HCB Görtschitztal Kärnten – Betroffene entschädigen

Die Sachverständigenkanzlei European Court Experts beraten in Entschädigungsfragen

Anbei Einschätzungen der HCB Auswirkungen von Greenpeace

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Wie giftig ist HCB wirklich?
HCB gehört zu den zwölf gefährlichsten Industriechemikalien überhaupt. Es kann u.a. Krebs auslösen, aber auch die Leber und das Hormonsystem beeinflussen. Es ist auch deswegen besonders gefährlich, weil es persistent (langlebig, schwer abbaubar) ist und sich in Organismen anreichern kann. Eine länger dauernde Aufnahme von jeweils geringen Mengen kann dabei problematischer sein als eine einmalige hohe Aufnahme.
Was könnten die gesundheitlichen Folgen im Görtschitztal sein?
Unmittelbare, akute Erkrankungen können aufgrund der gefundenen HCB-Konzentrationen ausgeschlossen werden.

Alle in den Fall involvierten Umweltmediziner und Krebsexperten gehen außerdem davon aus, dass die Gesamtmenge an HCB keinen Krebs verursachen kann. Die maximale Dauer der Aufnahme ist mit rund zweieinhalb Jahren – in Kombination mit den maximal gefundenen Konzentrationen in Lebensmitteln – dafür zu niedrig. Andere Auswirkungen, etwa auf den Stoffwechsel (Leber) oder das Hormonsystem, können jedoch noch nicht ausgeschlossen werden – dazu fehlen jedoch genauere Daten über die HCB-Aufnahme bzw. auch die Ergebnisse der Bluttests.

Der renommierte Umweltmediziner OA Assoz.-Prof. DI Dr. med. Hans-Peter Hutter warnt zudem vor psychischen Folgeerscheinungen für die Bevölkerung bedingt durch die extreme Stresssituation in Kombination mit (medialen) Verurteilungen.
Können Säuglinge trotzdem gestillt werden?
Zu dieser Frage erklärte Assoz.-Prof. Hans-Peter Hutter bei der Informations-Veranstaltung in Brückl, dass trotz möglicherweise leicht erhöhten HCB-Werten in der Muttermilch gestillt werden kann. Die Vorteile des Stillens für die Gesundheit des Kindes überwiegen bei weitem die eventuellen Nachteile durch höhere Belastung mit Pestizid-Rückständen. Nur bei – aus heutiger Sicht nicht zu erwartenden- extrem hohen HCB-Werten würde er davon abraten.

imageEine abschließende Beurteilung kann jedoch erst getroffen werden, wenn eine größere Anzahl an Muttermilch-Testergebnissen vorliegt.
Wie kontaminiert ist das Tal?
Welche Menge an HCB ins Zementwerk bzw. aus dem Zementwerk in die Umwelt gelangt sind, ist noch immer unklar. Die Schätzung des Landes Kärnten, dass knapp eine Tonne HCB ins Werk gelangt ist, hält Greenpeace für zu niedrig. Entgegen ursprünglichen Informationen wurden in der Deponie doch Fässer mit „Restinhalt“ an HCB gefunden, die in die Sondermüllverbrennungsanlage Simmering geschickt wurden.

Greenpeace schätzt daher, dass ein paar Tonnen HCB ins Werk gelangt sind, wie viel davon über die Schornstein entwichen ist, bleibt ebenfalls unklar. Wichtiger ist jedoch die Frage, wie stark Böden und Lebensmittel mit HCB belastet worden sind.

Nach Vorliegen aller Greenpeace-Testergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass zum Glück andere Umweltgifte keine große Gefahr darstellen. In allen Greenpeace-Milchproben wurden keine anderen Chlorkohlenwasserstoffe aus der Deponie gefunden. Diese haben offenbar den langen Weg vom Zementwerk in die Milch nicht überlebt.

Auch Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs und nicht-Dioxin-ähnliche PCBs wurden entweder nicht nachgewiesen oder sind in der Größenordnung der üblichen Hintergrundbelastung vorhanden.

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Das Land Kärnten hat jedoch in Spinat und Zuckerhut Spuren von Quecksilber gefunden, in keiner der Greenpeace-Milchproben war es jedoch nachweisbar, und auch in allen anderen amtlichen Proben wurde Quecksilber bislang nicht gefunden. Es ist daher auch von keinem großen Quecksilber-Problem auszugehen.
Wie ist das Gift in die Umwelt gelangt?
Die Wietersdorfer Zementwerke haben bereits zugegeben, HCB-Emissionen verursacht zu haben. Das Unternehmen hatte den Auftrag von der Donau Chemie übernommen, den Inhalt der Giftmülldeponie in Brückl zu entsorgen. Diese besteht überwiegend aus Kalk („Blaukalk“), der als Ersatzrohstoff dienen hätte sollen, mit hochtoxischen Verunreinigungen, darunter HCB. Diese Chemieabfälle wurden bis 1981 auf der Brückl-Deponie abgelagert und stellen die gefährlichste Giftmülldeponie Österreichs dar.

Die Umweltgifte hätten bei 1000 Grad im Drehrohrofen des Zementwerkes zerstört werden sollen. Tatsächlich wurde der Blaukalk jedoch bei nur rund 400 Grad in den Ofen eingebracht. Dabei sind große Mengen der Gifte verdampft und über den Schornstein entwichen, anstatt zu verbrennen.

Besonders tragisch ist, dass die falsche Verwertung des Blaukalks über 2 ½ Jahre nicht bemerkt worden ist.

Zwischenzeitige Gerüchte, dass auch Bauern den belasteten Kalk als Dünger verwendet haben, wurden vom Land Kärnten bereits widerlegt.
Wer trägt die Verantwortung?
Der Verursacher der Verschmutzung sind nach derzeitigem Stand die Wietersdorfer Zementwerke. Diese haben auch bereits den Fehler eingestanden und sich bei der Bevölkerung entschuldigt sowie Schadenersatzzahlungen angekündigt bzw. zum Teil bereits geleistet (was ungewöhnlich ist für ein Unternehmen).

imageDie Kärntner Behörden tragen jedoch ebenfalls eine große Mitverantwortung. Es ist uns unverständlich, wieso der Firma im Jahr 2010 keine einzige spezifische Auflage für die Verwertung des Blaukalks erteilt worden ist (sprich keine Mengenbegrenzung, keine Messungen etc.). Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum die Behörden den Einsatz dieses Blaukalks bei zu niedriger Temperatur bei keiner einzigen Betriebskontrolle bemerkt hatten.

Die Tatsache, dass Teile der Behörden seit Frühling 2014 von HCB-Funden wussten und keine ausreichenden Maßnahmen gesetzt haben, hat dazu beigetragen, dass das Problem noch größer geworden ist.
Was soll mit dem noch vorhandenen Giftmüll auf der Deponie in Brückl passieren?
Die Errichtung einer dauerhaften, modernen Giftmülldeponie in Brückl stellt für Greenpeace keine Lösung dar, da es keine Garantie geben kann, dass die Deponie für die nächsten Generationen sicher ist.

Um HCB zu zerstören, braucht es jedenfalls Temperaturen von über 900 Grad, je mehr desto besser.

Eine Entsorgung des gesamten Deponieinhaltes in der Sondermüllverbrennungsanlage in Wien-Simmering ist ebenfalls keine Lösung, da der Kalkschlamm nicht brennt und daher von einer Tonne Kalkschlamm, die „verbrannt“ wird, am Ende wieder rund 999 Kilo Abfall übrigbleiben. Simmering ist daher nur eine Lösung für die stark belasteten Kalkschlammteile der Deponie.

Nach derzeitigem Wissensstand könnte ein Zementwerk auf dem modernsten Stand der (Umwelt)technik imstande sein, tatsächlich HCB zu zerstören. Mindestvoraussetzungen dafür sind, dass das Material direkt in die heiße Brennkammer eingebracht werden kann, und es eine zusätzliche heiße Abgasreinigung gibt (z.B. Nachverbrennung der Abgase).

Beide Voraussetzungen sind in Wietersdorf derzeit nicht vorhanden.

Wenn es Zementwerke gibt, die diese Voraussetzungen erfüllen, könnte Greenpeace einem strengstens behördlich und öffentlich überwachten Verwertungsversuch zustimmen, bei dem HCB mit der besten verfügbaren Analysemethode im Rauchgas gemessen wird.

Theoretisch könnte natürlich auch w&p in Wietersdorf massiv investieren und imstande sein, das Material ökologisch verträglich zu verwerten. Angesichts der Geschichte dieses Tals würde Greenpeace jedoch dafür eine Zustimmung der Bevölkerung als Voraussetzung erachten!

Die Transportkosten des Deponiematerials in ein anderes Bundesland dürfen bei der Entscheidung keine Rolle spielen!
Was soll mit den HCB-belasteten Futtermitteln geschehen?
Um HCB zu zerstören, braucht es sehr hohe Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius. Das Land Kärnten hat noch keine konkrete Lösung gefunden und lässt das Futtermittel daher zwischenlagern. Wenn die Zwischenlagerung derart erfolgt, dass kein Futtermittelstaub entweichen kann, stellt sie auch kein Problem dar.

Am wahrscheinlichsten ist eine Entsorgung in einer geeigneten Verbrennungsanlage. Die Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering als einzige derartige Anlage in Österreich wird vermutlich aus Kapazitätsgründen nicht imstande sein, die 40.000 Tonnen Futtermittel zu verbrennen.

Aus Greenpeace-Sicht muss dafür eine Verbrennungsanlage mit zwei unabhängigen heißen Zonen (also z.B. heiße Brennkammer und heiße Rauchgasnachverbrennung) und einer Rauchgasreinigung nach dem neuesten Stand der Technik gefunden werden. In jedem Fall muss vorab ein streng überwachter Verbrennungsversuch mit umfassenden HCB-Messungen in Rauchgas, Asche und Filterkuchen durchgeführt werden. Die maximal tolerierbare HCB-Emission im Rauchgas sollte sich an den Emissionen der Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering orientieren (ca. 1 Nanometer pro Kubikmeter Abgas).
Gibt es Grenzwerte für HCB? Wie sicher sind diese?
Es gibt einen Grenzwert für HCB in Milch. Dieser beträgt 10 Mikrogramm pro kg Rohmilch, gerechnet auf 4 % Fett. Dieser Grenzwert legt fest, bis zu welcher Konzentration Milch verkauft werden darf.

Aufgrund der Giftigkeit von HCB ist dieser Grenzwert jedoch nicht 100 % sicher. Vor allem eine oftmalige Aufnahme von HCB stellt ein Risiko dar, während bei gelegentlicher Aufnahme von Milchprodukten mit leichten HCB-Rückständen ein geringeres Risiko ausgeht.

Generell gilt, dass Kinder, Schwangere und stillende Frauen besonders gefährdet sind.

Auch für Fleischwaren und andere fetthaltige Lebensmittel gibt es jeweils verschiedene Grenzwerte.
Darf ich Milchprodukte aus der Gegend konsumieren?
Derzeit gibt es keine Milchprodukte aus dem Görtschitztal zu kaufen. Es besteht die Hoffnung, dass die Heuernte 2015 wieder in Ordnung ist und in Folge auch die Milchvermarktung wieder aufgenommen werden kann. Klarheit darüber wird es jedoch erst im Laufe der nächsten Monate geben.
Wurde das Gift von den Menschen aufgenommen?
Grundsätzlich kann HCB vom Menschen aufgenommen werden. In welcher Menge das in Kärnten passiert ist, wissen wir noch nicht. Die Behörden führen bereits Blutuntersuchungen durch, um Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen.
Sind Bluttests sinnvoll?

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

Greenpeace hält Bluttests für sinnvoll. Es muss jedoch jeder Mensch für sich entscheiden, ob man Sicherheit haben will oder lieber mit einer gewissen Ungewissheit leben möchte. Grundsätzlich ist es wichtig, über Bluttests rasch Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen. Besonders relevant ist es, rasch Klarheit zu bekommen, ob Kleinkinder einer erhöhten Belastung ausgesetzt worden sind – denn diese trinken pro kg Körpergewicht üblicherweise viel mehr Milch als Erwachsene.
Was bedeutet der Referenzwert, der in Zusammenhang mit Blutproben genannt wird?
Vereinfacht gesagt: Der Referenzwert ist jener Wert, der von 95% der Allgemeinbevölkerung unterschritten wird.

Der Begriff Grenzwert ist in diesem Zusammenhang nicht richtig. Der Referenzwert ist ein statistisch ermittelter Wert, der die Grundbelastung kennzeichnet und herangezogen wird um Messwerte von Einzelpersonen oder Personengruppen als „erhöht“ oder „nicht erhöht“ einzustufen. Er dient zur Beurteilung, ob Personen oder Personengruppen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung mit einem Schadstoff besonders stark belastet sind. Eine umweltmedizinische-toxikologische Bewertung von Belastungssituationen ist anhand von Referenzwerten nicht möglich. Eine Überschreitung des Referenzwertes bedeutet nicht automanisch eine Gesundheitsgefahr, ebenso wie eine Unterschreitung des Wertes nicht beweist, dass die Gefahr ausgeschlossen ist.
Was soll man tun, wenn die HCB-Werte im Blut erhöht sind?
HCB kann nach derzeitigem Wissensstand nicht aus dem Blut herausgefiltert werden. Es baut sich jedoch über die Jahre langsam ab, wenn kein neues HCB dazu kommt. Bei erhöhten HCB-Werten wäre es daher sinnvoll, auf die Aufnahme von Lebensmitteln, die geringe Spuren an HCB enthalten können, zu verzichten. Kürbiskernöl enthält zum Beispiel HCB-Spuren aufgrund von Pestizid-Resten im Boden. Darüber hinaus wäre es insgesamt sinnvoll, bei erhöhten HCB-Werten die mögliche Aufnahme von zusätzlichen Risiko-Chemikalien aller Art zu reduzieren (z.B. nur mehr Bio-Gemüse und –Obst essen).

Wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass tatsächlich besonders hohe HCB-Konzentrationen im Blut gefunden werden, wären medizinische Vorsorgeuntersuchungen zu empfehlen.
Wie sieht es mit der Abbaubarkeit von HCB in der Umwelt und im Körper aus?
HCB ist schwer abbaubar. Im Boden geht die Wissenschaft von einer Halbwertszeit von ca. 20 Jahren aus, das heißt, dass in 20 Jahren die Hälfte abgebaut ist.

Auch im Körper ist HCB schlecht, jedoch vermutlich besser als im Boden, abbaubar. Ein Abbau kann jedenfalls erst einsetzen, wenn keine Neuaufnahme mehr erfolgt. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass ein Abbau viele Jahre dauert. Es mangelt hier leider an wissenschaftlichen Untersuchungen, um verlässlichere Angaben zu machen. Eine wirkvolle „Entgiftungsmethode“ ist nicht bekannt.
Welche Tests hat Greenpeace durchgeführt? Worauf wurde getestet?
Greenpeace hat insgesamt zehn Milchprodukte mit Milch aus der betroffenen Region untersuchen lassen. Außer HCB wurde dabei auf folgende Umweltgifte untersucht: Quecksilber, Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs, PCBs (Polychlorierte Biphenyle) sowie 16 andere chlorierte Kohlenwasserstoffe (=Inhalt der Giftmülldeponie).

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dabei stellte sich heraus, dass HCB eindeutig das Hauptproblem darstellt. Mit Ausnahme der PCBs waren die anderen Chemikalien nicht nachweisbar. Die Konzentration der PCBs war im Bereich der üblichen Hintergrundbelastung.
Die HCB-Ergebnisse im Detail
Sonnenalm Frischmilch mit Ablaufdatum 4.12. enthielt 0,021 mg/kg HCB. Das ist rund das Doppelte des Grenzwertes.

Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 5.12. enthielt 0,065 mg/kg HCB. Dies ist eine Grenzwertüberschreitung um 10 % (bei gemessenem Fettgehalt von 24 %) Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 7.12. enthielt 0,027 mg/kg HCB. Der gleiche Wert wurde in der Probe mit MHD 2.9.2014 gefunden.

Sonnenalm-Gervais enthielt 0,023 mg/kg HCB. Dies sind bei 12 % Fett rund 75 % des Grenzwertes.

Zwei Rohmilchproben aus Klein St. Paul waren mit 0,035 bzw. 0,027 mg/kg HCB belastet. Beide Proben liegen damit deutlich über dem Grenzwert.

In zwei Schärdinger-Produkten aus dem Werk Klagenfurt (Erdbeertraum und Vanilletraum) war HCB jeweils nicht nachweisbar.

Zusätzlich hat Greenpeace Kürbiskerne aus einem Hausgarten in Wieting testen lassen. Gefunden wurden 0,021 mg/kg HCB, das ist etwas weniger als die Hälfte des Grenzwertes.

In einem Maiwipfelsirup vom Mai 2013 konnte kein HCB nachgewiesen werden, ebenso in einer circa ein Jahr alten Hirschsalami.
Gibt es vergleichbare Fälle in Österreich?
Kontaminierten Blaukalk gibt es unseres Wissens nach in dieser Menge nur in Brückl. Es ist jedoch gängige Praxis, dass alle Zementwerke viele verschiedene gefährliche bzw. problematische Abfälle übernehmen. Derzeit hat niemand einen Überblick über alle Abfallströme und mögliche Emissionen.

Es braucht hier eine umfangreiche Datenerhebung durch alle betroffenen Behörden (Zementwerke gibt es nach unserem Wissensstand in allen Bundesländern außer Wien, Burgenland und Vorarlberg).

Auch das Zementwerk in Wopfing (NÖ) hat ein paar Tausend Tonnen des HCB-hältigen Blaukalks verwertet. Nach den uns vorliegenden Informationen erfolgte dies jedoch mit anderer – besserer – Technologie. Nach Bekanntwerden des HBC-Skandals wurde der Einsatz auch in NÖ gestoppt.
Wo kann auf HCB getestet werden?
HCB in Milchprodukten kann zum Beispiel von der AGESoder der LVA gemessen werden. Auch das Umweltbundesamt kann diese Untersuchungen durchführen. Bei der LVA kostet eine Analyse 183 EUR, die Kosten anderer Labors liegen uns derzeit nicht vor.
Welche Lebensmittel können belastet sein?
HCB ist fettlöslich und kaum wasserlöslich. Daher sind fetthaltige Lebensmittel wie Milch und Fleisch von Heu-fressenden Tieren (Kühe, Wild, Hirsch) besonders betroffen. Da Schweine kaum Heu fressen, ist eine relevante Belastung von Görtschitztaler Schweinen unwahrscheinlich.

Ölpflanzen (Raps, Sonnenblumen, Soja, Kürbis) werden unseres Wissens nach in der betroffenen Region kaum angebaut.

Wässriges Gemüse oder Wasser ist kaum mit HCB belastet. Es besteht jedoch die (geringe) Gefahr, dass noch andere Umweltgifte darin gefunden werden (z.B. Quecksilber im Spinat).

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Presse: Heidelbeerkaiser auf Erfolgskurs

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Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

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Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

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Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,-- aus Gemeindekassa.

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Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

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Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

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Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

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FORSCHUNGSPROJEKT

 

 

 

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Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

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Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

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Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

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European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

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Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

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Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

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Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

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Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

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European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

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Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Medien schmunzeln... Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

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Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

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HEIDELBEERPLANTAGEN UND GESTÜT FRÖHLERHOF,

European Court Experts

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TIROL/AUSTRIA

 

 

 

 

 

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

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Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

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TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion,Heidelbeerplantagen

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Internationales Agrarforum Brüssel. Fischler und Ausserladscheiter

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Fischler und Ausserladscheiter

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

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EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

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Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

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Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

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Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Forschung und Gesundheit

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof
Forschung und Gesundheit

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof Heidelbeerplantagen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof
Heidelbeerplantagen

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Österreichische Kronenzeitung. Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

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Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

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Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

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Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

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Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

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European Court Experts presents

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Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

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Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

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Internationale Wirtschaftspolitik

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

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Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

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Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

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EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

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Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

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Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

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Heidelbeerwelten Fröhlerhof

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

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Fröhlerhof auf Erfolgstour

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European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

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Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

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Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

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Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

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Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

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Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

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Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

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Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

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Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

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Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

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Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

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Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

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FORSCHUNG, GESUNDHEIT und imageINNOVATION. FRÖHLERHOF AUSTRIA

Europäische Agrarpolitik, Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

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Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

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Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

NEWS DEUTSCHLAND: Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

NEWS DEUTSCHLAND:
Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

 

Gestüt Fröhlerhof. Dr. Johannes Ausserladscheiter EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Gestüt Fröhlerhof.
Dr. Johannes Ausserladscheiter
EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

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Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel
Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Austria

Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

 

Fröhlerhof Reportage: Gestüt und Heidelbeerplantagen

 

HEIDELBEERWELTEN FRÖHLERHOF – PFERDEZUCHT FRÖHLERHOF

 

Pferdesegnung am Gestüt Fröhlerhof, Buch in Tirol

Pferdesegnung am Gestüt Fröhlerhof, Buch in Tirol

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Begeistert von den Heidelbeerwelten Fröhlerhof Buch in Tirol: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, Landwirtschaftsminister DI Andrä Rupprechter, Landwirtschaftskammer Präsident Josef Hechenberger mit Plantagenbesitzer EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Heidelbeerprinzessin Christina Hummel und Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch in Tirol

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EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch

Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch

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Wiener Ball Brüssel

Wiener Ball Brüssel

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel Alexandra Caro, Dr. Johannes Ausserladscheiter

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel
Alexandra Caro, Dr. Johannes Ausserladscheiter

TIROLERIN REPORTAGE: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

TIROLERIN REPORTAGE: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Illustrierte TIROLERIN Fröhlerhof Reportage

Illustrierte TIROLERIN
Fröhlerhof Reportage

Illustrierte TIROLERIN Reportage Fröhlerhof

Illustrierte TIROLERIN
Reportage Fröhlerhof

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World Farmers Organisation: Ban Ki Moon

European Court Experts, Dr. Johannes Ausserladscheiter, CEO

European Court Experts, Dr. Johannes Ausserladscheiter, CEO

UN Secretary-General, Ban Ki Moon, reconfirmed commitment to prioritize farmers’ issues
WFO met with the United Nations Secretary-General, Ban Ki Moon, on the occasion of the Abu Dhabi Ascent Meeting on 4 May, 2014.
The Abu Dhabi Ascent Meeting was a high-level meeting called by the United Nations Secretary-General in preparation for the Climate Summit that will be held in New York on 23 September 2014, with the objective to catalyze ambitious actions on the ground to reduce greenhouse gas emissions and strengthen climate resilience. The Abu Dhabi Ascent Meeting included Ministers, Government representatives, and leaders from the private sectors and civil society. WFO, represented by the Executive Director, was fully engaged in the discussion, in particular on the action area of Agriculture.

A separate meeting with the UN Secretary-General was also held to discuss the plans for the Global Alliance for Climate-Smart Agriculture focusing on how to build the membership base and ensure that the Alliance grows, and on the proposal of specific actions that might be announced during the Climate Summit in New York on 23 September

Ban Ki Moon

Ban Ki Moon

2014. This meeting was a valuable opportunity for WFO to mainstream farmer’s issues with a perspective to strengthen farmers’ position in the global policy dialogue on Climate Change and not only. Actually the UN Secretary-General, who has focused his attention on Food and Energy, during this meeting reiterated the critical importance of involving farmers in main international fora, directly or indirectly related to agriculture. Moreover, the United Secretary-General, Ban Ki Moon reconfirmed his commitment to prioritize farmers’ issues in the future UN development agenda and in particular in the Climate Summit in September, 2014.

FFA – Forum for Agriculture Brussels 2014, Agenda

FFA President Franz Fischler

FFA President Franz Fischler

OPENING Opening statement:
Franz FISCHLER, Chair FFA2014, Chairman RISE Foundation
09:00 – 09:30 Opening Address:
Pascal LAMY, Honorary President of Notre Europe – Jacques Delors Institute

Questions & Answers
Moderator: Stephen SACKUR, Reporter
09:35 – 11:00
ENVIRONMENT Session 1: Environment – Land Use and Natural Resources in EU Policies

Opening Address:
Janez POTOČNIK, Commissioner for the Environment, European Commission

Panellists:
Jürgen VOEGELE , Director, Agriculture and Environmental Services, World Bank
Michael SALM-SALM, President, German Landowners’ Association
Ignace SCHOPS, Director, Regionaal Landschap Kempen en Maasland
Bob YOUNG, Chief Economist & Deputy Executive Director, Public Policy, American Farm Bureau Federation

Questions & Answers
Moderator: Stephen SACKUR, Reporter
11:00 – 11:30 Keynote Address: From Feeding Countries to Supporting Countries’ Ability to Feed Themselves: Trade and Investment in the Service of Resilient Food Systems
Olivier DE SCHUTTER, Special Rapporteur on the Right to Food for the United Nations

Questions & Answers
Moderator: Matthew DEMPSEY, Reporter
11:30 – 12:00 COFFEE BREAK
12:00 – 13:15
SUSTAINABLE
AGRICULTURE
1
Breakout Session

Sustainable Intensification in Europe:
Practical Approaches

Chair:
Erik MATHIJS,
Professor of Agricultural and Resource Economics, University of Leuven

Courtexpert Johannes Ausserladscheiter, Forum for Agriculture Brussels

Panellists:
Ross MURRAY,
Deputy President,
Country Land & Business Association

Alois HEISSENHUBER, Professor, Technische Universität München

Respondent:
Claudia OLAZABAL, Head of Unit, Agriculture, Forests and Soil, DG Environment, European Commission

Moderator:
Cathy SMITH,
Reporter
2
Breakout Session

Sustainable intensification in Europe:
Policy Approaches

Chair:
Allan BUCKWELL,
Senior Research Fellow, Institute of European Environmental Policy (IEEP)

Panellists:
Tassos HANIOTIS, Director, Economic Analysis, Perspectives and Evaluation, DG for Agriculture, European Commission

Marco CONTIERO,
EU Policy Director on Agriculture, Greenpeace European Unit

Respondent:
Mairead McGUINNESS, Member of the Agriculture Committee, European Parliament

Moderator:
Matthew DEMPSEY, Reporter
3
Breakout Session

Sustainable Intensification of Agriculture – Perspectives from beyond the EU

Pascale Lamy

Pascale Lamy

Chair:
Robert SICHINGA,
Minister of
Agriculture & Livestock, Republic of Zambia

Panellists:
Swapan K DATTA,
Deputy Director General,
Indian Council of Agricultural Research

Ishmael SUNGA,
CEO Southern African Confederation of Agricultural Unions- SACAU

Respondent:
Roberto RIDOLFI, Director, Sustainable Growth and Development, DG Development and Cooperation, European Commission

Moderator:
Stephen SACKUR, Reporter
13:15 – 14:15 LUNCH BREAK
14:15 – 14:45 Debriefing Breakout Sessions 1 – 3

Erik MATHIJS, Professor, University of Leuven
Allan BUCKWELL, Senior Research Fellow, Institute for European Environmental Policy
Robert SICHINGA, Minister of Agriculture & Livestock, Republic of Zambia

imageModerator: Matthew DEMPSEY, Reporter
14:45 – 16:15
FARMING
BUSINESS Session 2: Increasing the Competitiveness and Investment in Farm Businesses

Opening Address:
Robert Lewis CARLSON, President, World Farmers‘ Organization

Panellists:
Maurice HOUSE, Agricultural Minister Counselor, U.S. Mission to the EU
Pierre-Olivier DREGE, Director General, French Wheat Growers Association
Ajay Vir JAKHAR, Chairman, Farmer’s Forum India
Mikhail ORLOV, Founder and President, Ambika Group

Questions & Answers
Moderator: Matthew DEMPSEY, Reporter
16:15 – 17:50
TRADE Session 3: The Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) on an Agricultural Perspective

Opening Address:
Karel DE GUCHT, Commissioner for Trade, European Commission

Respondent:
Darci L. VETTER, Deputy Under Secretary, Deaprtment of Agriculture, United States of America

Panellists:
James ELLES, Chairman, Transatlantic Policy Network
Paola TESTORI COGGI, Director General, Health and Consumers Protection, European Commission
John ATKIN, COO, Syngenta
Allen HERSHKOWITZ, Senior Scientist, Natural Resources Defence Council

imageQuestions & Answers
Moderator: Stephen SACKUR, Reporter
17:50 – 18:00
CLOSING Closing Remarks:
Franz FISCHLER, Chair FFA2014, Chairman RISE Foundation

Provisional Agenda of the Pre-FFA Workshops on March 31st are available on the following links

ECPA Workshop: “Let’s Keep Europe Growing: Ensuring a sustainable and productive future for European agriculture, from policy to practice”

RISE Workshop: Sustainable intensification: Indicators and measurement: do we have to measure farm environmental performance to manage it

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Umfahrer gründet Agrarrechts-Desk

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Dr. Bernhard Umfahrer, Rechtsanwaltskanzlei Umfahrer Wien

Anlässlich des siebenten Forum for the Future of Agriculture (FFA) in Brüssel am 01.04.2014 unter dem Vorsitz von Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler gründet die Kanzlei UMFAHRER einen spezialisierten Agrarrechts-Desk.

Für den Juristen mit landwirtschaftlichen Wurzeln und Gründungspartner Bernhard Umfahrer, der bisher Unternehmen aller Größenordnungen in den verschiedensten Branchen beraten hat, ist dies ein logischer nächster Schritt: „Das Agrarrecht ist eine zunehmend hochkomplexe und dynamische Rechtsmaterie, die durch Gesetzgebungsakte auf Ebene der Bundesländer, des Bundes sowie der Europäischen Union und durch internationale Übereinkommen geprägt ist. Für die Kanzlei UMFAHRER, die schon bisher verstärkt mit der Erarbeitung individueller, maßgeschneiderter Lösungen für hochkomplexe Problemstellungen betraut war, ist die Gründung eines spezialisierten Agrarrechts-Desk ein logischer weiterer Schritt. Im Agrarrecht geht es nicht nur um wirtschaftlich bedeutsame Themen, sondern vor allem auch um die Sicherstellung einer ökologischen, nachhaltigen und gesunden Nahrungsmittelversorgung für die Bevölkerung in der gesamten Europäischen Union.“

Dr. Umfahrer und dessen Partner arbeiten erfolgreich mit der internationalen Gerichtssachverständigen-Kanzlei European Court Experts zusammen.Das Zusammenwirken von fachlich versierten Sachverständigen und hoch qualifizierten Juristen ist ein wesentlicher Teil des Unternehmens.

Aktuelle Projekte: Agrargemeinschaften, landwirtschaftliche Kapitalgesellschaften, komplexe Betriebsübergaben, Natura 2000 Entschädigungen, Widmungsverfahren und Rückforderungsansprüche von EU Fördergeldern.

 

Europäisches Agrarrecht – Rechtsinfo

Die Grundlagen des europäischen Agrarrechts sind im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union verankert.

Inhalte

imageGrundlage des  europäischen Agrarrechts bilden die Artikel 38 (ex-Artikel 32 EGV) bis 44 (ex-Artikel 38 EGV) des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV). Darin sind folgende Ziele der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) festgelegt:

  • Steigerung der Produktivität der Landwirtschaft durch Förderung des technischen Fortschritts, Rationalisierung der landwirtschaftlichen Erzeugung und den bestmöglichen Einsatz der Produktionsfaktoren, insbesondere der Arbeitskräfte
  • Gewährleistung einer angemessenen Lebenshaltung der landwirtschaftlichen Bevölkerung, insbesondere durch Erhöhung des Pro-Kopf-Einkommens der in der Landwirtschaft tätigen Personen
  • Stabilisierung der Märkte
  • Sicherstellung der Versorgung
  • Sorgetragung für die Belieferung der Verbraucher zu angemessenen Preisen


Der Landwirtschaftsbereich war von Beginn an durch EU-Recht erfasst und „vergemeinschaftet“. Auch die Produkte sind bereits im Anhang zum Vertrag festgelegt.

 

Bisher bestanden bzw. bestehen für den Landwirtschaftssektor 4 Hauptrechtsvorschriften, nämlich:

 

  • Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO)

 

  • Verordnung (EG) Nr. 73/2009 mit gemeinsamen Regeln für Direktzahlungen im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik und mit bestimmten Stützungsregelungen für Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1290/2005, (EG) Nr. 247/2006, (EG) Nr. 378/2007 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003

imageDiese beiden Verordnungen werden auch als 1. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik bezeichnet.

 

  • Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

Diese Verordnung wird auch als 2. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik bezeichnet.

  • Verordnung (EG) Nr. 1290/2005 über die Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik

Mit der jüngsten Reform der GAP erfolgte eine Neugestaltung dieser Regelungen, wobei der Anwendungsbeginn der neuen Vorschriften mit 01.01.2014 bzw. 01.01.2015 festgelegt wurde. Jedoch regeln zahlreiche Übergangs- und Anwendungsbestimmungen eine partielle Weitergeltung der aufgehobenen Verordnungen.

 

Bei den genannten neuen Rechtsvorschriften handelt es sich um folgende Verordnungen:

  • Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 über die gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007

 

  • Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 mit Vorschriften über Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen von Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 637/2008 des Rates und der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 des Rates

 

  • Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 über die Finanzierung, die Verwaltung und das Kontrollsystem der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 352/78, (EG) Nr. 165/94, (EG) Nr. 2799/98, (EG) Nr. 814/2000, (EG) Nr. 1290/2005 und 485/2008 des Rates

 

  • Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 über die Förderung der ländlichen Entwicklung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005

Börse News: Gold, Rohstoffe

European Court Experts, Börse News

European Court Experts, Börse News

Frankfurt. Das Edelmetall Gold scheint seinen fünftägigen Abwärtstrend gestoppt zu haben, die Feinunze verteuert sich aktuell auf 1.292 US-Dollar, nach 1.280 US-Dollar am Vorabend.

Mitte März war der Goldpreis unter anderem aufgrund der Sorge vor einer Eskalation der Krise auf der Krim im Schwarzen Meer bis knapp unter 1.400 US-Dollar gestiegen. Zuletzt wich das Edelmetall aber wieder zurück und rutschte Mitte vergangener Woche wieder unter die Marke von 1.300 US-Dollar. Der jüngste Rückschlag ist laut Devisenhändlern der Geldpolitik der US-Notenbank geschuldet. Die Fed dämmt die Geldflut immer stärker ein und lieferte zuletzt Signale für eine Zinserhöhung.

Seit Beginn des Jahres hat der Goldpreis trotz des aktuellen Rückschlags aber immer noch um etwa 100 US-Dollar zugelegt.

Der Goldpreis gibt im gestrigen New Yorker Handel von 1.285 auf 1.280 $/oz nach. Heute Morgen zieht der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong leicht an und notiert aktuell mit 1.284 $/oz um etwa 1 $/oz unter dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien können sich weltweit leicht erholen.

Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)

Handelsblatt: „Die EU-Kommission produziert unbeirrt Gesetze – sogar, wenn sie laut eigener Experten nicht zuständig ist“.

Die Edelmetallmärkte

imageAuf Eurobasis gibt der Goldpreis leicht nach (aktueller Preis 29.888 Euro/kg, Vortag 30.309 Euro/kg). Am 18.07.11 hatte der Goldpreis die vorläufige Zielmarke von 1.600 $/oz überschritten und wurde damit erstmals seit über 20 Jahren wieder fair bewertet. Durch Preissteigerungen und die Ausweitung der Kreditmenge hat sich der faire Wert für den Goldpreis mittlerweile auf 1.800 $/oz erhöht. Mit der anhaltend volatilen Entwicklung an den Finanzmärkten ist nach heutiger Kaufkraft ein Preisband zwischen 1.700 und 1.900 $/oz gerechtfertigt. Unter 1.700 $/oz bleibt der Goldpreis unterbewertet, über 1.900 $/oz (nach aktueller Kaufkraft) beginnt eine relative Überbewertung.

Bei einem Goldpreis von über 1.800 $/oz können viele Goldproduzenten profitabel wachsen und die Goldproduktion insgesamt längerfristig erhöhen. Bei einem Goldpreis von unter 1.700 $/oz wird die Goldproduktion mittelfristig sinken. Wegen der fehlenden Anlagealternativen empfiehlt es sich, auch zum Beginn einer zu erwartenden Übertreibungsphase voll in Gold, Silber und den Edelmetallaktien investiert zu bleiben. Mit der seit Anfang 2011 negativen Berichterstattung wurden die schwachen Hände aus dem Goldmarkt vertrieben, so dass nach dem Ausverkauf der letzten Monate ab 2014 wieder mit einer stabileren und freundlicheren Preisentwicklung gerechnet werden kann. In der kommenden Inflationsphase wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.

Silber entwickelt sich seitwärts (aktueller Preis 19,73 $/oz, Vortag 19,75 $/oz). Platin kann zulegen (aktueller Preis 1.424 $/oz, Vortag 1.415 $/oz). Palladium entwickelt sich seitwärts (aktueller Preis 774 $/oz, Vortag 772 $/oz). Die Basismetalle zeigen sich stabil.

Der New Yorker Xau-Goldminenindex verbessert sich um 0,4% oder 0,3 auf 91,5 Punkte. Bei den Standardwerten steigt Eldorado 1,3%. Bei den kleineren Werten ziehen Veris 24,1% und Atna 13,6% an. Santa Fe fallen 15,8% und Eco Oro 9,8%. Bei den Silberwerten verbessern sich Arian 2,9% und Maya 2,1%. Aurcana fallen 7,2% und Sabina 7,2% zurück.

Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel wenig verändert.

imageDie australischen Goldminenaktien entwickeln sich heute Morgen freundlicher. Bei den Produzenten steigen Millennium 18,2%, Oceana 5,9% und Evolution 5,5%. Bei den Explorationswerten verbessert sich Golden Rim 11,1%. Bassari gibt 11,1% ab. Bei den Metallwerten können Pan Australian 8,1% und Panoramic 5,0% zulegen. Discovery verlieren 8,8% und Gindalbie 5,0%.

Stabilitas Fonds

Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verbessert sich um 1,3% auf 55,14 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Millennium (+18,2%), Excelsior (+7,5%) und Oceana (+5,9%). Der Fonds dürfte heute gegen den Xau-Vergleichsindex nachgeben.

Seit dem Jahresbeginn arbeitet sich der Fonds auf den 1. Platz von 79 Fonds nach oben.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds um 16,0% (Januar 17,4%) und damit wesentlich besser als der Xau-Vergleichsindex, der um 8,5% zulegen kann. Die im Fonds vorwiegend enthaltenden mittelgroßen Produzenten bestätigen dabei ihr Erholungspotential. Das Fondsvolumen steigt im Februar durch die Kursgewinne und Zuflüsse um über 50% von 7,7 auf 11,9 Mio Euro.

  • Gewinn im Jahr 2009: 131,1% (bester Goldminenfonds)
  • Gewinn im Jahr 2010: 81,3% (zweitbester Goldminenfonds)
  • Verlust im Jahr 2011: 22,3%
  • Verlust im Jahr 2012: 14,0%
  • Verlust im Jahr 2013: 62,9%
  • Gewinn im Jahr 2014: 36,2% (Xau-Vergleichsindex: +22,3%)
Frankfurter Börse

Frankfurter Börse

Der Stabilitas Silber & Weissmetalle (A0KFA1) verliert 2,1% auf 25,00 Euro. Bester Fondswert ist heute Wildcat (+2,0%). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Aurcana (-7,2%) und Sabina (-3,9%). Der Fonds dürfte heute parallel zum Hui-Vergleichsindex leicht zulegen.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds um 13,2% (Januar +13,4%) deutlich besser als der Hui-Vergleichsindex der um 8,4% zulegen kann. Die Silberminenaktien bleiben seit dem Jahresbeginn weiterhin leicht hinter den Goldwerten zurück. Das Fondsvolumen erhöht sich im Februar durch die Kursgewinne und Zuflüsse um über 30% von 18,8 auf 24,6 Mio Euro.

  • Gewinn im Jahr 2009: 47,9%
  • Gewinn im Jahr 2010: 60,3% (zweitbester Rohstofffonds 2010, Euro und Euro am Sonntag)
  • Verlust im Jahr 2011: 27,3%
  • Verlust im Jahr 2012: 3,7%
  • Verlust im Jahr 2013: 53,7%
  • Gewinn im Jahr 2014: 28,4% (Xau-Vergleichsindex +24,6%)

Der Stabilitas Gold+Resourcen (A0F6BP) verliert 0,6% auf 23,36 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Oceana (+5,9%), Evolution (+5,5%) und Panoramic (+5,0%). Belastet wird der Fonds durch den Kursrückgang der Guyana (-4,1%). Der Fonds dürfte heute gegen den Xau-Vergleichsindex nachgeben.

Seit dem Jahresbeginn präsentiert sich der Fonds als drittbester von 210 Fonds im Bereich Rohstoffaktien.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds mit 17,4% (Januar +17,4%) deutlich besser als der Xau-Vergleichsindex, der um 8,5% zulegen kann. Der Fonds bestätigt damit das Erholungspotential bei einer Trendwende im Goldmarkt. Das Volumen erhöht sich im Februar durch die Kursgewinne und Zuflüsse um über 60% von 2,3 auf 3,8 Mio Euro.

  • Gewinn im Jahr 2009: 12,4%
  • Gewinn im Jahr 2010: 21,8%
  • Verlust im Jahr 2011: 30,9%
  • Verlust im Jahr 2012: 20,1%
  • Verlust im Jahr 2013: 58,3%
  • Gewinn im Jahr 2014: 37,8% (Xau-Vergleichsindex +22,3%)

imageDer Stabilitas Gold & Resourcen Special Situations (A0MV8V) verbessert sich um 1,7% auf 20,30 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Millennium (+18,2%), Oceana (+5,9%) und Evolution (+5,5%). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Odyssey (-7,1%) und Wildhorse (-5,0%). Der Fonds dürfte heute gegen den TSX-Venture Vergleichsindex nachgeben.

In der Auswertung zum 28.02.14 verbessert sich der Fonds um 9,1% (Januar +7,2%) und entwickelt sich damit deutlich besser als der TSX-Venture Vergleichsindex, der um 5,3% zulegen kann. Der Fonds bleibt wegen der höheren Gewichtung der Basismetalle derzeit hinter den anderen Stabilitas Fonds zurück. Das Fondsvolumen steigt im Februar durch die Kursgewinne und leichte Zuflüsse um über 20% von 1,9 auf 2,3 Mio Euro an.

  • Gewinn im Jahr 2009: 73,1%
  • Gewinn im Jahr 2010: 87,4% (bester Rohstoff- und Energiefonds, Handelsblatt)
  • Verlust im Jahr 2011: 22,3%
  • Verlust im Jahr 2012: 37,1%
  • Verlust im Jahr 2013: 54,7%
  • Gewinn im Jahr 2014: 17,0% (TSX-Venture Vergleichsindex: +6,5%)

 

 

 

 

Entschädigung, Enteignung, Beeinträchtigung von Forst und Jagd

Tenor

imageDer Bescheid des Amtes für Agrarordnung F. vom 15. Juli 2002 wird aufgehoben. Der Flurbereinigungsplan in dem Flurbereinigungsverfahren V. in der Fassung des Nachtrags 3 und des Bescheides der Spruchstelle für Flurbereinigung vom 17. Dezember 2005 wird geändert und festgestellt, dass der Klägerin wegen der Durchschneidung ihres Jagdbezirks durch den Bau der B 221n eine Entschädigung in Geld nach § 88 Nr. 5 FlurbG zu gewähren ist. Die Beklagte und die Beigeladene tragen ihre außergerichtlichen Kosten des Verfahrens selbst sowie je ½ der außergerichtlichen Kosten der Klägerin. Die Kostenentscheidung ist vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des jeweils vollstreckbaren Betrages leistet, wenn nicht die Klägerin vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des zu vollstreckenden Betrages leistet. Die Revision wird nicht zugelassen. Tatbestand Das Flurbereinigungsverfahren V. wurde im Jahr 1973 als Regelflurbereinigung nach §§ 1 und 4 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) eingeleitet. Wegen des Baus u.a. der Bundesstraße 221n wurde durch Änderungsbeschluss der Oberen Flurbereinigungsbehörde vom 2. Dezember 1991 das Verfahren als Unternehmensflurbereinigung nach § 87 FlurbG fortgeführt. Der Bau der Bundesstraße wurde auf der Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses des Ministeriums für Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vom 7. November 1990 im April 1994 fertiggestellt. Die Klägerin, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (§ 7 Abs. 1 JagdG NRW), ist Inhaberin des Jagdausübungsrechts in ihrem gemeinschaftlichen Jagdbezirk (vgl. § 9 BJagdG). Dieser wird durch die neue Trasse der B 221n in einer Länge von ca. 2 km durchschnitten. Nach Vorlage des Flurbereinigungsplans im Jahre 1998 stellte die Klägerin durch Schreiben vom 30. Mai 2001 beim Amt für

European Court Experts, Profis im Bereich von Entschädigungen und Enteignungen

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Agrarordnung F. , dem Funktionsvorgänger der Beklagten (im Folgenden einheitlich: die Beklagte), einen Antrag auf Festsetzung einer Entschädigung wegen Jagdwertminderung für die im Rahmen der Unternehmensflurbereinigung V. entstandenen Nachteile. Durch Nachtrag 3 zum Flurbereinigungsplan stellte die Beklagte fest, dass der Klägerin keine Entschädigung nach § 88 Nr. 5 bzw. 6 FlurbG zu gewähren sei. Im Anhörungstermin vom 23. September 2002 legte die Klägerin keinen Widerspruch ein. Auf die Ausschlusswirkung des Anhörungstermins wurde sowohl in der Ladung als auch im Termin vom Verhandlungsleiter ausdrücklich hingewiesen. Mit der Ladung zum Anhörungstermin teilte die Beklagte der Klägerin außerdem durch Bescheid vom 15. Juli 2002 mit, dass sie im Nachtrag 3 zum Flurbereinigungsplan keine Entschädigung nach § 88 Nr. 5 bzw. 6 FlurbG zu ihren Gunsten festgesetzt habe. In der Rechtsbehelfsbelehrung heißt es, gegen die Entscheidung könne innerhalb eines Monats bei der Beklagten Antrag auf gerichtliche Entscheidung gestellt werden, über die das Landgericht Köln – Kammer für Baulandsachen – entscheide. Daraufhin hat die Klägerin am 15. August 2002 einen Antrag auf gerichtliche Entscheidung beim Landgericht Köln gestellt (Az.: 65 O 17/02). Das Landgericht hat den Rechtsstreit an das Verwaltungsgericht Aachen (Az.: 3 K 1359/03) und dieses dann durch Beschluss vom 15. Oktober 2004 an das hiesige Gericht verwiesen. Die Klägerin legte durch Schreiben vom 9. Mai 2003 Widerspruch gegen den Nachtrag 3 zum Flurbereinigungsplan ein, den die Spruchstelle für Flurbereinigung durch Bescheid vom 17. Dezember 2004 nach Gewährung von Nachsicht als unbegründet zurückwies. Zur Begründung führte sie aus: Die B 221n sei kein befriedeter Jagdbezirk. Die Ausübung der Jagd auf den anliegenden Grundstücken und auf der Bundesstraße sei nach wie vor möglich.

Fröhlerhof. Agrar, Forst, Jagd, Energie, Pferde, Spezialkulturen, Forschung

Fröhlerhof. Agrar, Forst, Jagd, Energie, Pferde, Spezialkulturen, Forschung

Deshalb stelle der Bau der Straße keine Enteignung dar, die zu einer Entschädigung führen könne. Die Klägerin trägt zur Begründung ihrer Klage vor: Durch den Bau und den Betrieb der B 221n bestünden ganz erhebliche Beeinträchtigungen für die Ausübung der Jagd in ihrem Jagdbezirk. Der neue Trassenverlauf liege in bisher landwirtschaftlich genutztem Gebiet in der freien Landschaft und durchschneide die gewohnten und gewachsenen Lebensräume des dort vorkommenden Niederwildes. Der Durchtrennungseffekt der Straße werde besonders dadurch erhöht, dass der überwiegende Teil des hier maßgeblichen Trassenverlaufs auf einem Böschungsdamm und damit mehrere Meter über Erdniveau der angrenzenden Umgebung vollzogen worden sei. Als wertmindernde Beeinträchtigung der Jagdausübung ergebe sich insbesondere ein Verlust an Deckungs- und Äsungsflächen, ein erhöhter Anfall von Fallwild, Wildabwanderungen wegen durchschnittener Wildwechsel, Einschränkungen bei der Schussabgabe und Behinderung bei der Durchführung von Treibjagden. Bei über 10.000 Fahrzeugbewegungen täglich seit Inbetriebnahme der B 221n könne in einem Sicherheitskorridor von mindestens 200 m beiderseits der Bundesstraße praktisch nicht mehr gejagd werden oder allenfalls unter stark erschwerten Bedingungen (z.B. Einschränkung der Schussrichtung) die Niederwildjagd ausgeübt werden. Bei künftigen Neuverpachtungen müsse sie wegen der Neubautrasse mit Abschlägen von ca. 10 % gegenüber dem marktgerechten Jagdpachtzins rechnen. Die Klägerin beantragt, den Bescheid des Amtes für Agrarordnung F. vom 15. Juli 2002 aufzuheben und den Flurbereinigungsplan in dem Flurbereinigungsverfahren V. in der Fassung des Nachtrages 3 und des Bescheides der Spruchstelle für Flurbereinigung vom 17. Dezember 2005 zu ändern und festzustellen, dass ihr wegen der Durchschneidung ihres Jagdbezirks durch den Bau der B 221n eine Entschädigung in Geld nach § 88 Nr. 5 FlurbG zu gewähren ist. Die Beklagte beantragt, die Klage abzuweisen. Sie nimmt Bezug auf ihr bisheriges Vorbringen. Die Beigeladene beantragt, die Klage abzuweisen. Sie trägt vor: Es bestünden schon Zweifel an der Zulässigkeit der Klage. Die Klägerin habe zu spät gegen den Nachtrag 3 Widerspruch eingelegt. Die Spruchstelle für Flurbereinigung habe zu Unrecht Nachsicht gewährt. Die Klage sei auch unbegründet. Durch den Straßenbau sei die Schwelle zur Enteignung nicht überschritten worden. Es seien gerade Rückzugs- und Deckungszonen für die Wildtiere im Zuge des Straßenbaus entstanden. Die durchschnittliche Verkehrsbelastung der B 221n in dem hier relevanten Abschnitt betrage ca. 15.000 Fahrzeuge täglich. Auf dieser Strecke komme es nicht zu nennenswerten Kollisionen von Tieren mit Fahrzeugen. Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird auf den Inhalt der Gerichtsakte sowie der von der Beklagten vorgelegten Verwaltungsvorgänge Bezug genommen, die Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen sind. Gründe Die Klage ist zulässig und begründet. Für die Frage der Zulässigkeit der Klage kann dahinstehen, ob die Klägerin überhaupt verspätet Widerspruch gegen den Nachtrag 3 zum Flurbereinigungsplan eingelegt hat. Denn die Rechtsbehelfsbelehrungen in der Ladung zum Anhörungstermin einerseits und in dem Bescheid der Beklagten vom 15. Juli 2002 andererseits sind zumindest irreführend gewesen und der Widerspruch der Klägerin durch Schreiben vom 9. Mai 2003 ist binnen Jahresfrist nach dem

European Court Experts beraten erfolgreich

European Court Experts beraten erfolgreich

Anhörungstermin zum Nachtrag 3 des Flurbereinigungsplans eingelegt worden. Jedenfalls hat die Spruchstelle für Flurbereinigung der Klägerin zu Recht wegen der eventuellen Versäumung der Frist Nachsicht gewährt. Denn die Klägerin ist gemäß § 134 Abs. 2 Satz 2 FlurbG unverschuldet gehindert gewesen, im Anhörungstermin zum Nachtrag 3 zum Flurbereinigungsplan ihren Widerspruch vorzubringen. Die Beklagte hat durch den Bescheid vom 15. Juli 2002 und durch entsprechende mündliche Auskünfte den Eindruck erweckt, dass ein Erscheinen zum Anhörungstermin nicht erforderlich und ein Antrag auf gerichtliche Entscheidung beim zuständigen Landgericht – Kammer für Bausachen – das geeignete Rechtsmittel sei. Die Klage ist auch begründet. Die Klägerin hat einen Anspruch nach § 88 Nrn. 5 und 6 FlurbG auf Feststellung, dass ihr dem Grunde nach wegen der Durchschneidung ihres Jagdbezirks durch den Bau der B 221n eine Entschädigung in Geld zu gewähren ist. Nach § 88 Nr. 5 FlurbG hat der Träger des Unternehmens Nachteile, die Beteiligten durch das Unternehmen entstehen, zu beheben und, soweit dies nicht möglich ist oder nach dem Ermessen der Flurbereinigungsbehörde nicht zweckmäßig erscheint, für sie Geldentschädigung zu leisten. Die insoweit zu erbringenden Leistungen nach § 88 Nr. 5 FlurbG werden von der Flurbereinigungsbehörde nach § 88 Nr. 6 FlurbG festgesetzt. Dabei ist im flurbereinigungsgerichtlichen Verfahren lediglich die Frage zu klären, ob eine unternehmensbedingte Enteignung des Betroffenen dem Grunde nach stattgefunden hat. Denn bei einem Streit über die Festsetzung der Enteignungsentschädigung sind nach § 88 Nr. 7 FlurbG ausschließlich die Zivilgerichte zuständig. Vgl. BVerfG, Beschluss vom 15. Juli 1981 – 1 BvL 77/78 -, NJW 1982, 745ff.; BayVGH, Urteil vom 29. Oktober 1990 – 13 A 89.3132 – RzF 44 I, 247. Der Klägerin ist nach § 10 Nr. 2 d FlurbG (Neben-)Beteiligte des Verfahrens. Ihr steht dem Grunde nach wegen imageBeeinträchtigung ihres Jagdausübungsrechts (§ 8 Abs. 5 BJagdG) infolge des Baus der B 221n ein Anspruch auf Entschädigung in Geld gemäß § 88 Nr. 5 FlurbG zu. Das Jagdausübungsrecht (§ 8 Abs. 5 BJagdG) stellt einen Vermögenswert des privaten Rechts dar, das bei gemeinschaftlichen Bezirken in der Regel durch Verpachtung genutzt wird (§ 10 BjagdG). Es gehört zu den sonstigen Rechten i.S.d. § 823 Abs. 1 BGB und genießt als konkrete subjektive Rechtspositon, die der Jagdgenossenschaft als öffentlichrechtliche Körperschaft zusteht, den Schutz des Art. 14 GG. Vgl. hierzu etwa BGH, Urteil vom 20. Januar 2000 – III ZR 110/99 -, NJW 2000, 1720, m.w.N. Werden bei der Errichtung einer Autobahn oder einer für Hochgeschwindigkeitszüge bestimmten neuen Eisenbahnstrecke Teilflächen eines gemeinschaftlichen Jagdbezirks für den Bau der Trasse in Anspruch genommen, ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, Urteile vom 15. Februar 1996 – III ZR 143/94 -, NJW 1996, 1897 (Neubau einer Autobahn) und vom 20. Januar 2000 — III ZR 110/99 -, a.a.O., (Neubau einer ICE- Strecke), anerkannt, dass die Jagdgenossenschaft in zweierlei Hinsicht in ihrem Jagdausübungsrecht betroffen sein kann. Zum Einen wird der Jagdgenossenschaft durch den Bau der Autobahn bzw. der ICE-Strecke die Jagdnutzung auf den Trassenflächen genommen, d.h. der Jagdbezirk wird verkleinert. Zum Anderen kann in der hoheitlichen Inanspruchnahme der Trassenflächen ein Eingriff in das nunmehr gegebenenfalls auf den Restbesitz beschränkte Jagdausübungsrecht liegen. Denn durch den Bau einer Autobahn bzw. einer ICE-Strecke kann es zu erheblichen Beeinträchtigungen der Jagd kommen – etwa durch Beschränkung der Schussrichtung, Einschränkung der Treib- und Drückjagden, von Ansitz, Pirsch und Suchjagd; durch Änderungen des Wildbestandes, imageinsbesondere durch Abwanderung von Schalenwild, Einschränkung des Wildwechsels, Beeinträchtigung des Jagdschutzes, Unterhaltung umfangreicher Wildzäune etc. Es handelt sich dabei um nachteilige tatsächliche Einwirkungen, die das Jagdausübungsrecht in den Grenzen der geschützten Rechtsposition beeinträchtigen. So liegt der Fall hier. Das Jagdausübungsrecht der Klägerin ist in den Grenzen der geschützten Rechtsposition durch den Bau der B 221n tatsächlich beeinträchtigt. Die entschädigungspflichtigen nachteiligen Einwirkungen auf das Jagdausübungsrecht sind nicht auf Autobahnen oder Eisenbahnschnellstrecken beschränkt. Sie können auch in entsprechender Intensität durch den Bau einer Bundesstraßen auftreten. So auch OLG Celle, Urteil vom 22. Januar 2001 – 4 U (Baul) 121/00 -, Seite 3 UA, (Bundesstraße 3); OLG Bamberg, Urteil vom 21. Oktober 1996 – 4 U 49/94 -, NVwZ 1998, 211, (Bundesstraße); vgl. aber auch Landgericht Koblenz, Urteil vom 6. Mai 1996 – 1.O.32/94 (Baul.) -, Seite 6 UA, (Landstraße). Entgegen der Auffassung der Beklagten und der Beigeladenen ist die Frage der für eine Entschädigung erforderlichen Erheblichkeit der Beeinträchtigung in gemeinschaftlichen Jagdbezirken durch den Neubau von Verkehrswegen nicht danach zu entscheiden, ob für sie ein gesetztliches Betretungsverbot besteht (vgl. § 18 Abs. 9 StVO: bei Bundesautobahnen oder Kraftfahrstraßen teilweise). Denn die theoretische Möglichkeit, die Straßenfläche in die Jagdausübung einbeziehen zu können oder nicht, stellt kein taugliches Abgrenzungskriterium dar. Vielmehr ist für die Frage der enteignungsrelevanten Entschädigungspflicht darauf abzustellen, ob durch den Bau des Verkehrsweges eine erhebliche tatsächliche Verschlechterung der Bejagungsmöglicheiten eingetreten ist. Vgl. BGH, Urteil vom 14. Juni 1982 – III ZR 175/80 -, NJW 1982, 2183. Dies ist im vorliegenden Fall zu bejahen. Durch den Neubau der B 221n ist im Jagdbezirk der Klägerin eine erhebliche tatsächliche Verschlechterung der Bejagungsmöglichkeiten eingetreten. Der u.a. mit zwei Jägern fachkundig besetzte Senat hat sich hierbei von folgenden Erwägungen leiten lassen: Bei ca. 15.000 Fahrzeugbewegungen täglich auf der B 221n kann die Niederwildjagd in einem erheblichen Sicherheitskorridor beiderseits der Bundesstraße allenfalls noch unter stark erschwerten Bedingungen ausgeübt werden. Das Schussfeld und die Schussrichtung ist beim Jagen mit der Flinte auf Feder- und Haarwild aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Dadurch wird die Durchführung von Gesellschaftsjagden erschwert. Die Jagdhunde müssen im Trassenbereich angeleint werden; es bestehen erhebliche Einschränkungen beim Suchen und Aufstöbern des Wildes. Gleiches gilt für die Nachsuche. Noch gravierender sind die imageEinschränkungen des Schussfeldes und der Schussrichtung bei der Jagd mit der Büchse auf Schalenwild, Raubwild und Raubzeug, etc, da ein wesentlich größerer Sicherheitskorridor bei der Schussabgabe eingehalten werden muss. Insoweit ist im Jagdbezirk der Klägerin die Ausübung der Jagd östlich der Neubautrasse der B 221n erheblich erschwert und zum Teil nur noch mit erheblichen Einschränkungen möglich. Der neue Trassenverlauf der B 221n durchschneidet zudem die gewohnten Lebensräume des dort vorkommenden Niederwildes. Insoweit weist die Klägerin zu Recht darauf hin, dass der Durchtrennungseffekt der Straße besonders dadurch erhöht wird, dass der überwiegende Teil des hier maßgeblichen Trassenverlaufs auf einem Böschungsdamm und damit mehrere Meter über Erdniveau der angrenzenden Umgebung angelegt worden ist. Die Durchschneidungslänge durch die neue Verkehrstrasse ist erheblich. Sie beträgt ca. 2 km. Dadurch erhöht sich bei ca. 15.000 Fahrzeugbewegungen täglich erfahrungsgemäß die Zahl des Fallwildes, auch wenn es nach Angaben der Beilgeladenen noch zu keinen nennenswerten Kollisionen von Tieren mit Fahrzeugen gekommen ist. Wildwechsel werden durchschnitten, jedenfalls kommt es wegen des hohen Verkehrsaufkommens zu Störungen der Wechsel. Die

Entschädigungen: European Court Experts beraten auch in Immobilien, Umwelt, Wildlife, Forst, Agrar.

Entschädigungen: European Court Experts beraten auch in den Bereichen Immobilien, Umwelt, Wildlife, Forst, Agrar.

landschaftspflegerischen Maßnahmen, die die Beigeladene im Zuge des Baus der B 221n angelegt hat, z.B. die Bepflanzung der Straßenböschung, vermögen den durch den Straßenbau vollzogenen Einschnitt in den Jagdbezirk nicht auszugleichen, da die Böschungsbepflanzung schon wegen der ständigen Störung durch den Kraftfahrzeugverkehr keinen nachhaltigen Ausgleich schaffen kann. Im Übrigen ist auch die Erschließung des Jagdbezirks der Klägerin durch den Trassenverlauf beeinträchtigt. Revierteile sind augenscheinlich nun nicht mehr so gut wie vor dem Neubau oder nur durch Inkaufnahme von Umwegen zu erreichen. Letztlich ist nicht auszuschließen, dass die Klägerin wegen dieser erheblichen Beeinträchtigungen bei Neuverpachtungen mit Pachtabschlägen gegenüber dem marktgerechten Jagdpachtzins rechnen muss. Die Kostenentscheidung folgt aus §§ 138 Abs. 1 Satz 2, 147 Abs. 1 FlurbG i.V.m. § 154 Abs. 1 und 3 VwGO. Die Entscheidung zur vorläufigen Vollstreckbarkeit ergibt sich aus § 138 Abs. 1 Satz 2 FlurbG i.V.m. § 167 VwGO, §§ 708 Nr. 10, 711 ZPO. Die Revision ist nicht zuzulassen, weil die Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 VwGO nicht vorliegen.

Termine Pferdesport

INTERNATIONAL
Termine 2014:

Februar:

imageSa 01. Sandown (GB) Betfred Challengers Novice Steeple Chase
Sa 01. Vincennes (F) Prix Paul Viel
Sa 01. Kenilworth (SA) J&B Met
So 02. Vincennes (F) Prix de l’Ile de France
Do 06. Vincennes (F) Prix Jean le Gonidec
Sa 08. Vincennes (F) Prix Ephrem Houel
Sa 08. Gulfstream Park (USA) Donn Handicap
Sa 08. Santa Anita (USA) Robert B. Lewis Stakes
Sa 08. Turffontein (SA) Tony Ruffel Stakes
So 09. Vincennes (F) Prix de France
Di 11. Turffontein (SA)Tommy Hotspur Handicap
Do 13. Vincennes (F) Prix Holly de Locton
Sa 15. Ascot (GB) Betfair Ascot Steeple Chase
So 16. Vincennes (F) Criterium des Jeunes
Mo 17. Vincennes (F) Prix Ovides Moulinet
Do 20. Vincennes (F) Prix du Plateau de Gravelle
Sa 22. Gulfstram Park (USA) Fountain of Youth Stakes
Sa 22. Kenilworth (SA) Lektron Chairmans Cup
So 23. Vincennes (F) Prix de Paris
Do 27. Vincennes (F) Prix Ali Hawas
Fr 28. Fairview (SA) Lady’s Pendant

imageMärz:

Sa 01. Vincennes (F) Prix de Selection
Sa 01. Turffontein (SA) Betting World Gauteng Fillies Guineas
Sa 08. Santa Anita (USA) Santa Anita Handicap
Sa 08. Tampa Bay (USA) Tampa Bay Derby
So 09. Cagnes sur Mer (F) Grand Criterium de Vitesse
Di 11. Cheltenham (GB) Champion Hurdle
Mi 12. Cheltenham (GB) Queen Mother Champion Steeple Chase
Do 13. Cheltenham (GB) World Hurdle
Fr 14. Cheltenham (GB) Cheltenham Gold Cup
Fr 21. Greyville (SA) Kings Cup
Sa 29. Gulfstream Park (USA) Florida Derby
Sa 29. Fair Grounds (USA) Louisiana Derby
Sa 29. Turffontein (SA) SA Classic
Sa 29. Meydan (U.A.E.) Dubai World Cup

April:

Do 03. Aintree (GB) Bowl Steeple Chase
Fr 04. Aintree (GB) Melling Steeple Chase
Sa 05. Aintree (GB) Grand National
Sa 05. Santa Anita (USA) Santa Anita Derby
Sa 05. Aqueduct (USA) Wood Memorial
Sa 05. Turffontein (SA) Colorado King Stakes
So 06. Clairwood (SA) Godolphin Barb Stakes
Fr 11. Oaklawn Park (USA) Apple Blossom Handicap
Fr 11. Keenland (USA) Makers Mark Mile
Fr 11. Turffontein (SA) L Jaffee Empress Club Stakes
Sa 12. Oaklawn Park (USA) Arkansas Derby
Sa 12. Keenland (USA) Blue Grass Stakes
Sa 12. Scottsville (SA) Independent on Saturday Byerley Turk
Sa 19. Enghien (F) Prix de l’Atlantique
So 20. Clairwood (SA) Poinsettia Stakes
Sa 26. Aby (SWE) Olympiatravet
Sa 26. Sandown (GB) Celebration Steeple Chase
Sa 26. Turffontein (SA) President’s Champion Challenge
So 27. Longchamp (F) Prix Ganay
So 27. Scottsville (SA) Umkhomazi Stakes

European Court Experts, Pferdesport Fröhlerhof

European Court Experts, Pferdesport Fröhlerhof

Mai:

Fr 02. Churchill Downs (USA) Kentucky Oaks
Sa 03. Churchill Downs (USA) Kentucky Derby
Sa 03. Newmarket (GB) 2000 Guineas
Sa 03. Vincennes (F) Criterium des 4 ans
So 04. Newmarket (GB) 1000 Guineas
Sa 10. Helsinki (FIN) Finlandia Ajo
So 11. Kopenhagen (DÄN) Copenhagen Cup
So 11. Longchamp (F) Poule d’Essai de Poulains/Pouliches
Mi 14. Caen (FR) St. Leger des Trotteurs
Sa 17. Newbury (GB) Lockinge Stakes
Sa 17. Pimlico (USA) Preakness Stakes
So 18. Auteuil (F) Grand Steeplechase de Paris
Sa 24. Curragh (IRE) Irish 2000 Guineas
Sa 24. Solvalla (SWE) Sweden-Cup
So 25. Longchamp (F) Prix d’Ispahan
So 25. Curragh (IRE) Gold Cup
So 25. Solvalla (SWE) Elitloppet
Mo 26. Belmont Park (USA) Metropolitan Handicap

Juni:

So 01. Chantilly (F) Prix du Jockey Club
Fr 06. Epsom (GB) Coronation Cup
Sa 07. Epsom (GB) Derby
Sa 07. Belmont Park (USA) Belmont Stakes
Sa 07. Clairwood (SA) Rising Sun Gold Challenge
So 08. Bjerke (NO) Oslo Grand Prix
Fr 13. Greyville (SA) Post Merchants
Sa 14. Churchill Downs (USA) Stephen Foster Handicap
So 15. Chantilly (F) Prix de Diane
Di 17. Royal Ascot (GB) Queen Anne Stakes
Mi 18. Royal Ascot (GB) Prince of Wales’s Stakes
Do 19. Royal Ascot (GB) Gold Cup
Fr 20. Royal Ascot (GB) Coronation Stakes
Sa 21. Royal Ascot (GB) Diamond Jubilee Stakes
So 22. Vincennes (F) Prix du President de la Republique
So 22. Clairwood (SA) Betting World Derby
Sa 28. Curragh (IRE) Irish Derby
So 29. Saint Cloud (F) Grand Prix de Saint Cloud
So 29. Chantilly (F) Prix Jean Prat
So 29. Curragh (IRE) Pretty Polly Stakes

imageJuli:

Sa 05. Sandown (GB) Coral Eclipse Stakes
Fr 11. Newmarket (GB) Falmouth Stakes
Sa 12. Longchamp (F) Grand Prix de Paris
Sa 12. Newmarket (GB) July Cup
Sa 12. Meadowlands (USA) Meadowlands Pace
Sa 19. Deleware (USA) Deleware Handicap
So 20. Curragh (IRE) Irish Oaks
Sa 26. Ascot (GB) King George VI and Queen Elizabeth Stakes
Sa 26. The Meadows (USA) Adios
So 27. Deauville (F) Prix Rothschild
So 27. Monmouth (USA) Huskell Invitational Stakes
Di 29. Jägersro (SWE) Hugo Abergs Memorial
Mi 30. Goodwood (GB) Sussex Stakes

August:

Sa 02. Goodwood (GB) Nassau Stakes
Sa 02. Meadowlands (USA) Hambletonian
Sa 02. Saratoga (USA) Whitney Handicap
So 03. Deauville (F) Prix Maurice de Gheest
So 10. Deauville (F) Prix du Haras de Fresnay
So 10. Curragh (IRE) Phoenix Stakes
Sa 16. Aby (SWE) Aby Stora Pris
Sa 16. Arlington Park (USA) Arlington Million
So 17. Deauville (F) Prix Jean Romanet
Mi 20. York (GB) Juddmonte International Stakes
Do 21. York (GB) Yorkshire Oaks
Fr 22. York (GB) Nunthorpe Stakes
Sa 23. Saratoga (USA) Travers Stakes
Sa 30. Vincennes (F) Criterium des 5 ans
Sa 30. Saratoga (USA) Woodward Stakes

September:

So 07. Curragh (IRE) Moyglare Stud Stakes
So 07. Jägersro (SWE) Svenskt Trav Derby
Sa 06. Haydock (GB) Sprint Cup
Sa 06. Leopardstown (IRE) Matron Stakes
imageSa 13. Doncaster (GB) St. Leger
Sa 13. Curragh (IRE) Vincent O’Brien Stakes
Sa 13. Vincennes (F) Prix de Normandie
So 14. Kopenhagen (DÄN) Dänisches Traberderby
So 14. Longchamp (F) Prix Vermeille
So 14. Woodbine (CAN) Woodbine Mile
Sa 27. Newmarket (GB) Sun Chariot Stakes
Sa 27. Belmont Park (USA) Jockey Club Gold Cup
Sa 27. Vaal (SA) Emerald Cup
So 28. Vincennes (F) Prix des Elites

Oktober:

Sa 04. Vincennes (F) Grand Prix U.E.T.
Sa 04. Keenland (USA) Shadwell Turf Mile
Sa 04. Durbanville (SA) Matchem Stakes
Sa 04. Turffontein (SA) Joburg Spring Challenge
So 05. Longchamp (F) Prix de l’Arc de Triomphe
Sa 11. Durbanville (SA) Diana Stakes
Fr 17. Newmarket (GB) Dewhurst Stakes
Sa 18. Ascot (GB) Champion Stakes
Sa 25. Doncaster (GB) Racing Post Trophy
Sa 25. Kenilworth (SA) Cape Classic
So 26. Longchamp (F) Prix Royal Oak
So 26. Woodbine (CAN) Canadian International Stakes
So 26. Fairview (SA) Betting World Algoa Cup
Di 28. Turffontein (SA) Yellowwood Handicap
Fr 31. Saint Cloud (F) Criterium International
Fr 31. Santa Anita (USA) Breeders Cup

 

Pferdesportareal Fröhlerhof

Pferdesportareal Fröhlerhof

November:

Sa 01. Santa Anita (USA) Breeders Cup
Sa 01. Turffontein (SA) Peermont Emperors Palace Charity Mile
So 02. Eskilstuna (SWE) Breeders Crown
So 02. Saint Cloud (F) Criterium de Saint Cloud
Di 04. Auteuil (F) Grand Course de Haies
07. – 09.11. Cheltenham (GB) The Open Meeting
Sa 08. Kenilworth (SA) Choice Carriers Championship
Fr 14. Turffontein (SA) Victory Moon Stakes
Sa 15. Vincennes (F) Prix de Bretagne
Sa 15. Kenilworth (SA) Merchants Stakes
Sa 22. Haydock (GB) Betfair Steeple Chase
Sa 22. Kenilworth (SA) Selangor Cup
Fr 28. Churchill Downs (USA) Clark Handicap
Sa 29. Newbury (GB) Hennessy Gold Cup
Sa 29. Newcastle (GB) Fighting Fifth Hurdle
Sa 29. Aqueduct (USA) Cigar Mile Handicap

Dezember:

Sa 06. Sandown (GB) Tingle Creek Steeple Chase
Sa 06. Vincennes (F) Prix du Bourbonnais
Sa 06. Kenilworth (SA) Avontuur Estate Cape Fillies Stakes
So 07. Vincennes (F) Criterium des 3 ans
12./13. Dezember Cheltenham (GB) International Meeting
Sa 13. Kenilworth (SA) Calulo Services Premier Trophy
Sa 20. Ascot (GB) Long Walk Hurdle
Sa 20. Kenilworth (SA) Cape Premier Yearling Sales Guineas
So 21. Vincennes (F) Criterium Continental
Fr 26. Kempton (GB) Christmas Hurdle
Fr 26. Santa Anita (USA) Malibu Stakes
Fr 26. Greyville (SA) Christmas Handicap
Sa 27. Newbury (GB) Challow Novices Hurdle
Sa 27. Kenilworth (SA) Diadem Stakes
So 28. Chepstow (GB) Future Champions Finale Juvenile Hurdle
So 28. Vincennes (F) Prix de Bourgogne

GALOPPSPORT

HANNOVER

image

European Court Experts präsentiert Pferdesport Termine

Galoppsport gilt seit jeher als Symbol für Erstklassigkeit, Leadership und Exklusivität. Dieses Image unterstützt die großzügige und beeindruckende Galopprennbahn in Hannover-Langenhagen. Das besondere Ambiente und die parkähnliche, gepflegte Umgebung sind die Garanten für erfolgreiche Veranstaltungen.
Sportliche Höchstleistungen und erfolgversprechende Wettrennen ziehen aus dem norddeutschen Raum ein anspruchsvolles Publikum auf die Galopprennbahn „Neue Bult“. Genießen Sie ein Event im Spannungsfeld zwischen High-Society-Gala und Volksfest, zwischen Wettlust und Wettgewinn. In diesem Jahr finden in Hannover sieben Renntage statt.

Termine 2014:

April: Mo.: 21.
Mai: So.: 18.
Juni: Mo.: 09.
Juli: So.: 13.
September: So.: 21.
Oktober: So.: 05., So.: 26.

Anfahrt:

A2, Abfahrt Hannover-Bothfeld

Kontakt:

Hannoverscher Rennverein e.V.
Theodor-Heuss-Str. 41 · 30853 Langenhagen
Tel: 0511 / 72 59 59 0
Fax: 0511 / 72 59 59 59
mailto:[email protected]
www.neuebult.de

FRANKFURT

zählt zu den bedeutendsten und ältesten Rennbahnen Deutschlands und ist der einzige Dauerveranstalter von Pferderennen in Hessen. Im Vorjahr wurde das 150 jährige Jubiläum von Galopprennen gefeiert. 2014 finden auf dem Linkskurs sieben Renntage, davon einige auf hohem internationalem Niveau statt. Die Rennbahn liegt verkehrsgünstig (3 km bis zu City und dem Hauptbahnhof
und 6 km zum Rhein-Main-Flughafen) im Süden Frankfurts (Stadtteil Niederrad). Der Blick von hier auf die Skyline von „Mainhattan“ dürfte einzigartig sein. Die Renntage sind eine vielseitige Mischung aus elegantem Flair und Volksfeststimmung, spannenden Rennen und überraschenden Quoten am Totalisator und vor allem Freizeit und Erholung in schöner Umgebung für jung und alt. Dem Publikum steht eine Tribüne mit überdachten Sitzplätzen zur Verfügung. Weitere Informationen rund um die Rennbahn und die Renntage finden Sie auf unserer Internetseite:

Fröhlerhof. Agrar, Forst, Jagd, Spezialkulturen, Pferde, Reitwege, Pferdesport-Gelände, Produktion von Heuballen für Pferdehaltung

Fröhlerhof. Agrar, Forst, Jagd, Spezialkulturen, Pferde, Reitwege, Pferdesport-Gelände, Produktion von Heuballen für Pferdehaltung

Termine 2014:

April: Die.: 08
Mai: So.: 11.
Juni: Do.: 19.
August: So.: 03, So.: 24.

Anfahrt:

A 3, Abfahrt Frankfurt Süd

Kontakt:

Frankfurter Renn-Klub 2010 e.V.
Schwarzwaldstraße 125 · 60528 Frankfurt am Main
Tel: 069 / 67735814
Fax: 069 / 67735816
http://www.frankfurter-rennklub.de/

Medizin, Forschung, Gesundheit

Gesunde Pflanzen

imageEs ist wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben: Sie spenden

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Sauerstoff, erhöhen die Luf

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

tfeuchtigkeit, reduzieren Staub und Schad- stoffe und wirken entspannend. Mit Grünpflanzen und Blumen lassen sich mehr Lebens- qualität, Freude und Gesundheit in die Wohnung, ins Büro oder in die Schule bringen. Da

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer  Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben... :-))

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben… :-))

sie Menschen in allen Lebenslagen erreichen, sind Pflanzen deshalb auch „ideale Gesundheitsförderer“.
Aber nicht nur in Innenräumen entfalten Pflan- zen eine positive Wirkung. Balkons, Terrassen und Gärten bieten Raum für Kreativität und Entspannung, die zur Pflege aufgewendete Ar- beit sorgt für regelmäßige Bewegung. Im verbauten Gebiet sind Parks und Naherholungsgebiete eine wichtige Quelle von Lebensfreude.

Wie das Beispiel am Fröhlerhof zeigt, können auch auf großen Plantagen gesunde Pflanzen und Früchte wunderbar naturnah angebaut werden.

Ein großer Landwirtschaftsbetrieb und gesunde, nachhaltig bewirtschaftete Plantagen harmonieren hier in vorzüglicher Weise.

Heidelbeeren stoppen Arteriosklerose

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

Heidelbeeren halten Blutgefäße frei und sauber. Bekannt ist, dass eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose senken kann. Praktisch wäre es nun aber, wenn man genau wüsste, welche Früchte oder imagewelche Gemüse denn in dieser Hinsicht besonders wirkungsvoll sind. Ein amerikanisches Forscher-Team hat sich dieser Thematik angenommen und hat als erstes die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) als Anti-Arteriosklerose-Frucht entdeckt.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln... :-)

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln… 🙂

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln... :-)

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln… 🙂

Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Medizinisches Forscherteam

Medizinisches Forscherteam

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

 

 

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