung seiner Hauptstadt 1453 halten.
Im 7. Jahrhundert brachte die Ausbreitung der Araber die islamische Kultur an die Mittelmeerküsten, von Kleinasien über Sizilien bis nach Spanien. Dies bedeutete das endgültige Ende der Antike, wobei die Epochengrenze zwischen Spätantike und Frühmittelalter fließend ist. Eine Invasion nördlich der Pyrenäen wurde durch Karl Martell in der Schlacht von Tours und Poitiers zurückgeschlagen.

 

PRESSE, EUROPAWAHLEN

 

Buch " Europa 1914 - 2014 Europa" Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buch “ Europa 1914 – 2014 Europa“ Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchpräsentation in Brüssel

Buchpräsentation in Brüssel

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Minister DI  Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Minister DI Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

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Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

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European Court Experts, Europawahlen 2014

European Court Experts, Europawahlen 2014

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Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Ausserladscheiter, Fischler

Ausserladscheiter, Fischler

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EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview

Ludwig Fröhler Institut München

imageLudwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften
Das „Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften“ (LFI) wird getragen von der „Ludwig-Fröhler-Gesellschaft zur Förderung der Handwerkswissenschaften e.V.“ (LFG). Es wurde am 10. September 1953 als „Handwerksrechtsinstitut München e.V.“ gegründet, und änderte auf Grund eines Mitgliederbeschlusses vom 21. September 1999 seine Bezeichnung zu Ehren des 1995 verstorbenen langjährigen Institutsleiters, Herrn Universitätsprofessor Dr. Ludwig Fröhler, der sich um das Handwerk und das Handwerksrecht besonders verdient gemacht hatte.
Handwerksbetriebe müssen sich in einem wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld bewähren. Die Aufgabe des LFI und seinen beiden Bereichen für Handwerkswirtschaft und Handwerksrecht besteht darin, sie zum einen mit dem notwendigen betriebswirtschaftlichen Rüstzeug auszustatten, um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Zum anderen hilft es ihnen, durch die wissenschaftliche Untersuchung grundsätzlicher Rechtsfragen des Handwerks und durch Rechtsauskünfte an Handwerksorganisationen, den rechtlichen Rahmen zu ihren Gunsten zu nutzen.
Im betriebswirtschaftlichen Bereich besteht das Ziel, das Handwerk mit em­pi­ri­schen Erkennt­nissen und Führungsinstru­men­ten aus­zu­­stat­­ten, die für eine auch wirtschaftlich erfolg­rei­che Tätigkeit erforderlich sind. Dabei liegen die Schwerpunkte auf den Gebieten
imageKostenrechnung, Bilanzierung und Controlling,

Finanzierung und Marketing,

Personalmanagement,

Strategische Unternehmensführung,

Betriebswirtschaftliche Beraterqualifizierung.
Die Ergebnisse der hierzu durchgeführten Forschungsarbeiten werden in unmittelbar anwendbare Instrumente umgesetzt und über Veröffentlichungen sowie Beraterseminare in das Handwerk transferiert. Auf diesem Weg erhalten die Betriebe die Möglichkeit, die neuesten betriebswirtschaftlichen Erkenntnisse und Instrumente in einer für sie geeigneten Weise zu nutzen.
Die Untersuchung rechtlicher Grundsatzfragen im Handwerk bezieht sich auf das
Handwerks- und Gewerberecht,

Berufsbildungsrecht,

Wirtschaftsverfassungs- und -verwaltungsrecht,,

Europarecht,

Abgabenrecht,

Erstellen von Gutachten zu Gesetzentwürfen, Verwaltungsanordnungen und Erlassen, die sich auf das Handwerk auswirken können,

Überprüfen handwerkspolitischer Anliegen hinsichtlich ihrer rechtlichen Durchführbarkeit.
Das LFI behandelt vor allem Rechtsprobleme, welche die Kapazität der Rechtsabteilungen der Handwerkskammern sowie handwerklichen Fachverbände übersteigen und von grundlegender Bedeutung sind. Seine Forschungsergebnisse gehen auch in Gesetzentwürfe ein; seine Auskünfte sind oft richtungweisend für die weitere Gesetzesinterpretation. Zugunsten der einzelnen Betriebe wirkt es über die rechtliche Beratung der Handwerksorganisationen, die ihrerseits dem einzelnen Handwerker und seinen Mitarbeitern unmittelbar Rechtsauskunft erteilen.

Medienbericht: Herausforderungen in Umwelt- und Agrarpolitik

Landwirtschafts- und Umweltminister DI André Rupprechter debattiert heiße politische Eisen mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschafts- und Umweltminister DI André Rupprechter debattiert heiße politische Eisen mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Brüssel, Wien: Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich Lebensminister Andrä Rupprechter und EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter im Lebensministerium in Wien. Ausserladscheiter ist als Chief Executive Officer der europäischen Sachverständigenkanzlei European.Court.Experts mit den europäischen Umwelt- und Agrarthemen bestens vertraut. Dies war der Anlass für das anberaumte Treffen. Die Auswirkungen von Naturschutzgebieten auf die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung stellen die Beteiligten regelmässig vor grosse Herausforderungen. Es gilt die öffentlichen Interessen des Umweltschutzes mit der Produktion von Lebensmitteln, Rohstoffen und Energieversorgung in Einklang zu bringen. Die Auflagen in Naturschutzgebieten sind für Bewirtschafter und Grundeigentümer oft mit

European Court Experts beraten auch im Bereich Agrar, Umwelt und Energie

European Court Experts beraten auch im Bereich Agrar, Umwelt, Real Estate und Energie

erheblichen Erschwernissen in der Produktion verbunden. Hier können entsprechende Ausgleichszahlungen den Konsens erleichtern. Neben den aktuellen politischen Themen wurden insbesondere „heiße Eisen“ wie die Sicherung existenzgefährdeter Familienbetriebe und dringend benötigte EU Förderungen im Agrar- und Umweltbereich debattiert. Rupprechter: „Der Familienbetrieb ist ein Kernelement der Wirtschaft und somit unverzichtbar für unsere gewachsenen Strukturen.“ Ausserladscheiter: „Wenn Fördermittel bei gleichzeitigen Steuererhöhungen gekürzt werden, sind die Familienbetriebe ernsthaft bedroht. “

 

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Spendenübergabe an Caritas

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Spendenübergabe an Caritas

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter. Verlag Europastudien

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter. Verlag Europastudien

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter im Arbeitsgespräch mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter im Arbeitsgespräch mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Leitbetriebe Austria gratulieren zum neuen Buch „Europa 1914-2014 Europa“

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Im Rahmen der Buchpräsentation von Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Peter Reiter in Brüssel stellten sich auch Vertreter der Leitbetriebe Austria als Gratulanten ein.

Im Bild von links: EU Konsulent und Direktor der European.Court.Experts Dr. Johannes Ausserladscheiter, Leitbetriebe Austria Account Manager Franz Haigl MBA, Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria Mag. Monica Rintersbacher und Huchiston Key Account Joseph Miedl.