Wer in Europa am meisten forscht

Wer in Europa am meisten forscht

Nicht nur in staatlichen Einrichtungen und Hochschulen wird geforscht. In vielen EU-Ländern macht der Unternehmenssektor den größten Anteil an den Ausgaben aus. Doch es gibt auch Ausnahmen.

imageForschung findet in modernen Staaten sowohl von staatlicher Seite, in Hochschulen als auch in der freien Wirtschaft statt. Die Grafik von Statista zeigt, wie sich die Ausgaben im Jahr 2013 in einzelnen EU-Staaten und der Union insgesamt verteilt haben. Der Unternehmenssektor war in den meisten Mitgliedstaaten der wichtigste Sektor, außer in Griechenland, Zypern, Lettland und Litauen. Hier war der Hochschulsektor der bedeutendste. In Rumänien wurde etwa die Hälfte der FuE-Ausgaben im Staatssektor getätigt. Die Ausgabenverteilung in Deutschland ist nah am EU-Schnitt.

Asien setzt auf Kernkraft
China wird die führende Atommacht. Das zeigen Prognosen der OECD imageüber die zivile Nutzung der Kernkraft. Die Grafik von Statista zeigt die heute installierte Leistung der Kernkraftwerke in Gigawatt im Jahr 2013 und die Prognosen für das Jahr 2040. Derzeit haben die Kernkraftwerke in den Vereinigten Staaten und in der EU insgesamt noch eine deutlich höhere Nennleistung. Doch das wird sich in den kommenden Jahren ändern. Je nach Szenario – die OECD führt dazu drei verschiedene auf – wird in den westlichen Staaten die Leistung der Kernkraftwerke etwa gleich bleiben oder sogar zurückgehen. In China wächst sie jedoch in allen drei Szenarien. Im Jahr 2040 wird in sämtlichen Szenarien China mehr Atomstrom produzieren als die Vereinigten Staaten oder die EU.

Asien setzt auf Kernkraft
China wird die führende Atommacht. Das zeigen Prognosen der OECD über die zivile Nutzung der Kernkraft. Die Grafik von Statista zeigt die heute installierte Leistung der Kernkraftwerke in Gigawatt im Jahr 2013 und die Prognosen für das Jahr 2040. Derzeit haben die Kernkraftwerke in den Vereinigten Staaten und in der EU insgesamt noch eine deutlich höhere Nennleistung. Doch das wird sich in den kommenden Jahren ändern. Je nach Szenario – die OECD führt dazu drei verschiedene auf – wird in den westlichen Staaten die Leistung der Kernkraftwerke etwa gleich bleiben oder sogar zurückgehen. In China wächst sie jedoch in allen drei Szenarien. Im Jahr 2040 wird in sämtlichen Szenarien China mehr Atomstrom produzieren als die Vereinigten Staaten oder die EU.

China forscht
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in China steigen rasant. Die Grafik von Statista zeigt den Anteil an den weltweiten Ausgaben für Forschung und Entwicklung. 2008 hat China den Dauerkonkurrenten Japan überholt, nun steht China kurz davor, auch die EU beim Anteil an den weltweiten Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu überholen. Die OECD prognostiziert, dass China sogar die Vereinigten Staaten innerhalb dieser Dekade überholen könnte.

European Court Experts, Task Force Brussels

 

European Court Experts tagten in Brüssel

 

Themen: Agrar, Immobilien, Umwelt und Rohstoffe

 

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EU Kommissar a.D. Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Kommissionspräsident Jean Claude Juncker

 

 

 

European Landowners: Land and Soil Management Award

Description:

European Court Experts

European Court Experts

The European Landowners’ Organization (ELO), under the auspices of the European Commission (DG Environment and the Joint Research Centre) and in association with the University of Natural Resources and Life Sciences (BOKU) of Vienna, Syngenta International AG, as well as the Centre for Soil and Environmental Sciences of the Ljubljana University, is proud to launch the call for proposals for the “Land and Soil Management Award”.
The aim of this prize is to encourage new concepts of land and soil protection and their implementation in land management as well as to enhance awareness about the importance of land and soil functions.
This prize will reward professionals working in the area of land use and soil management pursuing the EU’s soil protection goals, in particular those of the Soil Thematic Strategy.

Subject:
The aim of this prize is to encourage new concepts of land and soil protection and their implementation in land management as well as to enhance awareness about the importance of land and soil functions. This prize will reward professionals working in the area of land use and soil management pursuing the EU’s soil protection goals, including those of the Common Agriculture Policy and of the Soil Thematic Strategy. In particular, the prize will reward land use and soil management practices addressing soil degradation, i.e. erosion, reduction of organic matter content, diffuse contamination, compaction as well as the reduction of soil biodiversity, salinisation, sealing, flooding and land slides.

Eligibility criteria:
The Land and Soil Management Award is intended to recognize quality instruments and management practices which contribute to the protection of land and the soil, by improving the quality of the environment.

Selection criteria:
• The project must contribute to added value to sustainable land use and imagesoil management practices, the protection and improvement of soil quality and particularly to the fight against the above-mentioned degradation processes.
• The project must be sustainable environmentally, socially and economically.
• The project must also be transferable as a model and at least innovative and original in the area / region where it takes place
• Appropriate measures must be taken to avoid: erosion, decline in organic matters, contamination, compaction, decline in soil biodiversity, salinization; sealing, floods and landslides

Prize description:
With an amount of 5000€ and a diploma of recognition, the Land and Soil Management Award Certificate will recognize outstanding tools and management practices contributing to the protection of soil and a sustainable land use, and improving environmental quality.

Deadline: The Call for applications is open until 30th November 2014.

Please send applications to the following address:

Land and Soil Management Award
European Landowners‘ Organization
Rue de Trèves 67 – B-1040 Brussels
AND
by email to [email protected]
Tel: + 32 (0)2 234 3000; Fax: + 32 (0) 2 2 234 3009

Land Art Galerie Fröhlerhof, Tirol Austria

FRÖHLERHOF TIROL/AUSTRIA

 

Land Art Galerie Fröhlerhof, Buch in Tirol Dr. Johannes Ausserladscheiter

Land Art Galerie Fröhlerhof, Buch in Tirol
Dr. Johannes Ausserladscheiter

Der Fröhlerhof in Buch bei Jenbach beschäftigt sich neben klassischer Land- und Forstwirtschaft auch mit den kreativen  Bereichen Kunst, Kultur und Kulinarium.

Der Hof wird immer wieder gerne als Begegnungsstätte von Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultur zum Gedankenaustausch genützt.

LandArt, Begriff:

Land Art ist die Umwandlung von geographischem in architektonischen Raum, beziehungsweise in ein Kunstwerk. Dabei konzentriert sich Land Art nicht auf eine bestimmte Skala oder Methode, sondern arbeitet mit Räumen im kleinsten Maßstab bis zu ganzen Landstrichen und mit vorgefundenen Naturmaterialien oder massiven Eingriffen mit schwerem Baugerät und Beton.

Im Unterschied zum Minimalismus, der um Objektivität bemüht war und imagehauptsächlich im Kontext der Galerien und Museen zu finden war, kennzeichnete die Land Art eine romantische aber auch eine explizit gesellschaftskritische Komponente. Dem Besitzbürgertum, das die Werke der bildenden Kunst nur noch als Spekulationsobjekte betrachtete, wollte man kein neues Konsumgut liefern. Man schuf deshalb in den abgelegenen Wüstengebieten Nordamerikas gigantische Erdbauwerke, die in keinem Museum, in keiner Galerie ausgestellt werden konnten, also weder transportabel, käuflich noch dauerhaft waren. Zu Beginn gestatteten die Künstler nicht einmal Foto- oder Filmaufnahmen ihrer vergänglichen Arbeiten. Wenn jemand die Kunstwerke sehen wollte, dann musste man sich auf eine innere und äußere Reise begeben und die Skulptur direkt in der Landschaft unter freiem Himmel bei Wind und Wetter mit all seinen Sinnen erleben. Die Kunstwerke wurden nicht wie Objekte in die Landschaft gestellt, nutzen die Landschaft nicht einfach als attraktiven Hintergrund, sondern wurden selbst zur Landschaft.

Gleichzeitig entstanden aber auch Projekte, um großflächige Anlagen in dauerhafter Form zu errichten; diese dauern oft Jahrzehnte. James Turrell baut seit 1974 in Arizona an seinem Roden Crater, Charles Ross errichtet in New Mexico seit 1971 seine Star Axis. Nancy Holt hat in Utah Sun Tunnels angelegt. Alle drei Projekte beziehen Landschaft, künstliche Bauwerke und die Sonne in das Werk ein.[3]

 

Gestüt Fröhlerhof

Gestüt Fröhlerhof

Besonders eindrucksvoll dokumentiert sich der radikale Ansatz im Werk „Double Negative“ von Michael Heizer, einer der jungen Pioniere dieser Kunsttendenz, aus dem Jahr 1969: Mit Bulldozern und Dynamit wurden zwei 9 Meter breite und 15 Meter tiefe, exakt lineare Einschnitte mit einer Gesamtlänge von mehr als 450 Metern in die Erosionskante der wüstenartigen Hochebene Mormon Mesa bei Las Vegas getrieben. 240.000 Tonnen Gestein mussten bewegt werden, um einen enormen Raum zu schaffen, eine erlebbare „negative“ Skulptur, die man nicht wie gewohnt nur von außen betrachten, sondern die man begehen und als meditativen Raum ohne vorher festgelegten Standort erfahren sollte.

Mit den Intentionen der später aufkeimenden Ökologiebewegung hatten die Land Art Künstler nicht das Geringste im Sinn. „Es geht um Kunst, nicht um Landschaft.“ betonte Michael Heizer ausdrücklich und widersetzte sich damit allen Versuchen, die Land Art als ökologische Landschaftskunst zu interpretieren. Erst die europäische Natur-Kunst, die zu Beginn der siebziger Jahre mit dem zunehmenden Umweltbewusstsein entstand, orientierte sich stark an ökologischen Grundgedanken. Viele künstlerische Interventionen, die heute sehr verallgemeinernd als „Land Art“ bezeichnet werden, unterscheiden sich grundsätzlich von den ursprünglichen Ansätzen der amerikanische Avantgardekunst der 60er Jahre und sind treffender als „Natur-Kunst“ oder „Environmental Art“ zu bezeichnen. Anders als bei der Land Art steht beispielsweise die gesellschafts- und kunstkritische Komponente nicht mehr im Mittelpunkt des Interesses, und es geht der Mehrzahl der Natur-Künstler weniger um provozierende, radikale Gesten in der Landschaft als vielmehr um feinfühlige, häufig dekorative Setzungen von vergänglichen Objekten in die Natur.

imageHeute wird die Bezeichnung „Land Art“ in sehr verallgemeinernder Weise und häufig aus werbestrategischen Gründen auf jede beliebige Art von Natur-Kunst oder Kunst in der Landschaft angewendet, obwohl aus kunsttheoretischer Sicht keinerlei konzeptionelle Beziehung zur ursprünglichen Land Art der 1960er Jahre (siehe oben) gegeben ist. Die Natur (Wüsten, Felder oder Wasserflächen) wurde ursprünglich als Medium künstlerischer Gestaltung und nicht als dekorativer Bildhintergrund genutzt. Die Dokumentation erfolgte oftmals wegen der großen Ausdehnung der Kunstwerke und der angestrebten Wirkung durch Luftaufnahmen, ist aber nicht, wie häufig missverstanden, zwangsläufig Teil der Arbeit, im Gegenteil: Zu Beginn gestatteten die Land Art Künstler keinerlei fotografische oder filmische Dokumentation, um die Vermarktung imagezu verhindern. Es gab durchaus auch kleine Land-Art-Kunstwerke, zum Beispiel „Matchdrop“ von Michael Heizer. Die Ausmaße waren nicht immer entscheidend, allein der landschaftliche Bezug und die minimalistisch angelegte Konzeption waren von Belang.

Von Bedeutung ist in der heutigen Natur-Kunst auch der Einfluss der Natur auf die Kunstwerke. Oft verändern Witterung und Wachstum der verwendeten Materialien das Kunstwerk. So entsteht Dynamik und Prozesshaftigkeit. Daher ist die Dokumentation, vor allem die fotografische, wichtig, da die wenigsten Betrachter diese teilweise langwierigen Entwicklungen mitverfolgen können.

Neben LandArt Aktivitäten finden am Fröhlerhof verschiedene Angebote Platz. So auch eine Vernissage in der Fröhlerhof-Scheune von der jungen Schwazer Künstlerin Christina Hummel.

 

MEDIENBERICHTE

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Galerie Fröhlerhof, Dr. Johannes Ausserladscheiter Vernissage Christina Hummel

Galerie Fröhlerhof, Dr. Johannes Ausserladscheiter
Vernissage Christina Hummel

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European Bee Award

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Dear Sir / Madam,

The European Landowners’ Organisation invites you to apply for the European Bee Award. This new award, created together with CEMA (Agricultural Machinery Industry), aims to reward best practices for the protection of pollinators and biodiversity in the farmed environment.

Here are some examples that match with the award criteria:
New crop management practices that benefit both managed honeybee populations and also wild bees and other pollinators
Novel practices that reduce the impact of farming operations on honeybees and other pollinators
imageInnovation in integrated pest management that helps pollinators
New ways to manage non-cropped areas that increase the availability of flowers and other resources for pollinators
The deadline for application is the 31st October!

The winning project will receive a prize of 5000€ and the Award Ceremony will take place at the European Parliament in December.

Download the application form HERE
and send it back to us by email to: [email protected] or by post to:
Bee Award – ELO / rue de Treves 67 / B-1040 Brussels

For more information please visit our website at www.elo.org or contact the Award Coordinator at [email protected]

We are looking forward to receiving your application!

Yours sincerely,

The ELO team

EU Sanktionen gegen Moskau bleiben

Ukraine-Konflikt

EU hält an Sanktionen gegen Moskau fest
Am Flughafen von Donezk liefern sich Regierungstruppen und Separatisten wieder blutige Gefechte. Auch deshalb hält die EU an ihren Sanktionen gegen Russland fest. Der Kreml fordert derweil von der Ukraine drei Milliarden Euro.
Die Europäische Union hält ihre Sanktionen wegen des Ukraine-Konflikts gegen Russland aufrecht. Zwar gebe es auch „ermutigende Entwicklungen“ im Konfliktgebiet in der Ostukraine, doch seien „wesentliche Teile“ des vereinbarten Friedensplans noch nicht umgesetzt, verlautete es am Dienstag aus Diplomatenkreisen in Brüssel.

Daher sehe die EU noch keinen Grund, die Haltung gegenüber Russland zu ändern, hieß es. Die russische Wirtschaft steht seit Wochen durch die Strafmaßnahmen unter Druck. Der Rubel-Kurs setzte am Dienstagabend an der Moskauer Börse seine Talfahrt im Vergleich zum Dollar und Euro fort. Ein Euro kostete erstmals seit Wochen wieder 50 Rubel – für viele Russen eine besorgniserregende Entwicklung.

Die EU will die Strafmaßnahmen erst lockern, wenn der in der weißrussischen Hauptstadt Minsk vereinbarte Friedensplan umgesetzt wird. Der Westen wirft Russland vor, die Separatisten mit Soldaten und Waffen zu unterstützen. Die EU und Amerika wollen Moskau mit Sanktionen zu einem stärkeren Friedenskurs bewegen. Fast täglich wird die am 5. September vereinbarte Waffenruhe verletzt.
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Gefechte nahe Donezk
Teil des Friedensplans ist ein Rückzug der Kämpfer aus einer Pufferzone im Konfliktgebiet. „Die Ukraine hat noch immer nicht mit dem Abzug ihrer Truppen begonnen“, sagte Separatistenführer Alexander Sachartschenko in Donezk nach Angaben der Agentur Interfax. Am Flughafen der Großstadt wehrten ukrainische Regierungstruppen nach eigenen Angaben einen abermaligen Angriff der Aufständischen ab. Sicherheitsratssprecher Andrej Lyssenko berichtete von Artilleriebeschuss. Tote habe es innerhalb von 24 Stunden nicht gegeben, sagte er. Die Aufständischen bestätigten einen Angriff auf das seit Wochen umkämpfte Gelände.

Europarat tagt zum Ukraine-Konflikt
Die Parlamentarische Versammlung des Europarates berät am Mittwoch (ab 16.00 Uhr) in Straßburg über den Ukraine-Konflikt. Abgeordnete aus Russland werden nicht dabei sein. Die Versammlung hatte den 18 Volksvertretern aus Moskau im April dieses Jahres wegen der russischen Annexion der Krim das Stimmrecht entzogen. Deshalb sind sie aus Protest aus der Versammlung ausgezogen. Damals hatte die Versammlung Moskau aufgefordert, die Annexion rückgängig zu machen. Russland und die Ukraine haben sich beide als Mitglieder des Europarates verpflichtet, die Europäische Menschenrechtskonvention zu achten.

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Im Gasstreit mit der Ukraine bekräftigte Russland seine Forderung nach 3,9 Milliarden Dollar (etwa 3 Milliarden Euro). Russland öffne erst dann wieder die Gasventile, wenn eine Schuldentranche von 2 Milliarden Dollar sowie eine Vorauszahlung über 1,9 Milliarden Dollar überwiesen seien, sagte der russische Energieminister Alexander Nowak. Am Dienstag lief eine Frist für die Ukraine aus, diesen Vereinbarungen von vergangener Woche zuzustimmen. Aus Kiew gab es aber zunächst keine Reaktion. Es wird eine Fortsetzung der Gasgespräche Ende der Woche erwartet.

Die Ukraine ist das wichtigste Transitland für die Europäische Union und muss dringend ihre Gasspeicher auffüllen, um selbst über den Winter zu kommen und den Transit nach Westen zu gewährleisten. Die ehemalige Sowjetrepublik erhält wegen der offenen Rechnungen seit Juni kein Gas mehr aus Russland.

Sanktionen: Putin will Hilfsfonds für Unternehmen

Wegen Sanktionen
Putin will Hilfsfonds für Unternehmen gründen
Russische Unternehmen, darunter der Ölproduzent Rosneft, bekommen die Sanktionen des Westens zu spüren. Mit einem milliardenschweren Hilfsfonds will Präsident Putin ihnen nun unter die Arme greifen.

Russlands Präsident, Vladimir Putin

Russlands Präsident, Vladimir Putin

Russland legt wegen der Sanktionen des Westens im kommenden Jahr einen milliardenschweren Hilfsfonds für Unternehmen auf. Dieser werde eine beträchtliche Größe haben, sagte Finanzminister Anton Siluanow am Montag der russischen Nachrichtenagentur RIA. Ein genaues Volumen wurde zunächst nicht genannt.

In den Topf sollten Gelder fließen, die ursprünglich für die Rentenkasse bestimmt waren, wurde Siluanow zitiert. Damit würden dem Haushalt rund 300 Milliarden Rubel (6,3 Milliarden Euro) zur Verfügung gestellt. Die Summe solle aber nicht komplett in den neuen Hilfsfonds eingebracht werden. Aus dem Haushalt für dieses Jahr blieben aber 100 Milliarden Rubel übrig, die ebenfalls in den Fonds fließen sollen.