Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin 2015

Fröhlerhof HEIDELBEERPRINZESSIN 2015 Marie Sophie Steinlechner

Fröhlerhof HEIDELBEERPRINZESSIN 2015
Marie Sophie Steinlechner

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MEDIENBERICHTE

 

 

 

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Fernsehbeitrag Fröhlerhof, Tirol:

http://www.tiroltv.at/themen/allerhand_aus_dem_tyrolerland/

 

 

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HCB Görtschitztal Kärnten – Betroffene entschädigen

Die Sachverständigenkanzlei European Court Experts beraten in Entschädigungsfragen

Anbei Einschätzungen der HCB Auswirkungen von Greenpeace

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Wie giftig ist HCB wirklich?
HCB gehört zu den zwölf gefährlichsten Industriechemikalien überhaupt. Es kann u.a. Krebs auslösen, aber auch die Leber und das Hormonsystem beeinflussen. Es ist auch deswegen besonders gefährlich, weil es persistent (langlebig, schwer abbaubar) ist und sich in Organismen anreichern kann. Eine länger dauernde Aufnahme von jeweils geringen Mengen kann dabei problematischer sein als eine einmalige hohe Aufnahme.
Was könnten die gesundheitlichen Folgen im Görtschitztal sein?
Unmittelbare, akute Erkrankungen können aufgrund der gefundenen HCB-Konzentrationen ausgeschlossen werden.

Alle in den Fall involvierten Umweltmediziner und Krebsexperten gehen außerdem davon aus, dass die Gesamtmenge an HCB keinen Krebs verursachen kann. Die maximale Dauer der Aufnahme ist mit rund zweieinhalb Jahren – in Kombination mit den maximal gefundenen Konzentrationen in Lebensmitteln – dafür zu niedrig. Andere Auswirkungen, etwa auf den Stoffwechsel (Leber) oder das Hormonsystem, können jedoch noch nicht ausgeschlossen werden – dazu fehlen jedoch genauere Daten über die HCB-Aufnahme bzw. auch die Ergebnisse der Bluttests.

Der renommierte Umweltmediziner OA Assoz.-Prof. DI Dr. med. Hans-Peter Hutter warnt zudem vor psychischen Folgeerscheinungen für die Bevölkerung bedingt durch die extreme Stresssituation in Kombination mit (medialen) Verurteilungen.
Können Säuglinge trotzdem gestillt werden?
Zu dieser Frage erklärte Assoz.-Prof. Hans-Peter Hutter bei der Informations-Veranstaltung in Brückl, dass trotz möglicherweise leicht erhöhten HCB-Werten in der Muttermilch gestillt werden kann. Die Vorteile des Stillens für die Gesundheit des Kindes überwiegen bei weitem die eventuellen Nachteile durch höhere Belastung mit Pestizid-Rückständen. Nur bei – aus heutiger Sicht nicht zu erwartenden- extrem hohen HCB-Werten würde er davon abraten.

imageEine abschließende Beurteilung kann jedoch erst getroffen werden, wenn eine größere Anzahl an Muttermilch-Testergebnissen vorliegt.
Wie kontaminiert ist das Tal?
Welche Menge an HCB ins Zementwerk bzw. aus dem Zementwerk in die Umwelt gelangt sind, ist noch immer unklar. Die Schätzung des Landes Kärnten, dass knapp eine Tonne HCB ins Werk gelangt ist, hält Greenpeace für zu niedrig. Entgegen ursprünglichen Informationen wurden in der Deponie doch Fässer mit „Restinhalt“ an HCB gefunden, die in die Sondermüllverbrennungsanlage Simmering geschickt wurden.

Greenpeace schätzt daher, dass ein paar Tonnen HCB ins Werk gelangt sind, wie viel davon über die Schornstein entwichen ist, bleibt ebenfalls unklar. Wichtiger ist jedoch die Frage, wie stark Böden und Lebensmittel mit HCB belastet worden sind.

Nach Vorliegen aller Greenpeace-Testergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass zum Glück andere Umweltgifte keine große Gefahr darstellen. In allen Greenpeace-Milchproben wurden keine anderen Chlorkohlenwasserstoffe aus der Deponie gefunden. Diese haben offenbar den langen Weg vom Zementwerk in die Milch nicht überlebt.

Auch Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs und nicht-Dioxin-ähnliche PCBs wurden entweder nicht nachgewiesen oder sind in der Größenordnung der üblichen Hintergrundbelastung vorhanden.

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Das Land Kärnten hat jedoch in Spinat und Zuckerhut Spuren von Quecksilber gefunden, in keiner der Greenpeace-Milchproben war es jedoch nachweisbar, und auch in allen anderen amtlichen Proben wurde Quecksilber bislang nicht gefunden. Es ist daher auch von keinem großen Quecksilber-Problem auszugehen.
Wie ist das Gift in die Umwelt gelangt?
Die Wietersdorfer Zementwerke haben bereits zugegeben, HCB-Emissionen verursacht zu haben. Das Unternehmen hatte den Auftrag von der Donau Chemie übernommen, den Inhalt der Giftmülldeponie in Brückl zu entsorgen. Diese besteht überwiegend aus Kalk („Blaukalk“), der als Ersatzrohstoff dienen hätte sollen, mit hochtoxischen Verunreinigungen, darunter HCB. Diese Chemieabfälle wurden bis 1981 auf der Brückl-Deponie abgelagert und stellen die gefährlichste Giftmülldeponie Österreichs dar.

Die Umweltgifte hätten bei 1000 Grad im Drehrohrofen des Zementwerkes zerstört werden sollen. Tatsächlich wurde der Blaukalk jedoch bei nur rund 400 Grad in den Ofen eingebracht. Dabei sind große Mengen der Gifte verdampft und über den Schornstein entwichen, anstatt zu verbrennen.

Besonders tragisch ist, dass die falsche Verwertung des Blaukalks über 2 ½ Jahre nicht bemerkt worden ist.

Zwischenzeitige Gerüchte, dass auch Bauern den belasteten Kalk als Dünger verwendet haben, wurden vom Land Kärnten bereits widerlegt.
Wer trägt die Verantwortung?
Der Verursacher der Verschmutzung sind nach derzeitigem Stand die Wietersdorfer Zementwerke. Diese haben auch bereits den Fehler eingestanden und sich bei der Bevölkerung entschuldigt sowie Schadenersatzzahlungen angekündigt bzw. zum Teil bereits geleistet (was ungewöhnlich ist für ein Unternehmen).

imageDie Kärntner Behörden tragen jedoch ebenfalls eine große Mitverantwortung. Es ist uns unverständlich, wieso der Firma im Jahr 2010 keine einzige spezifische Auflage für die Verwertung des Blaukalks erteilt worden ist (sprich keine Mengenbegrenzung, keine Messungen etc.). Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum die Behörden den Einsatz dieses Blaukalks bei zu niedriger Temperatur bei keiner einzigen Betriebskontrolle bemerkt hatten.

Die Tatsache, dass Teile der Behörden seit Frühling 2014 von HCB-Funden wussten und keine ausreichenden Maßnahmen gesetzt haben, hat dazu beigetragen, dass das Problem noch größer geworden ist.
Was soll mit dem noch vorhandenen Giftmüll auf der Deponie in Brückl passieren?
Die Errichtung einer dauerhaften, modernen Giftmülldeponie in Brückl stellt für Greenpeace keine Lösung dar, da es keine Garantie geben kann, dass die Deponie für die nächsten Generationen sicher ist.

Um HCB zu zerstören, braucht es jedenfalls Temperaturen von über 900 Grad, je mehr desto besser.

Eine Entsorgung des gesamten Deponieinhaltes in der Sondermüllverbrennungsanlage in Wien-Simmering ist ebenfalls keine Lösung, da der Kalkschlamm nicht brennt und daher von einer Tonne Kalkschlamm, die „verbrannt“ wird, am Ende wieder rund 999 Kilo Abfall übrigbleiben. Simmering ist daher nur eine Lösung für die stark belasteten Kalkschlammteile der Deponie.

Nach derzeitigem Wissensstand könnte ein Zementwerk auf dem modernsten Stand der (Umwelt)technik imstande sein, tatsächlich HCB zu zerstören. Mindestvoraussetzungen dafür sind, dass das Material direkt in die heiße Brennkammer eingebracht werden kann, und es eine zusätzliche heiße Abgasreinigung gibt (z.B. Nachverbrennung der Abgase).

Beide Voraussetzungen sind in Wietersdorf derzeit nicht vorhanden.

Wenn es Zementwerke gibt, die diese Voraussetzungen erfüllen, könnte Greenpeace einem strengstens behördlich und öffentlich überwachten Verwertungsversuch zustimmen, bei dem HCB mit der besten verfügbaren Analysemethode im Rauchgas gemessen wird.

Theoretisch könnte natürlich auch w&p in Wietersdorf massiv investieren und imstande sein, das Material ökologisch verträglich zu verwerten. Angesichts der Geschichte dieses Tals würde Greenpeace jedoch dafür eine Zustimmung der Bevölkerung als Voraussetzung erachten!

Die Transportkosten des Deponiematerials in ein anderes Bundesland dürfen bei der Entscheidung keine Rolle spielen!
Was soll mit den HCB-belasteten Futtermitteln geschehen?
Um HCB zu zerstören, braucht es sehr hohe Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius. Das Land Kärnten hat noch keine konkrete Lösung gefunden und lässt das Futtermittel daher zwischenlagern. Wenn die Zwischenlagerung derart erfolgt, dass kein Futtermittelstaub entweichen kann, stellt sie auch kein Problem dar.

Am wahrscheinlichsten ist eine Entsorgung in einer geeigneten Verbrennungsanlage. Die Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering als einzige derartige Anlage in Österreich wird vermutlich aus Kapazitätsgründen nicht imstande sein, die 40.000 Tonnen Futtermittel zu verbrennen.

Aus Greenpeace-Sicht muss dafür eine Verbrennungsanlage mit zwei unabhängigen heißen Zonen (also z.B. heiße Brennkammer und heiße Rauchgasnachverbrennung) und einer Rauchgasreinigung nach dem neuesten Stand der Technik gefunden werden. In jedem Fall muss vorab ein streng überwachter Verbrennungsversuch mit umfassenden HCB-Messungen in Rauchgas, Asche und Filterkuchen durchgeführt werden. Die maximal tolerierbare HCB-Emission im Rauchgas sollte sich an den Emissionen der Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering orientieren (ca. 1 Nanometer pro Kubikmeter Abgas).
Gibt es Grenzwerte für HCB? Wie sicher sind diese?
Es gibt einen Grenzwert für HCB in Milch. Dieser beträgt 10 Mikrogramm pro kg Rohmilch, gerechnet auf 4 % Fett. Dieser Grenzwert legt fest, bis zu welcher Konzentration Milch verkauft werden darf.

Aufgrund der Giftigkeit von HCB ist dieser Grenzwert jedoch nicht 100 % sicher. Vor allem eine oftmalige Aufnahme von HCB stellt ein Risiko dar, während bei gelegentlicher Aufnahme von Milchprodukten mit leichten HCB-Rückständen ein geringeres Risiko ausgeht.

Generell gilt, dass Kinder, Schwangere und stillende Frauen besonders gefährdet sind.

Auch für Fleischwaren und andere fetthaltige Lebensmittel gibt es jeweils verschiedene Grenzwerte.
Darf ich Milchprodukte aus der Gegend konsumieren?
Derzeit gibt es keine Milchprodukte aus dem Görtschitztal zu kaufen. Es besteht die Hoffnung, dass die Heuernte 2015 wieder in Ordnung ist und in Folge auch die Milchvermarktung wieder aufgenommen werden kann. Klarheit darüber wird es jedoch erst im Laufe der nächsten Monate geben.
Wurde das Gift von den Menschen aufgenommen?
Grundsätzlich kann HCB vom Menschen aufgenommen werden. In welcher Menge das in Kärnten passiert ist, wissen wir noch nicht. Die Behörden führen bereits Blutuntersuchungen durch, um Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen.
Sind Bluttests sinnvoll?

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

Greenpeace hält Bluttests für sinnvoll. Es muss jedoch jeder Mensch für sich entscheiden, ob man Sicherheit haben will oder lieber mit einer gewissen Ungewissheit leben möchte. Grundsätzlich ist es wichtig, über Bluttests rasch Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen. Besonders relevant ist es, rasch Klarheit zu bekommen, ob Kleinkinder einer erhöhten Belastung ausgesetzt worden sind – denn diese trinken pro kg Körpergewicht üblicherweise viel mehr Milch als Erwachsene.
Was bedeutet der Referenzwert, der in Zusammenhang mit Blutproben genannt wird?
Vereinfacht gesagt: Der Referenzwert ist jener Wert, der von 95% der Allgemeinbevölkerung unterschritten wird.

Der Begriff Grenzwert ist in diesem Zusammenhang nicht richtig. Der Referenzwert ist ein statistisch ermittelter Wert, der die Grundbelastung kennzeichnet und herangezogen wird um Messwerte von Einzelpersonen oder Personengruppen als „erhöht“ oder „nicht erhöht“ einzustufen. Er dient zur Beurteilung, ob Personen oder Personengruppen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung mit einem Schadstoff besonders stark belastet sind. Eine umweltmedizinische-toxikologische Bewertung von Belastungssituationen ist anhand von Referenzwerten nicht möglich. Eine Überschreitung des Referenzwertes bedeutet nicht automanisch eine Gesundheitsgefahr, ebenso wie eine Unterschreitung des Wertes nicht beweist, dass die Gefahr ausgeschlossen ist.
Was soll man tun, wenn die HCB-Werte im Blut erhöht sind?
HCB kann nach derzeitigem Wissensstand nicht aus dem Blut herausgefiltert werden. Es baut sich jedoch über die Jahre langsam ab, wenn kein neues HCB dazu kommt. Bei erhöhten HCB-Werten wäre es daher sinnvoll, auf die Aufnahme von Lebensmitteln, die geringe Spuren an HCB enthalten können, zu verzichten. Kürbiskernöl enthält zum Beispiel HCB-Spuren aufgrund von Pestizid-Resten im Boden. Darüber hinaus wäre es insgesamt sinnvoll, bei erhöhten HCB-Werten die mögliche Aufnahme von zusätzlichen Risiko-Chemikalien aller Art zu reduzieren (z.B. nur mehr Bio-Gemüse und –Obst essen).

Wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass tatsächlich besonders hohe HCB-Konzentrationen im Blut gefunden werden, wären medizinische Vorsorgeuntersuchungen zu empfehlen.
Wie sieht es mit der Abbaubarkeit von HCB in der Umwelt und im Körper aus?
HCB ist schwer abbaubar. Im Boden geht die Wissenschaft von einer Halbwertszeit von ca. 20 Jahren aus, das heißt, dass in 20 Jahren die Hälfte abgebaut ist.

Auch im Körper ist HCB schlecht, jedoch vermutlich besser als im Boden, abbaubar. Ein Abbau kann jedenfalls erst einsetzen, wenn keine Neuaufnahme mehr erfolgt. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass ein Abbau viele Jahre dauert. Es mangelt hier leider an wissenschaftlichen Untersuchungen, um verlässlichere Angaben zu machen. Eine wirkvolle „Entgiftungsmethode“ ist nicht bekannt.
Welche Tests hat Greenpeace durchgeführt? Worauf wurde getestet?
Greenpeace hat insgesamt zehn Milchprodukte mit Milch aus der betroffenen Region untersuchen lassen. Außer HCB wurde dabei auf folgende Umweltgifte untersucht: Quecksilber, Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs, PCBs (Polychlorierte Biphenyle) sowie 16 andere chlorierte Kohlenwasserstoffe (=Inhalt der Giftmülldeponie).

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dabei stellte sich heraus, dass HCB eindeutig das Hauptproblem darstellt. Mit Ausnahme der PCBs waren die anderen Chemikalien nicht nachweisbar. Die Konzentration der PCBs war im Bereich der üblichen Hintergrundbelastung.
Die HCB-Ergebnisse im Detail
Sonnenalm Frischmilch mit Ablaufdatum 4.12. enthielt 0,021 mg/kg HCB. Das ist rund das Doppelte des Grenzwertes.

Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 5.12. enthielt 0,065 mg/kg HCB. Dies ist eine Grenzwertüberschreitung um 10 % (bei gemessenem Fettgehalt von 24 %) Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 7.12. enthielt 0,027 mg/kg HCB. Der gleiche Wert wurde in der Probe mit MHD 2.9.2014 gefunden.

Sonnenalm-Gervais enthielt 0,023 mg/kg HCB. Dies sind bei 12 % Fett rund 75 % des Grenzwertes.

Zwei Rohmilchproben aus Klein St. Paul waren mit 0,035 bzw. 0,027 mg/kg HCB belastet. Beide Proben liegen damit deutlich über dem Grenzwert.

In zwei Schärdinger-Produkten aus dem Werk Klagenfurt (Erdbeertraum und Vanilletraum) war HCB jeweils nicht nachweisbar.

Zusätzlich hat Greenpeace Kürbiskerne aus einem Hausgarten in Wieting testen lassen. Gefunden wurden 0,021 mg/kg HCB, das ist etwas weniger als die Hälfte des Grenzwertes.

In einem Maiwipfelsirup vom Mai 2013 konnte kein HCB nachgewiesen werden, ebenso in einer circa ein Jahr alten Hirschsalami.
Gibt es vergleichbare Fälle in Österreich?
Kontaminierten Blaukalk gibt es unseres Wissens nach in dieser Menge nur in Brückl. Es ist jedoch gängige Praxis, dass alle Zementwerke viele verschiedene gefährliche bzw. problematische Abfälle übernehmen. Derzeit hat niemand einen Überblick über alle Abfallströme und mögliche Emissionen.

Es braucht hier eine umfangreiche Datenerhebung durch alle betroffenen Behörden (Zementwerke gibt es nach unserem Wissensstand in allen Bundesländern außer Wien, Burgenland und Vorarlberg).

Auch das Zementwerk in Wopfing (NÖ) hat ein paar Tausend Tonnen des HCB-hältigen Blaukalks verwertet. Nach den uns vorliegenden Informationen erfolgte dies jedoch mit anderer – besserer – Technologie. Nach Bekanntwerden des HBC-Skandals wurde der Einsatz auch in NÖ gestoppt.
Wo kann auf HCB getestet werden?
HCB in Milchprodukten kann zum Beispiel von der AGESoder der LVA gemessen werden. Auch das Umweltbundesamt kann diese Untersuchungen durchführen. Bei der LVA kostet eine Analyse 183 EUR, die Kosten anderer Labors liegen uns derzeit nicht vor.
Welche Lebensmittel können belastet sein?
HCB ist fettlöslich und kaum wasserlöslich. Daher sind fetthaltige Lebensmittel wie Milch und Fleisch von Heu-fressenden Tieren (Kühe, Wild, Hirsch) besonders betroffen. Da Schweine kaum Heu fressen, ist eine relevante Belastung von Görtschitztaler Schweinen unwahrscheinlich.

Ölpflanzen (Raps, Sonnenblumen, Soja, Kürbis) werden unseres Wissens nach in der betroffenen Region kaum angebaut.

Wässriges Gemüse oder Wasser ist kaum mit HCB belastet. Es besteht jedoch die (geringe) Gefahr, dass noch andere Umweltgifte darin gefunden werden (z.B. Quecksilber im Spinat).

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Presse: Heidelbeerkaiser auf Erfolgskurs

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Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

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Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

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Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

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Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,-- aus Gemeindekassa.

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Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

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Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

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Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

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FORSCHUNGSPROJEKT

 

 

 

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Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

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Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

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Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

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European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

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Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

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Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

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Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

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Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

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European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

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Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Medien schmunzeln... Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

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Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

HEIDELBEERPLANTAGEN UND GESTÜT FRÖHLERHOF,

European Court Experts

European Court Experts

TIROL/AUSTRIA

 

 

 

 

 

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

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Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

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TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion,Heidelbeerplantagen

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Internationales Agrarforum Brüssel. Fischler und Ausserladscheiter

Internationales Agrarforum Brüssel.
Fischler und Ausserladscheiter

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Forschung und Gesundheit

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof
Forschung und Gesundheit

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof Heidelbeerplantagen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof
Heidelbeerplantagen

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Österreichische Kronenzeitung. Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung.
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

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Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

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European Court Experts presents

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Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

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Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

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Internationale Wirtschaftspolitik

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

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Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

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Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

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EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

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Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

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Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

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Heidelbeerwelten Fröhlerhof

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

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Fröhlerhof auf Erfolgstour

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European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

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Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

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Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

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Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

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Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

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Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

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Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren und Verleger:
Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

 

 

 

 

 

 

 

FORSCHUNG, GESUNDHEIT und imageINNOVATION. FRÖHLERHOF AUSTRIA

Europäische Agrarpolitik, Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

Europäische Agrarpolitik,
Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

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Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

 

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

NEWS DEUTSCHLAND: Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

NEWS DEUTSCHLAND:
Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

 

Gestüt Fröhlerhof. Dr. Johannes Ausserladscheiter EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Gestüt Fröhlerhof.
Dr. Johannes Ausserladscheiter
EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

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Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel
Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Austria

Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

 

World Farmers Organisation: Blueberries most dynamic commodity

With a global growth of 9%, blueberries doubled the increase recorded in 2012 and tripled that of the fruit industry in general.
In 2013 the top five markets that led the growth of this commodity were Australia, Russia, Czech Republic, Slovakia and Venezuela. The United States, the largest market in the world for blueberries, remained stable due to saturation and only Italy reduced its market quota, though marginally.

 

European Court Experts, Advisory Board

European Court Experts, Advisory Board

The price has been the biggest obstacle to the growth of the demand for blueberries. However, due to the constant increase in supply in recent years, it is expected that prices will slowly decrease.

Euromonitor estimates that the volume of blueberries are expected to increase by 40 % by 2018, reaching over one million tons. The markets where there should be substantial increases in the levels of consumption in the coming years are Singapore, Philippines, Norway, Sweden and Malaysia.

In Europe, sales volumes remain low, although countries like Spain, France and Italy are among the largest producers in the world. In Latin America, Brazil is an underdeveloped market for bluberries due to the large number of other fruits that are produced and marketed in the country.

World Farmers Organisation, News

imageCyprus asks for EU help after the worst drought since 1901

The Mediterranean island of Cyprus is experiencing the worst drought since 1901. The Minister of Agriculture Nicos Kouyialis will ask for assistance from the EU due to the problems caused by the scarcity of drinking water but also to support agriculture. According to experts, in the winter season 2013-2014 on the island fell only 204 millimeters of rain despite the occasional downpours. This is the worst year ever recorded since, in 1901, the weather service began keeping records of annual rainfalls. Minister Kouyialis, as it was announced to local media, will present the request for financial assistance during the work of the Council of Agriculture and Fisheries of the EU in Luxembourg. The Minister will inform the members of the Council about the situation caused by prolonged drought and report in particular the alarming low level reached by the water storage in the island.

New EU programme to strengthen land governance in ten African countries
A new programme worth €33 million to improve land governance and help improve the food and nutrition security of family farmers and vulnerable communities in Sub Saharan Africa, was announced today by Development Commissioner, Andris Piebalgs. This will be done, among other things, through the application, at country level, of some Voluntary Guidelines set up by the international community in 2012 to improve land governance.

Roughly 1.2 billion people worldwide live without permanent homes, land access or formal property rights, a reason which is often used for their land to be attributed to large scale land investors. Therefore, land governance issues are strongly linked to key challenges such as food scarcity, water shortages or urban and population growth.

Speaking ahead of the high level conference on land tenure, due to take place today at the European Parliament in the presence of President Blaise Compaoré of Burkina Faso, Commissioner Piebalgs said: „I am convinced that these land tenure guidelines, which recognise farmers’ ownership and access rights, are essential to achieve efficient, sustainable and inclusive agriculture, and to promoting human rights and peace in society. This new programme will help farmers, and specially women, to make a living and feed their families, without fear of losing their property.“

Dr. Johannes Ausserladscheiter - European Court Experts, Forum for Agriculture Brussels

Dr. Johannes Ausserladscheiter – European Court Experts, Forum for Agriculture Brussels

Commissioner for Agriculture and Rural Development, Dacian Cioloș, who will also attend today’s event, added: „Improving land tenure management is a key challenge to strengthen family farms, encourage investments in agriculture and increase food security. We need to support African countries concretely by sharing our experience in this field to make sure that guidelines and voluntary processes are translated into national legislation or into standard contracts for local governments.“

Other activities of this new programme include:

• the development of new land registration tools and digital land registry techniques for example through satellite images

• support to local organisations and civil society groups in making farmer groups (particularly women and young people) aware of their land rights so they are able to maintain them

• formalisation measures will be put in place to make land use legitimate; e.g. the provision of property deeds and relevant documentation to recognise land rights

The programme will be rolled out across ten African countries: Angola, Burundi, Côte d’Ivoire, Ethiopia, Kenya, Malawi, Niger, Somalia, South Sudan and Swaziland.

The UN’s Food and Agriculture Organization (FAO) contributes to the in-country implementation of the programme: in Somalia, it will carry out an in-depth assessment on territorial rights and will set up strategies on land management. In Kenya it will review and harmonise the national strategies, policies and legislation required for strengthening of institutions and for the building up of future strategies.

Ahead of the event, Maria Helena Semedo, Deputy Director General of the FAO said: „Any solutions for eradicating poverty must examine the ties between rights, entitlements, opportunities and poverty, with a special emphasis on empowering the most vulnerable. Only an empowered population, with secure rights and a stake in their future can move a nation forward and transform natural assets into wealth.“

Background
The concept of this programme is to apply at country level the Voluntary Guidelines on the Responsible Governance of Tenure of Land, Fisheries and Forests (VGGT), adopted by the Committee of World Food Security (CFS) in 2012. They were seen as a major step forward by the international community to improve land governance at a global level.

imageLand governance is a particular challenge in many developing countries; particularly for smallholder farmers who often struggle to gain recognition for a communal area or agricultural investments. Many countries suffer from the lack of a transparent and effective land ownership system, with no public registration system. Fragile states are particularly volatile in terms of land tenure. Setting up a clear legislative framework for land registration and governance in this context is crucial.

The issue of land ownership will become increasingly important as the world population is expected to exceed 9 billion by 2050. Additional pressure is put on land through food and biofuel production, as well as the importance of preserving forest basins and climate change.

Today’s ‘High-Level Conference on Property Rights: Land Tenure Security, the Missing Key to Eradicating Poverty’ will be hosted by Commissioner Piebalgs and MEP Nirj Deva at the European Parliament, from 2pm-7pm. Other high level invitees included President Blaise Compaoré of Burkina Faso, Dacian Cioloș, European Commissioner for Agriculture, HE Raymond Tshibanda, Minister of Foreign Affairs of the Democratic Republic of Congo, HE Pierre Mabiala, Minister for Land Affairs and Public Domain, The Republic of Congo, HE Mamadou Sangafowa Coulibaly, Minister of Agriculture, The Ivory Coast, Maria Helena Semedo, Deputy Director General FAO and Klaus Deininger, Lead Economist at the World Bank.

Today’s event marks ten years of strategic cooperation between the EU and the FAO.

Peter Kendall is the new President of the World Farmers’ Organisation (WFO)

imagePeter Kendall of the National Farmers’ Union UK was elected as the new President of the World Farmers’ Organisation. After the US national Robert Carlson, he will be at the guide of the WFO for the next two years with a board of six members from six different continents: Mr. Ismail Ab Rahman Bin (Asia), Dr Evelyn Nguleka (Africa), Mr. Brent Finlay, (Oceania), Mr Luis Miguel Etchevehere (Latin America), Mr Piet Vanthemsche (Europe), Mr Ron Bonnet (North America). Dr Evelyn Nguleka has been nominated as Vice President of the WFO.

Peter Kendall, Former President of the National Farmers’ Union in England and Wales, took a degree in Agricultural Economics at Nottingham University, before returning to the family business in 1984. He was NFU President for eight years from 2006 to February 2014.

European Court Experts presents News from the World Farmers Organisation

European Court Experts presents News from the World Farmers Organisation

„Feeding the world’s rapidly growing population is one of the biggest challenges facing the world today , and it is vital that the world farmers have a strong and united voice as we seek the best solutions to meeting this demand” – said WFO president Peter Kendall –. “As President of the World Farmers Organisation (WFO) I look forward to continuing the excellent work of Robert Carlson and inclusive who has led the organization since its formation three years ago in August in that time has agriculture continued to climb the political agenda around the world and with the realization that increasing climate change and extreme weather events make our futures uncertain, the WFO has a vital and central role to play. My priority will be to continue to raise the profile of the WFO so it is seen as the lead and most respected organization for global agriculture. To be elected at this critical time is both a great honor and responsibility . “

The vote for the new president and the board has involved all the confederations member of the World Farmers’ Organisation during the General Assembly in Buenos Aires. The event that is going to end brought together about 100 agricultural confederations, coming from 80 different countries in Buenos Aires at the Sociedad Rural Argentina (SRA) from March 26 to 29.

Medizin, Forschung, Gesundheit

Gesunde Pflanzen

imageEs ist wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben: Sie spenden

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Sauerstoff, erhöhen die Luf

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

tfeuchtigkeit, reduzieren Staub und Schad- stoffe und wirken entspannend. Mit Grünpflanzen und Blumen lassen sich mehr Lebens- qualität, Freude und Gesundheit in die Wohnung, ins Büro oder in die Schule bringen. Da

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer  Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben... :-))

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben… :-))

sie Menschen in allen Lebenslagen erreichen, sind Pflanzen deshalb auch „ideale Gesundheitsförderer“.
Aber nicht nur in Innenräumen entfalten Pflan- zen eine positive Wirkung. Balkons, Terrassen und Gärten bieten Raum für Kreativität und Entspannung, die zur Pflege aufgewendete Ar- beit sorgt für regelmäßige Bewegung. Im verbauten Gebiet sind Parks und Naherholungsgebiete eine wichtige Quelle von Lebensfreude.

Wie das Beispiel am Fröhlerhof zeigt, können auch auf großen Plantagen gesunde Pflanzen und Früchte wunderbar naturnah angebaut werden.

Ein großer Landwirtschaftsbetrieb und gesunde, nachhaltig bewirtschaftete Plantagen harmonieren hier in vorzüglicher Weise.

Heidelbeeren stoppen Arteriosklerose

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

Heidelbeeren halten Blutgefäße frei und sauber. Bekannt ist, dass eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose senken kann. Praktisch wäre es nun aber, wenn man genau wüsste, welche Früchte oder imagewelche Gemüse denn in dieser Hinsicht besonders wirkungsvoll sind. Ein amerikanisches Forscher-Team hat sich dieser Thematik angenommen und hat als erstes die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) als Anti-Arteriosklerose-Frucht entdeckt.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln... :-)

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln… 🙂

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln... :-)

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln… 🙂

Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Medizinisches Forscherteam

Medizinisches Forscherteam

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

 

 

Otto Mauracher Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Gemeinde Buch in Tirol

Otto Mauracher Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Gemeinde Buch in Tirol

 

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

 

 

 

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter, Rechtsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer, Rita Winkler

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter, Rechtsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer, Rita Winkler

Lachnummer: Otto Mauracher soll sich besser um seine eigenen wirtschaftliche Situation kümmern anstatt erfolgreichen Projekten von Bürgern unnütze Ratschläge zu geben

Lachnummer: Otto Mauracher soll sich besser um seine eigenen wirtschaftliche Situation kümmern anstatt erfolgreichen Projekten von Bürgern unnütze Ratschläge zu geben

 

Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter lässt Otto Mauracher blass aussehen.

Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter lässt Otto Mauracher blass aussehen.

Buchautor Dr. Ausserladscheiter

Buchautor Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter setzt Heidelbeerwelten durch! Mauracher weinerlich...

Dr. Ausserladscheiter setzt Heidelbeerwelten durch! Mauracher weinerlich…

Dr. Ausserladscheiter siegreich. Otto Mauracher verliert Verfahren um Heidelbeerplantagen Fröhlerhof zur Gänze.

Dr. Ausserladscheiter siegreich. Otto Mauracher verliert Verfahren um Heidelbeerplantagen Fröhlerhof zur Gänze.

image

Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

 

 

Otto Mauracher hat Hundekot in Gemeinde Buch nicht im Griff

Otto Mauracher hat Hundekot in Gemeinde Buch nicht im Griff

 

Unzumutbare Zustände auf Gemeindewegen in Buch. Otto Mauracher hat die Situation nicht im Griff.

Unzumutbare Zustände auf Gemeindewegen in Buch. Otto Mauracher hat die Situation nicht im Griff. Hier die gefährlichen Zustände auf einem Kreuzungsbereich in der Gemeinde.

 

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

World Farmers Organisation

WFO General Assembly Draft Program

Tuesday, March 25

Thematic workshops:

Livestock

Contract farming

Innovation

Climate Services

image

Wednesday, March 26

08.30 – 10.00 Registration and welcome coffee

Cultural Event

10.00 ? 13.00 Opening Ceremony

Mr Luis Miguel Etchevehere, President, Sociedad Rural Argentina (SRA), Buenos Aires

Gerd Sonnleitner, Germany

Gerd Sonnleitner, Germany

 

Mr Gerd Sonnleitner, UN Goodwill Ambassador of the International Year of Family Farming

Dr Graziano Da Silva, Director General, Food and Agriculture Organization (FAO), Rome tbc

Mr Ra?it Pertev, Secretary, International Fund for Agricultural Development (IFAD) tbc

Dr Michel Jarraud, Director General, World Meteorological Organization (WMO), Geneva, Switzerland tbc

Mr José Angelo Estrella Faria, Secretary General, Unidroit, Rome

Mr Peter Button, Vice Secretary General, UPOV, Geneva

Mr Henri Malosse, President, European Economic and Social Committee (EESC), Brussels

Ms Nemesia Achacollo, Pro Tempore President, Southern Agricultural Council, Providencia, Chile

Mr Mauricio Macri, Head of Government, City of Buenos Aires, Buenos Aires

SPEECH OF THE PRESIDENT

Mr Robert Carlson, President, WFO, Rome

Mr Robert Carlson President World Farmers Organisation

Mr Robert Carlson
President
World Farmers Organisation

REPORT

Mr Marco Marzano de Marinis, Executive Director, WFO, Rome

13.00 – 14.30 Lunch

14. 30 – 16.30 Nominations for WFO President

Statutory issues and policy issues

16.00 – 16.30 Coffee break

16.30 – 18.30 (contd) Statutory issues and policy issues

19.30 Social Dinner

Thursday, March 27, 2014

Welcome Thematic Sessions: Mr Luis Miguel Etchevehere

09.00 – 11.00 Thematic Session 1: Food Security

Food and nutrition security in the context of population growth, changing diets and climate remains a global challenge. Food systems need to be increasingly sustainable to ensure the food security of the planet for the generations to come.

Key Note: H.E. Kenneth Quinn, President, World Food Prize Foundation, Des Moines, USA

Panel:

Dr Dinesh, Director General, National Cooperative Union of India (NCUI), New Delhi

Mr German Ruiz Aveiro , President, Asociacion Rural del Paraguay (ARP), Mariano Roque Alonso, Paraguay

Dr Evelyn Nguleka, President, Zambia National Farmers? Union (ZNFU), Lusaka

Moderator: Mr Aggrey Mahanjana, Secretary General, AFASA, Pretoria

11.00 – 11.30 Coffee Break

11.30 – 13.30 Thematic Session 2: Value Chain

European Court Experts, Agriculture Consulting

European Court Experts, Agriculture Consulting

The biggest challenge is integrating small farmers into value chains, enabling them to be viable market actors and partners. Without small farmer-focused value chain development, increasing numbers of farmers will be marginalized and excluded from profitable markets and continue to be trapped in subsistence production. Closer business links between the various actors of the value chain have great potential for mutual benefit. Farmers? organizations or agricultural cooperatives can link farmers directly with retailers, exporters, traders or agribusinesses.

Key Note: Mr Ra?it Pertev

Panel:

Mr Toshiaki Tobita, Vice President, JA-Zenchu, Tokyo

Mr Pekka Pesonen, Secretary General, COPA-Cogeca, Brussels

Ms Helena Jonsson, President, LRF, Stockholm

Mr Geronimo Venegas, President, Unión Argentina de Trabajadores Rurales y Estibadores (UATRE), Buenos Aires

Mr Gene Moses, Senior Agribusiness Strategist, International Finance Corporation (IFC), Washington DC

Moderator: Mr Patricio Crespo, President, Sociedad Nacional de Agricultura, Santiago del Chile

13.30 – 14.30 Lunch

14.30 – 16.00 Thematic Session 3: Innovation

Concerted action must be taken to foster innovation in order to combat challenges such as global food insecurity and environmental degradation. Fostering innovation and increasing support to agriculture are necessary to accelerate sustainable food production while supporting poverty reduction. This requires increased recognition of the critical importance of small-scale farming and the need for long term policies to support sustainable agricultural innovation systems.

Key Note: Prof. Adam Erik Arvidsson, Associate Professor, University of Milan, Milan, Italy tbc

Panel:

Mr Cesar Belloso, President, Aapresid, Buenos Aires

Mr Peter Button

Mr Santiago Del Solar, Member, CREA, Buenos Aires

Moderator: Dr Mark Holderness, Secretary General, GFAR, Rome

16.00 – 16.30 Coffee Break

16.30 – 18.00 Thematic Session 4: Climate Change

European Court Experts, Energy, Agriculture, Science, Real Estate, International Politics, Environment

European Court Experts, Energy, Agriculture, Science, Real Estate, International Politics, Environment

Climate change already is and will continue to significantly affect agriculture, especially through higher temperatures, increased water demand, more variable rainfall and extreme weather events. Farmers around the world are implementing techniques to adapt to and mitigate climate change. Agriculture is part of the solution: there needs to be an increasingly multi-stakeholder approach to enable farmers to adapt to changing conditions while mitigating climate change.

Key Note: Mr Walter Oyhantcabal, Chair, Global Research Alliance on Agricultural Greenhouse Gases, Wellington

Panel:

Mr Robert Stefanski, Chief, Agricultural Meteorology Division, World Meteorological Organization (WMO), Geneva, Switzerland

Ms Charlotte Hebebrand, Director General, International Fertilizer Industry Association (IFA), Paris

Mr Morn Vanlyda, Head, Agribusiness, CFAP, Svay Rieng, Cambodia

Moderator: Mr Robert Carlson

19.30 Social dinner

Friday, March 28, 2014

09.00 – 10.30 Thematic Session 5: Women

Women farmers are responsible for their family?s food security and nutrition. Food security and nutrition goals are achievable only if women?s position in the value chain is strengthened and their livelihoods improved. In order to have sustainable food systems, there must be increased investments in women in agriculture and a strengthened focus on women in agriculture development policies.

Key Note: Ms Mirna Cunningham, UN Goodwill Ambassador of the International Year of Family Farming

Panel:

Ms Alice Kachere, Member, NASFAM, Lilongwe

Mr Luiz Ademir Possamai, President, UNICAFES, Brasilia

Mr Gene Moses

Ms Chhayaben Bhavsar, Senior Coordinator, SEWA, Ahmenabad, Gujarat, India

Moderator: Ms Susan Carlson, Facilitator, WFO Women?s Committee, Rome

10.30 – 11.00 Coffee Break

11.00 – 12.30 Thematic Session 6: Youth

Young farmers represent the future of agriculture and therefore those responsible for the planet?s future food security and nutrition. Innovative approaches, mechanisms, and investments in young farmers are being put in place by development partners and young farmers themselves to ensure that agriculture remains a viable and attractive employment alternative for them.Youth contribute in a myriad of ways to global food security, nutrition and innovations. Experiences and best practices in how specific challenges are overcome must be shared and disseminated globally.

image

Dr. Johannes Ausserladscheiter, CEO European Court Experts

Key Note: Mr Luis Miguel Etchevehere

Panel:

Ms Georgie Aley, Chair, Future Farmers Network (FFN), Sydney, Australia

Mr Juha Tenho, Farmer and Member of the Board, MTK, Lisalmi, Finland

Mr Hidetoshi Yamashita, President, JA-Youth, Tokyo

Mr Denis Kabiito, Programmes Officer, Karitas Diocesanis, Kampala

Moderator: Mr Matteo Bartolini, President, CEJA, Brussels

12.30 – 14.00 Statutory issues and policy issues

14.00 – 15.00 Lunch

15.00 – 17.00 (contd) Statutory issues and policy issues

Elections for WFO President

17.00 – 17.30 Closing Ceremony

17.30 Press Conference

Saturday, March 29, 2014

VISIT TO LOCAL FARMS

7.30 Departure. SRA CONGRESS CENTRE-Venue – WFO GA

9.30 -11.30 Estancia La Argentina. Ruta 8 KM 102,5, Solís, Buenos Aires. Farm visit. Beef production; A. Angus beed .

12.30 – 15.30 Estancia la Elisa and Centro de inseminación Artificial La Elisa-CIALE; Ruta 8 KM 144,5; Capitán Sarmiento; Buenos Aires. Lunch and Farm visit: Dairy production; Dairy and beef breeds. http://www.ciale.com/

16.00 -17.30 Museo Las Lilas de Areco. San Antonio de Areco City. http://www.sanantoniodeareco.com/museo-las-lilas

19.30 Arrival to SRA CONGRESS CENTRE.

European Court Experts erfolgreich in Agrarforschung

Brüssel. Wien. Österreich| Auf einer der größten Heidelbeerplantagen Österreichs erforscht ein internationales Expertenteam die Geheimnisse der Pflanze.

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Wenn die Heidelbeeren so im Mund zergehen und die Zunge blau färben, könnten jene, die noch nie davon gekostet haben, schon Angst um ihre Gesundheit bekommen. Doch im Gegenteil: In der Volksmedizin wird den Beeren, deren Blättern und sogar der Wurzel eine heilsame Wirkung zugeschrieben – bei Darm- und Magenerkrankungen bis zu Zahnfleischproblemen, Diabetes und Nachtblindheit. Neben den Vitaminen, Mineralstoffen, bioaktiven Substanzen und Gerbstoffen scheint das nicht so abwegig. Genaues aber weiß man nicht.
Das könnte sich nun durch eine der größten Heidelbeer-Plantagen Österreichs beim Fröhlerhof in Maurach ändern. Der Unternehmer im Immobilien- und Agrarbereich ist bereits voll durchgestartet.
Zum Schutz vor Wildschäden wird das Areal mittels Wärmebildkameras überwacht, diese nehmen Tag und Nacht jegliches Eindringen auf und speichern die Bilder: „Durch umfangreiche Analysen von unabhängigen Gutachtern haben wir festgestellt, dass unser Waldboden einen für die Heidelbeere geeigneten leicht sauren Boden hat.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen getestet.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen erforscht und entwickelt.

Ein Wiesenboden oder der beste Boden für Getreide wäre für die Heidelbeere nicht geeignet; wir haben sogar noch aus dem eigenen Betrieb gehäckselten Rindenmulch zugegeben, um den Boden noch saurer zu machen“, erklärt Außerladscheiter. Offenbar hat sich der Aufwand gelohnt. „Jede Pflanze trägt, wir haben einen Anwuchs von 100 Prozent.“
Vorderrangig ist derzeit das Forschungsprojekt, bei dem auch Mediziner involviert sind. Erste medizinische Erkenntnisse erwartet Außerladscheiter in drei bis vier Jahren. Auf Grund der Grösse der Plantagen spricht man in Expertenkreisen vom Heidelbeerkaiser.

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

 

 

 

 

 

 

Zudem wird die Heidelbeerplantage durch verschiedene Forschungsprogramme und die Europäische Union gefördert; im zweiten Teil des wissenschaftlichen Projektes wird versucht, die ursprüngliche Waldheidelbeere zu erforschen und dabei herauszufinden, was es braucht, damit sie an bestimmten Orten so prächtig gedeiht wie in den Heidelbeerplantagen auf dem Fröhlerhof.

Auszug von Medienberichten: European Court Experts, Fröhlerhof, Forschung, Wissenschaft, Gesundheit, Kulinarik, Medizin

 

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter