Enteignung im Namen des Hochwasserschutzes – Eine Herausforderung für die Betroffenen

Aufgrund der Überflutungen und Hochwässer der letzten Jahre, die in vielen Gebieten Österreichs verheerende Schäden angerichtet haben, ist Thema Hochwasserschutz heute von besonderer Aktualität und Brisanz.

EU Konsulent  und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, Wirtschaftsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter, Wirtschaftsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer

Die Richtlinie 2007/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken, die mit einer Novelle des Wasserrechtsgesetzes (WRG) in Österreich umgesetzt wurde, verpflichtet die Mitgliedstaaten der EU, Planungen für den Bereich Hochwasserschutz aufzustellen. Dies soll durch Hochwasserrisikomanagementpläne erfolgen, die bis 22.12.2015 zu erstellen sind.

Ein wesentlicher Kernpunkt dieser Hochwasserrisikomanagementpläne ist die Schaffung von sogenannten Retentionsräumen (Hochwasser-Abflussgebiete und Rückhalteräume).

Die Schaffung neuer Retentionsräume erfolgt vielfach dadurch, dass auf den betroffenen Liegenschaften Zwangsrechte eingeräumt werden, die den Liegenschaftseigentümer umfassende Duldungspflichten und Beschränkungen der Nutzungsmöglichkeiten auferlegen. Solche Zwangsrechte können Ausmaße erreichen, die faktisch einer Enteignung sehr nahekommen. Eine mögliche zukünftige Umwidmung in Bauland wird durch solche Maßnahmen freilich ausgeschlossen.

Zwar ist im Fall der Einräumung von Zwangsrechten eine Entschädigung vorgesehen, dabei ist allerdings nicht immer mit 100%iger Sicherheit gewährleistet, dass sämtliche Nachteile auch tatsächlich zur Gänze entschädigt werden. In verschiedenen Bundesländern sind teils unterschiedliche Ansätze und Herangehensweise erkennbar wie Entschädigungsbeträge ermitteln werden. In manchen Bundesländern wird der erwartete Ernteausfall ersetzt während für die Einräumung der Zwangsrechte selbst keine gesonderte Entschädigung gewährt wird. In anderen Bundesländern wird für die Einräumung von Zwangsrechte eine Entschädigung gewährt, die im Verhältnis zum Verkehrswert der betroffenen Fläche im Zeitpunkt der Zwangsrechtseinräumung bemessen wird. Darüber hinaus wird im konkreten Schadensfall, also im Fall der Überflutung des Retentionsraumes im Zuge eines Hochwassers der konkret entstandene Schaden ersetzt.

imageGerade bei Flächen, die landwirtschaftlich genutzt werden, stellt die Ermittlung angemessener Entschädigungsbeträge jedoch eine besondere Herausforderung dar, vor allem, wenn die Flächen nicht zur Gänze enteignet, sondern mit der Einräumung von Zwangsrechten belastet werden. Einerseits ist der aus dem Zwangsrecht an sich erwachsende Nachteil zu bewerten, andererseits ist der zukünftig durch landwirtschaftliche Nutzung erzielbare Ertrag schon für sich allein mit Unsicherheiten behaftet. Diese Unwägbarkeiten fallen umso mehr ins Gewicht, als die betroffenen landwirtschaftlichen Flächen vielfach die Existenzgrundlage der jeweiligen Land- und Forstwirte darstellen.

Zugegebenermaßen ist der Hochwasserschutz eine hoch komplexe sowie verantwortungsvolle Aufgabe. Wenige andere Gebiete sind durch eine solche Verzahnung verschiedenster rechtlicher sowie anderer Materien und einer komplexen Kompetenzverteilungen zwischen Bund und Ländern gekennzeichnet (multidisziplinärer Planungsansatz, Raumplanung, Baurecht und Katastrophenschutz, etc). Es sind eine Vielzahl von teils widerstreitenden Interessensphären (zB Interessen der Transport- und Verkehrswirtschaft, Energiewirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Erholungs- und Freizeitwirtschaft, des Umwelt- und Naturschutzes, des Ortsbild- und Landschaftsschutzes und der nachhaltigen Sicherung bedrohter aquatischer sowie terrestrischer Lebensräume, etc) zu berücksichtigen.

Oftmals sehen sich Betroffenen mit einer Vielzahl von Behörden und Sachverständigen konfrontiert, denen primäres Ziel der Hochwasserschutz im allgemeinen, öffentlichen Interesse ist. Dabei dürfen aber die Interessen der betroffenen Grundeigentümer nicht in ungebührlicher Weise beschnitten werden.

Ein umfassender Schutz der Betroffenen vor unzulässigen Zwangsmaßnahmen bzw unzureichenden Entschädigungen kann nur durch eine möglichst frühzeitige Einbindung qualifizierter eigener Berater sichergestellt werden. Dafür ist ein eingespieltes Team aus Sachverständigen aus den im konkreten Fall betroffenen (interdisziplinären) Bereichen und einem spezialisierten Rechtsbeistand unabdingbar. Nur durch ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen Sachverständigen/Privatgutachter und Rechtsanwalt kann den Behörden mit deren Sachverständigen auf gleicher Argumentationsebene begegnet werden.

EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter – European Court Experts/Brüssel, Wien sowie Rechtsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer – Kanzlei Umfahrer Wien, beraten regelmäßig Betroffene in Entschädigungsfragen.

www.europeancourtexperts.eu
www.umfahrer.com

 

MEDIENBERICHTE:

 

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HCB – Millionenschäden in Kärnten

 

Eine Chronologie der Ereignisse:

Am 26. November wird bekannt, dass im Görtschitztal in Tierfutter und Milch giftiges Hexachlorbenzol (HCB) gefunden worden. Bald gibt es eine heftige Diskussion darüber, wer wann was wusste. Auch die Zukunft der Deponie Brückl, wo der HCB-hältige Blaukalk gelagert wird, steht zur Debatte.

26. November: Agrarlandesrat Christian Benger (ÖVP) lädt zu einer Pressekonferenz und gibt bekannt, dass HCB in Milch und Futter gefund

European Court Experts stellen Schäden fest. Millionenklagen erwartet

European Court Experts stellen Schäden fest. Millionenklagen erwartet

en worden sei. Zunächst heißt es, das Gift sei durch „Emissionen

ungeklärter Herkunft“ in die Luft gelangt. 35 Betriebe seien betroffen, so Benger. Umweltlandesrat Rolf Holub (Grüne) sagt, man habe bereits Ende September davon erfahren und alle Maßnahmen eingeleitet. Die Molkereien der Region sagen, ihre Produkte seien nicht betroffen – mehr dazu in Umweltgift in Milch und Futtermitteln.

Deponiekalk als Ersatzrohstoff
Unter Blaukalk versteht man laut Hartwig Kraiger von GWU Salzburg den Rückstand von Karbidkalk, der durch die Beimengung von Wasser Acetylengas freisetzt. Blaukalk sei an sich harmlos. Die Blaukalke in Brückl seien aber mit verschiedenen Chemikalien verunreinigt, darunter Hexachlorbenzol.

27. November: Es wird bekannt, dass das Gift HCB vermutlich von den Wietersdorfer und Peggauer Zementwerken in Brückl stammt. Dort werden belastete Blaukalke der Donau Chemie AG verbrannt. Die Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf. Laut Donau Chemie verbrennt HCB rückstandslos bei Temperaturen von mindestens 800 Grad. Wietersdorfer habe im Oktober von der Kontamination erfahren, heißt es. Am 7. November ist die Verbrennung eingestellt worden.

Die Affäre lässt die Wogen in der Politik hochgehen. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) soll überhaupt erst am Tag der Pressekonferenz von dem Problem erfahren haben. Die Opposition verlangt Aufklärung. Die Bevölkerung reagiert verunsichert, denn nun werden auch Proben von Hausgärten gezogen. Für die Fragen besorgter Bürger – etwa, ob man Obst und Gemüse, das im Sommer eingekocht wurde, noch essen darf – wird eine Hotline eingerichtet.

Blaukalk ist an sich harmlos. Durch andere Giftstoffe wie HCB ist er auf der Deponie der Donau Chemie AG aber vermischt und damit zu Sondermüll geworden.

 

Landwirtschaft ist mit bislang unabsehbaren Folgen betroffen. European Court Experts stellen Schäden fest.

Landwirtschaft ist mit bislang unabsehbaren Folgen betroffen. European Court Experts stellen Schäden fest.

28. November: Greenpeace übt massive Kritik an den Kärntner Behörden, weil die Abgase der Verbrennung des Blaukalks nicht auf HCB getestet worden sind. Es hätte allen klar sein müssen, dass HCB emittiert wurde. Holub legt noch nach und vermutet weitere Emittenten neben den Zementwerken. Denn HCB entstehe auch bei unvollständiger Verbrennung beim Hausbrand. Eine Sonderprüfung wird angekündigt. Es wird bekanntgegeben, dass getestete Milch frei von HCB sei, nur Futtermittel seien belastet, und zwar in acht Fällen. Das Futter wird vernichtet.

29. November: Die Wietersdorfer Zementwerke geben bekannt, dass der Blaukalk vermutlich mit zu geringer Temperatur verbrannt worden sei und es so zur Kontamination der Luft gekommen sei. Die Abgase seien nie auf HCB getestet worden. In den Vorschriften sei diese Messung nicht angeführt gewesen. Landwirtschaftskammer-Präsident Johann Mößler sagt, der Verursacher solle den Schaden tragen.

30. November: Der Ruf nach einem Untersuchungsausschuss zur Affäre wird lauter. Es wird versichert, dass Bodenproben unauffällig gewesen seien.

1. Dezember: Die Regierungsparteien treffen sich zu einem Krisengespräch. Laut Landeshauptmann Kaiser gibt es keine aktuelle Belastung in der Luft und keine Gefährdung in Wasser, Boden oder Milch. Die Volksanwaltschaft kündigt eine Prüfung an.

2. Dezember: Der Kärntner Landtag beschließt einen Untersuchungsausschuss zum Umweltskandal unter Vorsitz des BZÖ. 34 Höfe dürfen ihre Milch wieder verkaufen, 13 bleiben unter Beobachtung. Obst- und Gemüseproben seien bisher unbedenklich, heißt es. Umweltlandesrat Holub sagt, es gebe Hinweise auf einen Schwarzhandel mit Blaukalk. Die Donau Chemie sagt, Blaukalk werde als Dünger verkauft, er stamme aber aus einer unbelasteten Deponie.

3. Dezember: Die Geschäftsführung der Wietersdorfer und Peggauer Zementwerke sagt, man habe die Emissionen minimieren und optimieren wollen, dabei sei aber der HCB-Wert gestiegen. Die Futtermittelkontrollen beginnen bei den Betrieben, die erhöhte Werte aufgewiesen haben.

4. Dezember: Die Landessanitätsdirektion empfiehlt, weiterhin keine Milch oder andere Produkte aus der Region zu konsumieren.

5. Dezember: Bei einer Bürgerinformation, zu der die Wietersdorfer Zementwerke einladen, kommt es zu Tumulten, als mehr Menschen in den Saal wollen, als möglich ist. Wietersdorfer entschuldigt sich. Die Wirtschaftskammer schlägt vor, einen Fonds für die Geschädigten einzurichten. Greenpeace fordert, auch auf Chlorwasserstoffe in der Region zu testen. Die Umweltschutzorganisation gibt bekannt, dass bei eigenen Tests sehr wohl belastete Produkte im Handel gefunden worden seien, konkret Topfen und Milch der Marke Sonnenalm – mehr dazu in HCB-Skandal: Tumulte bei Bürgerversammlung.

6. Dezember: Der Betrieb Sonnenalm, in dessen Milch- und Topfenprodukten im Handel überhöhte HCB-Werte gemessen worden sind, stellt die Produktion vorläufig ein. Auch verseuchtes Fleisch wird gefunden, und zwar von Rind, Schwein und Rotwild aus der Region.

8. Dezember: Die Landesregierung beruft eine Sondersitzung ein. Man will auf die zunehmende Kritik am Krisenmanagement mit einer Informationsoffensive reagieren. Die Warnung vor Konsum von Lebensmitteln aus dem Görtschitztal bleibt aufrecht. Die Bevölkerung soll auf freiwilliger Basis Bluttests durchführen lassen, auch Muttermilch soll getestet werden, weil sich HCB in Fett einlagert.

9. Dezember: Das Umweltbundesamt gibt leichte Entwarnung, laut vorliegenden Daten sei die Gefahr für die Bevölkerung nicht so groß. Umweltexperten sagen, durch die Verwendung von HCB als Beizmittel gebe es in ganz Österreich historische Belastungen aus früheren Jahrzehnten. Die Übertragung durch die Luft wie in Kärnten sei aber einzigartig – mehr dazu in HCB nicht nur im Görtschitztal.

10. Dezember: Es wird bekanntgegeben, dass der HCB-U-Ausschuss des Kärntner Landtags am 16. Dezember starten soll. Wilhelm Korak (BZÖ) wird den Vorsitz führen, er ist gebürtiger Görtschitztaler und will die Sitzungen „objektiv und transparent“ führen und nicht zu einem Tribunal machen. Umweltlandesrat Holub kritisiert Agrarlandesrat Benger in der ZIB2, weil dieser als Erster die Öffentlichkeit informiert hat, ohne sich mit den Regierungskollegen abzustimmen.

In der Butter eines Direktvermarktes wird ein erhöhter Wert von HCB gemessen. Der Bauer muss die Produkte vernichten und seine Kunden verständigen – mehr dazu in HCB bei bäuerlichem Direktvermarkter. Die Wietersdorfer Zementwerke, die bereits eingeräumt haben, für die HCB-Belastung im Görtschitztal zumindest mitverantwortlich zu sein, sagen nun, man habe sich genau an die Bescheide gehalten. Das Land hält dagegen: Es habe bei der Blaukalkverbrennung Fehler gegeben. Der Bescheid sei eindeutig – mehr dazu in HCB: Kehrtwende bei Wietersdorfer.

Massive gesundheitliche Gefährdung  wirkt sich auch auf Tourismus, Gastronomie und die gesamte Wirtschaft aus

Massive gesundheitliche Gefährdung wirkt sich auch auf Tourismus, Gastronomie und die gesamte Wirtschaft aus

11. Dezember: Nach der Informationsveranstaltung für die betroffenen Bauern am Tag davor sind für sie noch viele Fragen offen, vor allem die Frage, wer für Schadenersatzzahlungen aufkommen soll. Derzeit zahlen die Wietersdorfer Zementwerke Ersatzfutter und Ersatz für kontaminierte Milch. Die FPÖ erhebt schwere Vorwürfe, die HCB-Werte seien schon im Jahr 2013 bekannt gewesen. Die Vermarktungsgesellschaft BVG sagt aber, es seien Fleischproben aus mehreren Bundesländern gemischt worden. Man könne also nicht sagen, ob das Fleisch aus Kärnten sei.

Aber auch die Bundesagentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat bereits Ende März in mehreren Lebensmittelproben aus dem Görtschitztal Überschreitungen der Grenzwerte für HCB festgestellt. Öffentlich sind diese Zahlen damals aber nicht geworden. Denn da es keine Grenzwerte für verarbeitete Lebensmittel wie Topfen gibt, sondern nur für Rohmilch, hat die Lebensmittelaufsicht die Werte zurückgerechnet, somit hat sich dann keine Überschreitung mehr ergeben.

Ex-ÖVP-Umweltlandesrat Wolfgang Waldner sagt, er habe von den Überschreitungen gewusst, die Lage sei aber nicht dramatisch dargestellt worden. Er sei dann aus der Regierung ausgeschieden und habe seinen Nachfolger darüber nicht informiert – mehr dazu in HCB: Grenzwertüberschreitung seit März bekannt. Die Beratungsgespräche in der Region starten, es wird erhoben, ob und wie viele Bluttests nötig sind. Die Tests erfolgen auf freiwilliger Basis, Vorrang haben Schwangere und Stillende.

12. Dezember: Landeshauptmann Kaiser sagt, alles sei gesetzlich in Ordnung gewesen, man sei aber „klüger“ geworden, was die Informationspolitik betreffe – mehr dazu in Kaiser zu HCB: Sind „klüger“ geworden.

Alfred Dutzler, der Leiter der Lebensmittelaufsicht Kärnten, sagt, er habe das Gesundheitsministerium im Juni informiert. Offenbar wolle man dort mit der Sache nichts zu tun haben.

12. Dezember: Knapp 1.000 Bewohner des Görtschitztals nahmen an den ersten beiden Informationsveranstaltungen des Landes in Brückl und Klein St. Paul teil. Die Umweltexperten versicherten dabei den Bewohnern: die Dosis mache das Gift. Das Hexachlorbenzol sei in zu geringen Dosen im Görtschitztal gemessen worden, um die Gesundheit zu gefährden. Dennoch bleibt das Verbot, keine Lebensmittel aus dem Görtschitztal zu essen, aufrecht – mehr dazu in HCB: Experten orten keine Gesundheitsgefährdung

13. Dezember: Eine Entwarnung in Sachen Hexachlorbenzol (HCB) im Görtschitztal kommt für die Umweltschutzorganisation Greenpeace zu früh. Sie mahnt weiter zur Vorsicht, lobt aber die Informationspolitik der Landesregierung in den vergangenen Tagen – mehr dazu in HCB: Greenpeace rät weiter zu Vorsicht.

14. Dezember: Wegen des HCB-Skandals sind nicht nur die Wietersdorfer Zementwerke, sondern auch die Abteilungen der Landesregierung sowie die Dreierkoalition mit massiven Vorwürfen konfrontiert. Politologe Peter Filzmaier analysierte mögliche Folgen für die Politik – mehr dazu in Politische Folgen des HCB-Skandals.

Die Grünen wollen nach dem Auffliegen der HCB-Affäre im Görtschitztal mittelfristig umfassende Konsequenzen auf behördlicher Ebene sehen. Die Genehmigung und Kontrolle von potenziell gefährlichen Industrieanlagen sollten in einem Verfahren bzw. bei einer Behörde konzentriert werden – mehr dazu in HCB: Grüne fordern einheitliches Anlagerecht.

15. Dezember: In einer Spinat- und einer Salatprobe aus einem Hausgarten in unmittelbarer Nähe des Zementwerks werden Spuren von Quecksilber gefunden. Das Gemüse wurde entsorgt, obwohl es für Gemüse keine Grenzwerte gibt. Das Land rät Betroffenen, Gemüse nicht auf den Kompost zu werfen, sondern in den Hausmüll und weiterhin keine selbst angebauten Obst- und Gemüseprodukte zu essen, bis die Ergebnisse der Proben feststehen.

Landeshauptmann Peter Kaiser sagt, er setzt weiterhin auf Transparenz und damit auf den U-Ausschuss, der am 16. Dezember startet.

16. Dezember: Die Landesregierung entzieht den Wietersdorfer Zementwerken per Bescheid die Genehmigung für die Verarbeitung von mit HCB belastetem Blaukalk – mehr dazu in HCB: Genehmigung für Blaukalk entzogen. Erstmals treffen auch die Mitglieder des HCB-U-Ausschusses erstmals zusammen. Rechtsbeistand wird der frühere Leiter der Staatsanwaltschaft, Dietmar Pacheiner – mehr dazu in HCB-U-Ausschuss trat zusammen. Die Grünen kritisieren Bescheid und Kontrolle der Kalkbrennung im Wietersdorfer Zementwerk. Es habe auch keinen Probebetrieb gegeben, die Messung von HCB war nicht verordnet. Das Genehmigungsverfahren für die Brennung des Deponiekalks habe nur sechs Wochen gedauert – mehr dazu in Grüne zu HCB: Kaum Auflagen für Zementwerk.

17. Dezember: Der Geschäftsführer der Kärntnermilch in Spittal, Helmut Petschar sagt, die Kunden seinen verunsichert, die Wirtschaft leide unter dem HCB-Skandal. Die Kärntnermilch verarbeitet keine Milch aus dem Görtschitztal, aber es gebe dennoch einen massiven Imageschaden.

Im Bereich der Giftkalkdeponie Brückl werden verstärkt Wasserproben der Gurk genommen. Greenpeace testet erneut Milchprodukte, alle negativ auf HCB, Quecksilber und Chlorkohlenwasserstoffe.

Die Wietersdorfer und Peggauer Zementwerke kündigen an, gegen den Verbotsbescheid, die Kalkbrennung betreffend, zu berufen. Es gehe aber nicht um einer weitere Brennung des verseuchten Blaukalks, sondern um rechtliche Details, wird betont – mehr dazu in Wasserproben neben Giftkalkdeponie ausgeweitet

Die Landwirtschaftskammer übt in ihrer Vollversammlung Kritik, auch an den Medien. Bauern seien die Leidtragenden und nicht die Verursacher. Ein vorgeschlagener interner U-Ausschuss wurde aber abgelehnt. Man fordert die Aufstockung des Soforthilfefonds.

Eine Klagenfurter Anwaltskanzlei bietet eine Reihe von Informationsveranstaltungen für HCB-Betroffene an. Man erteile kostenlos Auskunft, will die Aktion aber nicht als Kundengewinnung verstanden wissen.

18. Dezember: Für Aufregung sorgt ein Auszug aus dem österreichischen Krebsregister – im Zusammenhang mit dem HCB-Skandal. Die Krebsrate in Kärnten ist im österreichweiten Vergleich am höchsten, am schlechtesten schneidet der Bezirk St. Veit an der Glan ab, in dem das Görtschitztal liegt. Es bestehe kein Zusammenhang, beruhigte Michael Kundi vom Wiener Institut für Umwelthygiene – mehr dazu in Hohe Krebsrate: Kein Zusammenhang mit HCB.

19. Dezember: Das Land gibt bekannt, dass in zwei Fischproben aus dem Görtschitztal HCB gefunden wurde, allerdings unter dem Grenzwert von 0,025 mg/kg. Es wird weiterhin vom Verzehr abgeraten – mehr dazu in HCB: Zwei Fischproben positiv getestet.

20. Dezember: Greenpeace und das Umweltministerium können sich vorstellen, dass im Zementwerk Wieterdorf mittelfristig wieder HCB-haltiger Deponie-Kalk verarbeitet wird, da es die sicherste Lösung sei – mehr dazu in HCB-Blaukalk: Brennen besser als Deponie?. Auch die wirtschaftlichen Folgen des HCB-Skandals sind immer noch nicht abschätzbar. Leidtragende sind die Bauern und vor allem Biobauern und Direktvermarkter – mehr dazu in HCB: Biobauern fürchten um Existenz.

Land Art Galerie Fröhlerhof, Tirol Austria

FRÖHLERHOF TIROL/AUSTRIA

 

Land Art Galerie Fröhlerhof, Buch in Tirol Dr. Johannes Ausserladscheiter

Land Art Galerie Fröhlerhof, Buch in Tirol
Dr. Johannes Ausserladscheiter

Der Fröhlerhof in Buch bei Jenbach beschäftigt sich neben klassischer Land- und Forstwirtschaft auch mit den kreativen  Bereichen Kunst, Kultur und Kulinarium.

Der Hof wird immer wieder gerne als Begegnungsstätte von Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultur zum Gedankenaustausch genützt.

LandArt, Begriff:

Land Art ist die Umwandlung von geographischem in architektonischen Raum, beziehungsweise in ein Kunstwerk. Dabei konzentriert sich Land Art nicht auf eine bestimmte Skala oder Methode, sondern arbeitet mit Räumen im kleinsten Maßstab bis zu ganzen Landstrichen und mit vorgefundenen Naturmaterialien oder massiven Eingriffen mit schwerem Baugerät und Beton.

Im Unterschied zum Minimalismus, der um Objektivität bemüht war und imagehauptsächlich im Kontext der Galerien und Museen zu finden war, kennzeichnete die Land Art eine romantische aber auch eine explizit gesellschaftskritische Komponente. Dem Besitzbürgertum, das die Werke der bildenden Kunst nur noch als Spekulationsobjekte betrachtete, wollte man kein neues Konsumgut liefern. Man schuf deshalb in den abgelegenen Wüstengebieten Nordamerikas gigantische Erdbauwerke, die in keinem Museum, in keiner Galerie ausgestellt werden konnten, also weder transportabel, käuflich noch dauerhaft waren. Zu Beginn gestatteten die Künstler nicht einmal Foto- oder Filmaufnahmen ihrer vergänglichen Arbeiten. Wenn jemand die Kunstwerke sehen wollte, dann musste man sich auf eine innere und äußere Reise begeben und die Skulptur direkt in der Landschaft unter freiem Himmel bei Wind und Wetter mit all seinen Sinnen erleben. Die Kunstwerke wurden nicht wie Objekte in die Landschaft gestellt, nutzen die Landschaft nicht einfach als attraktiven Hintergrund, sondern wurden selbst zur Landschaft.

Gleichzeitig entstanden aber auch Projekte, um großflächige Anlagen in dauerhafter Form zu errichten; diese dauern oft Jahrzehnte. James Turrell baut seit 1974 in Arizona an seinem Roden Crater, Charles Ross errichtet in New Mexico seit 1971 seine Star Axis. Nancy Holt hat in Utah Sun Tunnels angelegt. Alle drei Projekte beziehen Landschaft, künstliche Bauwerke und die Sonne in das Werk ein.[3]

 

Gestüt Fröhlerhof

Gestüt Fröhlerhof

Besonders eindrucksvoll dokumentiert sich der radikale Ansatz im Werk „Double Negative“ von Michael Heizer, einer der jungen Pioniere dieser Kunsttendenz, aus dem Jahr 1969: Mit Bulldozern und Dynamit wurden zwei 9 Meter breite und 15 Meter tiefe, exakt lineare Einschnitte mit einer Gesamtlänge von mehr als 450 Metern in die Erosionskante der wüstenartigen Hochebene Mormon Mesa bei Las Vegas getrieben. 240.000 Tonnen Gestein mussten bewegt werden, um einen enormen Raum zu schaffen, eine erlebbare „negative“ Skulptur, die man nicht wie gewohnt nur von außen betrachten, sondern die man begehen und als meditativen Raum ohne vorher festgelegten Standort erfahren sollte.

Mit den Intentionen der später aufkeimenden Ökologiebewegung hatten die Land Art Künstler nicht das Geringste im Sinn. „Es geht um Kunst, nicht um Landschaft.“ betonte Michael Heizer ausdrücklich und widersetzte sich damit allen Versuchen, die Land Art als ökologische Landschaftskunst zu interpretieren. Erst die europäische Natur-Kunst, die zu Beginn der siebziger Jahre mit dem zunehmenden Umweltbewusstsein entstand, orientierte sich stark an ökologischen Grundgedanken. Viele künstlerische Interventionen, die heute sehr verallgemeinernd als „Land Art“ bezeichnet werden, unterscheiden sich grundsätzlich von den ursprünglichen Ansätzen der amerikanische Avantgardekunst der 60er Jahre und sind treffender als „Natur-Kunst“ oder „Environmental Art“ zu bezeichnen. Anders als bei der Land Art steht beispielsweise die gesellschafts- und kunstkritische Komponente nicht mehr im Mittelpunkt des Interesses, und es geht der Mehrzahl der Natur-Künstler weniger um provozierende, radikale Gesten in der Landschaft als vielmehr um feinfühlige, häufig dekorative Setzungen von vergänglichen Objekten in die Natur.

imageHeute wird die Bezeichnung „Land Art“ in sehr verallgemeinernder Weise und häufig aus werbestrategischen Gründen auf jede beliebige Art von Natur-Kunst oder Kunst in der Landschaft angewendet, obwohl aus kunsttheoretischer Sicht keinerlei konzeptionelle Beziehung zur ursprünglichen Land Art der 1960er Jahre (siehe oben) gegeben ist. Die Natur (Wüsten, Felder oder Wasserflächen) wurde ursprünglich als Medium künstlerischer Gestaltung und nicht als dekorativer Bildhintergrund genutzt. Die Dokumentation erfolgte oftmals wegen der großen Ausdehnung der Kunstwerke und der angestrebten Wirkung durch Luftaufnahmen, ist aber nicht, wie häufig missverstanden, zwangsläufig Teil der Arbeit, im Gegenteil: Zu Beginn gestatteten die Land Art Künstler keinerlei fotografische oder filmische Dokumentation, um die Vermarktung imagezu verhindern. Es gab durchaus auch kleine Land-Art-Kunstwerke, zum Beispiel „Matchdrop“ von Michael Heizer. Die Ausmaße waren nicht immer entscheidend, allein der landschaftliche Bezug und die minimalistisch angelegte Konzeption waren von Belang.

Von Bedeutung ist in der heutigen Natur-Kunst auch der Einfluss der Natur auf die Kunstwerke. Oft verändern Witterung und Wachstum der verwendeten Materialien das Kunstwerk. So entsteht Dynamik und Prozesshaftigkeit. Daher ist die Dokumentation, vor allem die fotografische, wichtig, da die wenigsten Betrachter diese teilweise langwierigen Entwicklungen mitverfolgen können.

Neben LandArt Aktivitäten finden am Fröhlerhof verschiedene Angebote Platz. So auch eine Vernissage in der Fröhlerhof-Scheune von der jungen Schwazer Künstlerin Christina Hummel.

 

MEDIENBERICHTE

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Galerie Fröhlerhof, Dr. Johannes Ausserladscheiter Vernissage Christina Hummel

Galerie Fröhlerhof, Dr. Johannes Ausserladscheiter
Vernissage Christina Hummel

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Presse: Heidelbeerkaiser auf Erfolgskurs

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Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria: Die heilende Heidelbeere

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Gestüt und Heidelbeerplantagen

Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof

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Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

Olympiasieger Andreas Linger schwört auf Fröhlerhof Heidelbeeren um sportliche Höchstleistungen zu bringen. Gemeinsam mit Landesrätin Beate Palfrader gratulieren sie dem Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter zu seinen erfolgreichen Projekten.

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,-- aus Gemeindekassa.

Lachnummer oder traurig: Otto Mauracher zahlt Bauernbund Mitgliedschaft von € 44,– aus Gemeindekassa.

Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

Falsche Müllgebühren in Buch in Tirol ? Otto Mauracher Buch in Tirol. Bürger wehren sich

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter und Otto Mauracher Immobilien Gewerbegebiet Buch in Tirol

 

FORSCHUNGSPROJEKT

 

 

 

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Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

Autor Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

Weinerlicher Otto Mauracher resigniert

Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

Das Land lacht, Otto Mauracher weinerlich

Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

Otto Mauracher lässt kein Fettnäpfchen aus. Heidelbeer Projekt korrekt!

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladacheiter, EU Kommissar Dr. Franz Fischler im Interview zu den EU Wahlen

European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts: Franz Fischler und Johannes Ausserladscheiter

Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Eau Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Experte für EU Förderungen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter im Presseinterview zu den Europawahlen

Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

Zum schmunzeln: Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren um Heidelbeerplantagen. Die Medien widmeten ihm dieses Bild auf Grund seiner weinerlichen Reaktion

Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Lachnummer: Otto Mauracher nimmt Bucher Bürgern ihre Brücke nach Troi weg und macht stattdessen eine gefährliche Hühnerleiter

Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Forschungsprojekt Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

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European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

European Court Experts: EU Projekte erfolgreich umsetzen

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Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

Buchautor und Verleger Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Medien schmunzeln... Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

Medien schmunzeln… Otto Mauracher weinerlich nach Niederlage

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, European Court Experts

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

Einweihung Forschungsprojekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Austria

HEIDELBEERPLANTAGEN UND GESTÜT FRÖHLERHOF,

European Court Experts

European Court Experts

TIROL/AUSTRIA

 

 

 

 

 

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Forschung und Entwicklung: Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion,Heidelbeerplantagen

TIROLERIN REPORTAGE: Fröhlerhof, Gestüt, Weinproduktion, Heidelbeerplantagen

Internationales Agrarforum Brüssel. Fischler und Ausserladscheiter

Internationales Agrarforum Brüssel.
Fischler und Ausserladscheiter

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Terrassenanlagen, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler und EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

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Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Dr. Johannes Ausserladscheiter, EU Konsulent

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Verlag Europastudien
Dr. Johannes Ausserladscheiter, Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Forschung und Gesundheit

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof
Forschung und Gesundheit

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof Heidelbeerplantagen

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Forschungszentrum Fröhlerhof
Heidelbeerplantagen

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Buchautoren und Verleger: Martin Reiter und Dr. Johannes Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung. Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Österreichische Kronenzeitung.
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Österreichische Kronenzeitung. EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter, Forschung und Gesundheit

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Grünes Licht für EU Konsulent, Dr. Ausserladscheiters Heidelbeerplantagen. Otto Mauracher hat sämtliche Verfahren rund um die Heidelbeerplantagen verloren.

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

Landwirtschaftsminister Rupprechter, EU Konsulent und Gerichtssachverständiger Dr. Johannes Ausserladscheiter

 

 

 

 

 

 

European Court Experts presents

European Court Experts presents

 

Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

Dr. Ausserladscheiter, European Courtexperts in Diskussion über Raumplanung in Österreich und Europa

Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

Heidelbeerwelten Fröhlerhof genehmigt. Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren vor Behörden.

Internationale Wirtschaftspolitik

Internationale Wirtschaftspolitik

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit EU Kommissar Dr. Franz Fischler bei Arbeitsgespräch in Brüssel

 

 

Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

Otto Mauracher muss in Sachen Heidelbeerwelten klein beigeben. Das Projekt von Dr. Ausserladscheiter ist gesichert

 

Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

Medienbericht: EU Wahlen und Lobbying in Europa

 

EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Franz Fischler, EU Konsulent Johannes Ausserladscheiter

 

Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

Heidelbeerwelten von Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Otto Mauracher verliert sämtliche Rechtsfragen

Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

Heidelbeerwelten auf Erfolgskurs. Otto Mauracher erhält Abfuhr

 

 

 

Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter erfolgreich. Maurachers Verhinderungsversuche erfolglos

Fröhlerhof auf Erfolgstour

Fröhlerhof auf Erfolgstour

European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

European Court Experts, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

 

 

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter investiert in Forschung und Entwicklung am Fröhlerhof

Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Ausserladscheiter setzt sich im Projekt Heidelbeerwelten Fröhlerhof gegen Mauracher durch

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof, Austria

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

Buchautoren im Europäischen Rat in Brüssel. Minister Rupprechter, EU Konsulent Aussetladscheiter, Miedl, Verleger Reiter

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Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter, Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Dr. Ausserladscheiter erteilt Otto Maurachers Verhinderungsversuchen eine Abfuhr

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Minister Rupprechter und Johannes Ausserladscheiter, Heidelbeerwelten Fröhlerhof

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Bericht Heidelbeerkönig, Dr. Ausserladscheiter

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Mauracher verliert Verfahren Heidelbeerwelten auf allen Ebenen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof. Dr. Ausserladscheiters Projekt wächst und gedeiht

Buchautoren und Verleger: Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Buchautoren und Verleger:
Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

Forschungsstandort Fröhlerhof Austria

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter mit Sängerin Alexandra Caro in Brüssel

 

 

 

 

 

 

 

FORSCHUNG, GESUNDHEIT und imageINNOVATION. FRÖHLERHOF AUSTRIA

Europäische Agrarpolitik, Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

Europäische Agrarpolitik,
Landwirtschaftsminister DI Rupprechter mit EU Konsulent Dr. Ausserladscheiter

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Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Pressebericht: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

Österreichische Bauernzeitung, Fröhlerhof

 

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria. EU Konsulent und Gerichtssachverständiger

NEWS DEUTSCHLAND: Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

NEWS DEUTSCHLAND:
Heidelbeerplantagen und Gestüt Fröhlerhof, Austria

 

Gestüt Fröhlerhof. Dr. Johannes Ausserladscheiter EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Gestüt Fröhlerhof.
Dr. Johannes Ausserladscheiter
EU Konsulent, Gerichtssachverständiger

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Forschungsprojekt Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Heilende Heidelbeere

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

Heidelbeerplantagen Fröhlerhof Austria. Verfahren gewonnen

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Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Heidelbeerprinzessin, Christina Hummel
Heidelbeerwelten

Fröhlerhof Austria

Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

Heidelbeerkaiser, Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Austria

 

Fröhlerhof Reportage: Gestüt und Heidelbeerplantagen

 

HEIDELBEERWELTEN FRÖHLERHOF – PFERDEZUCHT FRÖHLERHOF

 

Pferdesegnung am Gestüt Fröhlerhof, Buch in Tirol

Pferdesegnung am Gestüt Fröhlerhof, Buch in Tirol

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Begeistert von den Heidelbeerwelten Fröhlerhof Buch in Tirol: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, Landwirtschaftsminister DI Andrä Rupprechter, Landwirtschaftskammer Präsident Josef Hechenberger mit Plantagenbesitzer EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Begeistert von den Heidelbeerwelten Fröhlerhof Buch in Tirol: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, Landwirtschaftsminister DI Andrä Rupprechter, Landwirtschaftskammer Präsident Josef Hechenberger mit Plantagenbesitzer EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Heidelbeerprinzessin Christina Hummel und Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch in Tirol

Heidelbeerprinzessin Christina Hummel und Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch in Tirol

 

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EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter

Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch

Heidelbeerkaiser Dr. Johannes Ausserladscheiter, Fröhlerhof Buch

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Wiener Ball Brüssel

Wiener Ball Brüssel

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel Alexandra Caro, Dr. Johannes Ausserladscheiter

Europäische Wirtschaftsdiplomatie in Brüssel
Alexandra Caro, Dr. Johannes Ausserladscheiter

TIROLERIN REPORTAGE: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

TIROLERIN REPORTAGE: Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe

Illustrierte TIROLERIN Fröhlerhof Reportage

Illustrierte TIROLERIN
Fröhlerhof Reportage

Illustrierte TIROLERIN Reportage Fröhlerhof

Illustrierte TIROLERIN
Reportage Fröhlerhof

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Weingut Fröhlerhof, Austria

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe erweitert seine agrarwirtschaftlichen Tätigkeiten im Bereich Weinbau und landwirtschaftliche Spezialkulturen.

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Weingut Fröhlerhof, Austria

Dr. Ausserladscheiter Land- und Forstbetriebe. Weingut Fröhlerhof, Austria

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Umfahrer gründet Agrarrechts-Desk

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Dr. Bernhard Umfahrer, Rechtsanwaltskanzlei Umfahrer Wien

Anlässlich des siebenten Forum for the Future of Agriculture (FFA) in Brüssel am 01.04.2014 unter dem Vorsitz von Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler gründet die Kanzlei UMFAHRER einen spezialisierten Agrarrechts-Desk.

Für den Juristen mit landwirtschaftlichen Wurzeln und Gründungspartner Bernhard Umfahrer, der bisher Unternehmen aller Größenordnungen in den verschiedensten Branchen beraten hat, ist dies ein logischer nächster Schritt: „Das Agrarrecht ist eine zunehmend hochkomplexe und dynamische Rechtsmaterie, die durch Gesetzgebungsakte auf Ebene der Bundesländer, des Bundes sowie der Europäischen Union und durch internationale Übereinkommen geprägt ist. Für die Kanzlei UMFAHRER, die schon bisher verstärkt mit der Erarbeitung individueller, maßgeschneiderter Lösungen für hochkomplexe Problemstellungen betraut war, ist die Gründung eines spezialisierten Agrarrechts-Desk ein logischer weiterer Schritt. Im Agrarrecht geht es nicht nur um wirtschaftlich bedeutsame Themen, sondern vor allem auch um die Sicherstellung einer ökologischen, nachhaltigen und gesunden Nahrungsmittelversorgung für die Bevölkerung in der gesamten Europäischen Union.“

Dr. Umfahrer und dessen Partner arbeiten erfolgreich mit der internationalen Gerichtssachverständigen-Kanzlei European Court Experts zusammen.Das Zusammenwirken von fachlich versierten Sachverständigen und hoch qualifizierten Juristen ist ein wesentlicher Teil des Unternehmens.

Aktuelle Projekte: Agrargemeinschaften, landwirtschaftliche Kapitalgesellschaften, komplexe Betriebsübergaben, Natura 2000 Entschädigungen, Widmungsverfahren und Rückforderungsansprüche von EU Fördergeldern.

 

Europäisches Agrarrecht – Rechtsinfo

Die Grundlagen des europäischen Agrarrechts sind im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union verankert.

Inhalte

imageGrundlage des  europäischen Agrarrechts bilden die Artikel 38 (ex-Artikel 32 EGV) bis 44 (ex-Artikel 38 EGV) des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV). Darin sind folgende Ziele der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) festgelegt:

  • Steigerung der Produktivität der Landwirtschaft durch Förderung des technischen Fortschritts, Rationalisierung der landwirtschaftlichen Erzeugung und den bestmöglichen Einsatz der Produktionsfaktoren, insbesondere der Arbeitskräfte
  • Gewährleistung einer angemessenen Lebenshaltung der landwirtschaftlichen Bevölkerung, insbesondere durch Erhöhung des Pro-Kopf-Einkommens der in der Landwirtschaft tätigen Personen
  • Stabilisierung der Märkte
  • Sicherstellung der Versorgung
  • Sorgetragung für die Belieferung der Verbraucher zu angemessenen Preisen


Der Landwirtschaftsbereich war von Beginn an durch EU-Recht erfasst und „vergemeinschaftet“. Auch die Produkte sind bereits im Anhang zum Vertrag festgelegt.

 

Bisher bestanden bzw. bestehen für den Landwirtschaftssektor 4 Hauptrechtsvorschriften, nämlich:

 

  • Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO)

 

  • Verordnung (EG) Nr. 73/2009 mit gemeinsamen Regeln für Direktzahlungen im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik und mit bestimmten Stützungsregelungen für Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1290/2005, (EG) Nr. 247/2006, (EG) Nr. 378/2007 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003

imageDiese beiden Verordnungen werden auch als 1. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik bezeichnet.

 

  • Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

Diese Verordnung wird auch als 2. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik bezeichnet.

  • Verordnung (EG) Nr. 1290/2005 über die Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik

Mit der jüngsten Reform der GAP erfolgte eine Neugestaltung dieser Regelungen, wobei der Anwendungsbeginn der neuen Vorschriften mit 01.01.2014 bzw. 01.01.2015 festgelegt wurde. Jedoch regeln zahlreiche Übergangs- und Anwendungsbestimmungen eine partielle Weitergeltung der aufgehobenen Verordnungen.

 

Bei den genannten neuen Rechtsvorschriften handelt es sich um folgende Verordnungen:

  • Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 über die gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007

 

  • Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 mit Vorschriften über Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen von Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 637/2008 des Rates und der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 des Rates

 

  • Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 über die Finanzierung, die Verwaltung und das Kontrollsystem der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 352/78, (EG) Nr. 165/94, (EG) Nr. 2799/98, (EG) Nr. 814/2000, (EG) Nr. 1290/2005 und 485/2008 des Rates

 

  • Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 über die Förderung der ländlichen Entwicklung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005

Medizin, Forschung, Gesundheit

Gesunde Pflanzen

imageEs ist wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben: Sie spenden

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Dr. Ausserladscheiter Fröhlerhof mit Projekt erfolgreich. Otto Mauracher Buch in Tirol verliert sämtliche Verfahren bezüglich Heidelbeerwelten

Sauerstoff, erhöhen die Luf

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerkaiser Dr. Ausserladscheiter

tfeuchtigkeit, reduzieren Staub und Schad- stoffe und wirken entspannend. Mit Grünpflanzen und Blumen lassen sich mehr Lebens- qualität, Freude und Gesundheit in die Wohnung, ins Büro oder in die Schule bringen. Da

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer  Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben... :-))

Dr. Ausserladscheiter erfolgreich in Forschung und Medizin. Verlierer Otto Mauracher soll sich lieber um die wirtschaftliche Situation in seiner Familie kümmern, anstatt anderen Tipps zu geben… :-))

sie Menschen in allen Lebenslagen erreichen, sind Pflanzen deshalb auch „ideale Gesundheitsförderer“.
Aber nicht nur in Innenräumen entfalten Pflan- zen eine positive Wirkung. Balkons, Terrassen und Gärten bieten Raum für Kreativität und Entspannung, die zur Pflege aufgewendete Ar- beit sorgt für regelmäßige Bewegung. Im verbauten Gebiet sind Parks und Naherholungsgebiete eine wichtige Quelle von Lebensfreude.

Wie das Beispiel am Fröhlerhof zeigt, können auch auf großen Plantagen gesunde Pflanzen und Früchte wunderbar naturnah angebaut werden.

Ein großer Landwirtschaftsbetrieb und gesunde, nachhaltig bewirtschaftete Plantagen harmonieren hier in vorzüglicher Weise.

Heidelbeeren stoppen Arteriosklerose

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

European Court Experts, an verschiedenen Standorten wie am Fröhlerhof wird Gesundheit, Forschung und Entwicklung groß geschrieben.

Heidelbeeren halten Blutgefäße frei und sauber. Bekannt ist, dass eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose senken kann. Praktisch wäre es nun aber, wenn man genau wüsste, welche Früchte oder imagewelche Gemüse denn in dieser Hinsicht besonders wirkungsvoll sind. Ein amerikanisches Forscher-Team hat sich dieser Thematik angenommen und hat als erstes die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) als Anti-Arteriosklerose-Frucht entdeckt.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Die Heidelbeerplantagen am Fröhlerhof sind terrassenförmig angelegt

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln... :-)

Otto Mauracher verliert auf der ganzen Linie. Können es sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Wirtschaftstipps zu geben? Öffentliches Lächeln… 🙂

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln... :-)

Dr. Ausserladscheiter siegreich! Otto Mauracher verliert sämtliche Verfahren. Können sich die Maurachers auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation überhaupt erlauben, anderen Bürgern wirtschaftliche Tips zu geben? Öffentliches Schmunzeln… 🙂

Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Symbol für Stärke und Vitalität, der Stier am Fröhlerhof

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

Arteriosklerose – Haupttodesursache in den Industrieländern
Die Folgeerscheinungen der Arteriosklerose sind die Haupttodesursachen in den Industrienationen, so dass Informationen über vorbeugende Maßnahmen dringend erforderlich sind.

Bei Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße. Diese Ablagerungen bestehen aus Fettsäuren, Cholesterin, Calcium, Kollagen und anderen Substanzen. Mit der Zeit verhärten sich diese Ablagerungen und nehmen eine zementähnliche Konsistenz an.

Gleichzeitig verengen sie die Blutgefäße, so dass die Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr optimal gewährleistet werden kann. Im ungünstigsten Fall führt eine Arteriosklerose zu Thrombosen, Angina Pectoris, Schlaganfällen oder Herzattacken.

Nicht Cholesterin ist das Problem, sondern…
Eine cholesterinarme Ernährung allein führt bekanntlich nicht unbedingt zum Erfolg – wovon viele Patienten, die konsequent Butter, Eier und Mayonnaise meiden und deren Cholesterinwerte dennoch nicht sinken, ein Lied singen können.

Neben den schulmedizinischen Arteriosklerose-Entstehungs-Theorien gibt es daher noch einige andere. So zum Beispiel jene, die erklärt, dass die Cholesterinwerte nicht deshalb steigen, weil zu viel Cholesterin gegessen wird, sondern weil die mit tierischen Eiweißen überlastete Leber entweder versehentlich zu viel Cholesterin produziert oder das vorhandene Cholesterin einfach nicht mehr abbaut. Hier wäre die Lösung, nicht die Fette, sondern die tierischen Eiweiße aus dem Speiseplan zu streichen (und natürlich ungesunde Fette durch hochwertige zu ersetzen).

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Cholesterin deshalb von der Leber gebildet wird, weil es zum Kitten kleinster Risse in den Blutgefäßen benötigt wird. Die Risse in den Blutgefäßen erscheinen natürlich auch nicht einfach so, sondern – so lautet die Erklärung – aufgrund eines deutlichen Mangels an Vitalstoffen, ganz besonders an Vitamin C.

Studie: Heidelbeeren verhindern Ablagerungen in den Blutgefäßen
Jetzt entdeckten Wissenschaftler zum ersten Mal den direkten Beweis dafür, dass eine natürliche Substanz existiert, die der Bildung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden entgegen wirken und die das Wachstum dieser Ablagerungen sowie die Verengung der Blutgefäße verhindern kann: Die Heidelbeere.

Medizinisches Forscherteam

Medizinisches Forscherteam

Leiter der Studie, die kürzlich im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, war Dr. Xianli Wu vom USDA Arkansas Children’s Nutrition Center der University of Arkansas for Medical Sciences. Dr. Wus Forschungsteam arbeitete mit 30 sog. Knock-Out-Mäusen, die genetisch so manipuliert waren, dass sie an einem Apolipoprotein-E-Mangel litten, weshalb sie für Arteriosklerose ganz besonders anfällig waren. (Das Apolipoprotein E ist normalerweise an der Regulation des Fetthaushaltes beteiligt.)

Die Hälfte der Nagetiere erhielt 20 Wochen lang gefriergetrocknetes Heidelbeer-Pulver (die Menge entsprach einer halben Tasse frischer Heidelbeeren) über ihre Mahlzeiten gestreut. Die andere Hälfte der Mäusepopulation diente als Kontrollgruppe und erhielt kein Beerenpulver.

Am Ende der Untersuchung wurden in beiden Gruppen die in den Blutgefäßen gebildeten Ablagerungen gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die Heidelbeergruppe deutlich weniger Ablagerungen hatte, als die Gruppe, die keine Heidelbeeren erhalten hatte. Die Ablagerungen an den Wänden der absteigenden Hauptschlagader waren bei den Heidelbeermäusen um 58 Prozent, die Ablagerungen in jenen Arterien, die zu den Herzkranzgefäßen führen, um 39 Prozent geringer als das bei der Kontrollgruppe der Fall war.

Frühere Studien deuteten bereits darauf hin, dass der Verzehr von Heidelbeeren kardiovaskuläre Erkrankungen vorbeugen könnte. Doch war nicht bekannt, wie diese präventive Wirkung zustande kam. Die vorliegende Studie zeigt nun, dass Heidelbeeren eine Substanz enthalten, die konkret die Ablagerungen in den Arterien zurückbildet.

Das Forscherteam um Dr. Wu plant nun weitere Untersuchungen, um dem Wirkmechanismus der Heidelbeersubstanz auf die Spur zu kommen. So könnte es etwa sein, dass Heidelbeeren den oxidativen Stress(1) verringern (ein bekannter Risikofaktor für Arteriosklerose) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen steigern. Man darf also gespannt sein.

Was bedeutet das für die tägliche Arteriosklerose-Prophylaxe?
Da die typische cholesterinreduzierte Diät eher unzuverlässig dabei hilft, Cholesterinwerte zu senken, böte sich viel eher an, tierische Eiweiße zu meiden und sich mit Hilfe von Obst und Gemüse rundum mit allen wichtigen Vitalstoffen einzudecken.

Die Wissenschaftler der hier vorgestellten Studie preisen zwar die Heidelbeere, doch ist anzunehmen, dass auch in anderen Früchten und Gemüsearten, insbesondere in allen Wildbeerenarten hervorragende Substanzen enthalten sind, die in ihrer Gesamtheit nicht nur die Blutgefäße sauber halten können, sondern allgemein sämtliche Körperfunktionen so ankurbeln, dass ein insgesamt einwandfreier Gesundheitszustand die automatische Konsequenz sein wird.

 

 

Otto Mauracher Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Gemeinde Buch in Tirol

Otto Mauracher Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Gemeinde Buch in Tirol

 

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

Bernhard Rupprechter Erdbewegung Immobilien Otto Mauracher Gemeinde Buch in Tirol

 

 

 

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter, Rechtsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer, Rita Winkler

Autoren Dr. Johannes Ausserladscheiter und Martin Reiter, Rechtsanwalt Dr. Bernhard Umfahrer, Rita Winkler

Lachnummer: Otto Mauracher soll sich besser um seine eigenen wirtschaftliche Situation kümmern anstatt erfolgreichen Projekten von Bürgern unnütze Ratschläge zu geben

Lachnummer: Otto Mauracher soll sich besser um seine eigenen wirtschaftliche Situation kümmern anstatt erfolgreichen Projekten von Bürgern unnütze Ratschläge zu geben

 

Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter lässt Otto Mauracher blass aussehen.

Heidelbeerkönig Dr. Ausserladscheiter lässt Otto Mauracher blass aussehen.

Buchautor Dr. Ausserladscheiter

Buchautor Dr. Ausserladscheiter

Dr. Ausserladscheiter setzt Heidelbeerwelten durch! Mauracher weinerlich...

Dr. Ausserladscheiter setzt Heidelbeerwelten durch! Mauracher weinerlich…

Dr. Ausserladscheiter siegreich. Otto Mauracher verliert Verfahren um Heidelbeerplantagen Fröhlerhof zur Gänze.

Dr. Ausserladscheiter siegreich. Otto Mauracher verliert Verfahren um Heidelbeerplantagen Fröhlerhof zur Gänze.

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Dr. Johannes Ausserladscheiter Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Dr. Johannes Ausserladscheiter
Heidelbeerplantagen Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

 

 

Otto Mauracher hat Hundekot in Gemeinde Buch nicht im Griff

Otto Mauracher hat Hundekot in Gemeinde Buch nicht im Griff

 

Unzumutbare Zustände auf Gemeindewegen in Buch. Otto Mauracher hat die Situation nicht im Griff.

Unzumutbare Zustände auf Gemeindewegen in Buch. Otto Mauracher hat die Situation nicht im Griff. Hier die gefährlichen Zustände auf einem Kreuzungsbereich in der Gemeinde.

 

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

European Court Experts erfolgreich in Agrarforschung

Brüssel. Wien. Österreich| Auf einer der größten Heidelbeerplantagen Österreichs erforscht ein internationales Expertenteam die Geheimnisse der Pflanze.

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Experten im Gespräch: EU Kommissar Dr. Franz Fischler, EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Bundesminister für Agrar und Umwelt DI Andrä Rupprechter, Präsident der Landwirtschaftskammer Joseph Hechenberger

Wenn die Heidelbeeren so im Mund zergehen und die Zunge blau färben, könnten jene, die noch nie davon gekostet haben, schon Angst um ihre Gesundheit bekommen. Doch im Gegenteil: In der Volksmedizin wird den Beeren, deren Blättern und sogar der Wurzel eine heilsame Wirkung zugeschrieben – bei Darm- und Magenerkrankungen bis zu Zahnfleischproblemen, Diabetes und Nachtblindheit. Neben den Vitaminen, Mineralstoffen, bioaktiven Substanzen und Gerbstoffen scheint das nicht so abwegig. Genaues aber weiß man nicht.
Das könnte sich nun durch eine der größten Heidelbeer-Plantagen Österreichs beim Fröhlerhof in Maurach ändern. Der Unternehmer im Immobilien- und Agrarbereich ist bereits voll durchgestartet.
Zum Schutz vor Wildschäden wird das Areal mittels Wärmebildkameras überwacht, diese nehmen Tag und Nacht jegliches Eindringen auf und speichern die Bilder: „Durch umfangreiche Analysen von unabhängigen Gutachtern haben wir festgestellt, dass unser Waldboden einen für die Heidelbeere geeigneten leicht sauren Boden hat.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen getestet.

Am Forschungsstandort Fröhlerhof werden agrarische Spezialkulturen erforscht und entwickelt.

Ein Wiesenboden oder der beste Boden für Getreide wäre für die Heidelbeere nicht geeignet; wir haben sogar noch aus dem eigenen Betrieb gehäckselten Rindenmulch zugegeben, um den Boden noch saurer zu machen“, erklärt Außerladscheiter. Offenbar hat sich der Aufwand gelohnt. „Jede Pflanze trägt, wir haben einen Anwuchs von 100 Prozent.“
Vorderrangig ist derzeit das Forschungsprojekt, bei dem auch Mediziner involviert sind. Erste medizinische Erkenntnisse erwartet Außerladscheiter in drei bis vier Jahren. Auf Grund der Grösse der Plantagen spricht man in Expertenkreisen vom Heidelbeerkaiser.

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

Neben den Plantagen am Fröhlerhof analysieren European Court Experts Versuchsflächen in ganz Europa

 

 

 

 

 

 

Zudem wird die Heidelbeerplantage durch verschiedene Forschungsprogramme und die Europäische Union gefördert; im zweiten Teil des wissenschaftlichen Projektes wird versucht, die ursprüngliche Waldheidelbeere zu erforschen und dabei herauszufinden, was es braucht, damit sie an bestimmten Orten so prächtig gedeiht wie in den Heidelbeerplantagen auf dem Fröhlerhof.

Auszug von Medienberichten: European Court Experts, Fröhlerhof, Forschung, Wissenschaft, Gesundheit, Kulinarik, Medizin

 

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

Fröhlerhof, Heidelbeerkaiser

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Heidelbeerkaiser, Dr. Ausserladscheiter, Fröhlerhof

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Heidelbeerwelten Fröhlerhof, Dr. Ausserladscheiter

Natura 2000 und Managementpläne

Naturschutz hat immer auch praktische Konsequenzen. Welche, das erfahren von Natura 2000 betroffene Landwir- te aus den sogenannten Managementplänen. Im Ablauf des Natura 2000-Verfah- rens ist die Ausarbeitung und Inkraftset- zung dieser Pläne einer der letzten Um- setzungsschritte. Vorausgegangen sind die nationale Nominierung der Gebiete und die Bestätigung der Gebietsmeldung durch die EU-Kommission.
Die Managementpläne – sie heißen im EU-Jargon bezeichnenderweise auch „Bewirtschaftungspläne“ – sollen sicherstellen, dass der günstige Erhaltungszu- stand der Schutzgebiete bewahrt bleibt bzw. sich ein allfälliger „beschränkter“ Zustand verbessert. Ihr rechtliches Ge- wicht erhalten diese Pläne dadurch, dass sie die Mitgliedstaaten – in Österreich die Landesgesetzgeber – als Verordnung erlassen. Für die Ausarbeitung zuständig sind in Österreich die Naturschutzabteilungen der Bundesländer. Die ECE wendet am Fröhlerhof in Tirol und weiteren Standorten praktische Beispiele für nachhaltige Wirtschaftsweise an.
Bei der Erstellung der Pläne gehen die einzelnen Bundesländer – ähnlich wie bei den Gebietsmeldungen – eigenständig und unterschiedlich vor. Am weitesten vorgewagt hat sich wiederum der niederösterreichische Naturschutz. In Niederösterreich arbeiten bereits neun Planungsbüros an der Erstellung von Managementplänen. Die anderen Bundesländer warten großteils noch ab, welche Gebiete im Endeffekt tatsächlich unter das Natura 2000-Regime fallen werden.

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EU Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Gerichtssachverständiger

Balzende Großtrappen-Hähne bieten ein Naturschauspiel, das nur noch selten zu sehen ist. Die Tiere benötigen große Freiflächen.

Nach übereinstimmenden Aussagen wollen jedoch alle Bundesländer die betroffenen Personen und Gruppen vor Ort in die Erstellung und Fortschreibung der Managementpläne einbeziehen. Das ist auch die Chance für betroffene Landwirte, ihren Standpunkt einzubringen. In der Steiermark und in Oberösterreich haben sich schon Interessensgemeinschaften von Landwirten gebildet.
Pläne haben weitreichende Folgen
Von der Funktion her soll ein Managementplan zunächst den aktuellen Zustand eines Gebietes und die vorkommenden Schutzobjekte beschreiben. Vom Ist-Zustand ausgehend enthält der Plan weiters die erforderlichen Maßnahmen, um ein ebenfalls festgeschriebenes Ziel zu erreichen. Die laufende Erfolgskontrolle („Monitoring“) ist ein weiterer Bestand- teil eines Managementplanes.

 

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Darüber hinaus ist der Managementplan auch die Grundlage zur Beurteilung der Zulässigkeit von Plänen und Projekten innerhalb des Schutzgebietes oder auch in angrenzenden Parzellen. Beispielsweise ist zu überprüfen, ob die Er- richtung von Baulichkeiten oder auch Rad- und Wanderwegen mit den Schutz- zielen verträglich ist.
Sobald ein Managementplan rechtskräftig ist, haben sich auch land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftungs- und Erweiterungsmaßnahmen den Schutzzielen unterzuordnen. Betroffene Betriebe haben möglicherweise ein zusätzliches Bewilligungsverfahren für Bauten von Wirtschaftsgebäuden oder Ställen in Kauf zu nehmen.

Natura 2000, Haimböck, ECE, Umwelt, Gerichtssachverständige, Gutachten