Backstage Rapid Wien, Ernst Happel Stadion

 

Die Ruhe vor dem Sturm… Bald beginnt das Spiel

imageMit einer tollen Runde aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erlebten wir einen schönen Nachmittag und viele Einblicke in die Welt des Fußballs.

Trainerbank, Ernst Happel Stadion Wien

Trainerbank, Ernst Happel Stadion Wien

Wir bedanken uns beim gesamten Team sowie bei den Sponsoren.

Das Ernst-Happel-Stadion (bis 1992 Praterstadion, manchmal auch Wiener Stadion genannt) in Wien ist das größte Stadion Österreichs. Es fasst 50.865 Zuschauer und zählt zur Kategorie der Elitestadien. In ihm finden die Heimspiele der österreichischen Fußballnationalmannschaft und Europacup-Spiele der Wiener Clubs statt. Ferner werden zeitweise das ÖFB-Cup-Finale und die Wiener Stadt-Derbys im Ernst-Happel-Stadion ausgetragen. Das Stadion war Austragungsort von sieben Spielen (unter anderem des Finales) im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft 2008 und wurde im Hinblick auf das Turnier umfassend renoviert.

Eigentümer des Stadions ist die Stadt Wien (Magistratsabteilung 51 – Sportamt der Stadt Wien). Verwaltet wird es von der Wiener Stadthalle Betriebs- und Veranstaltungsgesellschaft, einem Unternehmen der Wien Holding.

 

Buchpräsentation im Bundeskanzleramt

 

Die Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter präsentierten ihr neues Buch „Vom Wiener Kongress zum Frieden in Europa“ im Bundeskanzleramt in Wien.

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HCB Görtschitztal Kärnten – Betroffene entschädigen

Die Sachverständigenkanzlei European Court Experts beraten in Entschädigungsfragen

Anbei Einschätzungen der HCB Auswirkungen von Greenpeace

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Wie giftig ist HCB wirklich?
HCB gehört zu den zwölf gefährlichsten Industriechemikalien überhaupt. Es kann u.a. Krebs auslösen, aber auch die Leber und das Hormonsystem beeinflussen. Es ist auch deswegen besonders gefährlich, weil es persistent (langlebig, schwer abbaubar) ist und sich in Organismen anreichern kann. Eine länger dauernde Aufnahme von jeweils geringen Mengen kann dabei problematischer sein als eine einmalige hohe Aufnahme.
Was könnten die gesundheitlichen Folgen im Görtschitztal sein?
Unmittelbare, akute Erkrankungen können aufgrund der gefundenen HCB-Konzentrationen ausgeschlossen werden.

Alle in den Fall involvierten Umweltmediziner und Krebsexperten gehen außerdem davon aus, dass die Gesamtmenge an HCB keinen Krebs verursachen kann. Die maximale Dauer der Aufnahme ist mit rund zweieinhalb Jahren – in Kombination mit den maximal gefundenen Konzentrationen in Lebensmitteln – dafür zu niedrig. Andere Auswirkungen, etwa auf den Stoffwechsel (Leber) oder das Hormonsystem, können jedoch noch nicht ausgeschlossen werden – dazu fehlen jedoch genauere Daten über die HCB-Aufnahme bzw. auch die Ergebnisse der Bluttests.

Der renommierte Umweltmediziner OA Assoz.-Prof. DI Dr. med. Hans-Peter Hutter warnt zudem vor psychischen Folgeerscheinungen für die Bevölkerung bedingt durch die extreme Stresssituation in Kombination mit (medialen) Verurteilungen.
Können Säuglinge trotzdem gestillt werden?
Zu dieser Frage erklärte Assoz.-Prof. Hans-Peter Hutter bei der Informations-Veranstaltung in Brückl, dass trotz möglicherweise leicht erhöhten HCB-Werten in der Muttermilch gestillt werden kann. Die Vorteile des Stillens für die Gesundheit des Kindes überwiegen bei weitem die eventuellen Nachteile durch höhere Belastung mit Pestizid-Rückständen. Nur bei – aus heutiger Sicht nicht zu erwartenden- extrem hohen HCB-Werten würde er davon abraten.

imageEine abschließende Beurteilung kann jedoch erst getroffen werden, wenn eine größere Anzahl an Muttermilch-Testergebnissen vorliegt.
Wie kontaminiert ist das Tal?
Welche Menge an HCB ins Zementwerk bzw. aus dem Zementwerk in die Umwelt gelangt sind, ist noch immer unklar. Die Schätzung des Landes Kärnten, dass knapp eine Tonne HCB ins Werk gelangt ist, hält Greenpeace für zu niedrig. Entgegen ursprünglichen Informationen wurden in der Deponie doch Fässer mit „Restinhalt“ an HCB gefunden, die in die Sondermüllverbrennungsanlage Simmering geschickt wurden.

Greenpeace schätzt daher, dass ein paar Tonnen HCB ins Werk gelangt sind, wie viel davon über die Schornstein entwichen ist, bleibt ebenfalls unklar. Wichtiger ist jedoch die Frage, wie stark Böden und Lebensmittel mit HCB belastet worden sind.

Nach Vorliegen aller Greenpeace-Testergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass zum Glück andere Umweltgifte keine große Gefahr darstellen. In allen Greenpeace-Milchproben wurden keine anderen Chlorkohlenwasserstoffe aus der Deponie gefunden. Diese haben offenbar den langen Weg vom Zementwerk in die Milch nicht überlebt.

Auch Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs und nicht-Dioxin-ähnliche PCBs wurden entweder nicht nachgewiesen oder sind in der Größenordnung der üblichen Hintergrundbelastung vorhanden.

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Blaukalk Deponie, Görtschitztal

Das Land Kärnten hat jedoch in Spinat und Zuckerhut Spuren von Quecksilber gefunden, in keiner der Greenpeace-Milchproben war es jedoch nachweisbar, und auch in allen anderen amtlichen Proben wurde Quecksilber bislang nicht gefunden. Es ist daher auch von keinem großen Quecksilber-Problem auszugehen.
Wie ist das Gift in die Umwelt gelangt?
Die Wietersdorfer Zementwerke haben bereits zugegeben, HCB-Emissionen verursacht zu haben. Das Unternehmen hatte den Auftrag von der Donau Chemie übernommen, den Inhalt der Giftmülldeponie in Brückl zu entsorgen. Diese besteht überwiegend aus Kalk („Blaukalk“), der als Ersatzrohstoff dienen hätte sollen, mit hochtoxischen Verunreinigungen, darunter HCB. Diese Chemieabfälle wurden bis 1981 auf der Brückl-Deponie abgelagert und stellen die gefährlichste Giftmülldeponie Österreichs dar.

Die Umweltgifte hätten bei 1000 Grad im Drehrohrofen des Zementwerkes zerstört werden sollen. Tatsächlich wurde der Blaukalk jedoch bei nur rund 400 Grad in den Ofen eingebracht. Dabei sind große Mengen der Gifte verdampft und über den Schornstein entwichen, anstatt zu verbrennen.

Besonders tragisch ist, dass die falsche Verwertung des Blaukalks über 2 ½ Jahre nicht bemerkt worden ist.

Zwischenzeitige Gerüchte, dass auch Bauern den belasteten Kalk als Dünger verwendet haben, wurden vom Land Kärnten bereits widerlegt.
Wer trägt die Verantwortung?
Der Verursacher der Verschmutzung sind nach derzeitigem Stand die Wietersdorfer Zementwerke. Diese haben auch bereits den Fehler eingestanden und sich bei der Bevölkerung entschuldigt sowie Schadenersatzzahlungen angekündigt bzw. zum Teil bereits geleistet (was ungewöhnlich ist für ein Unternehmen).

imageDie Kärntner Behörden tragen jedoch ebenfalls eine große Mitverantwortung. Es ist uns unverständlich, wieso der Firma im Jahr 2010 keine einzige spezifische Auflage für die Verwertung des Blaukalks erteilt worden ist (sprich keine Mengenbegrenzung, keine Messungen etc.). Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum die Behörden den Einsatz dieses Blaukalks bei zu niedriger Temperatur bei keiner einzigen Betriebskontrolle bemerkt hatten.

Die Tatsache, dass Teile der Behörden seit Frühling 2014 von HCB-Funden wussten und keine ausreichenden Maßnahmen gesetzt haben, hat dazu beigetragen, dass das Problem noch größer geworden ist.
Was soll mit dem noch vorhandenen Giftmüll auf der Deponie in Brückl passieren?
Die Errichtung einer dauerhaften, modernen Giftmülldeponie in Brückl stellt für Greenpeace keine Lösung dar, da es keine Garantie geben kann, dass die Deponie für die nächsten Generationen sicher ist.

Um HCB zu zerstören, braucht es jedenfalls Temperaturen von über 900 Grad, je mehr desto besser.

Eine Entsorgung des gesamten Deponieinhaltes in der Sondermüllverbrennungsanlage in Wien-Simmering ist ebenfalls keine Lösung, da der Kalkschlamm nicht brennt und daher von einer Tonne Kalkschlamm, die „verbrannt“ wird, am Ende wieder rund 999 Kilo Abfall übrigbleiben. Simmering ist daher nur eine Lösung für die stark belasteten Kalkschlammteile der Deponie.

Nach derzeitigem Wissensstand könnte ein Zementwerk auf dem modernsten Stand der (Umwelt)technik imstande sein, tatsächlich HCB zu zerstören. Mindestvoraussetzungen dafür sind, dass das Material direkt in die heiße Brennkammer eingebracht werden kann, und es eine zusätzliche heiße Abgasreinigung gibt (z.B. Nachverbrennung der Abgase).

Beide Voraussetzungen sind in Wietersdorf derzeit nicht vorhanden.

Wenn es Zementwerke gibt, die diese Voraussetzungen erfüllen, könnte Greenpeace einem strengstens behördlich und öffentlich überwachten Verwertungsversuch zustimmen, bei dem HCB mit der besten verfügbaren Analysemethode im Rauchgas gemessen wird.

Theoretisch könnte natürlich auch w&p in Wietersdorf massiv investieren und imstande sein, das Material ökologisch verträglich zu verwerten. Angesichts der Geschichte dieses Tals würde Greenpeace jedoch dafür eine Zustimmung der Bevölkerung als Voraussetzung erachten!

Die Transportkosten des Deponiematerials in ein anderes Bundesland dürfen bei der Entscheidung keine Rolle spielen!
Was soll mit den HCB-belasteten Futtermitteln geschehen?
Um HCB zu zerstören, braucht es sehr hohe Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius. Das Land Kärnten hat noch keine konkrete Lösung gefunden und lässt das Futtermittel daher zwischenlagern. Wenn die Zwischenlagerung derart erfolgt, dass kein Futtermittelstaub entweichen kann, stellt sie auch kein Problem dar.

Am wahrscheinlichsten ist eine Entsorgung in einer geeigneten Verbrennungsanlage. Die Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering als einzige derartige Anlage in Österreich wird vermutlich aus Kapazitätsgründen nicht imstande sein, die 40.000 Tonnen Futtermittel zu verbrennen.

Aus Greenpeace-Sicht muss dafür eine Verbrennungsanlage mit zwei unabhängigen heißen Zonen (also z.B. heiße Brennkammer und heiße Rauchgasnachverbrennung) und einer Rauchgasreinigung nach dem neuesten Stand der Technik gefunden werden. In jedem Fall muss vorab ein streng überwachter Verbrennungsversuch mit umfassenden HCB-Messungen in Rauchgas, Asche und Filterkuchen durchgeführt werden. Die maximal tolerierbare HCB-Emission im Rauchgas sollte sich an den Emissionen der Sondermüllverbrennungsanlage Wien-Simmering orientieren (ca. 1 Nanometer pro Kubikmeter Abgas).
Gibt es Grenzwerte für HCB? Wie sicher sind diese?
Es gibt einen Grenzwert für HCB in Milch. Dieser beträgt 10 Mikrogramm pro kg Rohmilch, gerechnet auf 4 % Fett. Dieser Grenzwert legt fest, bis zu welcher Konzentration Milch verkauft werden darf.

Aufgrund der Giftigkeit von HCB ist dieser Grenzwert jedoch nicht 100 % sicher. Vor allem eine oftmalige Aufnahme von HCB stellt ein Risiko dar, während bei gelegentlicher Aufnahme von Milchprodukten mit leichten HCB-Rückständen ein geringeres Risiko ausgeht.

Generell gilt, dass Kinder, Schwangere und stillende Frauen besonders gefährdet sind.

Auch für Fleischwaren und andere fetthaltige Lebensmittel gibt es jeweils verschiedene Grenzwerte.
Darf ich Milchprodukte aus der Gegend konsumieren?
Derzeit gibt es keine Milchprodukte aus dem Görtschitztal zu kaufen. Es besteht die Hoffnung, dass die Heuernte 2015 wieder in Ordnung ist und in Folge auch die Milchvermarktung wieder aufgenommen werden kann. Klarheit darüber wird es jedoch erst im Laufe der nächsten Monate geben.
Wurde das Gift von den Menschen aufgenommen?
Grundsätzlich kann HCB vom Menschen aufgenommen werden. In welcher Menge das in Kärnten passiert ist, wissen wir noch nicht. Die Behörden führen bereits Blutuntersuchungen durch, um Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen.
Sind Bluttests sinnvoll?

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

European Court Experts, International tätige Sachverständigenkanzlei Dr. Ausserladscheiter

Greenpeace hält Bluttests für sinnvoll. Es muss jedoch jeder Mensch für sich entscheiden, ob man Sicherheit haben will oder lieber mit einer gewissen Ungewissheit leben möchte. Grundsätzlich ist es wichtig, über Bluttests rasch Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung zu bekommen. Besonders relevant ist es, rasch Klarheit zu bekommen, ob Kleinkinder einer erhöhten Belastung ausgesetzt worden sind – denn diese trinken pro kg Körpergewicht üblicherweise viel mehr Milch als Erwachsene.
Was bedeutet der Referenzwert, der in Zusammenhang mit Blutproben genannt wird?
Vereinfacht gesagt: Der Referenzwert ist jener Wert, der von 95% der Allgemeinbevölkerung unterschritten wird.

Der Begriff Grenzwert ist in diesem Zusammenhang nicht richtig. Der Referenzwert ist ein statistisch ermittelter Wert, der die Grundbelastung kennzeichnet und herangezogen wird um Messwerte von Einzelpersonen oder Personengruppen als „erhöht“ oder „nicht erhöht“ einzustufen. Er dient zur Beurteilung, ob Personen oder Personengruppen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung mit einem Schadstoff besonders stark belastet sind. Eine umweltmedizinische-toxikologische Bewertung von Belastungssituationen ist anhand von Referenzwerten nicht möglich. Eine Überschreitung des Referenzwertes bedeutet nicht automanisch eine Gesundheitsgefahr, ebenso wie eine Unterschreitung des Wertes nicht beweist, dass die Gefahr ausgeschlossen ist.
Was soll man tun, wenn die HCB-Werte im Blut erhöht sind?
HCB kann nach derzeitigem Wissensstand nicht aus dem Blut herausgefiltert werden. Es baut sich jedoch über die Jahre langsam ab, wenn kein neues HCB dazu kommt. Bei erhöhten HCB-Werten wäre es daher sinnvoll, auf die Aufnahme von Lebensmitteln, die geringe Spuren an HCB enthalten können, zu verzichten. Kürbiskernöl enthält zum Beispiel HCB-Spuren aufgrund von Pestizid-Resten im Boden. Darüber hinaus wäre es insgesamt sinnvoll, bei erhöhten HCB-Werten die mögliche Aufnahme von zusätzlichen Risiko-Chemikalien aller Art zu reduzieren (z.B. nur mehr Bio-Gemüse und –Obst essen).

Wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass tatsächlich besonders hohe HCB-Konzentrationen im Blut gefunden werden, wären medizinische Vorsorgeuntersuchungen zu empfehlen.
Wie sieht es mit der Abbaubarkeit von HCB in der Umwelt und im Körper aus?
HCB ist schwer abbaubar. Im Boden geht die Wissenschaft von einer Halbwertszeit von ca. 20 Jahren aus, das heißt, dass in 20 Jahren die Hälfte abgebaut ist.

Auch im Körper ist HCB schlecht, jedoch vermutlich besser als im Boden, abbaubar. Ein Abbau kann jedenfalls erst einsetzen, wenn keine Neuaufnahme mehr erfolgt. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass ein Abbau viele Jahre dauert. Es mangelt hier leider an wissenschaftlichen Untersuchungen, um verlässlichere Angaben zu machen. Eine wirkvolle „Entgiftungsmethode“ ist nicht bekannt.
Welche Tests hat Greenpeace durchgeführt? Worauf wurde getestet?
Greenpeace hat insgesamt zehn Milchprodukte mit Milch aus der betroffenen Region untersuchen lassen. Außer HCB wurde dabei auf folgende Umweltgifte untersucht: Quecksilber, Dioxine, Dioxin-ähnliche PCBs, PCBs (Polychlorierte Biphenyle) sowie 16 andere chlorierte Kohlenwasserstoffe (=Inhalt der Giftmülldeponie).

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts, CEO Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dabei stellte sich heraus, dass HCB eindeutig das Hauptproblem darstellt. Mit Ausnahme der PCBs waren die anderen Chemikalien nicht nachweisbar. Die Konzentration der PCBs war im Bereich der üblichen Hintergrundbelastung.
Die HCB-Ergebnisse im Detail
Sonnenalm Frischmilch mit Ablaufdatum 4.12. enthielt 0,021 mg/kg HCB. Das ist rund das Doppelte des Grenzwertes.

Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 5.12. enthielt 0,065 mg/kg HCB. Dies ist eine Grenzwertüberschreitung um 10 % (bei gemessenem Fettgehalt von 24 %) Sonnenalm Bröseltopfen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 7.12. enthielt 0,027 mg/kg HCB. Der gleiche Wert wurde in der Probe mit MHD 2.9.2014 gefunden.

Sonnenalm-Gervais enthielt 0,023 mg/kg HCB. Dies sind bei 12 % Fett rund 75 % des Grenzwertes.

Zwei Rohmilchproben aus Klein St. Paul waren mit 0,035 bzw. 0,027 mg/kg HCB belastet. Beide Proben liegen damit deutlich über dem Grenzwert.

In zwei Schärdinger-Produkten aus dem Werk Klagenfurt (Erdbeertraum und Vanilletraum) war HCB jeweils nicht nachweisbar.

Zusätzlich hat Greenpeace Kürbiskerne aus einem Hausgarten in Wieting testen lassen. Gefunden wurden 0,021 mg/kg HCB, das ist etwas weniger als die Hälfte des Grenzwertes.

In einem Maiwipfelsirup vom Mai 2013 konnte kein HCB nachgewiesen werden, ebenso in einer circa ein Jahr alten Hirschsalami.
Gibt es vergleichbare Fälle in Österreich?
Kontaminierten Blaukalk gibt es unseres Wissens nach in dieser Menge nur in Brückl. Es ist jedoch gängige Praxis, dass alle Zementwerke viele verschiedene gefährliche bzw. problematische Abfälle übernehmen. Derzeit hat niemand einen Überblick über alle Abfallströme und mögliche Emissionen.

Es braucht hier eine umfangreiche Datenerhebung durch alle betroffenen Behörden (Zementwerke gibt es nach unserem Wissensstand in allen Bundesländern außer Wien, Burgenland und Vorarlberg).

Auch das Zementwerk in Wopfing (NÖ) hat ein paar Tausend Tonnen des HCB-hältigen Blaukalks verwertet. Nach den uns vorliegenden Informationen erfolgte dies jedoch mit anderer – besserer – Technologie. Nach Bekanntwerden des HBC-Skandals wurde der Einsatz auch in NÖ gestoppt.
Wo kann auf HCB getestet werden?
HCB in Milchprodukten kann zum Beispiel von der AGESoder der LVA gemessen werden. Auch das Umweltbundesamt kann diese Untersuchungen durchführen. Bei der LVA kostet eine Analyse 183 EUR, die Kosten anderer Labors liegen uns derzeit nicht vor.
Welche Lebensmittel können belastet sein?
HCB ist fettlöslich und kaum wasserlöslich. Daher sind fetthaltige Lebensmittel wie Milch und Fleisch von Heu-fressenden Tieren (Kühe, Wild, Hirsch) besonders betroffen. Da Schweine kaum Heu fressen, ist eine relevante Belastung von Görtschitztaler Schweinen unwahrscheinlich.

Ölpflanzen (Raps, Sonnenblumen, Soja, Kürbis) werden unseres Wissens nach in der betroffenen Region kaum angebaut.

Wässriges Gemüse oder Wasser ist kaum mit HCB belastet. Es besteht jedoch die (geringe) Gefahr, dass noch andere Umweltgifte darin gefunden werden (z.B. Quecksilber im Spinat).

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Presse: Heidelbeerkaiser auf Erfolgskurs

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Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

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Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

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Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

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Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,-- aus Gemeindekassa.

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Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

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Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

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Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

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FORSCHUNGSPROJEKT

 

 

 

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Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

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Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

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European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

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Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

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European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

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Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Medien schmunzeln... Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

Medien schmunzeln… Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

HEIDELBEERPLANTAGEN UND GESTÜT FRÖHLERHOF,

European Court Experts

European Court Experts

TIROL/AUSTRIA

 

 

 

 

 

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion,Heidelbeerplantagen

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion, Heidelbeerplantagen

Internationales Agrarforum Brüssel. Fischler und Ausserladscheiter

Internationales Agrarforum Brüssel.
Fischler und Ausserladscheiter

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Forschung und Gesundheit

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof
Forschung und Gesundheit

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof Heidelbeerplantagen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof
Heidelbeerplantagen

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung. Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung.
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

 

 

 

 

 

 

European Court Experts presents

European Court Experts presents

 

Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

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Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

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Internationale Wirtschaftspolitik

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

 

 

Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

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Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

 

EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

 

Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

 

 

 

Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

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Fröhlerhof auf Erfolgstour

Fröhlerhof auf Erfolgstour

European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

 

 

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

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Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

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Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren und Verleger:
Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

 

 

 

 

 

 

 

FORSCHUNG, GESUNDHEIT und imageINNOVATION. FRÖHLERHOF AUSTRIA

Europäische Agrarpolitik, Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

Europäische Agrarpolitik,
Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

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Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

 

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

NEWS DEUTSCHLAND: Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

NEWS DEUTSCHLAND:
Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

 

Gestüt Fröhlerhof. Dr. Johannes Ausserladscheiter EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Gestüt Fröhlerhof.
Dr. Johannes Ausserladscheiter
EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

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Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel
Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Austria

Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria