Medienbericht: Herausforderungen in Umwelt- und Agrarpolitik

Landwirtschafts- und Umweltminister DI André Rupprechter debattiert heiße politische Eisen mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschafts- und Umweltminister DI André Rupprechter debattiert heiße politische Eisen mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Brüssel, Wien: Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich Lebensminister Andrä Rupprechter und EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter im Lebensministerium in Wien. Ausserladscheiter ist als Chief Executive Officer der europäischen Sachverständigenkanzlei European.Court.Experts mit den europäischen Umwelt- und Agrarthemen bestens vertraut. Dies war der Anlass für das anberaumte Treffen. Die Auswirkungen von Naturschutzgebieten auf die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung stellen die Beteiligten regelmässig vor grosse Herausforderungen. Es gilt die öffentlichen Interessen des Umweltschutzes mit der Produktion von Lebensmitteln, Rohstoffen und Energieversorgung in Einklang zu bringen. Die Auflagen in Naturschutzgebieten sind für Bewirtschafter und Grundeigentümer oft mit

European Court Experts beraten auch im Bereich Agrar, Umwelt und Energie

European Court Experts beraten auch im Bereich Agrar, Umwelt, Real Estate und Energie

erheblichen Erschwernissen in der Produktion verbunden. Hier können entsprechende Ausgleichszahlungen den Konsens erleichtern. Neben den aktuellen politischen Themen wurden insbesondere „heiße Eisen“ wie die Sicherung existenzgefährdeter Familienbetriebe und dringend benötigte EU Förderungen im Agrar- und Umweltbereich debattiert. Rupprechter: „Der Familienbetrieb ist ein Kernelement der Wirtschaft und somit unverzichtbar für unsere gewachsenen Strukturen.“ Ausserladscheiter: „Wenn Fördermittel bei gleichzeitigen Steuererhöhungen gekürzt werden, sind die Familienbetriebe ernsthaft bedroht. “

 

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Spendenübergabe an Caritas

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Spendenübergabe an Caritas

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter. Verlag Europastudien

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter. Verlag Europastudien

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter im Arbeitsgespräch mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter im Arbeitsgespräch mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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European Court Experts erfolgreich in Agrarforschung

Brüssel. Wien. Österreich| Auf einer der größten Heidelbeerplantagen Österreichs erforscht ein internationales Expertenteam die Geheimnisse der Pflanze.

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Wenn die Heidelbeeren so im Mund zergehen und die Zunge blau färben, könnten jene, die noch nie davon gekostet haben, schon Angst um ihre Gesundheit bekommen. Doch im Gegenteil: In der Volksmedizin wird den Beeren, deren Blättern und sogar der Wurzel eine heilsame Wirkung zugeschrieben – bei Darm- und Magenerkrankungen bis zu Zahnfleischproblemen, Diabetes und Nachtblindheit. Neben den Vitaminen, Mineralstoffen, bioaktiven Substanzen und Gerbstoffen scheint das nicht so abwegig. Genaues aber weiß man nicht.
Das könnte sich nun durch eine der größten Heidelbeer-Plantagen Österreichs beim Fröhlerhof in Maurach ändern. Der Unternehmer im Immobilien- und Agrarbereich ist bereits voll durchgestartet.
Zum Schutz vor Wildschäden wird das Areal mittels Wärmebildkameras überwacht, diese nehmen Tag und Nacht jegliches Eindringen auf und speichern die Bilder: „Durch umfangreiche Analysen von unabhängigen Gutachtern haben wir festgestellt, dass unser Waldboden einen für die Heidelbeere geeigneten leicht sauren Boden hat.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen getestet.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen erforscht und entwickelt.

Ein Wiesenboden oder der beste Boden für Getreide wäre für die Heidelbeere nicht geeignet; wir haben sogar noch aus dem eigenen Betrieb gehäckselten Rindenmulch zugegeben, um den Boden noch saurer zu machen“, erklärt Außerladscheiter. Offenbar hat sich der Aufwand gelohnt. „Jede Pflanze trägt, wir haben einen Anwuchs von 100 Prozent.“
Vorderrangig ist derzeit das Forschungsprojekt, bei dem auch Mediziner involviert sind. Erste medizinische Erkenntnisse erwartet Außerladscheiter in drei bis vier Jahren. Auf Grund der Grösse der Plantagen spricht man in Expertenkreisen vom Heidelbeerkaiser.

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

 

 

 

 

 

 

Zudem wird die Heidelbeerplantage durch verschiedene Forschungsprogramme und die Europäische Union gefördert; im zweiten Teil des wissenschaftlichen Projektes wird versucht, die ursprüngliche Waldheidelbeere zu erforschen und dabei herauszufinden, was es braucht, damit sie an bestimmten Orten so prächtig gedeiht wie in den Heidelbeerplantagen auf dem Fröhlerhof.

Auszug von Medienberichten: European Court Experts, Fröhlerhof, Forschung, Wissenschaft, Gesundheit, Kulinarik, Medizin

 

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter