Justizpalast Wien – Veranstaltung “ Die Welt in Bewegung“

 

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Fröhlerhof Austria steigt in Heilkräuterprduktion ein

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe: Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe:
Fröhlerhof

Johannes Ausserladscheiter steigt mit seinem Unternehmen „Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe“ in die Produktion von Heil- und Gewürzkräutern ein. Nach erfolgreichen Serien von Spezialkulturen am Feöhlerhof und diversen Standorten lässt der innnovative Unternehmer und Landwirt erneut aufhorchen. Die Idee entstand nach einem erfolgreichen Absatz von Heidelbeerblättern für medizinische und kosmetische Zwecke. Im kommenden Jahr wird die Produktpalette um etliche neue Pflanzen erweitert. Details werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

 

 

Österreichische Wirtschaftswanderung 2015

200 Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie gaben sich ein alpines Stelldichein

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter blaublütig flankiert von der Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin und Narzissenkönigin 2015

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter blaublütig flankiert von der Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin und Narzissenkönigin 2015

Kitzbühel /Wien – Die sechste Auflage der von café+co International, Industriellenvereinigung Tirol, Wirtschaftskammer Kitzbühel und Tourismusverband Pillerseetal initiierten Wirtschaftswanderung stand ganz im Zeichen des internationalen Austauschs. Internationale Diplomaten mitunter aus Albanien, Afghanistan, Moldawien oder Weißrussland verbrachten auf Einladung des Magazins Society von Herausgeberin Gerti Tauchhammer einen zünftigen Hüttenabend mit österreichischen Wirtschaftsentscheidern und genossen bei der Wanderung den Weitblick über das Alpenpanorama. Mit der Veranstaltung, die einen Beitrag zur internationalen Verständigung leistet, wird traditionell das „Netzwerk Tirol hilft“ von Landeshauptmann Günther Platter unterstützt.

„Im Anbetracht der weltpolitischen Situation sind der Blick über den Tellerrand und eine länderübergreifende Gesprächskultur die Basis, um gemeinsam Lösungen zu finden und Verständnis aufzubauen. Die Mischung aus Tiroler Bergluft und frischem Kaffeeduft ist der perfekte Rahmen, um abseits des Alltags offene und konstruktive Gespräche zu führen“, sagt café+co International CEO Gerald Steger bei der gemeinsamen Wanderung.

Im Zeichen der interkulturellen und interreligiösen Verständigung stand auch die Bergmesse von Erzbischof Franz Lackner vor der beeindruckenden Kulisse des Wildseeloders in den Kitzbühler Alpen, die den feierlichen Höhepunkt der sechsten Wirtschaftswanderung bildete und für Momente der Ruhe und inneren Einkehr sorgte.

WIRTSCHAFT, Börsen News

 

Dax könnte unter 10.000 Punkte sinkenimage

Nachbörslich hatte der Dax am Freitag die 10.000-Punkte-Marke schon unterschritten. Nun fürchten Händler, dass die Kurse auch im regulären Handel am Montag noch einmal abtauchen könnten. Wie sie diese Sorge begründen.

Nach einer turbulenten Handelswoche an der Börse dürften Zahlen rund um die Weltkonjunktur auch in der neuen Woche die Entwicklung der Aktienmärkte prägen. Der deutsche Aktienindex Dax hatte am Freitag nachbörslich (beim sogenannten „F-Dax“, berechnet aus dem Future auf den Index) erstmals seit langem kurzzeitig wieder die Marke von 10.000 Punkten unterschritten. Zuvor hatte das Börsenbarometer mit einem Minus von fast 8 Prozent den größten Wochenverlust seit vier Jahren verzeichnet und war mit 10.125 Punkten ins Wochenende gegangen.

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In dieser Börsenwoche stehen kaum noch Quartalszahlen von Unternehmen auf dem Terminplan, der Blick der Investoren dürfte sich deshalb vor allem auf Konjunkturdaten aus China, aber auch aus Amerika und Europa richten. Die Anleger treibt die Angst um, dass die chinesische Wirtschaft kräftig an Fahrt verlieren könnte, mit Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft. Hinzu kommt die Ungewissheit, ob die Zinswende in den Vereinigten Staaten kurz bevorsteht oder noch länger auf sich warten lässt.

Unter Börsenhändlern wurde zumindest nicht ausgeschlossen, dass der Dax auch im regulären Handel in dieser Woche unter 10.000 Punkte sinken könnte. „Der Trend spricht im Augenblick für einen weiteren Fall der Kurse“, meinte auch Carsten Brzeski, der Chefvolkswirt der ING-Diba. Reinhard Pfingsten, der Chief Investment Officer des Frankfurter Bankhauses Hauck & Aufhäuser, sagte am Sonntag, die Entwicklung im nachbörslichen Handel lege es nahe, dass der Dax jetzt unter 10.000 Punkte fallen könnte. „Ein kurzfristiges Abtauchen unter die 10.000 ist eher wahrscheinlich“, sagte Pfingsten. „Die zentrale Frage ist, ob wir, ausgehend von China, global in eine Rezession laufen – dies scheint der Markt ja derzeit einzupreisen.“ Er halte die Wahrscheinlichkeit aber für gering, insofern sollten Anleger „mit einer gewissen Nüchternheit durch die Phase gehen“. Der Internationale Währungsfonds (IWF) beruhigte ebenfalls, man solle die Dramatik der Lage in China nicht überbewerten.
An der Börse dürften Anleger auf die Vorgaben der asiatischen Märkte sowie Konjunkturdaten aus Europa und den Vereinigten Staaten sensibel reagieren, dafür gibt es in dieser Börsenwoche ausreichend Gelegenheit. Am Dienstag veröffentlicht das Münchener Ifo-Institut seinen Geschäftsklimaindex für August und damit den wohl prominentesten Stimmungsindikator für die deutsche Volkswirtschaft.

Ebenfalls am Dienstag werden Daten für das Verbrauchervertrauen in Amerika für August veröffentlicht. Am Mittwoch dürften die amerikanischen Auftragseingänge langlebiger Güter für Juli in den Mittelpunkt rücken, da die Marktteilnehmer versuchen werden, einen Hinweis auf den Zeitpunkt der Zinswende herauszulesen.

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin 2015

Fröhlerhof HEIDELBEERPRINZESSIN 2015 Marie Sophie Steinlechner

Fröhlerhof HEIDELBEERPRINZESSIN 2015
Marie Sophie Steinlechner

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MEDIENBERICHTE

 

 

 

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Fernsehbeitrag Fröhlerhof, Tirol:

http://www.tiroltv.at/themen/allerhand_aus_dem_tyrolerland/

 

 

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Backstage Rapid Wien, Ernst Happel Stadion

 

Die Ruhe vor dem Sturm… Bald beginnt das Spiel

imageMit einer tollen Runde aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erlebten wir einen schönen Nachmittag und viele Einblicke in die Welt des Fußballs.

Trainerbank, Ernst Happel Stadion Wien

Trainerbank, Ernst Happel Stadion Wien

Wir bedanken uns beim gesamten Team sowie bei den Sponsoren.

Das Ernst-Happel-Stadion (bis 1992 Praterstadion, manchmal auch Wiener Stadion genannt) in Wien ist das größte Stadion Österreichs. Es fasst 50.865 Zuschauer und zählt zur Kategorie der Elitestadien. In ihm finden die Heimspiele der österreichischen Fußballnationalmannschaft und Europacup-Spiele der Wiener Clubs statt. Ferner werden zeitweise das ÖFB-Cup-Finale und die Wiener Stadt-Derbys im Ernst-Happel-Stadion ausgetragen. Das Stadion war Austragungsort von sieben Spielen (unter anderem des Finales) im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft 2008 und wurde im Hinblick auf das Turnier umfassend renoviert.

Eigentümer des Stadions ist die Stadt Wien (Magistratsabteilung 51 – Sportamt der Stadt Wien). Verwaltet wird es von der Wiener Stadthalle Betriebs- und Veranstaltungsgesellschaft, einem Unternehmen der Wien Holding.

 

Podiumsdiskussion: Infrastruktur – Lebensader der Region

 

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Buchpräsentation im Bundeskanzleramt

 

Die Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter präsentierten ihr neues Buch „Vom Wiener Kongress zum Frieden in Europa“ im Bundeskanzleramt in Wien.

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INTERNATIONAL FORUM FOR AGRICULTURE, BRUSSELS

Forum calls on farmers, industry and NGOs to rebuild trust and recognize their common objectives for sustainable agriculture

Today, the 8th annual Forum for the Future of Agriculture called on all sides to recognise the need for change and a long-lasting partnership for the global development of sustainable agriculture. We must take into account global challenges, including achieving food security and promoting sustainable agriculture, but also reversing climate change and using our limited resources wisely. In a time of economic crisis and following the recent CAP negotiations, there is an urgent need to find new ways to improve both farm productivity and the protection of the ecosystem and biodiversity. Speakers and delegates at the Forum recognised that the trust between proponents of farm productivity and environmental protection has been weakened, but that the innovative solutions, practices and knowledge necessary for sustainable agriculture could only be delivered by working together. According to FFA imageChairman Janez Potočnik, this is vital for realisation of the vision of the circular economy and the UN’s Sustainable Development Goals both in Europe and globally. The Forum therefore called on farmers and the agri-business industry to step up their efforts to provide healthy and abundant food while reducing pressures on natural resources and our climate. Farm practices should be further adapted to benefit the environment and to improve resilience, particularly for soil conservation, water quality and biodiversity. Farmers should be recognized and rewarded for their efforts but such changes are essential to maintain and build public support for Europe’s farming systems. Input providers, including pesticide producers, were specifically asked by the Forum to be more transparent with their data, if they are to convince others of the safety of the products for both people and the environment. But the Forum also made clear that all stakeholders, including environmental NGO’s, must recognize that both, the economic viability of farmers and well-functioning ecosystems, are essential parts of sustainable land management. Amongst the 1.500 speakers and delegates attending this year’s Forum, there was an agreement that by taking these steps bridges can be built between farming and the environment. Such common ground would enable practical solutions, both on the field and in policies, to emerge that support the common goal of sustainable agriculture in Europe.

New President, FFA

New President, FFA

Appearing for the first time as the new FFA Chairman, Janez Potočnik, former European Commissioner for the Environment and Chairman of the RISE Foundation, said: “In Europe we produce about 90 million tons of food waste per year, and a significant part could be easily avoided. We must work towards resource-efficient production techniques, sustainable food choices and reduced food waste in a combined effort with farmers, the food industry, retailers and consumers.” Phil Hogan, European Commissioner for Agriculture and Rural Development, commented: “Innovation is the key to sustainable food security. Through innovation, we can improve resource-efficiency, adapt to climate change, improve food safety, diversity and quality while maintaining the competitiveness of the agri-food sector and creating more and better jobs in rural areas.” Karmenu Vella, European Commissioner for Environment, Maritime Affairs and Fisheries, said: “Realistic goals and smart legislation regarding the circular economy can help mitigate our resource deficit, strengthen our competitiveness, and at the same time improve our development sustainability.” Amina Mohammed, Special Adviser on Post-2015 Development Planning, United Nations, added: “In the new Sustainable Development Goals, sustainable agriculture and food systems are critical for the overarching goal of ending extreme poverty in its different dimensions, everywhere, through sustainable rural development and rural prosperity.” Thierry de l’Escaille, Secretary-General of the European Landowners’ Organization, commented: “Innovation is crucial. As farmers and land managers, we need better access and understanding of innovative tools, new practices and new thinking if we are to achieve resilience in Europe’s agriculture. The best way to achieve this will be if all actors of food value chain, including NGO’s, food processors and industry, usher in a new period of open and trustful relationships.” Jon Parr, Chief Operating Officer at Syngenta, said: “Making agriculture more sustainable demands different thinking and new ways of working from all of us. This is what Syngenta’s Good Growth Plan is about and why we’ve embedded it in our strategy. But we also need other stakeholders to change their mindset and approach so we can work together to equip growers with the modern farm practices and innovative technologies they need to be economically, as well as environmentally, sustainable.”

imageNotes to editors The Forum’s 8th edition was chaired by former European Agriculture and Rural Development Commissioner Franz Fischler and former European Environment Commissioner and Chairman of the RISE Foundation Janez Potočnik. It featured a range of high-level speakers, including Phil Hogan, Commissioner for Agriculture and Rural Development, European Commission, Karmenu Vella, Commissioner for Environment, Maritime Affairs and Fisheries, European Commission, Amina Mohammed, Special Adviser on Post-2015 Development Planning, United Nations, Arun Gandhi, Agent of Change & Author, Total Nonviolence, Anne Krueger, Senior Research Professor, Johns Hopkins University, School of Advanced International Studies, Jon Parr, Chief Operating Officer, Syngenta, Frederic Seppey, Chief Agriculture Negotiator and Director General, Agriculture and Agri-Food, Canada, Pavan Sukhdev, Founder-CEO, GIST Advisory, Jeremy Rifkin, Founder and President, The Foundation on Economic Trends, Ren Wang, Assistant Director General of Agriculture & Consumer Protection Department, FAO and Martin Stuchtey, Director, McKinsey Center for Business and Environment. Over 1,500 participants were present at the Forum, which remains open to all stakeholders and free to attend, making it a unique feature and highlight of Europe’s agriculture and environment conference calendar. About the Forum for the Future of Agriculture The annual Forum is an initiative of the European Landowners’ Organization (ELO) and Syngenta. It brings together a diverse range of stakeholders to catalyze thinking on the way European agriculture needs to respond to the major challenges that it faces in delivering food and environmental security. The Forum was created in 2008 in response to a belief that many EU policies impacting agriculture are focused on solving yesterday’s problems, such as overproduction, and do not deal with new challenges and market opportunities. Challenges include feeding a growing world population, demand for a higher quality diet, increased demand for renewable sources of energy and changing weather patterns. With limited arable land available, there is a need to sustainably maximize production from that already under cultivation. www.forumforagriculture.com About the European Landowners’ Organization The European Landowners’ Organization, created in 1972, is a unique federation of national associations from the 28 EU Member States and beyond which represents the interests of landowners, land managers and rural entrepreneurs at the European level. Independent and non-profit, the ELO is the only organization able to stand for all rural entrepreneurs. The ELO promotes a prosperous countryside through the dynamism of private ownership and its vision of a sustainable and prosperous countryside. Its Secretariat is based in Brussels. www.elo.org About Syngenta Syngenta is one of the world’s leading companies with more than 28,000 employees in over 90 countries dedicated to our purpose: Bringing plant potential to life. Through world-class science, global reach and commitment to our customers we help to increase crop productivity, protect the environment and improve health and quality of life. www.syngenta.com

About the RISE Foundation The Rural Investment Support for Europe (RISE) Foundation is an independent pan- European foundation devoted to the conservation and development of the European rural world. Chaired by Janez Potočnik, it deals with policy analysis and project financing. www.risefoundation.eu

Podiumsdiskussion mit Buchpräsentation

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Autorenportraits: Ausserladscheiter, Miedl, Reiter

Autorenportraits: Ausserladscheiter, Miedl, Reiter