European Landowners: Land and Soil Management Award

Description:

European Court Experts

European Court Experts

The European Landowners’ Organization (ELO), under the auspices of the European Commission (DG Environment and the Joint Research Centre) and in association with the University of Natural Resources and Life Sciences (BOKU) of Vienna, Syngenta International AG, as well as the Centre for Soil and Environmental Sciences of the Ljubljana University, is proud to launch the call for proposals for the “Land and Soil Management Award”.
The aim of this prize is to encourage new concepts of land and soil protection and their implementation in land management as well as to enhance awareness about the importance of land and soil functions.
This prize will reward professionals working in the area of land use and soil management pursuing the EU’s soil protection goals, in particular those of the Soil Thematic Strategy.

Subject:
The aim of this prize is to encourage new concepts of land and soil protection and their implementation in land management as well as to enhance awareness about the importance of land and soil functions. This prize will reward professionals working in the area of land use and soil management pursuing the EU’s soil protection goals, including those of the Common Agriculture Policy and of the Soil Thematic Strategy. In particular, the prize will reward land use and soil management practices addressing soil degradation, i.e. erosion, reduction of organic matter content, diffuse contamination, compaction as well as the reduction of soil biodiversity, salinisation, sealing, flooding and land slides.

Eligibility criteria:
The Land and Soil Management Award is intended to recognize quality instruments and management practices which contribute to the protection of land and the soil, by improving the quality of the environment.

Selection criteria:
• The project must contribute to added value to sustainable land use and imagesoil management practices, the protection and improvement of soil quality and particularly to the fight against the above-mentioned degradation processes.
• The project must be sustainable environmentally, socially and economically.
• The project must also be transferable as a model and at least innovative and original in the area / region where it takes place
• Appropriate measures must be taken to avoid: erosion, decline in organic matters, contamination, compaction, decline in soil biodiversity, salinization; sealing, floods and landslides

Prize description:
With an amount of 5000€ and a diploma of recognition, the Land and Soil Management Award Certificate will recognize outstanding tools and management practices contributing to the protection of soil and a sustainable land use, and improving environmental quality.

Deadline: The Call for applications is open until 30th November 2014.

Please send applications to the following address:

Land and Soil Management Award
European Landowners‘ Organization
Rue de Trèves 67 – B-1040 Brussels
AND
by email to [email protected]
Tel: + 32 (0)2 234 3000; Fax: + 32 (0) 2 2 234 3009

Weingut Fröhlerhof, Austria

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe erweitert seine agrarwirtschaftlichen Tätigkeiten im Bereich Weinbau und landwirtschaftliche Spezialkulturen.

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Weingut Fröhlerhof, Austria

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Weingut Fröhlerhof, Austria

Börse News: Gold, Rohstoffe

European Court Experts, Börse News

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Frankfurt. Das Edelmetall Gold scheint seinen fünftägigen Abwärtstrend gestoppt zu haben, die Feinunze verteuert sich aktuell auf 1.292 US-Dollar, nach 1.280 US-Dollar am Vorabend.

Mitte März war der Goldpreis unter anderem aufgrund der Sorge vor einer Eskalation der Krise auf der Krim im Schwarzen Meer bis knapp unter 1.400 US-Dollar gestiegen. Zuletzt wich das Edelmetall aber wieder zurück und rutschte Mitte vergangener Woche wieder unter die Marke von 1.300 US-Dollar. Der jüngste Rückschlag ist laut Devisenhändlern der Geldpolitik der US-Notenbank geschuldet. Die Fed dämmt die Geldflut immer stärker ein und lieferte zuletzt Signale für eine Zinserhöhung.

Seit Beginn des Jahres hat der Goldpreis trotz des aktuellen Rückschlags aber immer noch um etwa 100 US-Dollar zugelegt.

Der Goldpreis gibt im gestrigen New Yorker Handel von 1.285 auf 1.280 $/oz nach. Heute Morgen zieht der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong leicht an und notiert aktuell mit 1.284 $/oz um etwa 1 $/oz unter dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien können sich weltweit leicht erholen.

Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)

Handelsblatt: „Die EU-Kommission produziert unbeirrt Gesetze – sogar, wenn sie laut eigener Experten nicht zuständig ist“.

Die Edelmetallmärkte

imageAuf Eurobasis gibt der Goldpreis leicht nach (aktueller Preis 29.888 Euro/kg, Vortag 30.309 Euro/kg). Am 18.07.11 hatte der Goldpreis die vorläufige Zielmarke von 1.600 $/oz überschritten und wurde damit erstmals seit über 20 Jahren wieder fair bewertet. Durch Preissteigerungen und die Ausweitung der Kreditmenge hat sich der faire Wert für den Goldpreis mittlerweile auf 1.800 $/oz erhöht. Mit der anhaltend volatilen Entwicklung an den Finanzmärkten ist nach heutiger Kaufkraft ein Preisband zwischen 1.700 und 1.900 $/oz gerechtfertigt. Unter 1.700 $/oz bleibt der Goldpreis unterbewertet, über 1.900 $/oz (nach aktueller Kaufkraft) beginnt eine relative Überbewertung.

Bei einem Goldpreis von über 1.800 $/oz können viele Goldproduzenten profitabel wachsen und die Goldproduktion insgesamt längerfristig erhöhen. Bei einem Goldpreis von unter 1.700 $/oz wird die Goldproduktion mittelfristig sinken. Wegen der fehlenden Anlagealternativen empfiehlt es sich, auch zum Beginn einer zu erwartenden Übertreibungsphase voll in Gold, Silber und den Edelmetallaktien investiert zu bleiben. Mit der seit Anfang 2011 negativen Berichterstattung wurden die schwachen Hände aus dem Goldmarkt vertrieben, so dass nach dem Ausverkauf der letzten Monate ab 2014 wieder mit einer stabileren und freundlicheren Preisentwicklung gerechnet werden kann. In der kommenden Inflationsphase wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.

Silber entwickelt sich seitwärts (aktueller Preis 19,73 $/oz, Vortag 19,75 $/oz). Platin kann zulegen (aktueller Preis 1.424 $/oz, Vortag 1.415 $/oz). Palladium entwickelt sich seitwärts (aktueller Preis 774 $/oz, Vortag 772 $/oz). Die Basismetalle zeigen sich stabil.

Der New Yorker Xau-Goldminenindex verbessert sich um 0,4% oder 0,3 auf 91,5 Punkte. Bei den Standardwerten steigt Eldorado 1,3%. Bei den kleineren Werten ziehen Veris 24,1% und Atna 13,6% an. Santa Fe fallen 15,8% und Eco Oro 9,8%. Bei den Silberwerten verbessern sich Arian 2,9% und Maya 2,1%. Aurcana fallen 7,2% und Sabina 7,2% zurück.

Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel wenig verändert.

imageDie australischen Goldminenaktien entwickeln sich heute Morgen freundlicher. Bei den Produzenten steigen Millennium 18,2%, Oceana 5,9% und Evolution 5,5%. Bei den Explorationswerten verbessert sich Golden Rim 11,1%. Bassari gibt 11,1% ab. Bei den Metallwerten können Pan Australian 8,1% und Panoramic 5,0% zulegen. Discovery verlieren 8,8% und Gindalbie 5,0%.

Stabilitas Fonds

Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verbessert sich um 1,3% auf 55,14 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Millennium (+18,2%), Excelsior (+7,5%) und Oceana (+5,9%). Der Fonds dürfte heute gegen den Xau-Vergleichsindex nachgeben.

Seit dem Jahresbeginn arbeitet sich der Fonds auf den 1. Platz von 79 Fonds nach oben.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds um 16,0% (Januar 17,4%) und damit wesentlich besser als der Xau-Vergleichsindex, der um 8,5% zulegen kann. Die im Fonds vorwiegend enthaltenden mittelgroßen Produzenten bestätigen dabei ihr Erholungspotential. Das Fondsvolumen steigt im Februar durch die Kursgewinne und Zuflüsse um über 50% von 7,7 auf 11,9 Mio Euro.

  • Gewinn im Jahr 2009: 131,1% (bester Goldminenfonds)
  • Gewinn im Jahr 2010: 81,3% (zweitbester Goldminenfonds)
  • Verlust im Jahr 2011: 22,3%
  • Verlust im Jahr 2012: 14,0%
  • Verlust im Jahr 2013: 62,9%
  • Gewinn im Jahr 2014: 36,2% (Xau-Vergleichsindex: +22,3%)
Frankfurter Börse

Frankfurter Börse

Der Stabilitas Silber & Weissmetalle (A0KFA1) verliert 2,1% auf 25,00 Euro. Bester Fondswert ist heute Wildcat (+2,0%). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Aurcana (-7,2%) und Sabina (-3,9%). Der Fonds dürfte heute parallel zum Hui-Vergleichsindex leicht zulegen.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds um 13,2% (Januar +13,4%) deutlich besser als der Hui-Vergleichsindex der um 8,4% zulegen kann. Die Silberminenaktien bleiben seit dem Jahresbeginn weiterhin leicht hinter den Goldwerten zurück. Das Fondsvolumen erhöht sich im Februar durch die Kursgewinne und Zuflüsse um über 30% von 18,8 auf 24,6 Mio Euro.

  • Gewinn im Jahr 2009: 47,9%
  • Gewinn im Jahr 2010: 60,3% (zweitbester Rohstofffonds 2010, Euro und Euro am Sonntag)
  • Verlust im Jahr 2011: 27,3%
  • Verlust im Jahr 2012: 3,7%
  • Verlust im Jahr 2013: 53,7%
  • Gewinn im Jahr 2014: 28,4% (Xau-Vergleichsindex +24,6%)

Der Stabilitas Gold+Resourcen (A0F6BP) verliert 0,6% auf 23,36 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Oceana (+5,9%), Evolution (+5,5%) und Panoramic (+5,0%). Belastet wird der Fonds durch den Kursrückgang der Guyana (-4,1%). Der Fonds dürfte heute gegen den Xau-Vergleichsindex nachgeben.

Seit dem Jahresbeginn präsentiert sich der Fonds als drittbester von 210 Fonds im Bereich Rohstoffaktien.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds mit 17,4% (Januar +17,4%) deutlich besser als der Xau-Vergleichsindex, der um 8,5% zulegen kann. Der Fonds bestätigt damit das Erholungspotential bei einer Trendwende im Goldmarkt. Das Volumen erhöht sich im Februar durch die Kursgewinne und Zuflüsse um über 60% von 2,3 auf 3,8 Mio Euro.

  • Gewinn im Jahr 2009: 12,4%
  • Gewinn im Jahr 2010: 21,8%
  • Verlust im Jahr 2011: 30,9%
  • Verlust im Jahr 2012: 20,1%
  • Verlust im Jahr 2013: 58,3%
  • Gewinn im Jahr 2014: 37,8% (Xau-Vergleichsindex +22,3%)

imageDer Stabilitas Gold & Resourcen Special Situations (A0MV8V) verbessert sich um 1,7% auf 20,30 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Millennium (+18,2%), Oceana (+5,9%) und Evolution (+5,5%). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Odyssey (-7,1%) und Wildhorse (-5,0%). Der Fonds dürfte heute gegen den TSX-Venture Vergleichsindex nachgeben.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds um 9,1% (Januar +7,2%) und entwickelt sich damit deutlich besser als der TSX-Venture Vergleichsindex, der um 5,3% zulegen kann. Der Fonds bleibt wegen der höheren Gewichtung der Basismetalle derzeit hinter den anderen Stabilitas Fonds zurück. Das Fondsvolumen steigt im Februar durch die Kursgewinne und leichte Zuflüsse um über 20% von 1,9 auf 2,3 Mio Euro an.

  • Gewinn im Jahr 2009: 73,1%
  • Gewinn im Jahr 2010: 87,4% (bester Rohstoff- und Energiefonds, Handelsblatt)
  • Verlust im Jahr 2011: 22,3%
  • Verlust im Jahr 2012: 37,1%
  • Verlust im Jahr 2013: 54,7%
  • Gewinn im Jahr 2014: 17,0% (TSX-Venture Vergleichsindex: +6,5%)

 

 

 

 

Rohstoffe – Stabilisierung trotz reger China-Nachfrage unwahrscheinlich!

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European Court Experts analysieren Rohstoffmärkte

Rund zehn Jahre lang wurden die tendenziell steigenden Rohstoff-Notierungen vornehmlich mit dem immer höheren chinesischen Bedarf begründet. Führt man sich die Kurs-Entwicklung vieler Schätze von Mutter Natur insbesondere in 2013 vor Augen, könnte man berechtigterweise auf die Idee kommen, dass die Nachfrage aus dem Reich der Mitte regelrecht kollabiert ist. Dem ist jedoch absolut nicht so.

China zuletzt überraschend Rohstoff hungrig!

Holzernte Fröhlerhof

Holzernte Fröhlerhof

Tatsächlich legten z.B. die chinesischen Einfuhren von Eisenerz, Kohle, und Sojabohnen im letzten Jahr gegenüber 2012 zwischen etwa 8,6 und über zehn Prozent auf neue Allzeit-Hochs zu. Etwas weniger stark stiegen die Importe von Rohöl (vier Prozent). Enttäuschend entwickelten sich allerdings die Kupfer-Einfuhren, die im Großen und Ganzen stagnierten. Wenn aber die Nachfrage aus der mittlerweile weltweit zweit größten Volks-Wirtschaft so robust war, warum sind die Preise von einigen der erwähnten Rohstoffen derart heftig unter die Räder geraten?

Über-Kapazitäten belasten!

New York Stock Exchange

New York Stock Exchange

Dieses Phänomen ist primär dem Umstand geschuldet, dass in nahezu jeder Sparte der chinesischen Rohstoff-Produktion erhebliche Über-Kapazitäten herrschen. Und kurz- bzw. mittelfristig dürfte sich daran auch nicht allzu viel ändern, da Experten für dieses Jahr wegen den angestoßenen und geplanten Reformen der Wirtschaft von einem Wachstum in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (7,5 Prozent) ausgehen. Dies wird wohl nicht ausreichen, um das durch neue Minen in die Höhe schnellende Angebot aufzunehmen. Damit ist eine diesjährige Rohstoff-Hausse unwahrscheinlich.

Gold, Goldaktien

Wer zwischen Mitte 2011 und Ende 2013 auf weiter steigende Notierungen bei Gold-Aktien spekulierte, erlebte sein blaues Wunder. Denn anstatt in die Höhe zu schnellen, brachen die Kurse im Schlepp-Tau immer niedriger Gold-Preise massiv ein. Selbst Indizes wie der NYSE Arca Gold Bugs büßten in dem genannten Zeitraum mehr als 70 Prozent ein. Ausgehend von diesem Tief konnte sich das Börsen-Barometer seit Jahresbeginn dann aber wieder um knapp 40 Prozent erholen. Ist die Luft damit bis auf weiteres erst einmal raus oder lohnt auch jetzt noch ein Long-Einstieg in die Dividenden-Papiere der Produzenten des Metalls der Könige?

 

Spannungsfeld Rohstoffmärkte und Goldpreis

Spannungsfeld Rohstoffmärkte und Goldpreis

Besonderen Optimismus verbreitete in dieser Woche der Autor eines Börsen-Briefs, der in diesem Zusammenhang eine interessante Rechnung aufstellte: Angesichts des Umstands, dass Gold-Minen-Aktien die Entwicklung des Gold-Preises in der Vergangenheit mit einer Hebel-Wirkung von zwei nachvollzogen haben, attestiert der „Schreiberling“ den Titeln der Gold-Produzenten ein Aufwärts-Potenzial von 415 Prozent. Bei einer Hebel-Wirkung von zwei müsste der Gold-Preis selbst damit um mehr als 200 Prozent steigen – eine fast schon absurde Vorstellung.

Grau ist alle Theorie!

Aber die Rechnung weist auch Denk-Fehler auf. Da die Hebel-Wirkung nicht bei jedem Unternehmen zwei beträgt sondern von den Produktionskosten abhängt, könnte es sich bestenfalls um einen Mittel-Wert handeln. Darüber hinaus kommt es häufig vor, dass hausgemachte Probleme der Unternehmen dafür sorgen, dass der Aktien-Kurs selbst bei steigenden Gold-Preisen nachgibt, so dass es fast fahrlässig ist, eine derartige Prognose abzugeben.

 

Börsen News: Rohstoffe

Ölpreise gefallen

SINGAPUR (dpa-AFX) – Belastet durch einen festeren Dollar sind die Ölpreise am Freitag im asiatischen Handel erneut gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete zuletzt 106,09 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Ölsorte WTI sank um 59 Cent auf 98,31 Dollar.

Bohrinsel in Abenddämmerung

Bohrinsel in Abenddämmerung

Der zuletzt gegenüber allen großen Währungen gestiegene US-Dollar belastet laut Händlern die Ölpreise. Das in Dollar gehandelte Rohöl wird so für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer. Zudem wird am Markt kurzfristig nicht mit einer Verschärfung der Krim-Krise gerechnet. So hat die EU ihre Sanktionen gegen Russland nur leicht verschärft./jsl/fbr

Aral und Rewe schmieden Allianz

BOCHUM/KÖLN (dpa-AFX) – Deutschlands größte Tankstellenkette Aral und die Nummer zwei unter den Lebensmittelhändlern Rewe planen eine Allianz. In einem Testlauf soll der Lebensmittelriese künftig an zehn Aral-Tankstellen im Raum Bochum, Düsseldorf und Köln Lebensmittelsortimente anbieten.

REWE Group kooperiert mit ARAL

REWE Group kooperiert mit ARAL

Das Konzept richte sich an Kunden mit knappem Zeitbudget, die den Tankstellenbesuch auch zum schnellen Einkauf nutzen wollten, betonten die Unternehmen. Unter dem Logo ‚Rewe ToGo‘ werden die Tankstellenshops bis zu 1200 Artikel anbieten, darunter Convenience-Produkte wie Sandwiches, Salate oder geschnittenes Obst, aber auch Nudeln, Reis, Gewürze, Öl oder Zucker. Der Feldversuch soll am 3. April beginnen und ein Jahr dauern.

Vorbild für die Tankstellenshops sind die ‚Rewe ToGo‘-Läden, die der Lebensmittelhändler in den vergangenen Monaten bereits an mehreren Bahnhöfen und Einkaufsstraßen getestet hat./rea/DP/stb

Nachwachsende Gewinne, Nachwachsende Rohstoffe

Agrarrohstoffe werden teuerer. €uro zeigt, mit welchen Produkten Anleger davon profitieren
Ein Liter Milch 2,99, eine Tafel Schokolade 5,99 und das Schnitzel 8,99 Euro. Gott sei Dank ist das noch nicht die typische Supermarkt-Rechnung. Doch die steigenden Preise für landwirtschaftliche Produkte spüren die Deutschen schon jetzt in der Geldbörse.
An den aktuellen Preiserhöhungen bei Lebensmitteln sind – anders als bisher – nicht Missernten schuld, sondern grundsätzliche Verschiebungen auf dem Markt für Nahrungsmittel. „In sechs der letzten sieben Jahre ist die weltweite Getreideproduktion hinter der Nachfrage zurückgeblieben“, weiß Lester Brown, Leiter des renommierten Earth Policy Institute, das weltweite Entwicklungen in der Agrarwirtschaft erforscht.

European Court Experts entwickeln am Fröhlerhof nachhaltige Konzepte zur Energiegewinnung. Im Bild Erweiterung der Rangierflächen

European Court Experts entwickeln am Fröhlerhof nachhaltige Konzepte zur Energiegewinnung. Im Bild Erweiterung der Rangierflächen

So unangenehm höhere Preise an der Käsetheke auch sind, mit fundamentalen Marktveränderungen lässt sich auch Geld verdienen. So wie Anleger in den vergangenen drei Jahren den steigenden Benzinkosten mit einer Investition in Energie-Aktienfonds ein Schnippchen schlagen und Renditen von bis zu 115 Prozent erreichen konnten, gibt es nun auch die Möglichkeit, an den höheren Preisen für Nahrungsmittel mitzuverdienen.

Die richtigen Produkte sind aber schwer zu identifizieren. Einerseits investieren eine Vielzahl von Zertifikaten direkt in die steigenden Notierungen von Weizen, Mais oder Kaffee. Auf der anderen Seite steht der indirekte Weg über Aktien offen, die von diesen Aufschlägen profitieren sollten.
„Wachstumstreiber sind die Innovationen und Produktivitätssteigerungen, die nötig werden, um die Nachfrage zu bedienen“, glaubt Kemal Bagci, Produktspezialist des Zertifikateanbieters DWS Go. Zu den Profiteuren zählen Hersteller von Pflanzenschutzmitteln ebenso wie Agrarkonzerne oder Landmaschinenhersteller. „Die Nachfrage nach wachsenden Rohstoffen wird zunehmen“, meint auch Eckart Keil vom Spezialisten ERA. Der Fondsberater des Stabilitas Soft Commodities sucht die Ursache dafür in Asien: „Das Bevölkerungswachstum sowie die veränderten Essgewohnheiten vieler asiatischer Konsumenten sorgen dafür.“

Reichlich Appetit. Damit hat Rohstoffspezialist Keil eine entscheidende Triebfeder der gestiegenen Nachfrage identifiziert: Reichere Menschen essen mehr Fleisch. So wie die Deutschen in Zeiten des Wirtschaftswunders Wohlstandsbäuche bekamen, verändert der Wirtschaftsboom jetzt die Küche in China. Die Asiaten verbrauchen mehr Rind-, Schweine- und Hühnchenfleisch; und damit auch mehr Futtermittel.
Die Produktion von einem Kilo Rindfleisch aber verschlingt sieben bis acht Kilo Getreide. Das Earth Policy Institute erwartet für Asien einen Anstieg der Nachfrage nach Fleisch bis 2020 um 50 Prozent vom Niveau des Jahres 1997. Ein ähnlicher Trend zeichnet sich bei Milchprodukten ab. Jahrzehntelang haben Joghurt und Butter überhaupt keine Rolle auf dem asiatischen Speiseplan gespielt. Jetzt steigen die Importe nach Fernost drastisch.

European Court Experts, Energy

European Court Experts, Energy

Noch größer als Asiens Fleischhunger ist nur noch sein Energiedurst. Die Nachfrage der rasant wachsenden Volkswirtschaften Indiens und Chinas halten den Preis für Öl seit mehr als zwei Jahren über der Marke von 50 Dollar pro Barrel, derzeit notiert der Rohstoff bei 75 Dollar. Und auch dieser Trend freut die Bauern.

Denn bei diesem Preisniveau werden nachwachsende Energieträger als Ersatztreibstoff interessant. Die Regierung der USA erhofft sich vom Biosprit mehr Unabhängigkeit von den Öllieferungen aus politisch instabilen Ländern wie Saudi-Arabien, Venezuela und Nigeria und fördert vor allem den Anbau von Mais für die Ethanolproduktion. Wenn die 79 im Bau befindlichen und 200 geplanten Ethanoldestillerien fertiggestellt sind, steigt der Getreidebedarf auf 139 Millionen Tonnen jährlich. Das entspricht rund 60 Prozent der derzeitigen Jahresproduktion der USA. Wenn aber immer mehr Flächen für den Anbau nachwachsender Energie-Rohstoffe genutzt werden, verringert sich das Areal, das für die Produktion von Nahrungsmitteln zur Verfügung steht. Überdies werden in wichtigen Agrarländern wie Australien, USA und China die landwirtschaftlich genutzten Gebiete kleiner. „Die Anbauflächen in China schrumpfen, weil gerade die jungen Bauern in die Stadt gehen“, erklärt Eckart Keil. „Hinzu kommen die immensen Umweltprobleme und die fortschreitende Verwüstung großer Flächen.“

Terminprobleme. Steigende Nachfrage, Engpässe beim Angebot: Die aktuellen Preisschübe sind bei vielen Soft Commodities, also „weichen Rohstoffen“, wie Agrarprodukte an den Kapitalmärkten genannt werden, erst der Anfang. Doch bisher gibt es für Privatanleger nur wenige geeignete Produkte, um am Rohstoffboom zu partizipieren.
Direkte Investments haben den Vorteil, dass sie kaum mit anderen Assetklassen korrelieren und so einen Risikoausgleich im Depot schaffen. Aber die Masse der Rohstoffzertifikate hat bislang nur unzureichend von den steigenden Preisen profitiert. So legte der Preis für Weizen an der Chicagoer Rohstoffbörse CBOT seit Jahresbeginn zwar um rund 30 Prozent zu. Ein ABN-Zertifikat auf Weizen konnte im gleichen Zeitraum aber nur 14 Prozent gewinnen. Das Problem: Wie die meisten Rohstoffe werden auch Weizen und Co über Terminkontrakte, sogenannte Futures, gehandelt. Mit ihnen erwirbt man das Recht, eine bestimmte Warenmenge in drei, sechs, neun Monaten – die Staffelung der Laufzeiten geht bis zu mehreren Jahren – zu erhalten. Da Zertifikateanbieter die Ware natürlich nicht wirklich haben wollen, müssen sie, wenn sich der Liefertermin nähert, in einen neuen Kontrakt mit längerer Restlaufzeit wechseln.

Dieser „Rollvorgang“ kann sich für den Anleger positiv oder negativ auswirken. Wenn etwa der Preis für den neuen Future unter dem alten liegt, werden die gleiche Anzahl von Futures günstiger eingekauft, der Anleger verzeichnet Rollgewinne. Wenn umgekehrt die neuen Futures teurer sind, entstehen Rollverluste.
Diese Situation am Futuremarkt heißt Contango und tritt an den Märkten für Agrarrohstoffe weitaus häufiger auf als die sogenannte Backwardation, also der Rollgewinn: Die Rohstoffexperten von Goldman Sachs haben den Zeitraum von März 1983 bis heute untersucht. Das Ergebnis: Weizen-Futures befanden sich zu 72 Prozent in Contango; für Mais und Soja sind die Werte noch ungünstiger. Deshalb fahren viele Zertifikate bei Agrarrohstoffen regelmäßig Rollverluste ein.

Die richtigen Produkte. Das von Goldman Sachs im März aufgelegte Bonuszertifikat auf einen Rohstoffkorb aus Weizen, Zucker, Mais und Soja vermeidet dagegen jegliche Rollverluste. Denn das Papier hat eine feste Laufzeit von vier Jahren und die Gelder werden nur einmal in einen Vier-Jahres-Kontrakt investiert.
Auch die Zertifikate der UBS auf den CMCI Agriculture mildern die Gefahr von Rollverlusten, weil sie ständig in spätere Kontrakte investieren. So wird eine konstante durchschnittliche Restlaufzeit der Futures von sieben Monaten beziehungsweise einem Jahr gehalten.

Wer der Rollproblematik gänzlich entfliehen möchte, muss in Aktien anlegen. Hier bieten sich drei Produkte an. Das DWS Go Agrikultur Aktiv Zertifikat investiert in einen Aktienindex von Unternehmen, die hauptsächlich für Produktivitätssteigerungen im Agrarsektor sorgen. Beispiele sind der deutsche Düngespezialist K+S oder der amerikanische Saatgutkonzern Monsanto. Mit ständiger Überprüfung der Portfolios und einer Managementgebühr von 1,5 Prozent pro Jahr ist das Produkt fast schon ein kleiner Aktienfonds.
Die DWS, Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, hat auch einen richtigen Aktienfonds mit dem Thema Agrikultur im Angebot. Der DWS Global Agribusiness setzt auf Produzenten von Agrarstoffen und Saatguthersteller, aber auch auf Aktien, die in angrenzenden Sektoren wie Logistik und Finanzierung beheimatet sind. Wichtig ist, dass ein relevanter Teil des Umsatzes von der Entwicklung im Agrarsektor abhängt. Der brasilianische Containerhafen Santos ist eine der größten Positionen, weil die wachsenden Rohstoffexporte Brasiliens zu Engpässen in der Logistikkette geführt haben.

Da ist der Stabilitas Soft Commodities etwas enger gefasst. Eckart Keil berät den Fonds und analysiert genau, welche Unternehmen der Wertschöpfungskette wirklich von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. „Steigende Maispreise sind zwar gut für Unternehmen, die Mais anbauen, aber schlecht für Viehzüchter, deren Futterpreise steigen“, betont Keil.
Der Stabilitas-Fonds investiert hauptsächlich in Agrarproduzenten. Anders imageals die DWS, die eine Marktkapitalisierung von mindestens 200 Millionen Dollar für das Zertifikat und 500 Millionen Dollar für den Fonds bei ihren Zielunternehmen verlangt, hat der noch kleine Stabilitas-Fonds keine Investitionsrestriktionen. Unter den größten Positionen befinden sich exotische Titel wie das kanadische Waldunternehmen Sino-Forest und Australian Agriculture, die größte Rinderzucht Australiens.
Die geringe Auswahl an sinnvollen Produkten zeigt, dass der Trend noch jung ist. Gleichwohl haben vor allem institutionelle Investoren wie Pensionskassen und Stiftungen bereits in Weizen und Co investiert. Ein gutes Zeichen.

Dieselpreis fällt auf tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren

BERLIN (dpa-AFX) – Die Autofahrer in Deutschland müssen für einen Liter Diesel nur noch so viel bezahlen wie im August 2011. Der Dieselpreis sei mit durchschnittlich 1,34 Euro je Liter auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren gefallen, teilte der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) am Freitag in Berlin mit. Das seien sechs Cent je Liter weniger als vor einem Jahr. Auch der Benzinpreis bewege sich mit ungefähr 1,47 Euro nahe an seinem Zwei-Jahres-Tief. Der deutsche Tankstellenmarkt reagiere damit auf niedrigere Ölnotierungen und gesunkene Beschaffungskosten für Benzin und Diesel. Europäern komme der starke Euro zugute, der Rohölimporte verbillige./egi/DP/stb

Medienbericht: Herausforderungen in Umwelt- und Agrarpolitik

Landwirtschafts- und Umweltminister DI André Rupprechter debattiert heiße politische Eisen mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschafts- und Umweltminister DI André Rupprechter debattiert heiße politische Eisen mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Brüssel, Wien: Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich Lebensminister Andrä Rupprechter und EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter im Lebensministerium in Wien. Ausserladscheiter ist als Chief Executive Officer der europäischen Sachverständigenkanzlei European.Court.Experts mit den europäischen Umwelt- und Agrarthemen bestens vertraut. Dies war der Anlass für das anberaumte Treffen. Die Auswirkungen von Naturschutzgebieten auf die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung stellen die Beteiligten regelmässig vor grosse Herausforderungen. Es gilt die öffentlichen Interessen des Umweltschutzes mit der Produktion von Lebensmitteln, Rohstoffen und Energieversorgung in Einklang zu bringen. Die Auflagen in Naturschutzgebieten sind für Bewirtschafter und Grundeigentümer oft mit

European Court Experts beraten auch im Bereich Agrar, Umwelt und Energie

European Court Experts beraten auch im Bereich Agrar, Umwelt, Real Estate und Energie

erheblichen Erschwernissen in der Produktion verbunden. Hier können entsprechende Ausgleichszahlungen den Konsens erleichtern. Neben den aktuellen politischen Themen wurden insbesondere „heiße Eisen“ wie die Sicherung existenzgefährdeter Familienbetriebe und dringend benötigte EU Förderungen im Agrar- und Umweltbereich debattiert. Rupprechter: „Der Familienbetrieb ist ein Kernelement der Wirtschaft und somit unverzichtbar für unsere gewachsenen Strukturen.“ Ausserladscheiter: „Wenn Fördermittel bei gleichzeitigen Steuererhöhungen gekürzt werden, sind die Familienbetriebe ernsthaft bedroht. “

 

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Spendenübergabe an Caritas

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Spendenübergabe an Caritas

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter. Verlag Europastudien

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter. Verlag Europastudien

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter im Arbeitsgespräch mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter im Arbeitsgespräch mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Rohstoffe und Energiepflanzen: Eine lange Tradition und ein Potential für zukünftige Entwicklung

Der Anbau von Pflanzen für den Non-Food-Bereich (nachwachsende Rohstoffe) hat in den 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine lange Tradition. Die Zunahme ihrer Bedeutung liegt u.a. daran, daß erneuerbare Energieträger gefunden werden müssen, um Umweltbelastungen zu reduzieren und beispielsweise der Klimaveränderung entgegenzuwirken. Aber auch andere industrielle Verwendungszwecke werden entwickelt. Die Landwirtschaft könnte in Zukunft erhebliche Mengen an Industrieprodukten und Energieträgern liefern. Biomasse könnte eine Alternative zu den nicht erneuerbaren Energiequellen sein. Nachdem die Produktivitätssteigerungen zu einem Überangebot an Nahrungsmitteln geführt haben, könnte die alternative industrielle Nutzung landwirtschaftlicher Erzeugnisse zunehmend wettbewerbsfähig werden.Seit 1993 sind die Landwirte dazu übergegangen auf Stillegungsflächen landwirtschaftliche Rohstoffe für den Non-Food-Bereich anzubauen. Dies ist die zweithäufigste Nutzung brachliegender Flächen im Rahmen der Stützungsregelung zur Flächenstillegung. In den letzten Jahren wurden 10-15% der stillgelegten Flächen zum Anbau von Pflanzen für den Non-Food-Bereich genutzt. In Verbindung mit verschiedenen steuerpolitischen Maßnahmen konnte so der Anbau von Pflanzen zur Herstellung von umweltfreundlichem Biokraftstoff und biologisch abbaubaren Kunststoffen gefördert werden.

imageErzeugung von nachwachsenden Rohstoffen

Die Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen hat in der Landwirtschaft der Europäischen Gemeinschaft eine lange Tradition. Früher beschränkte sich diese Produktion weitgehend auf Textilfasern (Flachs, Baumwolle, Hanf), Stärke zur industriellen Verwendung, Pflanzenöle, chemische und pharmazeutische Produkte und Arzneipflanzen. Eine ganze Reihe weiterer Verwendungszwecke wurde oder wird zur Zeit entwickelt.

Flachs wird schon seit Jahrhunderten genutzt. Dank seiner überragenden Qualität und Eigenschaften ist er ein wichtiger Bestandteil vieler Produkte, die wir heute verwenden. Durch den Einsatz von Flachs werden Verkleidungen und Fußbodenbeläge angenehmer, wird Beton härter, und Faserprodukte werden verstärkt. Außerdem wird Flachs bei der Herstellung von Feinpapier, von Verbundstoffen und von Öl für die Kosmetikindustrie eingesetzt.

Auch Mais wird in zunehmendem Maße in der Industrie verwendet, und das nicht nur zur Erzeugung von Bioenergie. Für verschiedene industrielle Prozesse wie Oberflächenbehandlung und Wärme- und Schallisolierung sind die Maisspindeln interessant. Maischips können zur Verpackung von zerbrechlichen Waren verwendet werden.

Die Industrie setzt inzwischen neue Leinölprodukte in Farben und als Kleberzusatz in Faserplatten ein. Leinölprodukte können einige Lösemittel und auf Erdöl basierende Chemikalien in den Produktformeln ersetzen. Auf diese Weise wird die Luftverschmutzung eingedämmt. Linoleum ist ein besonders belastbarer Fußbodenbelag und ein attraktives Material für das nächste Jahrhundert. Linoleum enthält etwa 30 Prozent Leinöl. Es ist vollständig biologisch abbaubar: die Abfälle zersetzen sich.

Großeinsatz Getreideernte

                      Ernteeinsatz

Dem Bereich Bioenergie gilt zur Zeit die größte Aufmerksamkeit. Abgesehen von der Direktverbrennung hat sie jedoch nur einen geringen Anteil am Brennstoffmix. Im Vergleich zu fossilen Energieträgern sind die Produktionskosten für Biokraftstoff immer noch sehr hoch und unter den gegenwärtigen wirtschaftlichen Bedingungen nicht wettbewerbsfähig, da sich der ökologische Nutzen solcher Brennstoffe im Vergleich zu traditionellen Brennstoffen nicht im Preis niederschlägt. Im Weißbuch der Kommission über erneuerbare Energieträger wird festgestellt, daß Biokraftstoffe insgesamt eine positive Energiebilanz haben, auch wenn diese je nach Pflanzenart unterschiedlich ausfällt und mit davon abhängt, welche Pflanzen ersetzt worden sind 1.

Die Reform der GAP hat die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für den Anbau von nachwachsenden Rohstoffen gefördert. Der Anteil der Stillegungsflächen an dieser Nutzungsform hat in der Gemeinschaft in kurzer Zeit rapide zugenommen (1993/94 betrug er 17% für EUR-12 und 1995/96 für EUR-15 bereits 44%). Nach jüngsten Schätzungen hat sich dieser Anteil inzwischen bei 20% eingependelt. Raps bedeckt etwa 80% der Stillegungsflächen mit nachwachsenden Rohstoffen. Diese besonders wichtige Energiepflanze wird zur Herstellung von Biodiesel verwendet.

Baumwolle ist der traditionell wichtigste nachwachsende Rohstoff, der vor 1993/94 einen Anteil von etwa 30% an der gesamten mit nachwachsenden Rohstoffen bebauten Fläche hatte. Das war das Fünf- bis Siebenfache der Flachsanbaufläche. Baumwolle wird vor allem in Griechenland angebaut (1995 mehr als 400.000 ha), in Spanien (35.000 ha 1995 und 65.000 ha 1990) und kleine Mengen auch in Italien. 1993/94 (EU 12) war Baumwolle der wichtigste nachwachsende Rohstoff. 1994/95 (EU 15) 2 trat Raps an seine Stelle und behielt die Position für die nächsten drei Wirtschaftsjahre. Seit 1997 steht Baumwolle wieder an erster Stelle. Die Fläche, auf der Non-Food-Raps angebaut wird, hängt unmittelbar mit der Größe der Stillegungsfläche zusammen, d.h. sie geht zurück, wenn die Stillegung herabgesetzt wird.

Flachs ist ein anderer traditioneller nachwachsender Rohstoff, der vor allem in Frankreich, Belgien und den Niederlanden angebaut wird. Seit 1994/95 wächst die Flachsanbaufläche in EUR-15 pro Jahr durchschnittlich um fast 20%, so daß Flachs zu einem der wichtigsten nachwachsenden Rohstoffe geworden ist. Flachs zur Textilherstellung wird auf Stillegungsflächen nicht gefördert, dafür aber Leinsaat zur Ölerzeugung.

Die mit Leinöl bestellte Fläche vergrössert sich am schnellsten von allen Kulturen für den Non-Food-Bereich. Dank der technologischen Fortschritte sowohl bei der Ernte- als auch bei der Verarbeitungstechnologie ist die Produktion in den letzten 5 Jahren durchschnittlich um fast 40% gestiegen.

Die Aussichten für die Primärenergieerzeugung aus Erneuerbare Energieträger

Primärenergieerzeugung (PEE) ist die gesamte einheimische Energieerzeugung. Die einheimische Energieerzeugung der Gemeinschaft deckt etwas mehr als die Hälfte ihres Bedarfs, und das Angebotsdefizit vergrößert sich. Erneuerbare Energieträger (EET) sind aus Umweltschutzgründen positiv zu bewerten und tragen zur Verminderung der Abhängigkeit von Ölimporten aus Drittstaaten bei. Biomasse und Windenergie stellen zwei Arten erneuerbarer Energieträger dar, die auch für die Landwirtschaft eine Alternative bieten (Kasten 3). 1996 trugen erneuerbare Energieträger (EET) 2,3% zur zusätzlichen PEE bei, und ihr Anteil an der Primärenergieerzeugung betrug weniger als 10%. Ihr Beitrag zum Gesamtenergieverbrauch (GEV) ist vergleichbar mit den Zahlen, die aus den USA vorliegen.

Wasserkraft und Biomasse/Abfall sind die wichtigsten erneuerbaren Energiequellen in der EU genau wie in den USA. Der Beitrag der anderen EET ist geringer, dafür nimmt ihr Anteil sehr schnell zu.

Das vorhandene technische und wirtschaftliche Potential für große Wasserkraftwerke wird entweder schon genutzt, oder es ist aus Umweltschutzgründen nicht verfügbar. Jede weitere Zunahme der Wasserkraft wird vermutlich aus kleinen Kraftwerken mit weniger als 10 MW stammen. Ihre Produktion hat in den letzten 5 Jahren um 11,8% zugenommen. Inzwischen beträgt ihr Anteil an der Energieerzeugung aus Wasserkraft 13%. Die Produktion der Kraftwerke mit mehr als 10 MW ist zwar um 1% zurückgegangen, aber ihr Anteil beträgt immer noch 87%.

European Court Experts beraten bei der Projektierung von Energieanlagen

European Court Experts beraten bei der Projektierung von Energieanlagen

Windenergie verzeichnet zur Zeit die schnellsten Zuwächse. 1996 erzeugte sie achtmal mehr Energie als 1989. Die vorhandenen Windkraftanlagen sind ungleichmäßig über die Europäische Union verteilt. So entfielen 97% der gesamten Windenergieerzeugung 1996 auf sechs Mitgliedstaaten. Deutschland produziert 43% der Windenergie in EUR-15, Dänemark 25%, das Vereinigte Königreich 10%, die Niederlande 9%, Spanien 7% und Schweden 3%. Die Flächen, die in diesen Mitgliedstaaten potentiell für die Windenergieerzeugung nutzbar sind, haben nicht alle die gleichen Wettbewerbschancen, da für einige wegen ihres besonderen Standorts zusätzliche Bau- und/oder Betriebskosten erforderlich sind. Trotzdem kann in naher Zukunft mit einem größeren Beitrag der Windenergie gerechnet werden.

Solarenergie kann aus thermalen oder photovoltaischen Anlagen stammen oder passiv genutzt werden. Etwa 1% stammen aus photovoltaischen und 99% aus thermalen Solaranlagen: 1996 insgesamt 295 KTRÖE. Die meiste Sonnenenergie wird passiv genutzt. Sie erscheint jedoch nicht in der Statistik, denn es handelt sich dabei um Energie, die vor allem durch die Fenster einströmt. Solarenergie wird in Griechenland, Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich und Portugal produziert. 1996 trugen diese Mitgliedstaaten 90% zur Solarenergieerzeugung der EU bei. Das entsprach einem Anstieg gegenüber 1989 um 180%. Deutschland und Österreich rangieren dabei weit vorn mit 400% bzw. 800%.

Statistik über erneuerbare Energieträger

In ihrer Mitteilung „Energie für die Zukunft: Erneuerbare Energieträger – Weißbuch für eine Gemeinschaftsstrategie und Aktionsplan“ 3 beschreibt die Kommission das Potential der EET in der Europäischen Union. Sie stellt fest, daß dieses Potential ungleichmäßig und ungenügend genutzt wird. Regenerative Energien decken derzeit weniger als 6% des Gesamtenergieverbrauchs. Dieser Anteil dürfte sich bis 2010 auf 7,4% bis 9% erhöhen, abhängig von den politischen Vorgaben, die eine wesentliche Rolle spielen. Ehrgeiziges Ziel der Kommission ist es, den Beitrag der EET zum GEV innerhalb von 15 Jahren zu verdoppeln (auf 12% im Jahr 2010). Das hätte netto einen positiven Beschäftigungseffekt von über 500.000 Arbeitsplätzen.

Zu den erneuerbaren Energieträgern gehören vor allem Biomasse (Kasten 5) und Abfall 4 (Holz, Biokraftstoff, Biogas). Das Rechnungssystem für die EET wurde nach den allgemeinen Eurostat-Prinzipien für die Aufstellung von Energiebilanzen definiert. Damit müßte es möglich sein, harmonisierte Indikatoren für die Bewertung des Beitrags erneuerbarer Energieträger zur Sicherung/Diversifizierung der Energieversorgung zu ermitteln. Für die kleine Anzahl dieser Energiequellen gibt es eine große Zahl von Technologien, von denen viele allerdings wirtschaftlich noch nicht ausgereift sind. In der europäischen Erhebung werden solche Technologien, die sich noch im Forschungs-/Entwicklungsstadium befinden, nicht berücksichtigt. Die verfügbaren Zahlen erfassen nur die Technologien, die bereits zur Gesamtenergiebilanz beitragen oder in naher Zukunft signifikant dazu beitragen können.

Beitrag der Erneuerbare Energieträger in den Mitgliedstaaten

Der Anteil der Primärenergieerzeugung am Gesamtenergieverbrauch der Mitgliedstaaten hängt weitgehend von den vorhandenen fossilen Energiereserven ab. Das Vereinigte Königreich ist als einziger Mitgliedstaat Selbstversorger und sogar Nettoexporteur. An zweiter Stelle stehen die Niederlande, wo die Primärenergieerzeugung einen Anteil von 97% am Gesamtenergieverbrauch hat. Von den übrigen Mitgliedstaaten decken nur Schweden, Dänemark und Frankreich mehr als 50% ihres GEV aus einheimischen Quellen.

In Mitgliedstaaten ohne fossile Energiereserven hängt der Anteil der erneuerbaren Energieträger weitgehend von der Energiepolitik und besonders von gezielten Maßnahmen zur Förderung der EET auf nationaler Ebene ab. Österreich, Portugal, Finnland und Schweden sind die einzigen Mitgliedstaaten, in denen dieser Anteil 1996 mehr als 20% betrug. In Belgien, Deutschland, Irland und Luxemburg liegt der Beitrag der EET unter dem Gemeinschaftsdurchschnitt von 5,3%. Das gilt auch für die Niederlande und das Vereinigte Königreich, allerdings aus anderen Gründen.

In den meisten Mitgliedstaaten außer Belgien und den Niederlanden hat sich der Beitrag der EET zum Gesamtenergieverbrauch zwischen 1989 und 1996 erhöht. In Österreich, Finnland und Schweden beruht der Rückgang zwischen 1989 und 1996 auf erheblichen jährlichen Schwankungen im Beitrag der EET zum Gesamtenergieverbrauch und nicht auf einem tatsächlichen Rückgang.

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Verarbeitung von Rohstoffen zur Energiegewinnung am Fröhlerhof. Verwendung auch für die Heidelbeerplantagen.

Energieerzeugung aus Biomasse

Die Verbrennung von Feuerholz und von forstwirtschaftlichen/landwirtschaftlichen Produkten ist die wichtigste Technologie zum Einsatz von erneuerbaren Energieträgern in der EU. Ihr Anteil an der Energieerzeugung steigt aber nicht so schnell an wie der Beitrag von Biomasse aus anderen Quellen (Tabelle 4). Hauptanwendungsbereich ist die Erzeugung von Dampf und Wärme, während Elektrizität mit weniger als 3% im Jahr 1996 nur einen geringen Anteil hat. Der Brennholzverbrauch in privaten Haushalten ist überwiegend (schätzungsweise zu 2/3) nicht kommerzialisiert.

12% der kommunalen Abfälle werden in den Mitgliedstaaten verbrannt. Dies entspricht einer Energieausbeute von etwa 5,1 MTRÖE im Jahr 1996.

Forstwirtschaft

In der Forststatistik der EU ist die wachsende Bedeutung der Brennholzproduktion abzulesen mit einer Zunahme um 16% zwischen 1991 und 1995 und einer Verringerung des Handelsbilanzdefizits für dieses Produkt gegenüber Drittstaaten (Tabelle 5).

Brennholz hat nicht in allen Mitgliedstaaten das gleiche Gewicht (Kasten 6). 1995 entfielen auf die acht Mitgliedstaaten, in denen der Brennholzanteil unter dem Durchschnitt in EU 15 lag, ein Drittel der Brennholzproduktion der Gemeinschaft, aber zwei Drittel des gesamten Rundholzes.

Beitrag des Agrarsektors

Neben der Produktion von Pflanzen zur Energiegewinnung trägt der Agrarsektor auch durch die Ausfaulung von Gülle (26,3 KTRÖE 1996) und Abwässern aus der Nahrungsmittelindustrie (103,2 KTRÖE 1996) zur Energieerzeugung bei.

Die Fermentierung von organischen Abfällen unter anaeroben Bedingungen setzt sich in der EU rasch durch. Sie erfolgt hauptsächlich aus Umweltschutzgründen, wobei die Gewinnung von Energie ein willkommenes Nebenprodukt ist.

Schnellwachsende Pflanzen (Energiepflanzen) haben schon auf kurze Sicht ein hohes Expansionspotential, da brachliegende Flächen nach der GAP-Reform zur Energiegewinnung genutzt werden dürfen.

Energieholzernte ECE forscht in Sachen Spezialkulturen und Nachhaltigkeit am Fröhlerhof

Energieholzernte
ECE forscht in Sachen Spezialkulturen und Nachhaltigkeit am Fröhlerhof und weiteren Standorten in Europa

Die Nutzung stillgelegter Flächen zur Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen 5 ist seit dem Wirtschaftsjahr 1993/94 (Ernte 1993) möglich. Im Wirtschaftsjahr 1995/96 wurden schätzungsweise 60% der auf Stillegungsflächen angebauten Rohstoffe zur Energieerzeugung eingesetzt. Hierfür gibt es zwei Kategorien von Endprodukten: flüssige und feste Biokraftstoffe. Mehrjährige lignozellulosehaltige Gehölze (Pappel, Weide usw.) eignen sich zur Direktverbrennung (siehe Kasten 8). Ölsaaten (Raps, Sonnenblume usw.) werden zur Gewinnung von Pflanzenöl angebaut, das zu einem Dieselersatzstoff verarbeitet werden kann. Aus zucker-/stärkeliefernden Pflanzen kann durch die Fermentierung von Glukose oder Stärke nach vorangegangener Hydrolyse Ethanol erzeugt werden.

Die Gesamtkapazität für die Produktion von Biodiesel in der EU lag 1994 in der Größenordnung von 300.000 bis 500.000 Tonnen. Die Grundlage dafür sind ausschließlich auf Stillegungsflächen angebaute Ölsaaten.

Auf landwirtschaftliche Großbetriebe (>= 100 ha LF) entfallen mehr als 2/3 der gesamten für nachwachsende Rohstoffe genutzten Flächen und mehr als die Hälfte der Stillegungsflächen. Insgesamt machen die mit nachwachsenden Rohstoffen bestellten Flächen jedoch weniger als 1% der gesamten Anbaufläche dieser Betriebe aus.

Die seit 1993/94 geltenden Regelungen der GAP-Reform für Stillegungsflächen hatten erhebliche Auswirkungen auf die Art der Bewirtshaftung der Flächen. Wechselwirtschaft steht immer noch an erster Stelle der Bewirtschaftung von Stillegungsflächen, doch daneben haben die Landwirte auch damit begonnen, andere Möglichkeiten zu nutzen. Der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen ist die zweitwichtigste Nutzung von Stillegungsflächen.

Einkommen aus Biomasse von Stillegungsflächen für den Non-Food-Bereich

Im Agrarsektor ist die Erzeugung von erneuerbaren Energieträgern eine potentielle zusätzliche Einkommensquelle für die Landwirte. Das Informationsnetz landwirtschaftlicher Buchführungen (INLB) erfaßt mikroökonomische Daten zum Anbau von Ölsaaten für den Non-Food-Bereich seit 1995 und für einige Mitgliedstaaten schon seit 1994. Ein Gesamtbild für die Gemeinschaft läßt sich an den verfügbaren Daten nicht ablesen. Soweit eine Analyse der Daten möglich ist, wird aber eine gewisse Konvergenz erkennbar.

Rohstoffmärkte 2014, Entwicklung

 

Rückblick: Für viele Rohstoffwerte verlief das Jahr 2013 enttäuschend. Besonders schlecht schnitten die Edelmetalle Gold und Silber ab. Gold erreichte am letzten Handelstag 2013 bei fast 1.182 US-Dollar je Feinunze ein neues Dreijahrestief und verbuchte in der Gesamtjahresbetrachtung ein Minus von 28 %. Das war die schlechteste Wertentwicklung innerhalb eines Jahres seit über 30 Jahren. „Die Letzten werden die Ersten sein!“ Das könnte man meinen, wenn man die Entwicklung zum Auftakt des neuen Jahres betrachtet. Während vor allem konjunkturzyklische Rohstoffe wie Industriemetalle und Energierohstoffe in den ersten Tagen Preisrückgänge verzeichneten, konnten die Edelmetalle gegen den allgemeinen Trend bislang mit der besten Entwicklung glänzen. Noch ist das Jahr allerdings zu jung, um schon neue Trends erkennen zu können. Wir halten deshalb an unseren bisherigen Grundeinschätzungen fest und rechnen insbesondere für Gold mit rückläufigen Notierungen.

boerse

Ausblick: Das neue Jahr ist mit einer leichteren Bürde gestartet als das vergangene. Von globalen Wachstumssorgen ist wenig zu spüren, vielmehr herrscht vorsichtiger Optimismus vor. Die Weltwirtschaft wird ihren flachen Aufwärtspfad fortsetzen und die globale Nachfrage nach konjunkturzyklischen Rohstoffen wie Basismetalle dürfte leicht anziehen und die zum Teil bestehenden Angebotsüberschüsse etwas verringern. Der beginnende Rückzug der US-Notenbank aus ihrer ultra-expansiven Geldpolitik wird wohl ohne großen Einfluss auf die meisten Marktsegmente bleiben. Eine starke Aufwärtsentwicklung der Rohstoffpreise sehen wir gleichwohl nicht. Bei den Edelmetallen Gold und Silber dürfte der eingeschlagene Abwärtstrend aufgrund der abnehmenden Risiken bestehen bleiben.

Invitation: European Landowners Organisation

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Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

 

 

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

 

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