HCB Görtschitztal Kärnten – Betroffene entschädigen

Die Sachverständigenkanzlei European Court Experts beraten in Entschädigungsfragen

Anbei Einschätzungen der HCB Auswirkungen von Greenpeace

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Wie giftig ist HCB wirklich?
HCB gehört zu den zwölf gefährlichsten Industriechemikalien überhaupt. Es kann u.a. Krebs auslösen, aber auch die Leber und das Hormonsystem beeinflussen. Es ist auch deswegen besonders gefährlich, weil es persistent (langlebig, schwer abbaubar) ist und sich in Organismen anreichern kann. Eine länger dauernde Aufnahme von jeweils geringen Mengen kann dabei problematischer sein als eine einmalige hohe Aufnahme.
Was könnten die gesundheitlichen Folgen im Görtschitztal sein?
Unmittelbare, akute Erkrankungen können aufgrund der gefundenen HCB-Konzentrationen ausgeschlossen werden.

Alle in den Fall involvierten Umweltmediziner und Krebsexperten gehen außerdem davon aus, dass die Gesamtmenge an HCB keinen Krebs verursachen kann. Die maximale Dauer der Aufnahme ist mit rund zweieinhalb Jahren – in Kombination mit den maximal gefundenen Konzentrationen in Lebensmitteln – dafür zu niedrig. Andere Auswirkungen, etwa auf den Stoffwechsel (Leber) oder das Hormonsystem, können jedoch noch nicht ausgeschlossen werden – dazu fehlen jedoch genauere Daten über die HCB-Aufnahme bzw. auch die Ergebnisse der Bluttests.

Der renommierte Umweltmediziner OA Assoz.-Prof. DI Dr. med. Hans-Peter Hutter warnt zudem vor psychischen Folgeerscheinungen für die Bevölkerung bedingt durch die extreme Stresssituation in Kombination mit (medialen) Verurteilungen.
Können Säuglinge trotzdem gestillt werden?
Zu dieser Frage erklärte Assoz.-Prof. Hans-Peter Hutter bei der Informations-Veranstaltung in Brückl, dass trotz möglicherweise leicht erhöhten HCB-Werten in der Muttermilch gestillt werden kann. Die Vorteile des Stillens für die Gesundheit des Kindes überwiegen bei weitem die eventuellen Nachteile durch höhere Belastung mit Pestizid-Rückständen. Nur bei – aus heutiger Sicht nicht zu erwartenden- extrem hohen HCB-Werten würde er davon abraten.

imageEine abschließende Beurteilung kann jedoch erst getroffen werden, wenn eine größere Anzahl an Muttermilch-Testergebnissen vorliegt.
Wie kontaminiert ist das Tal?
Welche Menge an HCB ins Zementwerk bzw. aus dem Zementwerk in die Umwelt gelangt sind, ist noch immer unklar. Die Schätzung des Landes Kärnten, dass knapp eine Tonne HCB ins Werk gelangt ist, hält Greenpeace für zu niedrig. Entgegen ursprünglichen Informationen wurden in der Deponie doch Fässer mit „Restinhalt“ an HCB gefunden, die in die Sondermüllverbrennungsanlage Simmering geschickt wurden.

Greenpeace schätzt daher, dass ein paar Tonnen HCB ins Werk gelangt sind, wie viel davon über die Schornstein entwichen ist, bleibt ebenfalls unklar. Wichtiger ist jedoch die Frage, wie stark Böden und Lebensmittel mit HCB belastet worden sind.

Nach Vorliegen aller Greenpeace-Testergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass zum Glück andere Umweltgifte keine große Gefahr darstellen. In allen Greenpeace-Milchproben wurden keine anderen Chlorkohlenwasserstoffe aus der Deponie gefunden. Diese haben offenbar den langen Weg vom Zementwerk in die Milch nicht überlebt.

Auch Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs und nicht-Dioxin-ähnliche PCBs wurden entweder nicht nachgewiesen oder sind in der Größenordnung der üblichen Hintergrundbelastung vorhanden.

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Das Land Kärnten hat jedoch in Spinat und Zuckerhut Spuren von Quecksilber gefunden, in keiner der Greenpeace-Milchproben war es jedoch nachweisbar, und auch in allen anderen amtlichen Proben wurde Quecksilber bislang nicht gefunden. Es ist daher auch von keinem großen Quecksilber-Problem auszugehen.
Wie ist das Gift in die Umwelt gelangt?
Die Wietersdorfer Zementwerke haben bereits zugegeben, HCB-Emissionen verursacht zu haben. Das Unternehmen hatte den Auftrag von der Donau Chemie übernommen, den Inhalt der Giftmülldeponie in Brückl zu entsorgen. Diese besteht überwiegend aus Kalk („Blaukalk“), der als Ersatzrohstoff dienen hätte sollen, mit hochtoxischen Verunreinigungen, darunter HCB. Diese Chemieabfälle wurden bis 1981 auf der Brückl-Deponie abgelagert und stellen die gefährlichste Giftmülldeponie Österreichs dar.

Die Umweltgifte hätten bei 1000 Grad im Drehrohrofen des Zementwerkes zerstört werden sollen. Tatsächlich wurde der Blaukalk jedoch bei nur rund 400 Grad in den Ofen eingebracht. Dabei sind große Mengen der Gifte verdampft und über den Schornstein entwichen, anstatt zu verbrennen.

Besonders tragisch ist, dass die falsche Verwertung des Blaukalks über 2 ½ Jahre nicht bemerkt worden ist.

Zwischenzeitige Gerüchte, dass auch Bauern den belasteten Kalk als Dünger verwendet haben, wurden vom Land Kärnten bereits widerlegt.
Wer trägt die Verantwortung?
Der Verursacher der Verschmutzung sind nach derzeitigem Stand die Wietersdorfer Zementwerke. Diese haben auch bereits den Fehler eingestanden und sich bei der Bevölkerung entschuldigt sowie Schadenersatzzahlungen angekündigt bzw. zum Teil bereits geleistet (was ungewöhnlich ist für ein Unternehmen).

imageDie Kärntner Behörden tragen jedoch ebenfalls eine große Mitverantwortung. Es ist uns unverständlich, wieso der Firma im Jahr 2010 keine einzige spezifische Auflage für die Verwertung des Blaukalks erteilt worden ist (sprich keine Mengenbegrenzung, keine Messungen etc.). Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum die Behörden den Einsatz dieses Blaukalks bei zu niedriger Temperatur bei keiner einzigen Betriebskontrolle bemerkt hatten.

Die Tatsache, dass Teile der Behörden seit Frühling 2014 von HCB-Funden wussten und keine ausreichenden Maßnahmen gesetzt haben, hat dazu beigetragen, dass das Problem noch größer geworden ist.
Was soll mit dem noch vorhandenen Giftmüll auf der Deponie in Brückl passieren?
Die Errichtung einer dauerhaften, modernen Giftmülldeponie in Brückl stellt für Greenpeace keine Lösung dar, da es keine Garantie geben kann, dass die Deponie für die nächsten Generationen sicher ist.

Um HCB zu zerstören, braucht es jedenfalls Temperaturen von über 900 Grad, je mehr desto besser.

Eine Entsorgung des gesamten Deponieinhaltes in der Sondermüllverbrennungsanlage in Wien-Simmering ist ebenfalls keine Lösung, da der Kalkschlamm nicht brennt und daher von einer Tonne Kalkschlamm, die „verbrannt“ wird, am Ende wieder rund 999 Kilo Abfall übrigbleiben. Simmering ist daher nur eine Lösung für die stark belasteten Kalkschlammteile der Deponie.

Nach derzeitigem Wissensstand könnte ein Zementwerk auf dem modernsten Stand der (Umwelt)technik imstande sein, tatsächlich HCB zu zerstören. Mindestvoraussetzungen dafür sind, dass das Material direkt in die heiße Brennkammer eingebracht werden kann, und es eine zusätzliche heiße Abgasreinigung gibt (z.B. Nachverbrennung der Abgase).

Beide Voraussetzungen sind in Wietersdorf derzeit nicht vorhanden.

Wenn es Zementwerke gibt, die diese Voraussetzungen erfüllen, könnte Greenpeace einem strengstens behördlich und öffentlich überwachten Verwertungsversuch zustimmen, bei dem HCB mit der besten verfügbaren Analysemethode im Rauchgas gemessen wird.

Theoretisch könnte natürlich auch w&p in Wietersdorf massiv investieren und imstande sein, das Material ökologisch verträglich zu verwerten. Angesichts der Geschichte dieses Tals würde Greenpeace jedoch dafür eine Zustimmung der Bevölkerung als Voraussetzung erachten!

Die Transportkosten des Deponiematerials in ein anderes Bundesland dürfen bei der Entscheidung keine Rolle spielen!
Was soll mit den HCB-belasteten Futtermitteln geschehen?
Um HCB zu zerstören, braucht es sehr hohe Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius. Das Land Kärnten hat noch keine konkrete Lösung gefunden und lässt das Futtermittel daher zwischenlagern. Wenn die Zwischenlagerung derart erfolgt, dass kein Futtermittelstaub entweichen kann, stellt sie auch kein Problem dar.

Am wahrscheinlichsten ist eine Entsorgung in einer geeigneten Verbrennungsanlage. Die Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering als einzige derartige Anlage in Österreich wird vermutlich aus Kapazitätsgründen nicht imstande sein, die 40.000 Tonnen Futtermittel zu verbrennen.

Aus Greenpeace-Sicht muss dafür eine Verbrennungsanlage mit zwei unabhängigen heißen Zonen (also z.B. heiße Brennkammer und heiße Rauchgasnachverbrennung) und einer Rauchgasreinigung nach dem neuesten Stand der Technik gefunden werden. In jedem Fall muss vorab ein streng überwachter Verbrennungsversuch mit umfassenden HCB-Messungen in Rauchgas, Asche und Filterkuchen durchgeführt werden. Die maximal tolerierbare HCB-Emission im Rauchgas sollte sich an den Emissionen der Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering orientieren (ca. 1 Nanometer pro Kubikmeter Abgas).
Gibt es Grenzwerte für HCB? Wie sicher sind diese?
Es gibt einen Grenzwert für HCB in Milch. Dieser beträgt 10 Mikrogramm pro kg Rohmilch, gerechnet auf 4 % Fett. Dieser Grenzwert legt fest, bis zu welcher Konzentration Milch verkauft werden darf.

Aufgrund der Giftigkeit von HCB ist dieser Grenzwert jedoch nicht 100 % sicher. Vor allem eine oftmalige Aufnahme von HCB stellt ein Risiko dar, während bei gelegentlicher Aufnahme von Milchprodukten mit leichten HCB-Rückständen ein geringeres Risiko ausgeht.

Generell gilt, dass Kinder, Schwangere und stillende Frauen besonders gefährdet sind.

Auch für Fleischwaren und andere fetthaltige Lebensmittel gibt es jeweils verschiedene Grenzwerte.
Darf ich Milchprodukte aus der Gegend konsumieren?
Derzeit gibt es keine Milchprodukte aus dem Görtschitztal zu kaufen. Es besteht die Hoffnung, dass die Heuernte 2015 wieder in Ordnung ist und in Folge auch die Milchvermarktung wieder aufgenommen werden kann. Klarheit darüber wird es jedoch erst im Laufe der nächsten Monate geben.
Wurde das Gift von den Menschen aufgenommen?
Grundsätzlich kann HCB vom Menschen aufgenommen werden. In welcher Menge das in Kärnten passiert ist, wissen wir noch nicht. Die Behörden führen bereits Blutuntersuchungen durch, um Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen.
Sind Bluttests sinnvoll?

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

Greenpeace hält Bluttests für sinnvoll. Es muss jedoch jeder Mensch für sich entscheiden, ob man Sicherheit haben will oder lieber mit einer gewissen Ungewissheit leben möchte. Grundsätzlich ist es wichtig, über Bluttests rasch Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen. Besonders relevant ist es, rasch Klarheit zu bekommen, ob Kleinkinder einer erhöhten Belastung ausgesetzt worden sind – denn diese trinken pro kg Körpergewicht üblicherweise viel mehr Milch als Erwachsene.
Was bedeutet der Referenzwert, der in Zusammenhang mit Blutproben genannt wird?
Vereinfacht gesagt: Der Referenzwert ist jener Wert, der von 95% der Allgemeinbevölkerung unterschritten wird.

Der Begriff Grenzwert ist in diesem Zusammenhang nicht richtig. Der Referenzwert ist ein statistisch ermittelter Wert, der die Grundbelastung kennzeichnet und herangezogen wird um Messwerte von Einzelpersonen oder Personengruppen als „erhöht“ oder „nicht erhöht“ einzustufen. Er dient zur Beurteilung, ob Personen oder Personengruppen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung mit einem Schadstoff besonders stark belastet sind. Eine umweltmedizinische-toxikologische Bewertung von Belastungssituationen ist anhand von Referenzwerten nicht möglich. Eine Überschreitung des Referenzwertes bedeutet nicht automanisch eine Gesundheitsgefahr, ebenso wie eine Unterschreitung des Wertes nicht beweist, dass die Gefahr ausgeschlossen ist.
Was soll man tun, wenn die HCB-Werte im Blut erhöht sind?
HCB kann nach derzeitigem Wissensstand nicht aus dem Blut herausgefiltert werden. Es baut sich jedoch über die Jahre langsam ab, wenn kein neues HCB dazu kommt. Bei erhöhten HCB-Werten wäre es daher sinnvoll, auf die Aufnahme von Lebensmitteln, die geringe Spuren an HCB enthalten können, zu verzichten. Kürbiskernöl enthält zum Beispiel HCB-Spuren aufgrund von Pestizid-Resten im Boden. Darüber hinaus wäre es insgesamt sinnvoll, bei erhöhten HCB-Werten die mögliche Aufnahme von zusätzlichen Risiko-Chemikalien aller Art zu reduzieren (z.B. nur mehr Bio-Gemüse und –Obst essen).

Wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass tatsächlich besonders hohe HCB-Konzentrationen im Blut gefunden werden, wären medizinische Vorsorgeuntersuchungen zu empfehlen.
Wie sieht es mit der Abbaubarkeit von HCB in der Umwelt und im Körper aus?
HCB ist schwer abbaubar. Im Boden geht die Wissenschaft von einer Halbwertszeit von ca. 20 Jahren aus, das heißt, dass in 20 Jahren die Hälfte abgebaut ist.

Auch im Körper ist HCB schlecht, jedoch vermutlich besser als im Boden, abbaubar. Ein Abbau kann jedenfalls erst einsetzen, wenn keine Neuaufnahme mehr erfolgt. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass ein Abbau viele Jahre dauert. Es mangelt hier leider an wissenschaftlichen Untersuchungen, um verlässlichere Angaben zu machen. Eine wirkvolle „Entgiftungsmethode“ ist nicht bekannt.
Welche Tests hat Greenpeace durchgeführt? Worauf wurde getestet?
Greenpeace hat insgesamt zehn Milchprodukte mit Milch aus der betroffenen Region untersuchen lassen. Außer HCB wurde dabei auf folgende Umweltgifte untersucht: Quecksilber, Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs, PCBs (Polychlorierte Biphenyle) sowie 16 andere chlorierte Kohlenwasserstoffe (=Inhalt der Giftmülldeponie).

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dabei stellte sich heraus, dass HCB eindeutig das Hauptproblem darstellt. Mit Ausnahme der PCBs waren die anderen Chemikalien nicht nachweisbar. Die Konzentration der PCBs war im Bereich der üblichen Hintergrundbelastung.
Die HCB-Ergebnisse im Detail
Sonnenalm Frischmilch mit Ablaufdatum 4.12. enthielt 0,021 mg/kg HCB. Das ist rund das Doppelte des Grenzwertes.

Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 5.12. enthielt 0,065 mg/kg HCB. Dies ist eine Grenzwertüberschreitung um 10 % (bei gemessenem Fettgehalt von 24 %) Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 7.12. enthielt 0,027 mg/kg HCB. Der gleiche Wert wurde in der Probe mit MHD 2.9.2014 gefunden.

Sonnenalm-Gervais enthielt 0,023 mg/kg HCB. Dies sind bei 12 % Fett rund 75 % des Grenzwertes.

Zwei Rohmilchproben aus Klein St. Paul waren mit 0,035 bzw. 0,027 mg/kg HCB belastet. Beide Proben liegen damit deutlich über dem Grenzwert.

In zwei Schärdinger-Produkten aus dem Werk Klagenfurt (Erdbeertraum und Vanilletraum) war HCB jeweils nicht nachweisbar.

Zusätzlich hat Greenpeace Kürbiskerne aus einem Hausgarten in Wieting testen lassen. Gefunden wurden 0,021 mg/kg HCB, das ist etwas weniger als die Hälfte des Grenzwertes.

In einem Maiwipfelsirup vom Mai 2013 konnte kein HCB nachgewiesen werden, ebenso in einer circa ein Jahr alten Hirschsalami.
Gibt es vergleichbare Fälle in Österreich?
Kontaminierten Blaukalk gibt es unseres Wissens nach in dieser Menge nur in Brückl. Es ist jedoch gängige Praxis, dass alle Zementwerke viele verschiedene gefährliche bzw. problematische Abfälle übernehmen. Derzeit hat niemand einen Überblick über alle Abfallströme und mögliche Emissionen.

Es braucht hier eine umfangreiche Datenerhebung durch alle betroffenen Behörden (Zementwerke gibt es nach unserem Wissensstand in allen Bundesländern außer Wien, Burgenland und Vorarlberg).

Auch das Zementwerk in Wopfing (NÖ) hat ein paar Tausend Tonnen des HCB-hältigen Blaukalks verwertet. Nach den uns vorliegenden Informationen erfolgte dies jedoch mit anderer – besserer – Technologie. Nach Bekanntwerden des HBC-Skandals wurde der Einsatz auch in NÖ gestoppt.
Wo kann auf HCB getestet werden?
HCB in Milchprodukten kann zum Beispiel von der AGESoder der LVA gemessen werden. Auch das Umweltbundesamt kann diese Untersuchungen durchführen. Bei der LVA kostet eine Analyse 183 EUR, die Kosten anderer Labors liegen uns derzeit nicht vor.
Welche Lebensmittel können belastet sein?
HCB ist fettlöslich und kaum wasserlöslich. Daher sind fetthaltige Lebensmittel wie Milch und Fleisch von Heu-fressenden Tieren (Kühe, Wild, Hirsch) besonders betroffen. Da Schweine kaum Heu fressen, ist eine relevante Belastung von Görtschitztaler Schweinen unwahrscheinlich.

Ölpflanzen (Raps, Sonnenblumen, Soja, Kürbis) werden unseres Wissens nach in der betroffenen Region kaum angebaut.

Wässriges Gemüse oder Wasser ist kaum mit HCB belastet. Es besteht jedoch die (geringe) Gefahr, dass noch andere Umweltgifte darin gefunden werden (z.B. Quecksilber im Spinat).

image

 

AUTORENPORTRAIT: Ausserladscheiter, Miedl, Reiter – EUROPASTUDIEN

imageUniv. Lekt. Mag. JOHANNES AUSSERLADSCHEITER
EU Konsulent, Gerichtssachverständiger
* 15. August 1966, Schwaz

Nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung und der Handels-akademie Studium der Rechtswissenschaften und Internationale Wirtschaftspolitik in Innsbruck, Brüssel und USA. Wissenschaftliche Tätigkeit in Brüssel mit Schwerpunkt Europäische Union und Internationale Wirtschaftspolitik. Unternehmer im Immobilien- und Agrarbereich und Autor mehrerer wissenschaftlicher Werke und Bücher. Konsulent für Internationale Wirtschaftspolitik für die Europäische Union, Leiter der internationalen Gerichts-sachverständigen Kanzlei European Court Experts mit Sitz in Brüssel und Wien.

 

 

imageJOSEPH MIEDL, MBA
Diplom-Betriebswirt
* 12. August 1971, Wien

Kaufmännische Ausbilldung im Großhandel. Langjährige Erfahrung im B2B Bereich in Führungspositionen in der Telekommunikationsindustrie. Studium Exekutive Management MBA. Stv. Vorstandsvorsitz im Wirtschaftsforum Triestingtal. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Tätigkeit bezieht sich auf die Initiative zur Musterregion in NÖ für den Ausbau von Breitband im Triestingtal. Gründung von Initiativen für die wirtschaftliche Weiterentwicklung im Triestingtal. Gemeinderat in Berndorf (Ausschüsse Finanzen und Wirtschaft), im Wirtschaftsbundvorstand Triestingtal, Obmann Skiclub Triestingtal.

 

imageMARTIN PETER REITER
Marketingleiter, Verleger
* 20. Oktober 1963, Reith im Alpbachtal

Aufgewachsen als Sohn einer Kaufmannsfamilie in St. Gertraudi, Matura an der Handelsakademie Wörgl, Redakteur Tiroler Bauernzeitung, Geschäftsführer Werbeagentur Prologo, Regionalmanager Schwaz und Umgebung, seit 2002 bei der TIROLER VERSICHERUNG. Autor und Mitautor von über 100 Büchern sowie Verleger und Herausgeber (Edition Tirol, Tyrolbuch, Europa-Studien) von 200 Büchern. Mehrfacher Gewinner des Werbepreises Tirolissimo, Austrian Event Award, Regionalitätspreis usw. Initiator von „Tirols Beitrag zur Raumfahrt“ sowie von zahlreichen Themenwanderwegen.

 

image

 

100 Jahre Weltkrieg – 20 Jahre Österreich in der EU

Buchpräsentation: 100 Jahre Weltkrieg – 20 Jahre Österreich in der EU

image

 

„1914 Europa – Europa 2014“ von Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter vorgestellt

Die Autoren Martin Reiter und Johannes Ausserladscheiter übergaben Landtagsabgeordneten Kathrin Kaltenhauser ihr neues Buch

Die Autoren Martin Reiter und Johannes Ausserladscheiter übergaben Landtagsabgeordneten Kathrin Kaltenhauser ihr neues Buch

Am Montag präsentierten Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter in Alpbach ihr Werk „1914 Europa – Europa 2014“. Anlässlich des Gedenkens an den
1.200. Todestagvon
Karl dem Großen und dem Ausbruch des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren sowie den Beitritt Österreichs zur EU vor 20 Jahren haben die Autoren auf 280 Seiten die Geschichte und Hintergründe europäischer Besiedlung, Politik und Kultur – das Werden Europas – von der Vorzeit bis ins Jahr 2014 in kompakter Form zusammengefasst und mit 100 Bildern dokumentiert. Der Schwerpunkt liegt dabei in den vergangenen 100 Jahren, vom Kriegskontinent Europa 1914 zum Friedensprojekt EU 2014.

Die beiden Schriftsteller haben die Geschichte Europas und der EU erstmals in kompakter Form und als unterhaltsame Leselektüre veröffentlicht. „Bisher musste man zahlreiche Geschichtsbücher lesen, um einen Überblick über die historische Entwicklung Europas zu bekommen, nun kann man das erstmals in recht kurzweiliger und ansprechender Art und Weise erleben.“ so die Autoren.

Martin Reiter: „Das heute vereinte Europa war jahrhundertelang eine Utopie, die sich seit der Zeit der Griechen und Römer, über das Mittelalter bis zur Neuzeit wie ein roter Faden durch die Ideengeschichte zog.“ Es war Immanuel Kant, der im 18. Jahrhundert mit seinem berühmten philosophischen Entwurf „Zum ewigen Frieden“ den Aufbau einer völkerrechtlichen Ordnung in Form eines Völkerbundes forderte. Dr. Johannes Ausserladscheiter: „Bemerkenswert ist, dass 1930 ein Österreicher, Richard Coudenhove-Kalergi, mit seinem ,Entwurf für einen paneuropäischen Pakt’ für einen europäischen Staatenbund eintrat. Allgemein bekannt ist auch die Zürcher Rede von Winston Churchill im Jahre 1946, in der er eine Art ,Vereinigte Staaten von Europa’ (interessanterweise ohne Großbritannien) vorschlug.“

imageErst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach dem Zusammenbruch des alten Europa durch die beiden Weltkriege wurden die Voraussetzungen für die Neugestaltung der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit in Europa und der Welt geschaffen und die Idee eines vereinten Europa zur politischen Wirklichkeit. Martin Reiter: „Es entstanden die Vereinten Nationen, der Europarat, die Nato, die Europäische Union und die Westeuropäische Union, der Warschauer Pakt, Comecon, die KSZE/OSZE.“

Und Ausserladscheiter ergänzt: „Die Einigung Europas, die wir heute in vieler Hinsicht erreicht haben, war die Antwort auf Fragen, die sich heute für viele Europäer aus Ost und West gar nicht mehr stellen. Die Versöhnung zwischen Ost und West hat stattgefunden, Ost- und Westeuropa sind vereint, der Friede im gemeinsamen Haus Europa scheint gesichert.“ Das neue Buch mit dem Titel „1914 Europa – Europa 2014“ beschreibt die Entwicklung Europas von der Urzeit über die Römerzeit und das Mittelalter sowie schwerpunktmäßig vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs bis zum heutigen „Friedensprojekt EU“.

 

Medienberichte:

 

image

image

 

image

 

 

image

 

image

 

image

 

 

image

 

image

 

image

 

image

image

 

image

Presse: Heidelbeerkaiser auf Erfolgskurs

image

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

image image  PDF-Datei anzeigen imageimageimageimage

 

Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,-- aus Gemeindekassa.

Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,– aus Gemeindekassa.

Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

 

FORSCHUNGSPROJEKT

 

 

 

image

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

image

European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

imageimageimage

Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

imageimage

Medien schmunzeln... Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

Medien schmunzeln… Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

imageimage

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

HEIDELBEERPLANTAGEN UND GESTÜT FRÖHLERHOF,

European Court Experts

European Court Experts

TIROL/AUSTRIA

 

 

 

 

 

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion,Heidelbeerplantagen

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion, Heidelbeerplantagen

Internationales Agrarforum Brüssel. Fischler und Ausserladscheiter

Internationales Agrarforum Brüssel.
Fischler und Ausserladscheiter

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

image

Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Forschung und Gesundheit

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof
Forschung und Gesundheit

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof Heidelbeerplantagen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof
Heidelbeerplantagen

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung. Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung.
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

 

 

 

 

 

 

European Court Experts presents

European Court Experts presents

 

Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

Internationale Wirtschaftspolitik

Internationale Wirtschaftspolitik

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

 

 

Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

 

Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

 

EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

 

Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

 

 

 

Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

Fröhlerhof auf Erfolgstour

Fröhlerhof auf Erfolgstour

European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

 

 

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

imageimage

Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren und Verleger:
Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

 

 

 

 

 

 

 

FORSCHUNG, GESUNDHEIT und imageINNOVATION. FRÖHLERHOF AUSTRIA

Europäische Agrarpolitik, Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

Europäische Agrarpolitik,
Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

image

Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

 

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

NEWS DEUTSCHLAND: Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

NEWS DEUTSCHLAND:
Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

 

Gestüt Fröhlerhof. Dr. Johannes Ausserladscheiter EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Gestüt Fröhlerhof.
Dr. Johannes Ausserladscheiter
EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

image

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel
Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Austria

Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

 

Stellenausschreibung. Österreichischer Sparkassenverband, Brüssel

Sehr geehrte Damen und Herren!

Da der Österreichische Sparkassenverband sein EU-Büro in Brüssel erweitert, suchen wir eine hoch motivierte Assistentin/-en zum ehestmöglichen Eintritt.

imageNähere Informationen über diese Vollzeitstelle entnehmen Sie bitte der Anlage.

Bewerbungen können bis 5. September an die folgende Adresse gesendet werden:

Österreichischer Sparkassenverband
EU-Büro Brüssel
z.H. Hrn. Roland TASSLER

Rue Marie-Thérèse 11
B-1000 Brüssel

email: [email protected]

Für eine Weiterleitung dieser Stellenanzeige an interessierte Personen wären wir Ihnen sehr dankbar.

Executive Master in European Union Studies – MEUS

PRESENTATION The Executive Master in European Union Studies of the IEE-ULB offers the opportunity to study the EU Affairs in the heart of Brussels, the Capital of Europe, where interacting with the European Institutions, European Council, European Commission and European Parliament is routine. The Université libre de Bruxelles is one of the largest French speaking Universities in Belgium, a member of numerous international networks of excellence, and is internationally well known for its secularized, tolerant, innovative and critical approach to scientific research and the challenges of our times. Brussels with its various libraries, conferences, transnational networks, provides the students with the opportunity to spend one year in an international city of incomparable linguistic and cultural diversity. In Brussels one can easily engage in a globalised community offering multiple opportunities for learning skills in European affairs. imageThe Executive Master in European Union Studies offers: One-year programme in European Studies for advanced students Interdisciplinary programme (law, economics, politics & history) High level and international faculty Interactive and innovative teaching in English (seminars, Council negotiation simulation) Academic excellence and contacts with practitioners of EU institutions All courses are taught during evening classes (can start from 4 pm), and exceptionally on Saturday. The academic year is divided into four terms (September-December/ January: exams /January-April /May-June: exams). Core courses are 24 hours and specialised courses 12 hours. ACADEMIC COUNCIL Mathias Dewatripont, Marianne Dony, Richard Higgott, Ginette Kurgan, Patrick Legros, Pieter Lagrou, Jean-Victor Louis, Paul Magnette, André Sapir, Mario Telò, Françoise Thys-Clément. CURRICULUM To get more information on the Curriculum of the Executive Master in European Union Studies, please click here. ADMISSION To access the Admission page of the Executive Master in European Union Studies, please click here. INFORMATIONS Dr. Cristina Vanberghen Coteanu Academic Director MEUS e-mail: [email protected] & Mrs Françoise VANDEN BROECK Administrative coordinator e-mail: Françoise VANDEN BROECK Phone: +32 2 650 30 93 Fax: +32 2 650 30 68 Address: IEE CP 172, Avenue F. Roosevelt 39 – 1050 Brussels MEUS is on Facebook: https://www.facebook.com/meus.ulb

European Forum Alpbach

imageDie Wiener Zeitung, das Europäische Forum Alpbach und die Österreichische Akademie der Wissenschaften laden Sie herzlich zur nächsten Ausgabe unserer Reihe „Alpbach Talks“ ein:

Die Evolution und der Egoismus

Beim „Alpbach Talk“ am 28. Mai 2014 setzen sich Vertreter zweier komplett verschiedener Welten mit der Vereinbarkeit von Religion und der Evolution auseinander. Martin Nowak, renommierter Biologe an der Universität Harvard und führender Experte im Bereich Evolution und Spieltheorie, trifft auf den Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn. Der Eine denkt in Naturgesetzen, für den Anderen stehen Moral und Werte im Zentrum. Werden sie es schaffen, beide Welten unter einen Hut zu bringen?

Termin: Mittwoch, 28. Mai 2014, 19.00 – 20.30 Uhr
Ort: Festsaal, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
Sprache: Englisch und Deutsch (ohne Übersetzung)
Anmeldung unter http://www.alpbach.org/talks

European Court Experts: European Forum Alpbach

European Court Experts: European Forum Alpbach

Begrüßung:
– Franz FISCHLER, Präsident, Europäisches Forum Alpbach, Wien
– Wolfgang RIEDLER, Geschäftsführer, Wiener Zeitung GmbH, Wien

Diskussion:
– Martin NOWAK, Professor of Mathematics and Biology, Harvard University, Cambridge (Keynote)
– Christoph SCHÖNBORN, Kardinal und Erzbischof von Wien
– Wolfgang RIEDLER, Geschäftsführer, Wiener Zeitung GmbH, Wien (Moderation)

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem Cocktail-Empfang.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Eine Absage ist nicht erforderlich.

Wir würden uns freuen, mit Ihnen an diesem Abend eine angeregte Diskussion zu führen!

Climate Change

WASHINGTON — Tom Steyer, a billionaire environmental activist from California, wants to blast the issue of climate change to the front lines of American politics. His “super PAC,” NextGen Climate, will spend about $100 million this year to influence several Senate and governor’s races in which climate change could play a major role.

imageBut the goal, Mr. Steyer’s strategists say, is to pave the way for climate change to become a major issue in the next presidential campaign, by elevating it in the minds of voters in states that will play crucial roles in nominating and electing the next president.

Mr. Steyer’s organization will pour money into media campaigns to influence Senate races in Iowa, New Hampshire, Colorado and Michigan, and governors’ races in Pennsylvania, Florida and Maine. They will back candidates who openly embrace climate change policies in an effort to help them defeat those who question or deny the established science of climate change.

Mr. Steyer hopes those tactics will create a political landscape in which candidates fear that they will be politically punished for questioning that science. To coordinate the effort, Mr. Steyer has hired Chris Lehane, a veteran Democratic strategist.

“We want 2014 to be a pivot year for climate — the year we can demonstrate that you can use climate change as a wedge issue to win in political races,” Mr. Lehane said Wednesday at a briefing with reporters.

Mr. Lehane declined to name an exact figure, but he said that Mr. Steyer had already pledged to spend $50 million of his own fortune on the effort, while NextGen Climate has committed to raising $50 million more.

This year’s strategy expands on successful efforts by Mr. Steyer to elevate climate change issues in three 2013 races. He and NextGen spent over $11 million to influence the Virginia governor’s race, with the intent of defeating Kenneth T. Cuccinelli II, a Republican who questions the science of climate change.

Terry McAuliffe, the winning Democratic candidate, was not known as a major champion of climate policy, but he campaigned against Mr. Cuccinelli as out-of-touch and a turnoff for potential businesses seeking to invest in Virginia.

image“The race in 2013 in Virginia was a beta test for 2014,” Mr. Lehane said. “It provided us the political paradigm to model our other races off of.”

Climate policies have traditionally been a tough campaign issue for candidates. A mounting stack of scientific evidence has concluded that human activities — particularly burning coal and oil for electricity and transportation — are trapping heat in the atmosphere and leading to dangerous food and water shortages, increasing droughts and deluges, and potentially devastating sea-level rises. But Many American voters remain unconvinced that the science is real.

Since 2010, Republican campaigns have attacked Democrats who support climate policies to cut carbon pollution as backing a “war on coal” and “job-killing regulations.”

That kind of language is likely to escalate after June 2, when President Obama is expected to announce a climate change regulation intended to slash pollution from coal-fired power plants.

Charles and David Koch, billionaire industrialist brothers, have put millions of dollars into advocacy groups and super PACs like Americans for Prosperity, which have campaigned aggressively against lawmakers who support climate change policy.

Continue reading the main storyContinue reading the main story
Advertisement

“The left knows that the global warming agenda is a loser for them with the American people,” Tim Phillips, president of Americans for Prosperity, said in an interview. Mr. Phillips said that none of the four most vulnerable Democratic senators — Mary L. Landrieu of Louisiana, Mark Begich of Alaska, Kay Hagan of North Carolina and Mark Pryor of Arkansas — had embraced climate change policy. All four support construction of the Keystone XL oil pipeline, which Mr. Steyer opposes.

“Senators up for re-election have their sneakers on and are running from this,” Mr. Phillips said. “They know the issue doesn’t matter with most Americans.”

But one expert said Mr. Steyer’s tactic may work.

“Independent voters, with regard to the issue of climate change, track much more closely with Democrats than Republicans,” said Edward Maibach, the director of the Center for Climate Change Communication at George Mason University. “Painting candidates as climate deniers stands a good chance of working in districts where the vote turns on independents.”

Mr. Steyer’s group hopes to be helped by the National Climate Assessment, a new scientific report that details the ways climate change is already causing economic harm across the United States.

In the Senate race in Michigan, Mr. Steyer’s group will back Representative Gary Peters, a Democrat who says he will make a point of highlighting how climate change is lowering water levels and leading to environmental problems in the Great Lakes, while also threatening Michigan’s agriculture.

“It’s important to frame the issue in terms of potential threats to our state,” Mr. Peters said.

In Florida, NextGen will spend to defeat Gov. Rick Scott, who has openly questioned the science of climate change. Charlie Crist, a Democratic challenger and former Republican, has cited skepticism of climate change as one of the reasons he left the party.

Florida voters will play a crucial role in the 2016 election. The state is home to two possible Republican presidential contenders — Senator Marco Rubio, who has questioned the science of climate change, and former Gov. Jeb Bush, who has evaded specific questions on the issue.

imageIn Iowa, NextGen will back Representative Bruce Braley, a Democratic candidate for the Senate who voted for a House climate change bill in 2009. The group will attack Mr. Braley’s potential Republican opponents, State Senator Joni Earnst or Mark Jacobs, a former electric energy company executive, by criticizing claims they have made questioning climate science.

In Maine’s three-way governor’s race, Mr. Steyer’s group hopes to unseat the Republican incumbent, Paul R. LePage, who has said that climate change could bring economic opportunity to his state, as melting ice in the Northeast Passage opened up shipping routes, and warmer winters could attract tourists to Maine year-round.

In Colorado, the group will back Senator Mark Udall, a Democrat who has vocally supported climate and clean energy policies, against Representative Cory Gardner, who has questioned the science of climate change. In the Pennsylvania governor’s race, NextGen will back Tom Wolf, a Democrat, against the Republican incumbent, Tom Corbett, who in an interview this month called the science of climate change “a subject of debate.”

Historisches aus dem Buch „Europa 1914 – 2014 Europa“

Verlag EUROPASTUDIEN

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Peter Reiter

Kurze Geschichte Europas bis ins Mittelalter

imageÄlteste Nachweise von Vertretern der Gattung Homo in Europa stammen derzeit aus der Sierra de Atapu

erca in Spanien und sind bis zu 1,2 Mio. Jahre alt. Noch ältere Fossilfunde aus Georgien (außerhalb der heute gültigen Grenzen Europas) sind 1,8 Mio. Jahre alt und werden als „Homo georgicus“ bezeichnet. Im nordalpinen Europa beginnt der älteste Besiedlungshorizont mit Ho

mo heidelbergensis vor ca. 600.000 Jahren. Die Zuordnung der Funde zu einer eigenständigen Art ist allerdings umstritten; viele Paläoanthropologen bezeichnen die Angehörigen der ersten Auswanderungswelle aus Afrika (Out-of-Africa-Theorie) einheitlich als Homo erectus, der vor ca. 1,8 Mio. Jahren bereits Java besiedelt hatte.
Während die Entwicklung des Homo sapiens vor ca. 160.000 Jahren in
Afrika ihren Ausgang von den dort verbliebenen Populationen des Homo erectus nahm, wurde Europa zur Domäne des hier aus Homo erectus bereits entstandenen Homo heidelbergensis und des aus diesem hervorgegangenen Neandertalers. Erst vor ca. 35.000 Jahren gelangte Homo sapiens in einer zweiten Auswanderungswelle der Gattung Homo nach Europa und ersetzte nach und nach den Neandertaler. Mit der Jungsteinzeit und der Bronzezeit begann in Europa eine lange Geschichte großer kultureller und wirtschaftlicher Errungenschaften, zunächst im Mittelmeerraum, dann auch im Norden und Osten.
Für Nordeuropa waren mehrere Eiszeiten für die weitere Entwicklung vor allem der geologischen Formationen bestimmend. Diese Vereisungen betrafen das heutige Skandinavien, Island, Irland, den Norden Deutschlands, Polens und Russlands. Die letzte Hauptvereisungszeit dauerte etwa von 23.000 bis 8000 v. Chr. Im Wesentlichen werden unterschieden: Weichseleiszeit (etwa vor 70.000 Jahren), Saaleeiszeit (etwa vor 280.000 Jahren) und Elstereiszeit (etwa vor 500.000 Jahren).
Hinweise auf dauerhafte Siedlungen des Menschen (Homo sapiens) gibt es von 7000 v. Chr. an.
Bei Ausgrabungen längs der Lahn in Wetzlar-Dalheim wurden größere, 7000 Jahre alte Siedlungsreste einer Bandkeramiker-Kultur gefunden. Die Fachwerkhäuser haben einen je 30 Meter langen Grundriss. Sie werden von einem rund zwei Meter tiefen Graben sowie einem vorgelagerten Wall geschützt. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung bestanden zwei voneinander unabhängige Brunnen innerhalb der Befestigung.
In der Zeit vor 5000 v. Chr. lebten die Menschen meist nomadisch in kleinen Sippen von etwa 20 Personen als Jäger und Sammler.

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

 

In einer langen Entwicklung, beginnend im 9. Jahrtausend v. Chr., begann sich im „Fruchtbaren Halbmond“ die Landwirtschaft zu entwickeln. Diese Entwicklung, auch als „Neolithische Revolution“ bezeichnet, verbreitete sich im 8. Jahrhundert v. Chr. nach Kleinasien, von dort in alle nördlichen Richtungen. Nach Westen verlief diese Ausbreitung entlang der Küsten des Mittelmeeres, nach Nordwesten entlang der Donau ins westliche Mitteleuropa. Nach Nordosten um oder entlang der Küsten des Schwarzen Meeres. Die Ausbreitungswege nach Osten sind bisher wenig erforscht.
Um 1800 v. Chr. setzte sich die Bearbeitung von Bronze durch. Gleichzeitig strebten in immer neuen Wellen Völker aus den Tiefen der sibirischen Steppe nach Europa (Kimmerier, Skythen).
Etwa um 800 v. Chr. begannen die Menschen in Mitteleuropa mit der Verhüttung von Eisen (Eisenzeit). Träger waren die den Illyrern und Kelten zugeschriebenen Kulturen der Hallstattzeit und der Latènezeit. Die erste Hochkultur in Europa war die der Minoer und Achäer auf der Insel Kreta sowie dem nahe gelegenen Griechenland, die um 2000 v. Chr. begann. Etwa zur gleichen Zeit breiteten sich die Kelten über Mitteleuropa bis nach Spanien und die heutige Türkei aus. Da sie keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterließen, ist das Wissen über sie nur bruchstückhaft.

Die Römer begegneten ihnen und schrieben etliches über sie nieder. Diese Aufzeichnungen und archäologische Grabungen bilden den Kern unserer Informationen über diese sehr einflussreiche Kultur. Die Kelten stellten einen gigantischen, wenn auch wenig organisierten Gegner für die Römer dar. Später eroberten und kolonialisierten die Römer große Teile Südeuropas.
Griechen
Am Ende der Bronzezeit brachen die älteren griechischen Königreiche zusammen und eine neue Zivilisation erwuchs an ihrer Stelle. Die griechische Zivilisation war eine Ansammlung von Stadtstaaten (Poleis), die bedeutendsten davon waren Athen und Sparta. Unter den Stadtstaaten gab es viele verschiedene Regierungsformen und Kulturen, welche neue Formen der Regierung hervorbrachten und Philosophie,Akropolis in Athen
Wissenschaft, Politik, Sport, Theater und Musik weiterentwickelten. Die hellenischen Stadtstaaten gründeten viele Kolonien an den Küsten des Mittelmeeres, vor allem im Gebiet der heutigen Türkei, auf Sizilien und in Süditalien. Im 4. Jahrhundert v. Chr. jedoch wurden diese Kolonien zu einer leichten Beute für König Philipp II. von Makedonien, da die Stadtstaaten durch Kriege untereinander geschwächt waren. Die Feldzüge von Philipps Sohn, Alexander dem Großen, verbreiteten die griechische Kultur nach Persien, Ägypten und Indien, brachten die Griechen aber auch in Kontakt mit dem Wissen dieser Länder, wodurch eine neue Entwicklung, der Hellenismus, entstand.
Römer
Nach der Königszeit wandelte sich Rom (der Sage nach um 509 v. Chr., wahrscheinlich jedoch erst im frühen 5. Jahrhundert v. Chr.) zu einer
Republik. Rom übernahm viel vom Wissen der Griechen, als es sich von Italien her ausbreitete. Die Römer nutzten es zu ihrem Vorteil, dass ihre Gegner nicht in der Lage waren, sich gegen Rom zu vereinigen. Die einzige wirkliche Gefahr für Roms Aufstieg kam von der phönizischen Kolonie Karthago. Mit der entscheidenden Niederlage Karthagos am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. stieg Rom endgültig zur unbestrittenen Vormacht im westlichen Mittelmeerraum auf. Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. weitete Rom seine Einflusssphäre auf die hellenistischen Mächte im Osten aus. Die Republik wurde nach fast hundert Jahren Bürgerkriegen gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. unter Augustus zum römischen Kaiserreich (Prinzipat) umgestaltet.

Autor Martin Peter Reiter

Autor Martin Peter Reiter, Historiker

Das Imperium hatte sein Zentrum am Mittelmeer und kontrollierte alle Länder, die ans Mittelmeer grenzten. Unter Kaiser Trajan erreichte das Römische Reich im 2. Jahrhundert seine größte Ausdehnung; England, Rumänien und Teile Mesopotamiens waren Teil des Reichs.

Der Augusteische Frieden, der auch als Pax Romana bezeichnet wurde, wurde in der Reichskrise des 3. Jahrhunderts durch Bürgerkriege geschwächt. Darauf gelang es Kaiser Diokletian, das Imperium durch Verwaltungsreformen entscheidend zu stabilisieren, und es begann die Spätantike. Sein Nachfolger Konstantin förderte das Christentum, das unter Theodosius I. Ende des 4. Jahrhunderts zur Staatsreligion im Imperium erhoben wurde. Es kam zur Ausbildung der Reichskirche, wenngleich immer wieder theologische Konflikte ausgetragen werden mussten.
Im Jahr 476, nach wiederholten Invasionen germanischer Stammesver- bände in der Endphase der Völkerwanderung, kam es zum Untergang des Weströmischen Reiches. Nach dem Ende der Antike bestimmten mehr oder weniger langlebige Neubildungen verschiedener Reiche die historische Landschaft in Westeuropa. Das hellenistisch geprägte Oströmische Reich, nach seiner Hauptstadt Byzanz auch Byzantinisches Reich genannt, konnte sich hingegen noch ein weiteres Jahrtausend bis zur Eroberung seiner Hauptstadt 1453 halten.
Im 7. Jahrhundert brachte die Ausbreitung der Araber die islamische Kultur an die Mittelmeerküsten, von Kleinasien über Sizilien bis nach Spanien. Dies bedeutete das endgültige Ende der Antike, wobei die Epochengrenze zwischen Spätantike und Frühmittelalter fließend ist. Eine Invasion nördlich der Pyrenäen wurde durch Karl Martell in der Schlacht von Tours und Poitiers zurückgeschlagen.

 

PRESSE, EUROPAWAHLEN

 

Buch " Europa 1914 - 2014 Europa" Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buch “ Europa 1914 – 2014 Europa“ Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchpräsentation in Brüssel

Buchpräsentation in Brüssel

image

Minister DI  Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Minister DI Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

image

image

image

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

image

Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

image

European Court Experts, Europawahlen 2014

European Court Experts, Europawahlen 2014

image

Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

image

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

image

Ausserladscheiter, Fischler

Ausserladscheiter, Fischler

image

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview