HCB Görtschitztal Kärnten – Betroffene entschädigen

Die Sachverständigenkanzlei European Court Experts beraten in Entschädigungsfragen

Anbei Einschätzungen der HCB Auswirkungen von Greenpeace

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Wie giftig ist HCB wirklich?
HCB gehört zu den zwölf gefährlichsten Industriechemikalien überhaupt. Es kann u.a. Krebs auslösen, aber auch die Leber und das Hormonsystem beeinflussen. Es ist auch deswegen besonders gefährlich, weil es persistent (langlebig, schwer abbaubar) ist und sich in Organismen anreichern kann. Eine länger dauernde Aufnahme von jeweils geringen Mengen kann dabei problematischer sein als eine einmalige hohe Aufnahme.
Was könnten die gesundheitlichen Folgen im Görtschitztal sein?
Unmittelbare, akute Erkrankungen können aufgrund der gefundenen HCB-Konzentrationen ausgeschlossen werden.

Alle in den Fall involvierten Umweltmediziner und Krebsexperten gehen außerdem davon aus, dass die Gesamtmenge an HCB keinen Krebs verursachen kann. Die maximale Dauer der Aufnahme ist mit rund zweieinhalb Jahren – in Kombination mit den maximal gefundenen Konzentrationen in Lebensmitteln – dafür zu niedrig. Andere Auswirkungen, etwa auf den Stoffwechsel (Leber) oder das Hormonsystem, können jedoch noch nicht ausgeschlossen werden – dazu fehlen jedoch genauere Daten über die HCB-Aufnahme bzw. auch die Ergebnisse der Bluttests.

Der renommierte Umweltmediziner OA Assoz.-Prof. DI Dr. med. Hans-Peter Hutter warnt zudem vor psychischen Folgeerscheinungen für die Bevölkerung bedingt durch die extreme Stresssituation in Kombination mit (medialen) Verurteilungen.
Können Säuglinge trotzdem gestillt werden?
Zu dieser Frage erklärte Assoz.-Prof. Hans-Peter Hutter bei der Informations-Veranstaltung in Brückl, dass trotz möglicherweise leicht erhöhten HCB-Werten in der Muttermilch gestillt werden kann. Die Vorteile des Stillens für die Gesundheit des Kindes überwiegen bei weitem die eventuellen Nachteile durch höhere Belastung mit Pestizid-Rückständen. Nur bei – aus heutiger Sicht nicht zu erwartenden- extrem hohen HCB-Werten würde er davon abraten.

imageEine abschließende Beurteilung kann jedoch erst getroffen werden, wenn eine größere Anzahl an Muttermilch-Testergebnissen vorliegt.
Wie kontaminiert ist das Tal?
Welche Menge an HCB ins Zementwerk bzw. aus dem Zementwerk in die Umwelt gelangt sind, ist noch immer unklar. Die Schätzung des Landes Kärnten, dass knapp eine Tonne HCB ins Werk gelangt ist, hält Greenpeace für zu niedrig. Entgegen ursprünglichen Informationen wurden in der Deponie doch Fässer mit „Restinhalt“ an HCB gefunden, die in die Sondermüllverbrennungsanlage Simmering geschickt wurden.

Greenpeace schätzt daher, dass ein paar Tonnen HCB ins Werk gelangt sind, wie viel davon über die Schornstein entwichen ist, bleibt ebenfalls unklar. Wichtiger ist jedoch die Frage, wie stark Böden und Lebensmittel mit HCB belastet worden sind.

Nach Vorliegen aller Greenpeace-Testergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass zum Glück andere Umweltgifte keine große Gefahr darstellen. In allen Greenpeace-Milchproben wurden keine anderen Chlorkohlenwasserstoffe aus der Deponie gefunden. Diese haben offenbar den langen Weg vom Zementwerk in die Milch nicht überlebt.

Auch Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs und nicht-Dioxin-ähnliche PCBs wurden entweder nicht nachgewiesen oder sind in der Größenordnung der üblichen Hintergrundbelastung vorhanden.

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Das Land Kärnten hat jedoch in Spinat und Zuckerhut Spuren von Quecksilber gefunden, in keiner der Greenpeace-Milchproben war es jedoch nachweisbar, und auch in allen anderen amtlichen Proben wurde Quecksilber bislang nicht gefunden. Es ist daher auch von keinem großen Quecksilber-Problem auszugehen.
Wie ist das Gift in die Umwelt gelangt?
Die Wietersdorfer Zementwerke haben bereits zugegeben, HCB-Emissionen verursacht zu haben. Das Unternehmen hatte den Auftrag von der Donau Chemie übernommen, den Inhalt der Giftmülldeponie in Brückl zu entsorgen. Diese besteht überwiegend aus Kalk („Blaukalk“), der als Ersatzrohstoff dienen hätte sollen, mit hochtoxischen Verunreinigungen, darunter HCB. Diese Chemieabfälle wurden bis 1981 auf der Brückl-Deponie abgelagert und stellen die gefährlichste Giftmülldeponie Österreichs dar.

Die Umweltgifte hätten bei 1000 Grad im Drehrohrofen des Zementwerkes zerstört werden sollen. Tatsächlich wurde der Blaukalk jedoch bei nur rund 400 Grad in den Ofen eingebracht. Dabei sind große Mengen der Gifte verdampft und über den Schornstein entwichen, anstatt zu verbrennen.

Besonders tragisch ist, dass die falsche Verwertung des Blaukalks über 2 ½ Jahre nicht bemerkt worden ist.

Zwischenzeitige Gerüchte, dass auch Bauern den belasteten Kalk als Dünger verwendet haben, wurden vom Land Kärnten bereits widerlegt.
Wer trägt die Verantwortung?
Der Verursacher der Verschmutzung sind nach derzeitigem Stand die Wietersdorfer Zementwerke. Diese haben auch bereits den Fehler eingestanden und sich bei der Bevölkerung entschuldigt sowie Schadenersatzzahlungen angekündigt bzw. zum Teil bereits geleistet (was ungewöhnlich ist für ein Unternehmen).

imageDie Kärntner Behörden tragen jedoch ebenfalls eine große Mitverantwortung. Es ist uns unverständlich, wieso der Firma im Jahr 2010 keine einzige spezifische Auflage für die Verwertung des Blaukalks erteilt worden ist (sprich keine Mengenbegrenzung, keine Messungen etc.). Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum die Behörden den Einsatz dieses Blaukalks bei zu niedriger Temperatur bei keiner einzigen Betriebskontrolle bemerkt hatten.

Die Tatsache, dass Teile der Behörden seit Frühling 2014 von HCB-Funden wussten und keine ausreichenden Maßnahmen gesetzt haben, hat dazu beigetragen, dass das Problem noch größer geworden ist.
Was soll mit dem noch vorhandenen Giftmüll auf der Deponie in Brückl passieren?
Die Errichtung einer dauerhaften, modernen Giftmülldeponie in Brückl stellt für Greenpeace keine Lösung dar, da es keine Garantie geben kann, dass die Deponie für die nächsten Generationen sicher ist.

Um HCB zu zerstören, braucht es jedenfalls Temperaturen von über 900 Grad, je mehr desto besser.

Eine Entsorgung des gesamten Deponieinhaltes in der Sondermüllverbrennungsanlage in Wien-Simmering ist ebenfalls keine Lösung, da der Kalkschlamm nicht brennt und daher von einer Tonne Kalkschlamm, die „verbrannt“ wird, am Ende wieder rund 999 Kilo Abfall übrigbleiben. Simmering ist daher nur eine Lösung für die stark belasteten Kalkschlammteile der Deponie.

Nach derzeitigem Wissensstand könnte ein Zementwerk auf dem modernsten Stand der (Umwelt)technik imstande sein, tatsächlich HCB zu zerstören. Mindestvoraussetzungen dafür sind, dass das Material direkt in die heiße Brennkammer eingebracht werden kann, und es eine zusätzliche heiße Abgasreinigung gibt (z.B. Nachverbrennung der Abgase).

Beide Voraussetzungen sind in Wietersdorf derzeit nicht vorhanden.

Wenn es Zementwerke gibt, die diese Voraussetzungen erfüllen, könnte Greenpeace einem strengstens behördlich und öffentlich überwachten Verwertungsversuch zustimmen, bei dem HCB mit der besten verfügbaren Analysemethode im Rauchgas gemessen wird.

Theoretisch könnte natürlich auch w&p in Wietersdorf massiv investieren und imstande sein, das Material ökologisch verträglich zu verwerten. Angesichts der Geschichte dieses Tals würde Greenpeace jedoch dafür eine Zustimmung der Bevölkerung als Voraussetzung erachten!

Die Transportkosten des Deponiematerials in ein anderes Bundesland dürfen bei der Entscheidung keine Rolle spielen!
Was soll mit den HCB-belasteten Futtermitteln geschehen?
Um HCB zu zerstören, braucht es sehr hohe Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius. Das Land Kärnten hat noch keine konkrete Lösung gefunden und lässt das Futtermittel daher zwischenlagern. Wenn die Zwischenlagerung derart erfolgt, dass kein Futtermittelstaub entweichen kann, stellt sie auch kein Problem dar.

Am wahrscheinlichsten ist eine Entsorgung in einer geeigneten Verbrennungsanlage. Die Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering als einzige derartige Anlage in Österreich wird vermutlich aus Kapazitätsgründen nicht imstande sein, die 40.000 Tonnen Futtermittel zu verbrennen.

Aus Greenpeace-Sicht muss dafür eine Verbrennungsanlage mit zwei unabhängigen heißen Zonen (also z.B. heiße Brennkammer und heiße Rauchgasnachverbrennung) und einer Rauchgasreinigung nach dem neuesten Stand der Technik gefunden werden. In jedem Fall muss vorab ein streng überwachter Verbrennungsversuch mit umfassenden HCB-Messungen in Rauchgas, Asche und Filterkuchen durchgeführt werden. Die maximal tolerierbare HCB-Emission im Rauchgas sollte sich an den Emissionen der Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering orientieren (ca. 1 Nanometer pro Kubikmeter Abgas).
Gibt es Grenzwerte für HCB? Wie sicher sind diese?
Es gibt einen Grenzwert für HCB in Milch. Dieser beträgt 10 Mikrogramm pro kg Rohmilch, gerechnet auf 4 % Fett. Dieser Grenzwert legt fest, bis zu welcher Konzentration Milch verkauft werden darf.

Aufgrund der Giftigkeit von HCB ist dieser Grenzwert jedoch nicht 100 % sicher. Vor allem eine oftmalige Aufnahme von HCB stellt ein Risiko dar, während bei gelegentlicher Aufnahme von Milchprodukten mit leichten HCB-Rückständen ein geringeres Risiko ausgeht.

Generell gilt, dass Kinder, Schwangere und stillende Frauen besonders gefährdet sind.

Auch für Fleischwaren und andere fetthaltige Lebensmittel gibt es jeweils verschiedene Grenzwerte.
Darf ich Milchprodukte aus der Gegend konsumieren?
Derzeit gibt es keine Milchprodukte aus dem Görtschitztal zu kaufen. Es besteht die Hoffnung, dass die Heuernte 2015 wieder in Ordnung ist und in Folge auch die Milchvermarktung wieder aufgenommen werden kann. Klarheit darüber wird es jedoch erst im Laufe der nächsten Monate geben.
Wurde das Gift von den Menschen aufgenommen?
Grundsätzlich kann HCB vom Menschen aufgenommen werden. In welcher Menge das in Kärnten passiert ist, wissen wir noch nicht. Die Behörden führen bereits Blutuntersuchungen durch, um Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen.
Sind Bluttests sinnvoll?

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

Greenpeace hält Bluttests für sinnvoll. Es muss jedoch jeder Mensch für sich entscheiden, ob man Sicherheit haben will oder lieber mit einer gewissen Ungewissheit leben möchte. Grundsätzlich ist es wichtig, über Bluttests rasch Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen. Besonders relevant ist es, rasch Klarheit zu bekommen, ob Kleinkinder einer erhöhten Belastung ausgesetzt worden sind – denn diese trinken pro kg Körpergewicht üblicherweise viel mehr Milch als Erwachsene.
Was bedeutet der Referenzwert, der in Zusammenhang mit Blutproben genannt wird?
Vereinfacht gesagt: Der Referenzwert ist jener Wert, der von 95% der Allgemeinbevölkerung unterschritten wird.

Der Begriff Grenzwert ist in diesem Zusammenhang nicht richtig. Der Referenzwert ist ein statistisch ermittelter Wert, der die Grundbelastung kennzeichnet und herangezogen wird um Messwerte von Einzelpersonen oder Personengruppen als „erhöht“ oder „nicht erhöht“ einzustufen. Er dient zur Beurteilung, ob Personen oder Personengruppen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung mit einem Schadstoff besonders stark belastet sind. Eine umweltmedizinische-toxikologische Bewertung von Belastungssituationen ist anhand von Referenzwerten nicht möglich. Eine Überschreitung des Referenzwertes bedeutet nicht automanisch eine Gesundheitsgefahr, ebenso wie eine Unterschreitung des Wertes nicht beweist, dass die Gefahr ausgeschlossen ist.
Was soll man tun, wenn die HCB-Werte im Blut erhöht sind?
HCB kann nach derzeitigem Wissensstand nicht aus dem Blut herausgefiltert werden. Es baut sich jedoch über die Jahre langsam ab, wenn kein neues HCB dazu kommt. Bei erhöhten HCB-Werten wäre es daher sinnvoll, auf die Aufnahme von Lebensmitteln, die geringe Spuren an HCB enthalten können, zu verzichten. Kürbiskernöl enthält zum Beispiel HCB-Spuren aufgrund von Pestizid-Resten im Boden. Darüber hinaus wäre es insgesamt sinnvoll, bei erhöhten HCB-Werten die mögliche Aufnahme von zusätzlichen Risiko-Chemikalien aller Art zu reduzieren (z.B. nur mehr Bio-Gemüse und –Obst essen).

Wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass tatsächlich besonders hohe HCB-Konzentrationen im Blut gefunden werden, wären medizinische Vorsorgeuntersuchungen zu empfehlen.
Wie sieht es mit der Abbaubarkeit von HCB in der Umwelt und im Körper aus?
HCB ist schwer abbaubar. Im Boden geht die Wissenschaft von einer Halbwertszeit von ca. 20 Jahren aus, das heißt, dass in 20 Jahren die Hälfte abgebaut ist.

Auch im Körper ist HCB schlecht, jedoch vermutlich besser als im Boden, abbaubar. Ein Abbau kann jedenfalls erst einsetzen, wenn keine Neuaufnahme mehr erfolgt. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass ein Abbau viele Jahre dauert. Es mangelt hier leider an wissenschaftlichen Untersuchungen, um verlässlichere Angaben zu machen. Eine wirkvolle „Entgiftungsmethode“ ist nicht bekannt.
Welche Tests hat Greenpeace durchgeführt? Worauf wurde getestet?
Greenpeace hat insgesamt zehn Milchprodukte mit Milch aus der betroffenen Region untersuchen lassen. Außer HCB wurde dabei auf folgende Umweltgifte untersucht: Quecksilber, Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs, PCBs (Polychlorierte Biphenyle) sowie 16 andere chlorierte Kohlenwasserstoffe (=Inhalt der Giftmülldeponie).

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dabei stellte sich heraus, dass HCB eindeutig das Hauptproblem darstellt. Mit Ausnahme der PCBs waren die anderen Chemikalien nicht nachweisbar. Die Konzentration der PCBs war im Bereich der üblichen Hintergrundbelastung.
Die HCB-Ergebnisse im Detail
Sonnenalm Frischmilch mit Ablaufdatum 4.12. enthielt 0,021 mg/kg HCB. Das ist rund das Doppelte des Grenzwertes.

Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 5.12. enthielt 0,065 mg/kg HCB. Dies ist eine Grenzwertüberschreitung um 10 % (bei gemessenem Fettgehalt von 24 %) Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 7.12. enthielt 0,027 mg/kg HCB. Der gleiche Wert wurde in der Probe mit MHD 2.9.2014 gefunden.

Sonnenalm-Gervais enthielt 0,023 mg/kg HCB. Dies sind bei 12 % Fett rund 75 % des Grenzwertes.

Zwei Rohmilchproben aus Klein St. Paul waren mit 0,035 bzw. 0,027 mg/kg HCB belastet. Beide Proben liegen damit deutlich über dem Grenzwert.

In zwei Schärdinger-Produkten aus dem Werk Klagenfurt (Erdbeertraum und Vanilletraum) war HCB jeweils nicht nachweisbar.

Zusätzlich hat Greenpeace Kürbiskerne aus einem Hausgarten in Wieting testen lassen. Gefunden wurden 0,021 mg/kg HCB, das ist etwas weniger als die Hälfte des Grenzwertes.

In einem Maiwipfelsirup vom Mai 2013 konnte kein HCB nachgewiesen werden, ebenso in einer circa ein Jahr alten Hirschsalami.
Gibt es vergleichbare Fälle in Österreich?
Kontaminierten Blaukalk gibt es unseres Wissens nach in dieser Menge nur in Brückl. Es ist jedoch gängige Praxis, dass alle Zementwerke viele verschiedene gefährliche bzw. problematische Abfälle übernehmen. Derzeit hat niemand einen Überblick über alle Abfallströme und mögliche Emissionen.

Es braucht hier eine umfangreiche Datenerhebung durch alle betroffenen Behörden (Zementwerke gibt es nach unserem Wissensstand in allen Bundesländern außer Wien, Burgenland und Vorarlberg).

Auch das Zementwerk in Wopfing (NÖ) hat ein paar Tausend Tonnen des HCB-hältigen Blaukalks verwertet. Nach den uns vorliegenden Informationen erfolgte dies jedoch mit anderer – besserer – Technologie. Nach Bekanntwerden des HBC-Skandals wurde der Einsatz auch in NÖ gestoppt.
Wo kann auf HCB getestet werden?
HCB in Milchprodukten kann zum Beispiel von der AGESoder der LVA gemessen werden. Auch das Umweltbundesamt kann diese Untersuchungen durchführen. Bei der LVA kostet eine Analyse 183 EUR, die Kosten anderer Labors liegen uns derzeit nicht vor.
Welche Lebensmittel können belastet sein?
HCB ist fettlöslich und kaum wasserlöslich. Daher sind fetthaltige Lebensmittel wie Milch und Fleisch von Heu-fressenden Tieren (Kühe, Wild, Hirsch) besonders betroffen. Da Schweine kaum Heu fressen, ist eine relevante Belastung von Görtschitztaler Schweinen unwahrscheinlich.

Ölpflanzen (Raps, Sonnenblumen, Soja, Kürbis) werden unseres Wissens nach in der betroffenen Region kaum angebaut.

Wässriges Gemüse oder Wasser ist kaum mit HCB belastet. Es besteht jedoch die (geringe) Gefahr, dass noch andere Umweltgifte darin gefunden werden (z.B. Quecksilber im Spinat).

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European Landowners: Land and Soil Management Award

Description:

European Court Experts

European Court Experts

The European Landowners’ Organization (ELO), under the auspices of the European Commission (DG Environment and the Joint Research Centre) and in association with the University of Natural Resources and Life Sciences (BOKU) of Vienna, Syngenta International AG, as well as the Centre for Soil and Environmental Sciences of the Ljubljana University, is proud to launch the call for proposals for the “Land and Soil Management Award”.
The aim of this prize is to encourage new concepts of land and soil protection and their implementation in land management as well as to enhance awareness about the importance of land and soil functions.
This prize will reward professionals working in the area of land use and soil management pursuing the EU’s soil protection goals, in particular those of the Soil Thematic Strategy.

Subject:
The aim of this prize is to encourage new concepts of land and soil protection and their implementation in land management as well as to enhance awareness about the importance of land and soil functions. This prize will reward professionals working in the area of land use and soil management pursuing the EU’s soil protection goals, including those of the Common Agriculture Policy and of the Soil Thematic Strategy. In particular, the prize will reward land use and soil management practices addressing soil degradation, i.e. erosion, reduction of organic matter content, diffuse contamination, compaction as well as the reduction of soil biodiversity, salinisation, sealing, flooding and land slides.

Eligibility criteria:
The Land and Soil Management Award is intended to recognize quality instruments and management practices which contribute to the protection of land and the soil, by improving the quality of the environment.

Selection criteria:
• The project must contribute to added value to sustainable land use and imagesoil management practices, the protection and improvement of soil quality and particularly to the fight against the above-mentioned degradation processes.
• The project must be sustainable environmentally, socially and economically.
• The project must also be transferable as a model and at least innovative and original in the area / region where it takes place
• Appropriate measures must be taken to avoid: erosion, decline in organic matters, contamination, compaction, decline in soil biodiversity, salinization; sealing, floods and landslides

Prize description:
With an amount of 5000€ and a diploma of recognition, the Land and Soil Management Award Certificate will recognize outstanding tools and management practices contributing to the protection of soil and a sustainable land use, and improving environmental quality.

Deadline: The Call for applications is open until 30th November 2014.

Please send applications to the following address:

Land and Soil Management Award
European Landowners‘ Organization
Rue de Trèves 67 – B-1040 Brussels
AND
by email to [email protected]
Tel: + 32 (0)2 234 3000; Fax: + 32 (0) 2 2 234 3009

Presse: Heidelbeerkaiser auf Erfolgskurs

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Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

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Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

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Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

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Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,-- aus Gemeindekassa.

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Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

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Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

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Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

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FORSCHUNGSPROJEKT

 

 

 

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Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

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Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

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Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

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European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

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Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

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Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

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Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

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European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

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Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Medien schmunzeln... Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

HEIDELBEERPLANTAGEN UND GESTÜT FRÖHLERHOF,

European Court Experts

European Court Experts

TIROL/AUSTRIA

 

 

 

 

 

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion,Heidelbeerplantagen

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion, Heidelbeerplantagen

Internationales Agrarforum Brüssel. Fischler und Ausserladscheiter

Internationales Agrarforum Brüssel.
Fischler und Ausserladscheiter

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Forschung und Gesundheit

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof
Forschung und Gesundheit

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof Heidelbeerplantagen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof
Heidelbeerplantagen

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung. Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung.
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

 

 

 

 

 

 

European Court Experts presents

European Court Experts presents

 

Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

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Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

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Internationale Wirtschaftspolitik

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

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Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

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Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

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EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

 

Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

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Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

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Heidelbeerwelten Fröhlerhof

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

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Fröhlerhof auf Erfolgstour

Fröhlerhof auf Erfolgstour

European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

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Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

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Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

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Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren und Verleger:
Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

 

 

 

 

 

 

 

FORSCHUNG, GESUNDHEIT und imageINNOVATION. FRÖHLERHOF AUSTRIA

Europäische Agrarpolitik, Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

Europäische Agrarpolitik,
Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

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Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

 

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

NEWS DEUTSCHLAND: Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

NEWS DEUTSCHLAND:
Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

 

Gestüt Fröhlerhof. Dr. Johannes Ausserladscheiter EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Gestüt Fröhlerhof.
Dr. Johannes Ausserladscheiter
EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

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Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel
Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Austria

Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

 

Fröhlerhof Reportage: Gestüt und Heidelbeerplantagen

 

HEIDELBEERWELTEN FRÖHLERHOF – PFERDEZUCHT FRÖHLERHOF

 

Pferdesegnung am Gestüt Fröhlerhof, Buch in Tirol

Pferdesegnung am Gestüt Fröhlerhof, Buch in Tirol

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Begeistert von den Heidelbeerwelten Fröhlerhof Buch in Tirol: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, Landwirtschaftsminister DI Andrä Rupprechter, Landwirtschaftskammer Präsident Josef Hechenberger mit Plantagenbesitzer EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Begeistert von den Heidelbeerwelten Fröhlerhof Buch in Tirol: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, Landwirtschaftsminister DI Andrä Rupprechter, Landwirtschaftskammer Präsident Josef Hechenberger mit Plantagenbesitzer EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Heidelbeerprinzessin Christina Hummel und Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch in Tirol

Heidelbeerprinzessin Christina Hummel und Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch in Tirol

 

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EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch

Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch

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Wiener Ball Brüssel

Wiener Ball Brüssel

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel Alexandra Caro, Dr. Johannes Ausserladscheiter

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel
Alexandra Caro, Dr. Johannes Ausserladscheiter

TIROLERIN REPORTAGE: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

TIROLERIN REPORTAGE: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Illustrierte TIROLERIN Fröhlerhof Reportage

Illustrierte TIROLERIN
Fröhlerhof Reportage

Illustrierte TIROLERIN Reportage Fröhlerhof

Illustrierte TIROLERIN
Reportage Fröhlerhof

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Weingut Fröhlerhof, Austria

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe erweitert seine agrarwirtschaftlichen Tätigkeiten im Bereich Weinbau und landwirtschaftliche Spezialkulturen.

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Weingut Fröhlerhof, Austria

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Weingut Fröhlerhof, Austria

World Farmers Organisation: Blueberries most dynamic commodity

With a global growth of 9%, blueberries doubled the increase recorded in 2012 and tripled that of the fruit industry in general.
In 2013 the top five markets that led the growth of this commodity were Australia, Russia, Czech Republic, Slovakia and Venezuela. The United States, the largest market in the world for blueberries, remained stable due to saturation and only Italy reduced its market quota, though marginally.

 

European Court Experts, Advisory Board

European Court Experts, Advisory Board

The price has been the biggest obstacle to the growth of the demand for blueberries. However, due to the constant increase in supply in recent years, it is expected that prices will slowly decrease.

Euromonitor estimates that the volume of blueberries are expected to increase by 40 % by 2018, reaching over one million tons. The markets where there should be substantial increases in the levels of consumption in the coming years are Singapore, Philippines, Norway, Sweden and Malaysia.

In Europe, sales volumes remain low, although countries like Spain, France and Italy are among the largest producers in the world. In Latin America, Brazil is an underdeveloped market for bluberries due to the large number of other fruits that are produced and marketed in the country.

Historisches aus dem Buch „Europa 1914 – 2014 Europa“

Verlag EUROPASTUDIEN

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Peter Reiter

Kurze Geschichte Europas bis ins Mittelalter

imageÄlteste Nachweise von Vertretern der Gattung Homo in Europa stammen derzeit aus der Sierra de Atapu

erca in Spanien und sind bis zu 1,2 Mio. Jahre alt. Noch ältere Fossilfunde aus Georgien (außerhalb der heute gültigen Grenzen Europas) sind 1,8 Mio. Jahre alt und werden als „Homo georgicus“ bezeichnet. Im nordalpinen Europa beginnt der älteste Besiedlungshorizont mit Ho

mo heidelbergensis vor ca. 600.000 Jahren. Die Zuordnung der Funde zu einer eigenständigen Art ist allerdings umstritten; viele Paläoanthropologen bezeichnen die Angehörigen der ersten Auswanderungswelle aus Afrika (Out-of-Africa-Theorie) einheitlich als Homo erectus, der vor ca. 1,8 Mio. Jahren bereits Java besiedelt hatte.
Während die Entwicklung des Homo sapiens vor ca. 160.000 Jahren in
Afrika ihren Ausgang von den dort verbliebenen Populationen des Homo erectus nahm, wurde Europa zur Domäne des hier aus Homo erectus bereits entstandenen Homo heidelbergensis und des aus diesem hervorgegangenen Neandertalers. Erst vor ca. 35.000 Jahren gelangte Homo sapiens in einer zweiten Auswanderungswelle der Gattung Homo nach Europa und ersetzte nach und nach den Neandertaler. Mit der Jungsteinzeit und der Bronzezeit begann in Europa eine lange Geschichte großer kultureller und wirtschaftlicher Errungenschaften, zunächst im Mittelmeerraum, dann auch im Norden und Osten.
Für Nordeuropa waren mehrere Eiszeiten für die weitere Entwicklung vor allem der geologischen Formationen bestimmend. Diese Vereisungen betrafen das heutige Skandinavien, Island, Irland, den Norden Deutschlands, Polens und Russlands. Die letzte Hauptvereisungszeit dauerte etwa von 23.000 bis 8000 v. Chr. Im Wesentlichen werden unterschieden: Weichseleiszeit (etwa vor 70.000 Jahren), Saaleeiszeit (etwa vor 280.000 Jahren) und Elstereiszeit (etwa vor 500.000 Jahren).
Hinweise auf dauerhafte Siedlungen des Menschen (Homo sapiens) gibt es von 7000 v. Chr. an.
Bei Ausgrabungen längs der Lahn in Wetzlar-Dalheim wurden größere, 7000 Jahre alte Siedlungsreste einer Bandkeramiker-Kultur gefunden. Die Fachwerkhäuser haben einen je 30 Meter langen Grundriss. Sie werden von einem rund zwei Meter tiefen Graben sowie einem vorgelagerten Wall geschützt. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung bestanden zwei voneinander unabhängige Brunnen innerhalb der Befestigung.
In der Zeit vor 5000 v. Chr. lebten die Menschen meist nomadisch in kleinen Sippen von etwa 20 Personen als Jäger und Sammler.

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

 

In einer langen Entwicklung, beginnend im 9. Jahrtausend v. Chr., begann sich im „Fruchtbaren Halbmond“ die Landwirtschaft zu entwickeln. Diese Entwicklung, auch als „Neolithische Revolution“ bezeichnet, verbreitete sich im 8. Jahrhundert v. Chr. nach Kleinasien, von dort in alle nördlichen Richtungen. Nach Westen verlief diese Ausbreitung entlang der Küsten des Mittelmeeres, nach Nordwesten entlang der Donau ins westliche Mitteleuropa. Nach Nordosten um oder entlang der Küsten des Schwarzen Meeres. Die Ausbreitungswege nach Osten sind bisher wenig erforscht.
Um 1800 v. Chr. setzte sich die Bearbeitung von Bronze durch. Gleichzeitig strebten in immer neuen Wellen Völker aus den Tiefen der sibirischen Steppe nach Europa (Kimmerier, Skythen).
Etwa um 800 v. Chr. begannen die Menschen in Mitteleuropa mit der Verhüttung von Eisen (Eisenzeit). Träger waren die den Illyrern und Kelten zugeschriebenen Kulturen der Hallstattzeit und der Latènezeit. Die erste Hochkultur in Europa war die der Minoer und Achäer auf der Insel Kreta sowie dem nahe gelegenen Griechenland, die um 2000 v. Chr. begann. Etwa zur gleichen Zeit breiteten sich die Kelten über Mitteleuropa bis nach Spanien und die heutige Türkei aus. Da sie keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterließen, ist das Wissen über sie nur bruchstückhaft.

Die Römer begegneten ihnen und schrieben etliches über sie nieder. Diese Aufzeichnungen und archäologische Grabungen bilden den Kern unserer Informationen über diese sehr einflussreiche Kultur. Die Kelten stellten einen gigantischen, wenn auch wenig organisierten Gegner für die Römer dar. Später eroberten und kolonialisierten die Römer große Teile Südeuropas.
Griechen
Am Ende der Bronzezeit brachen die älteren griechischen Königreiche zusammen und eine neue Zivilisation erwuchs an ihrer Stelle. Die griechische Zivilisation war eine Ansammlung von Stadtstaaten (Poleis), die bedeutendsten davon waren Athen und Sparta. Unter den Stadtstaaten gab es viele verschiedene Regierungsformen und Kulturen, welche neue Formen der Regierung hervorbrachten und Philosophie,Akropolis in Athen
Wissenschaft, Politik, Sport, Theater und Musik weiterentwickelten. Die hellenischen Stadtstaaten gründeten viele Kolonien an den Küsten des Mittelmeeres, vor allem im Gebiet der heutigen Türkei, auf Sizilien und in Süditalien. Im 4. Jahrhundert v. Chr. jedoch wurden diese Kolonien zu einer leichten Beute für König Philipp II. von Makedonien, da die Stadtstaaten durch Kriege untereinander geschwächt waren. Die Feldzüge von Philipps Sohn, Alexander dem Großen, verbreiteten die griechische Kultur nach Persien, Ägypten und Indien, brachten die Griechen aber auch in Kontakt mit dem Wissen dieser Länder, wodurch eine neue Entwicklung, der Hellenismus, entstand.
Römer
Nach der Königszeit wandelte sich Rom (der Sage nach um 509 v. Chr., wahrscheinlich jedoch erst im frühen 5. Jahrhundert v. Chr.) zu einer
Republik. Rom übernahm viel vom Wissen der Griechen, als es sich von Italien her ausbreitete. Die Römer nutzten es zu ihrem Vorteil, dass ihre Gegner nicht in der Lage waren, sich gegen Rom zu vereinigen. Die einzige wirkliche Gefahr für Roms Aufstieg kam von der phönizischen Kolonie Karthago. Mit der entscheidenden Niederlage Karthagos am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. stieg Rom endgültig zur unbestrittenen Vormacht im westlichen Mittelmeerraum auf. Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. weitete Rom seine Einflusssphäre auf die hellenistischen Mächte im Osten aus. Die Republik wurde nach fast hundert Jahren Bürgerkriegen gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. unter Augustus zum römischen Kaiserreich (Prinzipat) umgestaltet.

Autor Martin Peter Reiter

Autor Martin Peter Reiter, Historiker

Das Imperium hatte sein Zentrum am Mittelmeer und kontrollierte alle Länder, die ans Mittelmeer grenzten. Unter Kaiser Trajan erreichte das Römische Reich im 2. Jahrhundert seine größte Ausdehnung; England, Rumänien und Teile Mesopotamiens waren Teil des Reichs.

Der Augusteische Frieden, der auch als Pax Romana bezeichnet wurde, wurde in der Reichskrise des 3. Jahrhunderts durch Bürgerkriege geschwächt. Darauf gelang es Kaiser Diokletian, das Imperium durch Verwaltungsreformen entscheidend zu stabilisieren, und es begann die Spätantike. Sein Nachfolger Konstantin förderte das Christentum, das unter Theodosius I. Ende des 4. Jahrhunderts zur Staatsreligion im Imperium erhoben wurde. Es kam zur Ausbildung der Reichskirche, wenngleich immer wieder theologische Konflikte ausgetragen werden mussten.
Im Jahr 476, nach wiederholten Invasionen germanischer Stammesver- bände in der Endphase der Völkerwanderung, kam es zum Untergang des Weströmischen Reiches. Nach dem Ende der Antike bestimmten mehr oder weniger langlebige Neubildungen verschiedener Reiche die historische Landschaft in Westeuropa. Das hellenistisch geprägte Oströmische Reich, nach seiner Hauptstadt Byzanz auch Byzantinisches Reich genannt, konnte sich hingegen noch ein weiteres Jahrtausend bis zur Eroberung seiner Hauptstadt 1453 halten.
Im 7. Jahrhundert brachte die Ausbreitung der Araber die islamische Kultur an die Mittelmeerküsten, von Kleinasien über Sizilien bis nach Spanien. Dies bedeutete das endgültige Ende der Antike, wobei die Epochengrenze zwischen Spätantike und Frühmittelalter fließend ist. Eine Invasion nördlich der Pyrenäen wurde durch Karl Martell in der Schlacht von Tours und Poitiers zurückgeschlagen.

 

PRESSE, EUROPAWAHLEN

 

Buch " Europa 1914 - 2014 Europa" Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buch “ Europa 1914 – 2014 Europa“ Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchpräsentation in Brüssel

Buchpräsentation in Brüssel

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Minister DI  Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Minister DI Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

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EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

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Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

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European Court Experts, Europawahlen 2014

European Court Experts, Europawahlen 2014

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Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Ausserladscheiter, Fischler

Ausserladscheiter, Fischler

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EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview

European Court Experts erfolgreich in Agrarforschung

Brüssel. Wien. Österreich| Auf einer der größten Heidelbeerplantagen Österreichs erforscht ein internationales Expertenteam die Geheimnisse der Pflanze.

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Wenn die Heidelbeeren so im Mund zergehen und die Zunge blau färben, könnten jene, die noch nie davon gekostet haben, schon Angst um ihre Gesundheit bekommen. Doch im Gegenteil: In der Volksmedizin wird den Beeren, deren Blättern und sogar der Wurzel eine heilsame Wirkung zugeschrieben – bei Darm- und Magenerkrankungen bis zu Zahnfleischproblemen, Diabetes und Nachtblindheit. Neben den Vitaminen, Mineralstoffen, bioaktiven Substanzen und Gerbstoffen scheint das nicht so abwegig. Genaues aber weiß man nicht.
Das könnte sich nun durch eine der größten Heidelbeer-Plantagen Österreichs beim Fröhlerhof in Maurach ändern. Der Unternehmer im Immobilien- und Agrarbereich ist bereits voll durchgestartet.
Zum Schutz vor Wildschäden wird das Areal mittels Wärmebildkameras überwacht, diese nehmen Tag und Nacht jegliches Eindringen auf und speichern die Bilder: „Durch umfangreiche Analysen von unabhängigen Gutachtern haben wir festgestellt, dass unser Waldboden einen für die Heidelbeere geeigneten leicht sauren Boden hat.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen getestet.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen erforscht und entwickelt.

Ein Wiesenboden oder der beste Boden für Getreide wäre für die Heidelbeere nicht geeignet; wir haben sogar noch aus dem eigenen Betrieb gehäckselten Rindenmulch zugegeben, um den Boden noch saurer zu machen“, erklärt Außerladscheiter. Offenbar hat sich der Aufwand gelohnt. „Jede Pflanze trägt, wir haben einen Anwuchs von 100 Prozent.“
Vorderrangig ist derzeit das Forschungsprojekt, bei dem auch Mediziner involviert sind. Erste medizinische Erkenntnisse erwartet Außerladscheiter in drei bis vier Jahren. Auf Grund der Grösse der Plantagen spricht man in Expertenkreisen vom Heidelbeerkaiser.

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

 

 

 

 

 

 

Zudem wird die Heidelbeerplantage durch verschiedene Forschungsprogramme und die Europäische Union gefördert; im zweiten Teil des wissenschaftlichen Projektes wird versucht, die ursprüngliche Waldheidelbeere zu erforschen und dabei herauszufinden, was es braucht, damit sie an bestimmten Orten so prächtig gedeiht wie in den Heidelbeerplantagen auf dem Fröhlerhof.

Auszug von Medienberichten: European Court Experts, Fröhlerhof, Forschung, Wissenschaft, Gesundheit, Kulinarik, Medizin

 

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

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