Europäische Wirtschaftsdelegation Brüssel

 

Unter der Leitung von EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter tagte die Wirtschaftsdelegation zum Thema „Internationale Wirtschafts- und Sicherheitspolitik“.

image

 

 

image

 

 

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Militärattaché zur EU und NATO General Mag. Günter Höfler

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Militärattaché zur EU und NATO General Mag. Günter Höfler

 

 

 

 

image

 

 

image

 

 

 

image

 

ARGE Wissenschaftliche Wirtschaftspolitik: Demokratiequalität vermehren

Die „Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Wirtschaftspolitik“ (WIWIPOL) lädt Sie herzlich ein zu folgender Veranstaltung:

European Court Experts

European Court Experts

DEMOKRATIEQUALITÄT VERMEHREN
Von Verwaltung zu Gestaltung

Zeit: Donnerstag, 9.Oktober 2014, 19:00 Uhr
Ort: Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien

Eintritt, Getränke und Brötchen frei!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
image
Kooperationsveranstaltung mit „Go Governance“ und „Urban Forum – Egon Matzner Institut für kommunalwissenschaftliche Forschung“

Begrüßung:

Bernhard MÜLLER
Bürgermeister, Wiener Neustadt

Key Note:

Heinrich NEISSER
2.Nationalratspräsident a.D.

Podium:

Helfried BAUER
Finanzwissenschafter, Herausgeber „Bürgernaher aktiver Staat“

Melanie SULLY
Politologin, Leiterin des Instituts „Go Governance“

Moderation:

Gabriele MATZNER
Botschafterin a.D.

image
* * *
Inhalt:

Demokratie muss mehr sein als nur Verwaltung des Bestehenden, sie braucht Bewegung, sonst droht sie durch Stillstand „vom Rad zu fallen“. Wie kann sichergestellt werden, dass BürgerInnen mehr an staatlichen Entscheidungs- und Kontrollprozessen beteiligt werden? Welche Werte sollen den Prozessen überhaupt zugrunde liegen. Wie kann dabei mehr Transparenz, Koordination, Kooperation und Innovation erreicht werden? Ausgangspunkt und Hintergrund ist das Werk „Bürgernaher aktiver Staat“ von Elisabeth Dearing und Helfried Bauer, das im ÖGB-Verlag erschienen ist.

Literaturtipp:
Elisabeth Dearing, Helfried Bauer, Bürgernaher aktiver Staat: Public Management und Public Governance. Erschienen im ÖGB-Verlag.

European Parlament, News

Assoziierungsabkommen mit der Ukraine
Mittel aus dem Globalisierungsfonds für entlassene Arbeitskräfte in Griechenland
Mittel aus dem Globalisierungsfonds für entlassene Arbeitskräfte in den Niederlanden
Mittel aus dem Globalisierungsfonds für entlassene Arbeitskräfte in Spanien
Israel und Palästina nach dem Gaza-Konflikt

 

Presented by European Court Experts

Presented by European Court Experts

Ukraine: Zeitgleich mit dem Plenum in Straßburg stimmte auch das ukrainische Parlament in Kiew über das Assoziierungsabkommen mit der EU ab. Die Abgeordneten waren über das Internet miteinander verbunden und bezeichneten dies als historischen Moment. Beschlossen wurde damit eine enge politische und wirtschaftliche Annäherung, die vor allem demokratische Reformen von der Ukraine verlangt und umfassenden Freihandel sowie größere Freizügigkeit für ArbeitnehmerInnen beinhaltet.
In einer nicht namentlich durchgeführten Abstimmung nahmen die Abgeordneten weiters eine Entschließung zur aktuellen Lage im Konflikt mit Russland an, in der sie ein entschlossenes politisches Vorgehen gegenüber Russland verlangten, das weitere Sanktionen beinhalten könnte. Sie forderten außerdem mehr finanzielle Unterstützung für von den Gegensanktionen betroffene Landwirte.

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Globalisierungsfonds: Sämtliche namentlichen Abstimmungen am Mittwoch waren der Genehmigung von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung gewidmet. Damit sollen entlassene ArbeitnehmerInnen bei Ausbildungsmaßnahmen und der Suche nach neuen Arbeitsplätzen unterstützt werden. Betroffen sind zum Beispiel eine griechische Backwarenfirma, die Holzindustrie in Castilla y León und die Baubranche in Gelderland-Overijssel. Die Anträge erhielten jeweils über 600 Ja-Stimmen, darunter jene aller österreichischen Abgeordneten.

Gaza-Konflikt: Das Plenum verabschiedete mit einer Mehrheit von 447 Stimmen (143 Nein, 41 Enthaltungen) eine Entschließung zu Israel und Palästina und der Rolle der EU. Es fordert darin eine aktivere Rolle der EU, die humanitäre Soforthilfe im Gazastreifen sowie eine umfassende Beteiligung an der geplanten Internationalen Geberkonferenz im Oktober in Kairo einschließt. Die momentane Lage im Gazastreifen wirkt nach Meinung der Abgeordneten einer langfristigen friedlichen Lösung des Konflikts entgegen, um die sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten aktiv bemühen sollen.
Ein Entschließungsantrag der Linken und nordischen Grünen, der unter anderem die israelische Militäroffensive im Gaza-Streifen verurteilt, wurde nicht vom Plenum angenommen (55 Ja, 512 Nein, 71 Enthaltungen).

Weitere Höhepunkte der Sitzungswoche

CETA: Die Abgeordneten diskutierten mit Handelskommissar Karel De Gucht über das inhaltlich bereits ausverhandelte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada, kurz CETA. Dabei wurden unter anderem Aspekte wie verbesserter Marktzugang für europäische Unternehmen und die umstrittenen Investorschutz-Klauseln angesprochen. Eine Voraussetzung für das Inkrafttreten ist die Zustimmung des Parlaments, die 2015 gegeben werden könnte.

IS-Terror: In einer nicht namentlich durchgeführten Abstimmung verabschiedeten die Abgeordneten eine Entschließung, in der der Terror der Organisation „Islamischer Staat“ scharf verurteilt wird und entschiedene Unterstützung der irakischen Behörden bei ihrer Bekämpfung – inklusive militärischer Mittel – gefordert wird.

Jugendbeschäftigung: In einer Debatte zur Jugendinitiative wurden die Mitgliedstaaten aufgefordert, die Anstoßfinanzierung der EU besser auszuschöpfen, um die Jugendarbeitslosigkeit zur bekämpfen. Auch der Ruf nach vereinfachten bürokratischen Abläufen sowie verstärktem Austausch zu bewährten Maßnahmen wurde laut.

 

Die nächste Plenarsitzung findet von 20. bis 23. Oktober in Straßburg statt.

 

Sanktionen: Putin will Hilfsfonds für Unternehmen

Wegen Sanktionen
Putin will Hilfsfonds für Unternehmen gründen
Russische Unternehmen, darunter der Ölproduzent Rosneft, bekommen die Sanktionen des Westens zu spüren. Mit einem milliardenschweren Hilfsfonds will Präsident Putin ihnen nun unter die Arme greifen.

Russlands Präsident, Vladimir Putin

Russlands Präsident, Vladimir Putin

Russland legt wegen der Sanktionen des Westens im kommenden Jahr einen milliardenschweren Hilfsfonds für Unternehmen auf. Dieser werde eine beträchtliche Größe haben, sagte Finanzminister Anton Siluanow am Montag der russischen Nachrichtenagentur RIA. Ein genaues Volumen wurde zunächst nicht genannt.

In den Topf sollten Gelder fließen, die ursprünglich für die Rentenkasse bestimmt waren, wurde Siluanow zitiert. Damit würden dem Haushalt rund 300 Milliarden Rubel (6,3 Milliarden Euro) zur Verfügung gestellt. Die Summe solle aber nicht komplett in den neuen Hilfsfonds eingebracht werden. Aus dem Haushalt für dieses Jahr blieben aber 100 Milliarden Rubel übrig, die ebenfalls in den Fonds fließen sollen.

Executive Master in European Union Studies – MEUS

PRESENTATION The Executive Master in European Union Studies of the IEE-ULB offers the opportunity to study the EU Affairs in the heart of Brussels, the Capital of Europe, where interacting with the European Institutions, European Council, European Commission and European Parliament is routine. The Université libre de Bruxelles is one of the largest French speaking Universities in Belgium, a member of numerous international networks of excellence, and is internationally well known for its secularized, tolerant, innovative and critical approach to scientific research and the challenges of our times. Brussels with its various libraries, conferences, transnational networks, provides the students with the opportunity to spend one year in an international city of incomparable linguistic and cultural diversity. In Brussels one can easily engage in a globalised community offering multiple opportunities for learning skills in European affairs. imageThe Executive Master in European Union Studies offers: One-year programme in European Studies for advanced students Interdisciplinary programme (law, economics, politics & history) High level and international faculty Interactive and innovative teaching in English (seminars, Council negotiation simulation) Academic excellence and contacts with practitioners of EU institutions All courses are taught during evening classes (can start from 4 pm), and exceptionally on Saturday. The academic year is divided into four terms (September-December/ January: exams /January-April /May-June: exams). Core courses are 24 hours and specialised courses 12 hours. ACADEMIC COUNCIL Mathias Dewatripont, Marianne Dony, Richard Higgott, Ginette Kurgan, Patrick Legros, Pieter Lagrou, Jean-Victor Louis, Paul Magnette, André Sapir, Mario Telò, Françoise Thys-Clément. CURRICULUM To get more information on the Curriculum of the Executive Master in European Union Studies, please click here. ADMISSION To access the Admission page of the Executive Master in European Union Studies, please click here. INFORMATIONS Dr. Cristina Vanberghen Coteanu Academic Director MEUS e-mail: [email protected] & Mrs Françoise VANDEN BROECK Administrative coordinator e-mail: Françoise VANDEN BROECK Phone: +32 2 650 30 93 Fax: +32 2 650 30 68 Address: IEE CP 172, Avenue F. Roosevelt 39 – 1050 Brussels MEUS is on Facebook: https://www.facebook.com/meus.ulb

Historisches aus dem Buch „Europa 1914 – 2014 Europa“

Verlag EUROPASTUDIEN

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Peter Reiter

Kurze Geschichte Europas bis ins Mittelalter

imageÄlteste Nachweise von Vertretern der Gattung Homo in Europa stammen derzeit aus der Sierra de Atapu

erca in Spanien und sind bis zu 1,2 Mio. Jahre alt. Noch ältere Fossilfunde aus Georgien (außerhalb der heute gültigen Grenzen Europas) sind 1,8 Mio. Jahre alt und werden als „Homo georgicus“ bezeichnet. Im nordalpinen Europa beginnt der älteste Besiedlungshorizont mit Ho

mo heidelbergensis vor ca. 600.000 Jahren. Die Zuordnung der Funde zu einer eigenständigen Art ist allerdings umstritten; viele Paläoanthropologen bezeichnen die Angehörigen der ersten Auswanderungswelle aus Afrika (Out-of-Africa-Theorie) einheitlich als Homo erectus, der vor ca. 1,8 Mio. Jahren bereits Java besiedelt hatte.
Während die Entwicklung des Homo sapiens vor ca. 160.000 Jahren in
Afrika ihren Ausgang von den dort verbliebenen Populationen des Homo erectus nahm, wurde Europa zur Domäne des hier aus Homo erectus bereits entstandenen Homo heidelbergensis und des aus diesem hervorgegangenen Neandertalers. Erst vor ca. 35.000 Jahren gelangte Homo sapiens in einer zweiten Auswanderungswelle der Gattung Homo nach Europa und ersetzte nach und nach den Neandertaler. Mit der Jungsteinzeit und der Bronzezeit begann in Europa eine lange Geschichte großer kultureller und wirtschaftlicher Errungenschaften, zunächst im Mittelmeerraum, dann auch im Norden und Osten.
Für Nordeuropa waren mehrere Eiszeiten für die weitere Entwicklung vor allem der geologischen Formationen bestimmend. Diese Vereisungen betrafen das heutige Skandinavien, Island, Irland, den Norden Deutschlands, Polens und Russlands. Die letzte Hauptvereisungszeit dauerte etwa von 23.000 bis 8000 v. Chr. Im Wesentlichen werden unterschieden: Weichseleiszeit (etwa vor 70.000 Jahren), Saaleeiszeit (etwa vor 280.000 Jahren) und Elstereiszeit (etwa vor 500.000 Jahren).
Hinweise auf dauerhafte Siedlungen des Menschen (Homo sapiens) gibt es von 7000 v. Chr. an.
Bei Ausgrabungen längs der Lahn in Wetzlar-Dalheim wurden größere, 7000 Jahre alte Siedlungsreste einer Bandkeramiker-Kultur gefunden. Die Fachwerkhäuser haben einen je 30 Meter langen Grundriss. Sie werden von einem rund zwei Meter tiefen Graben sowie einem vorgelagerten Wall geschützt. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung bestanden zwei voneinander unabhängige Brunnen innerhalb der Befestigung.
In der Zeit vor 5000 v. Chr. lebten die Menschen meist nomadisch in kleinen Sippen von etwa 20 Personen als Jäger und Sammler.

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

 

In einer langen Entwicklung, beginnend im 9. Jahrtausend v. Chr., begann sich im „Fruchtbaren Halbmond“ die Landwirtschaft zu entwickeln. Diese Entwicklung, auch als „Neolithische Revolution“ bezeichnet, verbreitete sich im 8. Jahrhundert v. Chr. nach Kleinasien, von dort in alle nördlichen Richtungen. Nach Westen verlief diese Ausbreitung entlang der Küsten des Mittelmeeres, nach Nordwesten entlang der Donau ins westliche Mitteleuropa. Nach Nordosten um oder entlang der Küsten des Schwarzen Meeres. Die Ausbreitungswege nach Osten sind bisher wenig erforscht.
Um 1800 v. Chr. setzte sich die Bearbeitung von Bronze durch. Gleichzeitig strebten in immer neuen Wellen Völker aus den Tiefen der sibirischen Steppe nach Europa (Kimmerier, Skythen).
Etwa um 800 v. Chr. begannen die Menschen in Mitteleuropa mit der Verhüttung von Eisen (Eisenzeit). Träger waren die den Illyrern und Kelten zugeschriebenen Kulturen der Hallstattzeit und der Latènezeit. Die erste Hochkultur in Europa war die der Minoer und Achäer auf der Insel Kreta sowie dem nahe gelegenen Griechenland, die um 2000 v. Chr. begann. Etwa zur gleichen Zeit breiteten sich die Kelten über Mitteleuropa bis nach Spanien und die heutige Türkei aus. Da sie keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterließen, ist das Wissen über sie nur bruchstückhaft.

Die Römer begegneten ihnen und schrieben etliches über sie nieder. Diese Aufzeichnungen und archäologische Grabungen bilden den Kern unserer Informationen über diese sehr einflussreiche Kultur. Die Kelten stellten einen gigantischen, wenn auch wenig organisierten Gegner für die Römer dar. Später eroberten und kolonialisierten die Römer große Teile Südeuropas.
Griechen
Am Ende der Bronzezeit brachen die älteren griechischen Königreiche zusammen und eine neue Zivilisation erwuchs an ihrer Stelle. Die griechische Zivilisation war eine Ansammlung von Stadtstaaten (Poleis), die bedeutendsten davon waren Athen und Sparta. Unter den Stadtstaaten gab es viele verschiedene Regierungsformen und Kulturen, welche neue Formen der Regierung hervorbrachten und Philosophie,Akropolis in Athen
Wissenschaft, Politik, Sport, Theater und Musik weiterentwickelten. Die hellenischen Stadtstaaten gründeten viele Kolonien an den Küsten des Mittelmeeres, vor allem im Gebiet der heutigen Türkei, auf Sizilien und in Süditalien. Im 4. Jahrhundert v. Chr. jedoch wurden diese Kolonien zu einer leichten Beute für König Philipp II. von Makedonien, da die Stadtstaaten durch Kriege untereinander geschwächt waren. Die Feldzüge von Philipps Sohn, Alexander dem Großen, verbreiteten die griechische Kultur nach Persien, Ägypten und Indien, brachten die Griechen aber auch in Kontakt mit dem Wissen dieser Länder, wodurch eine neue Entwicklung, der Hellenismus, entstand.
Römer
Nach der Königszeit wandelte sich Rom (der Sage nach um 509 v. Chr., wahrscheinlich jedoch erst im frühen 5. Jahrhundert v. Chr.) zu einer
Republik. Rom übernahm viel vom Wissen der Griechen, als es sich von Italien her ausbreitete. Die Römer nutzten es zu ihrem Vorteil, dass ihre Gegner nicht in der Lage waren, sich gegen Rom zu vereinigen. Die einzige wirkliche Gefahr für Roms Aufstieg kam von der phönizischen Kolonie Karthago. Mit der entscheidenden Niederlage Karthagos am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. stieg Rom endgültig zur unbestrittenen Vormacht im westlichen Mittelmeerraum auf. Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. weitete Rom seine Einflusssphäre auf die hellenistischen Mächte im Osten aus. Die Republik wurde nach fast hundert Jahren Bürgerkriegen gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. unter Augustus zum römischen Kaiserreich (Prinzipat) umgestaltet.

Autor Martin Peter Reiter

Autor Martin Peter Reiter, Historiker

Das Imperium hatte sein Zentrum am Mittelmeer und kontrollierte alle Länder, die ans Mittelmeer grenzten. Unter Kaiser Trajan erreichte das Römische Reich im 2. Jahrhundert seine größte Ausdehnung; England, Rumänien und Teile Mesopotamiens waren Teil des Reichs.

Der Augusteische Frieden, der auch als Pax Romana bezeichnet wurde, wurde in der Reichskrise des 3. Jahrhunderts durch Bürgerkriege geschwächt. Darauf gelang es Kaiser Diokletian, das Imperium durch Verwaltungsreformen entscheidend zu stabilisieren, und es begann die Spätantike. Sein Nachfolger Konstantin förderte das Christentum, das unter Theodosius I. Ende des 4. Jahrhunderts zur Staatsreligion im Imperium erhoben wurde. Es kam zur Ausbildung der Reichskirche, wenngleich immer wieder theologische Konflikte ausgetragen werden mussten.
Im Jahr 476, nach wiederholten Invasionen germanischer Stammesver- bände in der Endphase der Völkerwanderung, kam es zum Untergang des Weströmischen Reiches. Nach dem Ende der Antike bestimmten mehr oder weniger langlebige Neubildungen verschiedener Reiche die historische Landschaft in Westeuropa. Das hellenistisch geprägte Oströmische Reich, nach seiner Hauptstadt Byzanz auch Byzantinisches Reich genannt, konnte sich hingegen noch ein weiteres Jahrtausend bis zur Eroberung seiner Hauptstadt 1453 halten.
Im 7. Jahrhundert brachte die Ausbreitung der Araber die islamische Kultur an die Mittelmeerküsten, von Kleinasien über Sizilien bis nach Spanien. Dies bedeutete das endgültige Ende der Antike, wobei die Epochengrenze zwischen Spätantike und Frühmittelalter fließend ist. Eine Invasion nördlich der Pyrenäen wurde durch Karl Martell in der Schlacht von Tours und Poitiers zurückgeschlagen.

 

PRESSE, EUROPAWAHLEN

 

Buch " Europa 1914 - 2014 Europa" Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buch “ Europa 1914 – 2014 Europa“ Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchpräsentation in Brüssel

Buchpräsentation in Brüssel

image

Minister DI  Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Minister DI Andrä Rupprechter, Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter, Breitband Experte Joseph Miedl MBA, Autor Martin Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

Buchautoren und Verleger, Dr. Ausserladscheiter und Reiter

image

image

image

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Europäischer Militärattaché Anton Resch, Minister Andrä Rupprechter, Buchautor Martin Reiter

image

Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Fischler, Dr. Ausserladscheiter

image

European Court Experts, Europawahlen 2014

European Court Experts, Europawahlen 2014

image

Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Interview mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

image

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

image

Ausserladscheiter, Fischler

Ausserladscheiter, Fischler

image

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Experte Dr. Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts: Europawahlen, Analysen und Einschätzungen

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

Working Group Brussels: EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter und EU Kommissar Dr. Franz Fischler

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Interview

European Firms Seek to Minimize Russia Sanctions

BERLIN — With the showdown over Ukraine escalating and President Obama warning Moscow of a tough new round of sanctions, Russia and its allies in the European private sector are conducting a separate campaign to ensure that they can maintain their deep and longstanding economic ties even if the Kremlin orders further military action.

European banks and businesses are far more exposed to the Russian economy than are their American counterparts. Trade between the European Union and Russia amounted to almost $370 billion in 2012, while United States trade with Russia was about $26 billion that year.

As a result, they have lobbied energetically to head off or at least dilute any sanctions, making it hard for American and European political leaders to come up with a package of measures with enough bite to influence Moscow’s behavior in Ukraine.

President Putin, Russia. European Commissions President Manuel Barroso

President Putin, Russia. European Commissions President Manuel Barroso

Since Russia’s annexation of Crimea, energy companies, exporters, big users of Russian natural gas and investors with stakes in Russia have counseled caution. “Neither in energy terms, nor politically, should we turn away from Russia,” said Rainer Seele, the chairman of Wintershall, a subsidiary of the large German-based chemical company BASF that is deeply entwined in Russia’s oil and natural gas trade.

Russia is already paying a price for its foreign policy, experts say, with capital leaving the country and the ruble falling steadily, causing the government to raise interest rates. Its government bonds were downgraded on Friday to near junk status by Standard & Poor’s in the latest indication that its economy is already under growing pressure.

In a statement on Friday, the White House said Mr. Obama had discussed Ukraine with Chancellor Angela Merkel of Germany, Prime Minister David Cameron of Britain, President François Hollande of France and Prime Minister Matteo Renzi of Italy. Mr. Obama said only that the leaders had “agreed to work closely together, and through the G-7 and European Union, to coordinate additional steps to impose costs on Russia,” and European governments, without being specific, signaled that they were ready to take some kind of action.

On Friday evening, a senior Obama administration official said sanctions against more Russian individuals could be announced as early as Monday. Two Western officials said that the European Union would impose sanctions against 15 Russians.

And late Friday night, the White House released a statement from the Group of 7, which said: “We have now agreed that we will move swiftly to impose additional sanctions on Russia.

“Given the urgency of securing the opportunity for a successful and peaceful democratic vote next month in Ukraine’s presidential elections,” the statement added, “we have committed to act urgently to intensify targeted sanctions and measures to increase the costs of Russia’s actions.”

The phone discussion among the leaders came at the end of a week in which executives of the giant Russian gas company, Gazprom, stumped across the European capitals, rallying support from customers and suppliers against increased tensions and making the case that Russia and Europe were long-term economic partners who should not let temporary crises cut their ties. Gazprom is 50 percent owned by the Russian government.

“Sanctions will not help anybody, they would not just hurt Russia, but also Germany and Europe as a whole,” Mr. Seele of Wintershall has said.

Alexander Medvedev, the No. 2 at Gazprom, said that his company had done everything possible to keep gas flowing to both Ukraine and Europe, but that the time of a financial reckoning was near, alluding to the $18.5 billion that he said Ukraine owed. How, he asked, can a publicly traded company like Gazprom keep contractual promises and make needed investments with such a cash shortfall from a slippery customer? Perhaps, he suggested, Ukraine’s Western friends would like to help meet these bills.

About a quarter of the European Union’s gas supplies originate in Russia. More than half of Russia’s exports go to the European Union, and 45 percent of its imports come from the European Union, according to European statistics.

imageThe pace at which the Ukraine crisis is changing the economics and geopolitics of Europe became clear again on Friday when Ms. Merkel endorsed a suggestion from Prime Minister Donald Tusk of Poland for a common energy policy for the 28-nation European Union. But even the general embrace of the idea by Germany suggests that European Union countries might be prepared to pull together with the kind of unified response that Russia and Russian businesses fear could lead to Moscow’s isolation.

No European industry has been as open in its support of Russia as the energy industry. Executives have publicly voiced skepticism about the effectiveness of sanctions, lobbied behind the scenes to head them off and traveled to Russia, on at least one occasion to pose with Russia’s president, Vladimir V. Putin. And the Russians, while publicly playing down the effects of sanctions, have been trying to exert influence in Brussels and elsewhere, lobbyists said.

In an interview on Friday, Gerhard Roiss, the chief executive of the Austrian oil and gas supplier OMV, which has been working with Gazprom for five decades, said, “You cannot talk about sanctions if you don’t know the outcome of sanctions.”

“Europe has developed over the last 50 years into a region where we have a division of labor and a division of resources, and this means in concrete terms that energy is imported from Russia and products — automotive or machinery — are exported from European countries into Russia,” he added.

Mr. Roiss met with Gazprom’s chief executive this week and reaffirmed their business ties. He pointed out that this was hardly the first political crisis the sides had faced. The year Russian gas first started flowing into Austria, 1968, was the same year the Soviets invaded the former Czechoslovakia. “We’ve had a crisis situation several times, but if you see it over the 50 years, natural gas was not used as a weapon, and we should not use gas as a weapon,” he said.

Before the call between the European leaders and Mr. Obama, Ms. Merkel called Mr. Putin in what appeared to be a last warning to fulfill the accord reached in Geneva last week to reduce tensions in Ukraine. Minutes later, a Kremlin statement put a different spin on the call, saying that both Mr. Putin and Ms. Merkel had called for three-party talks on Russian gas supplies to Europe through Ukraine.

Whether that was an indication that Mr. Putin now feared that tough sanctions loom — sanctions that Western leaders argue would inflict more harm on Russia’s heavily oil- and gas-dependent economy than on Europe — was not clear.

Unfortunately, geopolitics and trade are intertwined. There is no other way to knock some sense into Putin, other than to choke off the life…
bob h 43 minutes ago
The Russians say they will sell more gas to China and Asia, but I would guess the latter will be driving very hard bargains given the…
abo 4 hours ago
It’s Iraq all over again. It was about oil then, now it’s about gas. The Americans want to drive a wedge between Russia and Europe, so it…
SEE ALL COMMENTS WRITE A COMMENT
Mr. Medvedev’s tour of Europe, and what he said was constant contact with the European Union’s energy commissioner, Guenter Oettinger, suggested that Russian business was very worried about losing what it has carefully built.

Do not forget, Mr. Medvedev urged Europe, that Gazprom has for decades — right through the Cold War and multiple East-West crises — been a reliable supplier. It has no intention of leaving customers in the lurch now.

“We are not planning to cut gas to Ukraine,” Mr. Medvedev said. “We just would like to receive payment for the gas that we are going to deliver.”

Continue reading the main storyContinue reading the main story
Advertisement

In 2006 and especially 2009, when Ukraine and Russia were locked in disputes over natural gas prices, European customers experienced delivery shortfalls for which Gazprom blamed Ukraine’s siphoning of supplies intended for Europe to meet its own domestic needs.

“There never were, are not and won’t be plans to cut” delivery, Mr. Medvedev said of the current situation. For one thing, he added, “we are too much dependent on the cash flow from Europe.”

imageRussian business — not to mention rich Russians who have eagerly bought property everywhere from London to France, Berlin and the Czech spa city of Karlovy Vary — is now not just embedded in the energy supply and financial markets of Europe. As any soccer fan could see in the Champions League matches this week, Gazprom is a main sponsor of the sport in Europe.

Whether that has bought much independence from the image of the Russian government is questionable. Pressure has risen markedly on German business since Joe Kaeser, the chief executive of Siemens, met Mr. Putin in late March. Mr. Kaeser was not admonished outright, but Ms. Merkel had a distinctly frosty face for him two days later when both attended a signing of new contracts with China.

BP has a 19.75 percent stake in Rosneft, the Russian oil giant. “We’re monitoring the situation, and clearly we’re committed to our investment in Russia,” said Toby Odone, a BP spokesman. “People keep asking us to speculate what would happen if such and such a sanction were imposed, and we’re not going to do that. As things stand, our interests in Russia have not been affected by the measures that have so far been imposed.”

Mr. Roiss said he had spoken to officials “on the European level and on the national level.”

“This is not an issue of lobbying, it’s an issue of saying what you think,” he said. “My feedback from talking to politicians, wherever they are, is that people see that this is quite a broad issue, that one should not really mix too much into politics.”

Alison Smale reported from Berlin, and Danny Hakim from London. Michael R. Gordon contributed reporting from Washington and Mark Landler from Seoul, South Korea.

Real Estate, Valuation

 

Rockefeller Center, New York City

Rockefeller Center, New York City

Estimating the value of real property is important to a variety of endeavors, including real estate financing, listing real estate for sale, investment analysis, property insurance and the taxation of real estate. For most people, determining the asking or purchase price of a property is the most useful application of real estate valuation. This article will provide an introduction to the basic concepts and methods of real estate valuation, particularly as it pertains to real estate sales.

SEE: How To Value A Real Estate Investment Property

Basic Valuation Concepts
Value
A main consideration in appraising is to determine a property’s value: the present worth of future benefits arising from the ownership of real property. Unlike many consumer goods that are quickly used, the benefits of real property are generally realized over a long period of time. Therefore, an estimate of a property’s value must take into consideration economic and social trends, as well as governmental controls or regulations and environmental conditions that may influence the four elements of value:

Demand – the desire or need for ownership supported by the financial means to satisfy the desire;
Utility – the ability to satisfy future owners‘ desires and needs;
Scarcity – the finite supply of competing properties and
Transferability – the ease with which ownership rights are transferred.
Value Vs. Cost and Price
Value is not necessarily equal to cost or price. Cost refers to actual expenditures; for example, materials and labor. Price, on the other hand, is the amount that someone pays for something. While cost and price can affect value, they do not determine value. The sales price of a house might be $150,000, but the value could be significantly higher or lower. For instance, if a new owner finds a serious flaw in the house, such as a faulty foundation, the value of the house could be lower than the price.

European Court Experts, Real Estate Valuation. Dr. Johannes Ausserladscheiter, CEO

European Court Experts, Real Estate Valuation. Dr. Johannes Ausserladscheiter, CEO

Market Value
An appraisal is an opinion or estimate regarding the value of a particular property as of a specific date. Appraisal reports are used by businesses, government agencies, individuals, investors and mortgage lenders when making important decisions regarding real estate transactions. The goal of an appraisal is to determine a property’s market value: the most probable price that the property will bring in a competitive and open market. Market price, the price at which a property actually sells, may not always represent the market value. For example, if a seller is under duress because of the threat of foreclosure, or if the property was sold in a private sale without being exposed to the open market, the property may sell below its market value.

Appraisal Methods
An accurate appraisal depends on the methodical collection of data. Specific data, covering details regarding the particular property, and general data, pertaining to the nation, region, city and neighborhood wherein the property is located, are collected and analyzed to arrive at a value. Three basic approaches are used during this process to determine a property’s value.

Method 1 – Sales Comparison Approach
The sales comparison approach is commonly used in valuing single-family homes and land. Sometimes called the market data approach, it is an estimate of value derived by comparing a property with recently sold properties with similar characteristics. These similar properties are referred to as comparables, and in order to provide a valid comparison, each must:

imageBe as similar to the subject property as possible;
Have been sold within the last year in an open and competitive market and
Have been sold under typical market conditions.
Comparables
Comparables should be as similar as possible to the subject property, and at least three or four should be used in the appraisal process. The most important factors to consider when selecting comparables are the size and the location of the subject and the comparable properties. The location is extremely important because it can have a tremendous effect on a property’s market value.

Adjustments
Since no two properties are exactly alike, adjustments to the comparables‘ sales prices will be made to account for dissimilar features and other factors that would affect value, including:

Age and condition of buildings;
Date of sale, if economic changes occur between the date of sale of a comparable and the date of the appraisal;
Location, since similar properties might differ in price from neighborhood to neighborhood;
Physical features, including lot size, landscaping, type and quality of construction, number and type of rooms, square feet of living space and whether or not a property has hardwood floors, a garage, kitchen upgrades, a fireplace, a pool, central air, etc. and
Terms and conditions of sale, such as if a property’s seller was under duress or if a property was sold between relatives (at a discounted price).

The market value estimate of the subject property will fall within the range formed by the adjusted sales prices of the comparables. Since some of the adjustments made to the sales prices of the comparables will be more subjective than others, weighted consideration is typically given to those comparables that had the least amount of adjustment.

Method 2 – Cost Approach

Toskana

Toskana

The cost approach can be used to estimate the value of properties that have been improved by one or more buildings. This method involves separate estimates of value for the building(s) and the land, taking into consideration depreciation. The estimates are added together to calculate the value for the entire improved property. The cost approach makes the assumption that a reasonable buyer would not pay more for an existing improved property than it would cost to buy a comparable lot and construct a building that is comparable in terms of desirability and usefulness. This approach is useful when the property being appraised is a type of property that is not frequently sold and is not an income-producing property. Examples include schools, churches, hospitals and government buildings.

Building Costs
Building costs can be estimated in several ways, including the square-foot method where the cost per square foot of a recently built comparable is multiplied by the number of square feet in the subject building; the unit-in-place method where costs are estimated based on the construction cost per unit of measure of the individual building components, including labor and materials and the quantity-survey method which estimates the quantities of raw materials that will be needed to replace the subject building, along with the current price of the materials and associated installation costs.

imageDepreciation
For appraisal purposes, depreciation refers to any condition that negatively affects the value of an improvement to real property, and takes into consideration:

Physical deterioration, including curable deterioration, such as painting and roof replacement and incurable deterioration, such as structural problems;
Functional obsolescence, which refers to physical or design features that are no longer considered desirable by property owners, such as low ceilings, outdated fixtures or homes with four bedrooms but only one bath and
Economic obsolescence, caused by factors that are external to the property, such as being located close to a noisy airport or polluting factory.

The cost approach for real estate valuation involves five basic steps:

Estimate the value of the land as if it were vacant and available to be put to its highest and best use, using the sales comparison approach since land cannot be depreciated.
Estimate the current cost of constructing the building(s) and site improvements.
Estimate the amount of depreciation of the improvements resulting from deterioration, functional obsolescence or economic obsolescence.
Deduct the depreciation from the estimated construction costs.
Add the estimated value of the land to the depreciated cost of the building(s) and site improvements to determine the total property value.
Method 3 – Income Capitalization Approach
The income approach is the third method of real estate valuation, and is based on the relationship between the rate of return an investor requires and the net income that a property produces. It is used to estimate the value of income-producing properties such as apartment complexes, office buildings and shopping centers. Appraisals using the income capitalization approach can be fairly straightforward when the subject property can be expected to have a future income, and when its expenses are predictable and steady.

London

London

Direct Capitalization
Appraisers will perform the following steps when using the direct capitalization approach:

Estimate the annual potential gross income;
Take into consideration vacancy and rent collection losses to determine the effective gross income;
Deduct annual operating expenses to calculate the annual net operating income;
Estimate the price that a typical investor would pay for the income produced by the particular type and class of property. This is accomplished by estimating the rate of return, or capitalization rate and
Apply the capitalization rate to the property’s annual net operating income to form an estimate of the property’s value.
Gross Income Multipliers
The gross income multiplier (GIM) method can be used to appraise other properties that are typically not purchased as income properties but that could be rented, such as one- and two-family homes. The GRM method relates the sales price of a property to its expected rental income. For residential properties, the gross monthly income is typically used; for commercial and industrial properties, the gross annual income would be used. The gross income multiplier method can be calculated as follows:

Kitzbühel

Kitzbühel

Sales Price / Rental Income = Gross Income Multiplier

Recent sales and rental data from at least three similar properties can be used to establish an accurate GIM. The GIM can then be applied to the estimated fair market rental of the subject property to determine its market value, which can be calculated as follows:

Rental Income X GIM = Estimated Market Value

Conclusion
Accurate real estate valuation is important to mortgage lenders, investors, insurers and buyers and sellers of real property. While appraisals are generally performed by skilled professionals, anyone involved in a real transaction can benefit from gaining a basic understanding of the different methods of real estate valuation.

Medizin, Forschung, Gesundheit

Gesunde Pflanzen

imageEs ist wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben: Sie spenden

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Sauerstoff, erhöhen die Luf

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

tfeuchtigkeit, reduzieren Staub und Schad- stoffe und wirken entspannend. Mit Grünpflanzen und Blumen lassen sich mehr Lebens- qualität, Freude und Gesundheit in die Wohnung, ins Büro oder in die Schule bringen. Da

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer  Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben... :-))

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben… :-))

sie Menschen in allen Lebenslagen erreichen, sind Pflanzen deshalb auch „ideale Gesundheitsförderer“.
Aber nicht nur in Innenräumen entfalten Pflan- zen eine positive Wirkung. Balkons, Terrassen und Gärten bieten Raum für Kreativität und Entspannung, die zur Pflege aufgewendete Ar- beit sorgt für regelmäßige Bewegung. Im verbauten Gebiet sind Parks und Naherholungsgebiete eine wichtige Quelle von Lebensfreude.

Wie das Beispiel am Fröhlerhof zeigt, können auch auf großen Plantagen gesunde Pflanzen und Früchte wunderbar naturnah angebaut werden.

Ein großer Landwirtschaftsbetrieb und gesunde, nachhaltig bewirtschaftete Plantagen harmonieren hier in vorzüglicher Weise.

Heidelbeeren stoppen Arteriosklerose

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

Heidelbeeren halten Blutgefäße frei und sauber. Bekannt ist, dass eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose senken kann. Praktisch wäre es nun aber, wenn man genau wüsste, welche Früchte oder imagewelche Gemüse denn in dieser Hinsicht besonders wirkungsvoll sind. Ein amerikanisches Forscher-Team hat sich dieser Thematik angenommen und hat als erstes die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) als Anti-Arteriosklerose-Frucht entdeckt.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln... :-)

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln… 🙂

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln... :-)

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln… 🙂

Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Medizinisches Forscherteam

Medizinisches Forscherteam

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

 

 

Otto Mauracher Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Gemeinde Buch in Tirol

Otto Mauracher Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Gemeinde Buch in Tirol

 

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

 

 

 

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter, Rechtsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer, Rita Winkler

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter, Rechtsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer, Rita Winkler

Lachnummer: Otto Mauracher soll sich besser um seine eigenen wirtschaftliche Situation kümmern anstatt erfolgreichen Projekten von Bürgern unnütze Ratschläge zu geben

Lachnummer: Otto Mauracher soll sich besser um seine eigenen wirtschaftliche Situation kümmern anstatt erfolgreichen Projekten von Bürgern unnütze Ratschläge zu geben

 

Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter lässt Otto Mauracher blass aussehen.

Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter lässt Otto Mauracher blass aussehen.

Buchautor Dr. Ausserladscheiter

Buchautor Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter setzt Heidelbeerwelten durch! Mauracher weinerlich...

Dr. Ausserladscheiter setzt Heidelbeerwelten durch! Mauracher weinerlich…

Dr. Ausserladscheiter siegreich. Otto Mauracher verliert Verfahren um Heidelbeerplantagen Fröhlerhof zur Gänze.

Dr. Ausserladscheiter siegreich. Otto Mauracher verliert Verfahren um Heidelbeerplantagen Fröhlerhof zur Gänze.

image

Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

 

 

Otto Mauracher hat Hundekot in Gemeinde Buch nicht im Griff

Otto Mauracher hat Hundekot in Gemeinde Buch nicht im Griff

 

Unzumutbare Zustände auf Gemeindewegen in Buch. Otto Mauracher hat die Situation nicht im Griff.

Unzumutbare Zustände auf Gemeindewegen in Buch. Otto Mauracher hat die Situation nicht im Griff. Hier die gefährlichen Zustände auf einem Kreuzungsbereich in der Gemeinde.

 

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter