Spionage Affäre Deutschland

Angeblich mehr als ein Dutzend Spione in deutschen Ministerien
Laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ soll der amerikanische Geheimdienst CIA mehr als ein Dutzend deutsche Regierungsmitarbeiter als Spione beschäftigen. Dabei seien vor allem vier Ministerien von besonderem Interesse.

Die Affäre um amerikanische Spione in Deutschland weitet sich anscheinend weiter aus. Nach Informationen der Zeitung „Bild am Sonntag“ führt der amerikanische Auslandsnachrichtendienst CIA mehr als ein Dutzend Regierungsmitarbeiter in Deutschland als Quellen. Das will die Zeitung aus Geheimdienstkreisen der Vereinigten Staaten erfahren haben.

Spionage in Deutschland

Spionage in Deutschland

Im Visier der CIA sind dabei die vier Ministerien Verteidigung, Wirtschaft, Innen und Entwicklungshilfe. Letzteres sei für die CIA von Interesse, weil über das Entwicklungshilfeministerium verdeckte Operationen des Bundesnachrichtendienst im Ausland liefen.

Schon viele Jahre als Spione tätig
Viele der Spione würden demnach schon mehrere Jahre für den Geheimdienst arbeiten. Aufgrund der aktuellen Debatte fänden derzeit aber keine Treffen zwischen den Spionen und der CIA in Deutschland statt. Stattdessen werde derzeit geprüft, ob die Vereinigten Staaten ihre Agentenführer in die Botschaften nach Warschau und Prag zu verlegen und von dort aus operieren zu lassen.

Erstmals sollen sich dem Bericht zufolge auch amerikanische Behörden gegenüber der Bundesregierung zu den Spionagevorwürfen gegen einen Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums geäußert haben. Es bestehe keine nachrichtendienstliche Verbindung zu dem Mitarbeiter, hieß es.

imageSpionageabwehr in alle Richtungen
Außerdem forderte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels (SPD) eine Erweiterung der Tätigkeit der deutschen Nachrichtendienste: „Unsere Nachrichtendienste dürfen in keine Richtung blind sein. Sie müssen zur Spionageabwehr rundum fähig sein, also 360-Grad-Beobachtung. Es darf da keinen toten Winkel geben.“

Das sei offenbar allerdings bereits passiert. So habe die CIA registriert, dass mehrere Botschaftsmitarbeiter seit einigen Tagen von Spezialisten des Bundesamtes für Verfassungsschutz observiert werden, hieß es laut „Bild am Sonntag“.

Ludwig Fröhler Institut München

imageLudwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften
Das „Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften“ (LFI) wird getragen von der „Ludwig-Fröhler-Gesellschaft zur Förderung der Handwerkswissenschaften e.V.“ (LFG). Es wurde am 10. September 1953 als „Handwerksrechtsinstitut München e.V.“ gegründet, und änderte auf Grund eines Mitgliederbeschlusses vom 21. September 1999 seine Bezeichnung zu Ehren des 1995 verstorbenen langjährigen Institutsleiters, Herrn Universitätsprofessor Dr. Ludwig Fröhler, der sich um das Handwerk und das Handwerksrecht besonders verdient gemacht hatte.
Handwerksbetriebe müssen sich in einem wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld bewähren. Die Aufgabe des LFI und seinen beiden Bereichen für Handwerkswirtschaft und Handwerksrecht besteht darin, sie zum einen mit dem notwendigen betriebswirtschaftlichen Rüstzeug auszustatten, um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Zum anderen hilft es ihnen, durch die wissenschaftliche Untersuchung grundsätzlicher Rechtsfragen des Handwerks und durch Rechtsauskünfte an Handwerksorganisationen, den rechtlichen Rahmen zu ihren Gunsten zu nutzen.
Im betriebswirtschaftlichen Bereich besteht das Ziel, das Handwerk mit em­pi­ri­schen Erkennt­nissen und Führungsinstru­men­ten aus­zu­­stat­­ten, die für eine auch wirtschaftlich erfolg­rei­che Tätigkeit erforderlich sind. Dabei liegen die Schwerpunkte auf den Gebieten
imageKostenrechnung, Bilanzierung und Controlling,

Finanzierung und Marketing,

Personalmanagement,

Strategische Unternehmensführung,

Betriebswirtschaftliche Beraterqualifizierung.
Die Ergebnisse der hierzu durchgeführten Forschungsarbeiten werden in unmittelbar anwendbare Instrumente umgesetzt und über Veröffentlichungen sowie Beraterseminare in das Handwerk transferiert. Auf diesem Weg erhalten die Betriebe die Möglichkeit, die neuesten betriebswirtschaftlichen Erkenntnisse und Instrumente in einer für sie geeigneten Weise zu nutzen.
Die Untersuchung rechtlicher Grundsatzfragen im Handwerk bezieht sich auf das
Handwerks- und Gewerberecht,

Berufsbildungsrecht,

Wirtschaftsverfassungs- und -verwaltungsrecht,,

Europarecht,

Abgabenrecht,

Erstellen von Gutachten zu Gesetzentwürfen, Verwaltungsanordnungen und Erlassen, die sich auf das Handwerk auswirken können,

Überprüfen handwerkspolitischer Anliegen hinsichtlich ihrer rechtlichen Durchführbarkeit.
Das LFI behandelt vor allem Rechtsprobleme, welche die Kapazität der Rechtsabteilungen der Handwerkskammern sowie handwerklichen Fachverbände übersteigen und von grundlegender Bedeutung sind. Seine Forschungsergebnisse gehen auch in Gesetzentwürfe ein; seine Auskünfte sind oft richtungweisend für die weitere Gesetzesinterpretation. Zugunsten der einzelnen Betriebe wirkt es über die rechtliche Beratung der Handwerksorganisationen, die ihrerseits dem einzelnen Handwerker und seinen Mitarbeitern unmittelbar Rechtsauskunft erteilen.